Weltmeisterschaft Large Scale in USA

Geschrieben von Peter Leue am 19. September 2022 um 18:45

Am vergangenen Wochenende konnte der Sportfreund
Markus Feldmann vom MRC-Alster Oberhausen e.V.
in Fontana, Kalifornien USA den Weltmeistertitel der Klasse Tourenwagen 1:5 erringen.
Markus Feldmann siegte mit 175 Runden in 1:00:08.555
Den Platz 2 belegte Kylee Godwine knapp 7 Sekunden dahinter.
Platz 3 ging mit 171 Runden an an den Italiener Gianmarco Martelli .
Herzlichen Glückwunsch !!!!!
Bild: Austin Sarnelle

ToniSport Onroad Series 2022 Round 7 / SK Lauf Nord Braunschweig

Geschrieben von Heino Müller am 5. September 2022 um 19:23

ToniSport Onroad Series 2022 Round 7 / SK Lauf Nord Braunschweig
Am 27.-28.08.2022 fand in Braunschweig ein Wertungslauf zur ToniSport Onroad
Series Nord, mit gleichzeitiger Wertung als Sportkreis-Lauf Nord statt.
Blick auf den Fahrerstand von der Gegengerade


Am Samstag ab 10 Uhr konnten sich die Teilnehmer*Innen beim allgemeinen freien
Training bei mild sommerlichen Temperaturen schon mal auf die Strecke
eingewöhnen. So wurde bereits am Samstag versucht, dass Fahrzeug auf
Hochleistung zu trimmen.


Das Fahrerlager
Trotz der vielerorts leicht rückläufigen Starterzahlen, durch die immer mehr
steigenden Kosten im Hobby, haben sich 25 Teilnehmer*Innen in 3 Klassen beim
Ulenspegelring eingefunden.

ToniSport Onroad Series 2022 Round 7 / SK Lauf Nord Braunschweig
Blick auf die Rennleitung


Das kleine Fahrerfeld war gespickt mit regionalen und internationalen starken
Fahrern in den stattfindenden 3 Klassen.
Sonntag:28.08.2022: Renntag:
Nach der Streckenöffnung um 7 Uhr und der obligatorischen Fahrerbesprechung,
ging es dann bei sommerlichen Temperaturen ab 9.30 Uhr, nach einem gezeiteten
Trainingsdurchgang zur Einteilung der Vorlaufgruppen los mit der Qualifikation.
Besonders erfreulich für die Zukunft unseres Sports, war auch die EGTWFUN 21.5T
Klasse mit insgesamt 7 Teilnehmer*Innen! SUPER !
Bereits im ersten Vorlaufdurchgang wurde klar, dass Sören Sparbier in der FWD
Klasse und Jan Ratheisky in der 17.5T Hobby Klasse heute den Ton angeben werden.

ToniSport Onroad Series 2022 Round 7 / SK Lauf Nord Braunschweig
Dahinter wurde es dann von den Abständen deutlich geringer und spannender.
Nach den Vorläufen konnten sich folgende Fahrer über den Pole-Position freuen:
Klasse EGTWFUN: Svantje Ratheisky vor Klaus Gross und Emely Ratheisky.
Klasse EGTWFR: Sören Sparbier vor Kevin Sparbier und Stephan Schostak.
Klasse EGTWHO: Jan Ratheisky vor Kevin Sparbier und Mario Wittemeier.
Nach einer kurzen Mittagspause, wo sich nochmal alle Teilnehmer*Innen stärken
konnten, ging es dann um 12.30Uhr mit den Finalläufen los.
Die Finalläufe waren in allen Klassen heiß umkämpft, aber immer mit der nötigen
Fairness dabei, sodass der Rennleiter nur selten einschreiten musste.
In der 21.5T EGTWFUN Klasse ging es weiterhin sehr eng zu. Emely kam im laufe
des Tages immer besser zurecht, konnte unseren Altmeister Klaus Gross überholen
und setzte anschließend auch ihre Mutter Svantje Ratheisky, immer wieder stark
unter Druck. Letztlich konnte Svantje aber 2 der 3 Finalläufe vor ihrer Tochter
gewinnen und sicherte sich so den Tagessieg in dieser Klasse.
In der EGTWFWD Klasse, versuchte Kevin vergeblich, nach guten Starts schnell
seinen kleineren Bruder Sören unter Druck zu setzen, dieser ließ sich aber nicht aus
der Ruhe bringen und konnte den Abstand nach anfänglich stressigen 2 Minuten
immer wieder erhöhen und anschließend verwalten.


In der EGTWHO ließ Jan Ratheisky an seinen Favoritenstatus keine einzige Sekunde
anbrennen. Er dominierte diese Klasse in jeden Lauf und konnte sich am Ende des
Tages über den Tagessieg vor Kevin Sparbier freuen.
Vielen Dank allen Teilnehmer*Innen für die faire Veranstaltung.
Gratulation an alle Podiumsfahrer*Innen
Wir freuen Uns, Euch bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Beste Grüße aus Braunschweig
Florian Spiewok Abteilungsleiter RCCE beim MSC Polizei Braunschweig im ADAC e.V
Es folgen noch die Fotos der Siegerehrung

ToniSport Onroad Series 2022 Round 7 / SK Lauf Nord Braunschweig
Siegerehrung EGTWFUN 21.5T
Klasse EGTWFUN: Svantje Ratheisky vor Emely Ratheisky und Klaus Gross.
Siegerehrung EGTWFR 17.5T
Klasse EGTWFR: Sören Sparbier vor Kevin Sparbier und Stephan Schostak
Siegerehrung EGTWHO 17.5T
Klasse EGTWHO: Jan Ratheisky vor Kevin Sparbier und Mario Wittemeier.

SK-Mitte – SK-Lauf VG beim AMC Lahntal

Geschrieben von Jochem H. Carle am 4. September 2022 um 20:59

Rennbericht 4.SK-Lauf VG8 Kl.1 &2 / VG8S / VG10 / VG10S

 

Am 23.7. und 24.7.2022 hatte der AMC Lahntal e.V. zum 4 Sportkreismeisterschaftslauf derGruppe Mitte für die Klassen VG8 (Kl.1&2), VG8S, VG10, VG10S eingeladen.

Trotz bestem Wetter fanden leider nur 20 Fahrer den Weg auf die anspruchsvolle und bestens vorbereitete Strecke in Garbenheim bei Wetzