EFRA News OR8

Geschrieben von Ralf Bauer am 16. November 2021 um 09:29

Hallo Zusammen

Am 6.11.2021 war die EFRA Sitzung!

Leider Haben wir für die Euro 40+ nicht so viele Startplätze bekommen wie gewünscht!

Hier mal alles neue auf einem Blick!

 

Annual General Meeting (efra.ws)

 

Termine 2022

30 April -1 May 2022 Warm Up Portugal Barcelos

20 to 22-May 2022 EC Electric Slovakia Trencin   10 Startplätze

10 to 12-June 2022 EC B Austria Fehring              32 Startplätze

3 to 5 June 2022 Worlds Warm Up Spain Redovan (Alicante)

5 to 09 July 2022 EC A Portugal Barcelos              10 Startplätze

04 to 10 Sept 2022 IFMAR WC Spain Redovan (Alicante) 4 Startplätze

16 to 18 Sept 2022 EC 40+ France Reding             22 Startplätze

 

Veraussichtliche Termine 2023

June 2023 EC B France Longvic

July 2023 EC A Spain Redovan

Sept. 2023 EC 40+ Austria Salsach (Styria)

Sept. 2023 EC Electric Netherlands

 

Diejenigen die einen Startplatz für 2021 hatten werden automatisch angeschrieben!

Die Leute werden auch bevorzugt behandelt.

Alle andere können sich hier noch Registrieren! Wenn dann Plätze frei sind werden sie benachrichtigt.

 

Registrierung Euros 2022 (google.com)

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScT3vYGuoyvZYikyrWxvdv7CUgx1jNGnPiNiaN8NdD3USD5dQ/viewform

 

Sorry das ich eine Woche Hintendran bin, war aber bis Montag im Urlaub.

 

Mit Sportlichen Grüßen

OR Referent

Ralf Bauer

 

 

 

 

 

NITROMASTERS 2021 50 Jahre DMC u. 70 Jahre MSC Sand – WINTERSTEIN UND CASPARI SIEGREICH

Geschrieben von Ralf Bauer am 30. September 2021 um 08:03

Der MSC Sand war am letzten Wochenende der Ausrichter der Nitromasters 2021 gewesen.

Im Gegensatz zu dem letzten Rennen, war das Fahrerfeld neu gemischt. Die letzten Gewinner waren nicht dabei, sodass der Weg frei auf dem Podium war. Die Nitromasters war mit Insgesamt 66 Starter gut besucht und auch das Konzept mit den Buchstaben Finale in der Klasse OR8 Kams sehr gut bei den Fahrern an! Auch Das Jugendfinale, Frauenfinale und die 40+ Finale kamen gut beiden Fahrern an! In der Klasse Offroad 1/8 Nitro war es Sebastian Winterstein mit seinem Mugen, der mit einer Runde Vorsprung im Finale gegen Fabian Würtz und Philipp Müller durchsetzen konnte.

In der zweiten Klasse war es Nico Caspari mit zwei gewonnen A-Finals in der Klasse ORE, der sich gegen Erwin Weinmann und Max Weiderauer durchsetzte

Frauen Finale:

  1. Jessika Baumgärtner
  2. Ulrike Bauer
  3. Nicole Keeß
  4. Jugend

    1. Fabian Würtz
    2. Leon Zöhrer
    3. Finn Häfele
    4. Tom Kötzner
    5. Jerom Good
    6. Jeron Good

 

Rücktritt Schatzmeisterin

Geschrieben von Dirk Horn am 3. September 2021 um 08:33

Sehr verehrte Sportkameraden und Sportkameradinnen,

am vergangenen Samstag ist unsere Schatzmeisterin Frau Sandra Langner nach 17 Jahren von ihrem Amt zurückgetreten.
Sandra hat in all den Jahren vorbildlich und mit großem Herzen und sehr viel Sachverstand die Aufgaben des Schatzmeisters ausgeführt und mit besonderer Hingabe die DMC Geschäftsstelle geführt.
Die Lücke wird sich nur sehr schwer schließen lassen.

Ich wünsche Sandra und ihrer Familie alles, alles Gute für die Zukunft und ich bin mir sicher, dass wir die Familie Langer zukünftig wieder vermehrt auf den Rennplätzen antreffen werden.

Herzlichen Dank für deine langjährige geleistete Arbeit im Deutschen Minicar Club.

Dirk Horn für das Präsidium im September 2021

Deutsche Meisterschaft 2021 ORE8 beim RCO-Ottendorf-Okrilla

Geschrieben von Ralf Bauer am 28. Juli 2021 um 09:48

Auf ging es vom 23.-25.07.2021 in das schöne Bundesland Sachsen. In die Nähe der Landeshauptstadt Dresden lud der dort ansässigen Verein RCO-Ottendorf-Okrilla e.V. zur Deutschen Meisterschaft ORE8 ein, um nach 2019 die nächsten Deutschen Meister zu küren. Im Vorfeld hatte der Verein die Strecke vorbereitet und war bereit, die ca. 60 Teilnehmer*innen auf ihrem Vereinsgelände begrüßen zu können. Für den Rennablauf wurden als Rennleiter Marcus Krause, Niclaas Burleigh (Referee) und Andreas Liebermann (Zeitnahme) mit ins Boot geholt. Weiterhin war mit Ralf Bauer, der OR8-Referent vor Ort. Im Laufe des Wochenendes gab es das ein und andere kleine Problem, was Sie gemeinsam lösen konnten. Dies betraf auch die Strecke. An dieser Stelle muss man den Verein loben, der die Strecke während des Wochenendes gut in „Schuss“ hielt und die Bereiche nacharbeitet, wo es Probleme gab. Wie sagte es ein Teilnehmer: „Die Streckenbedingungen sind für alle gleich“. Dies traf auch auf den Reifenverschleiß zu. 1 bis 2 Läufe und dann war der Reifensatz hin.

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Der Freitag begann bei schönstem Wetter mit dem Training nach Gruppen. Es standen 5 Trainingsläufe auf dem Zeitplan, bei denen die drei schnellsten aufeinanderfolgenden Runden in die Wertung für die Gruppeneinteilung am Samstag eingingen. Mit Burak Kilic setzte sich der amtierende Deutsche Meister OR8 vor seinem Bruder und Jörn Neumann an die Spitze des Feldes. Nach seinem Sieg in Bischofsheim vor einer Woche war dies nicht ganz überraschend. Am Freitag gab es einen Geburtstag zu feiern. Tom Sommer wurde 18 Jahre und kam bei dieser DM ein letztes Mal als Jugendlicher in die Wertung. Um es vorweg zu nehmen, er schaffte es in drei spannenden Finals die schnelle Sophie Müller auf Platz 4 zu verweisen. Schade für Sophie, die nur einen Platz hinter Tom in der Gesamtwertung auf Platz 7 landete. Dies zeigt, wie stark die Jugend im Offroad 1/8 Bereich ist. Vier Jugendliche in den Top 10 ist ein starkes Ergebnis.

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Nun zurück zum Rennen. Samstag war Vorlauftag wie üblich auf den Deutschen Meisterschaften Offroad 1/8. Von den fünf Vorläufen gingen drei in die Wertung für die Startaufstellung ein, die wiederum wichtig für den Finaltag war. Doch verloren war selbst für den letzten Platz nach den Vorläufen nichts. Im Gegensatz zu den anderen Elektroklassen wird in der Klasse ORE8 im Aufsteigermodus wie bei OR8 gefahren. Das bedeutete, dass die jeweils beiden besten Fahrer eines Finals ins nächsthöhere Finale aufsteigen. Dies ändert sich im Halbfinale, wo jeweils die besten fünf ins Finale aufsteigen, um den Deutschen Meister auszufahren. Zurück zu den Vorläufen. Vor den Läufen wurden die Fahrzeuge überprüft und bekamen eine Markierung. Während des Rennen wurde vor jedem Lauf die Akkuspannung kontrolliert und stichprobenartig die Fahrzeuge, ob diese dem Reglement entsprachen. Auffälligkeiten gab es keine aus Sicht der TA zu vermelden.
Am Samstag zu den Vorläufen überraschte Berkan Kilic. Er konnte seinen Bruder, der am Freitag noch Schnellster war, auf Distanz halten. Berkan stand mit drei gewonnenen Vorläufen bereits nach Vorlauf 4 als TQ fest. Auf 2 folgte sein Bruder Burak gefolgt von Jörn Neumann, Aaron Rönick, Micha Widmaier, Carsten Keller, Tom Sommer, Sophie Müller, Maxim Milde und Thomas Musial. Mit Steve Krause auf Platz 14 waren 5 Jugendliche in den Top 14. Maxim Milde bester Junior und Sophie Müller beste Dame im Teilnehmerfeld. Bester 40+ Fahrer war Guido Erler.
Am Abend nach den Vorläufen stand noch eine Entscheidung an. Der Deutsche Meistertitel 55+ wurde ausgefahren in einem Lauf. Nach einem durchwachsenen Start schaffte es Heino Müller vom BIG Hamburg den Titel zu gewinnen. Für die 40+ und Junioren stand einer von zwei Finals an. Diese wurden zusammen gewertet. Den Abendlauf gewann Maxim Milde vor Aaron Waitz bei den Junioren und Guido Erler konnte sich bei den 40+ Fahrern mit einem Sieg eine gute Ausgangsposition für den Sonntag sichern.
Für einige hieß es ins Hotel und schlafen, wiederum andere zelteten oder hatten ihr Wohnmobil bzw. Wohnwagen an der Strecke. So schraubten ein paar Fahrer bis spät noch im Fahrerlager an ihren Fahrzeugen, während andere in den gemütlichen Teil übergingen und beim Smalltalk den Tag ausklingen ließen.

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Es war eine kurze Nacht. Bereits um 8 Uhr war das erste Finale 1/16 B geplant und es wurde pünktlich gestartet. Mit dabei war mit Frank Lemke ein alter Bekannter. Frank schaffte das Kunststück vom letzten Finale bis in den Endlauf zu fahren. Dabei lieferte er sich im Halbfinale B einen packenden Kampf mit Stev Krause, den er gewann und sich noch einen Startplatz im Finale sicherte. Er konnte viermal aufsteigen und dann noch weitere dreimal im A-Finale fahren. Wahnsinn, damit hatte er selbst nicht gerechnet. Neben ihm schafften Berkan Kilic, Micha Widmaier, Burak Kilic, Jörn Neumann, Aaron Rönick, Sophie Müller, Thomas Musial, Tom Sommer, Morris Voldenauer und eben Frank den Sprung ins Finale. Nicht so gut lief es für Carsten Keller, der das Finale verpasste, wie auch Maxim Milde (er wurde Juniorenmeister), der von den Rundenzeiten locker im A gewesen wäre. Sein Ausfallgrund blieb bisher ungeklärt.

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In den A-Finals war Burak Kilic nicht zu halten. Gleich am Start des ersten Finals überholte er Micha Widmaier und war bereits an seinem Bruder dran. Berkan machte im Dreier einen kleinen Fehler, wodurch Burak in Führung ging und diese bis ins Ziel nicht mehr abgab. Platz 2 sicherte sich Berkan vor Micha Widmaier und Aaron Rönick, der Jörn Neumann überholen konnte. Im zweiten Finale ein ähnliches Bild. Diesmal war Burak Kilic in der ersten Kurve an Micha Widmaier vorbei und konnte in den ersten Runden seinen Bruder überholen, der sichtliche Reifenprobleme am Ende des Laufes hatte. Micha Widmaier fiel aus, was Jörn Neumann ausnutzen konnte und einen ungefährdeten dritten Platz einfuhr. Der Titel war vergeben. Burak Kilic ist Deutscher Meister. Offen war der Kampf um die weiteren Plätze, Wenn Widmaier oder Neumann gewinnen sollten, könnten sie Berkan den Vizetitel entreißen. Genauso offen war der Kampf um den dritten Platz zwischen Tom Sommer und Sophie Müller in der Jugendwertung. Am Anfang des Berichtes konntet ihr den Ausgang lesen. Nach dem Start das gewohnt Bild. Aus der Boxengasse vernahm man die Worte: „Wie schafft er das nur“! Gemeint war Burak Kilic, der wiederum nach dem Start an Micha Widmaier vorbeiging. Diesmal agierte er als Puffer für Berkan und fuhr auf „Sparflamme“. Micha Widmaier drückte von hinten, kam aber nicht vorbei und machte selbst zu viel Fehler. Dann, plötzlich blieb das Fahrzeug von Berkan stehen. Es ging zwischendurch zwar weiter, aber mehr als Platz 8 war in dem Lauf nicht drin. An der Spitze musste Burak nun vor Micha Widmaier unbedingt gewinnen, der die Chance auf den Vizetitel nutzen wollte. Dann, ein Fehler von Burak Kilic und Widmaier war vorbei, doch er machte selbst einen Fehler und Kilic wieder an der Spitze. Ab da war Kilic nicht mehr zu halten. Er gewann vor Widmaier und Neumann. Dahinter schaffte Sophie Müller einen starken vierten Platz, was leider nicht fürs Podium in der Jugendwertung reichte.
Nach der obligatorischen Protestfrist konnte Ralf Bauer mit Frank Häßlich die Deutsche Meisterschaft mit der Siegerehrung und der Übergabe der Pokale beenden. Vielen Dank an den Verein für die Austragung der Deutschen Meisterschaft ORE8, und die fleißigen Helfer ohne die solch ein Event nicht möglich wäre.

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Jugend

  1. Burak Kilic
  2. Berkan Kilic
  3. Tom Sommer

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Junioren
1. Maxiam Milde
2. Aaron Waitz
3. Aaron Schwarz

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Deutscher Meister 40+: Guido Erler
Deutscher Meister 55+: Heino Müller

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Endergebnis
1. Burak Kilic (JUG)
2. Berkan Kilic (JUG)
3. Micha Widmaier
4. Jörn Neumann
5. Aaron Rönick
6. Tom Sommer (JUG)
7. Sophie Müller (JUG)
8. Morris Voldenauer
9. Frank Lemke
10. Thomas Musial

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B-Finale: Jonas Bauer

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C-Finale: Christian Kimmling

D-Finale: Sebastian Zeuner

E-Finale: Christopher Förg

F-Finale: Christopher von Vorkampff-Laue

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Absage der DM ORT/ORET

Geschrieben von Ralf Bauer am 25. Mai 2021 um 13:59

Leider können die Stoppelhopser Oberhausen aufgrund der Aktuellen Lage die DM ORT/ORET nicht Durchführen!

Der Verein bedauert dies sehr!

Hallo an alle Racer da draußen!!!

Das, was wir euch jetzt mitteilen müssen, tut uns, den Stoppelhopsern Oberhausen, sehr leid. Wir haben alles, was in unserer Macht steht, getan – doch vonseiten der Behörden haben wir trotz sinkender Infektionszahlen nicht die Genehmigung erhalten, die Truggy DM zum terminierten Zeitpunkt durchführen zu können.
Wir haben aber vom DMC die Zusage, dass sie auch im nächsten Jahr bei uns stattfindet.
Darum würden wir als Verein ein Warm Up zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr veranstalten und euch alle dazu ganz herzlich einladen, damit wir alle zusammen mal wieder richtig Spaß haben dürfen. Wann und in welcher Form, teilen wir euch mit, sobald das Go der Behörden vorliegt.

Es tut uns wirklich sehr leid …

Viele Grüße

eure Stoppelhopser Oberhausen

Beschlüsse SBT 2021 OR8

Geschrieben von Ralf Bauer am 17. Februar 2021 um 20:45

Hallo OR8 Gemeinge
Der SBT Ist so weit zu Ende und hier mal die Wichtigsten Infos:
25% Nitro bis 01.01.2022:
25% Nitro Methan darf laut EU Gesetz nur noch bis zum 01.02.2021 verkauft werden!
Zugelassen sin 25% Nitro beim DMC und Efra noch bis zum 01.01.22! Ab den 02.01.2022 16%! Damit wir eine vernünftige Überganges Zeit haben!
Ansonsten gibt es keine Änderungen in der Klasse OR8!
Die DM´s Finden bei den Ausrichtern 2020 Statt!
OR8 05. – 08.08.2021 MC Schwedt
ORT/ORE8T 25. – 27.06.2021 Stoppelhopser Oberhausen e.V.
ORE8B 23. – 25.07.2021 RC Ottendorf Okrilla e.V.
Euru´s WM
21 to 23-May 2021 EC Electric Slovakia Trencin 10 Startplätze
11 to13-June 2021 EC B Austria Fehring 30 Startplätze
6 to 10-July 2021 EC A Spain Redovan (Alicante) 9 Startplätze
Early Sept 2021 TBC IFMAR WC Brazil Cianorte 3 Startplätze
10 to 12-Sept 2021 EC 40+ France Reding 31 Startplätze
Alle diejenigen die Für letztes Jahr einen Startplatz hatten Bekommen ihren Startplatz wieder, außer für die 40+! Da fehlen uns noch 3 Plätze!
Ralf Bauer

Hallo OR8’ler

leider trifft es jetzt auch die gesamte Sparte  OR8, die Deutsche Meisterschaften beim Ottendorf Okrilla e.V. und beim MC Schwedt wird dieses Jahr aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden!

Es ist beiden Verein trotz starker Bemühungen nicht möglich, aufgrund der Auflagen und dem Gesprächen mit den entsprechenden Behörden, die Deutsche Meisterschaften auszutragen!

Beide Verein bedauern dies sehr, haben aber keine andere Möglichkeit!

Die DM ORT/ORE8 bei den RC Stoppelhopser Oberhausen e.V. ist ja bereits abgesagt worden!

Im Präsidium wurde beschlossen das Vereine die 2020 keine DM ausführen können diese dann 2021 machen, somit wird es neue Termine für die ORT/ORET bei den RC Stoppelhopser Oberhausen e.V,  ORE8 DM in Ottendorf und OR8 beim MC Schwedt 2021 geben.

Mit Sportlichen Grüßen

Ralf Bauer

 

Hallo zusammen
Hier das Spartenprotokoll OR8
Was ist Neu!
Es wird ein Last Chance Finale in OR8 geben!

Im Jahr 2020 wird es Probeweise einen Jugendlauf während der DM OR8 geben in dem nach der Rangliste alle Jugendliche Teilnehmen dürfen die nicht im Halbfinale sind!!

Alle Fahrzeuge müssen nach dem Letzten gewerteten Training bei der TA abgenommen sein.

DM OR8 Lauf, 06-09.08.2020 MC Schwedt

DM ORET / ORT, 26-28.06.2020 RC Stoppelhopser Oberhausen e.V

DM ORE8, 24-26.07.2020 Ottendorf Okrilla e.V

 

Mit Sportlichen Grüßen

Ralf Bauer

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Europameisterschaft 1/8 Elektro Buggy

Geschrieben von Ralf Bauer am 19. September 2019 um 11:12

Vom 30 August bis zum 1 September fand die 1/8 Elektro Buggy Europameisterschaft auf dem Circuit of Montjuic in Barcelona statt. Die Strecke war nur gut 5 Minuten vom berühmten Camp Nou Stadion des FC Barcelona entfernt.

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Insgesamt waren 83 Fahrer aus zahlreichen Ländern vertreten. Am Freitag gab es 6 Trainigsläufe, wovon die letzten beiden für die neue Gruppeneinteilung für die Vorläufe am Samstag zählten. Es stellte sich schnell heraus, das die Strecke sehr wenig Grip hatte und von Lauf zu Lauf rutschiger wurde. Jeder suchte nachdem optimalen Reifen, von Supersoft bis Medium wurde im gesamten Fahrerfeld alles ausprobiert.

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In den Vorläufen war es ein Zweikampf um die Pole Position zwischen Davide Ongaro aus Italien und David Ronnefalk aus Schweden. Zwischen Ihnen waren die Vorläufe nur wenige Zehntel auseinander. Davide Ongaro sicherte sich schließlich die Pole Position im letzten Vorlauf. Für Deutschland lief es mit Jörn Neumann auf dem 14ten Platz ganz gut. Die Finale wurde über 3 Läufe mit jeweils 10 Minuten gefahren. Der Sieg in den ersten beiden Läufen ging an Davide Ongaro, der sich damit auch den Europameister Titel sicherte. Dahinter war ein spannender Kampf um die restlichen zwei Podiums Positionen. Auf dem zweiten Platz landete David Ronnefalk und mit dem Sieg im letzten Finale sicherte sich Juan Carlos Canas den 3ten Platz in der Gesamtwertung. Aus Deutscher Sicht blieb Jörn Neumann auf dem 14ten Platz in der Gesamtwertung. Ein großes Dankeschön an den Club zu einer hervorragenden Veranstaltung bei bestem Wetter. 

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EFRA-Europameisterschaft 40+

Geschrieben von Ralf Bauer am 18. September 2019 um 10:24

Die Flaggen wehten leicht im Wind, als die Sonne die Strecke am Freitagmorgen mit ihren Strahlen beleuchtete. Die Vorzeichen für die dreitägige EFRA-Europameisterschaft OR8 40+ standen sehr gut.
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134 Teilnehmer aus 14 Nationen nahmen in diesem Jahr auf der Rennstrecke des LA Speedway Racing Club e.V. teil. Im Vorfeld hatten die Mitglieder des Vereins viele Stunden geopfert, um die Strecke in einen tadellosen Zustand zu bringen. Dazu gehörte auch das Umfeld um die Strecke, damit die Teilnehmer drei tolle Tage auf der Modellsportanlage in Landshut verbringen konnten. Die Meinungen im Fahrerlager waren einstimmig. Um es vorweg zu nehmen. Alle waren rundum zufrieden mit der Veranstaltung in Landshut. Sehr gute Organisation, top gepflegte Anlage, sehr schöne vorbereitete Strecke, leckere Catering und eine lockere freundschaftliche Atmosphäre bei dem Event.

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Die Veranstaltung begann am Freitag mit dem Training ins Gruppen, um sich und das Fahrzeug auf die Strecke einzustellen. Na klar, der Heimvorteil lag klar bei dem deutschen Team, aber schnell zeigte sich, dass die anderen Nationen auch schnelle Fahrer haben. Nach den ersten vier Trainings war ein Franzose mit Alexandre Caumettes an der Spitze. Er benötige 2:01:082 für die drei schnellsten aufeinanderfolgenden Runden. Im Anschluss daran gab es die gezeiteten Trainingsläufen, welche für die Gruppeneinteilung für die Vorläufe herangezogen wurde. Das Prinzip dahinter ist, dass die Fahrer nach ihrer fahrerischen Leistung in der jeweiligen Gruppe miteinander fahren. Für den Trainingsschnellsten Alexandre Caumettes lief es nicht optimal. Er war knapp 4 Sekunden langsamer als im freien Training und fiel auf Platz 33 zurück. An der Spitze waren nun zwei Fahrer von der Insel, genau aus Großbritannien. Simon Willets – GBR fuhr dabei mit 2:01,019 145 die schnellste Zeit in beiden Läufen von allen Teilnehmern. Punktgleich auf Platz 2 folgte Simon Reeves – GBR vor Daniel Reckward – DEU. Aus deutscher Sicht erfreulich. Auf Platz 5 folgte mit Robert Gustafsson der beste Schwede vor Peter Harder aus Dänemark und Marc Heim aus der Schweiz auf 8.

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Am Samstag begannen die vier Vorläufe, nachdem schon um 8 Uhr ein Gruppentraining in den neuen Vorlaufgruppen gefahren wurde. Früh aufstehen hieß es nach einer feucht fröhlichen Nacht. Am besten schienen die  Engländer mit der Strecke zurechtzukommen. An der Spitze entwickelte sich ein spannender Dreikampf zwischen Simon Reeves, der den ersten Vorlauf gewann, Jon Hazlewood (gewann Vorlauf 2) und Simon Willets, der im dritten Vorlauf vorne war. Im letzten Vorlauf war es wiederum Simon Reeves, der mit 4 Sekunden Vorsprung auf Jon Hazlewood nun wieder auf 1 stand.

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Vorlaufrangliste:

 

  1. Simon Reeves
  2. Jon Hazlewood
  3. Simon Willets
  4. Peter Harder
  5. Daniel Reckward
  6. Andreas Bartels
  7. Rune Karlsen
  8. Stéphane Deroch
  9. Mikael Svensson
  10. Guido Erler

 

Am frühen Abend waren die ersten Teilnehmer im 1/256 Finale dran. Leider traf es da schon ein paar Fahrer aus Deutschland, die wie die anderen Nicht-Aufsteiger am Sonntag nur zuschauen konnten. Für die anderen über 100 Teilnehmer hieß es sich und die Fahrzeuge für die Finals optimal vorzubereiten. Ein Defekt und schon war man raus aus dem Kampf um den Einzug ins nächsthöhere Finale. Wahnsinn, wie knapp es manchmal wurde. Freud und Leid liegen halt dicht beieinander.

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Die Besonderheit bei der Euro war das Last Chance Finale. In diesem Finale bekamen die Halbfinalisten, die nicht den Einzug ins Finale noch eine Chance ins Finale zu fahren, aber nur der Gewinner. 15 Minuten lang wurde am Rande mitgefiebert. Wer würde es wohl schaffen. Um Haaresbreite gelang Robert Hart der Sieg vor Simon REEVES, der schon als Sieger aussah, aber in der letzten Runde diesen vergab.

 

Das 55+ Finale entschied François NIRONI aus Frankreich für sich. Dahinter kam mit Heino Müller vom BIG-Hamburg ins Ziel. Eine Klasse Leistung in dem starken Teilnehmerfeld von ihm. Ulf Stenvall stand auf Platz 3 neben ihm auf dem Podest.

 

Endergebnis 55+

 

  1. François NIRONI
  2. Heino MÜLLER
  3. Ulf STENVALL

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Das entscheidende Finale ging über 45 Minuten Fahrzeit. Drei Fahrer kämpften auch hier bis zur letzten Runde um den Sieg. Jon Hazlewood konnte dieses mit 3 Sekunden Vorsprung auf Stéphane Deroch gewinnen, der Peter Harder in der letzten Runde noch auf Platz 3 verweisen konnte. Andreas Bartels kam auf einen starken vierten Platz ins Ziel.

 

 

Endergebnis 40+

 

  1. Jon Hazlewood
  2. Stéphane Deroch
  3. Peter Harder
  4. Andreas Bartels
  5. Mikael Svensson
  6. Daniel Reckward
  7. Robert Hart
  8. Rune Karlsen
  9. Guido Erler
  10. Robert Hillman
  11. Marc Heim
  12. Robert Gustafsson
  13. Simon Willets

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NATIONS CUP

  1. Germany
  2. Great Britain
  3. France

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Die Euro 40+ in Landshut ist Geschichte und es war ein absolut super Event. Die Strecke war super, perfekte Renndurchführung, das Veranstaltungsteam vom LA Speedway Racing Club war spitze, was sie auf die Beine gestellt haben. Die Stimmung einfach Klasse im Fahrerfeld. Das war MEGA. Im Namen des DMC, einen herzlichen Dank an das gesamte Team aus Landshut.

Vielen Dank an den Team-Manager und OR Referenten Ralf Bauer für die super Berichterstattung während des Wochenendes. Nicht umsonst bekam er eine Sektdusche in Hamburg von den Fahrern für seinen Einsatz in der Klasse 1/8 Offroad.
Bericht Michael Klaus
Bilder Ralf Bauer
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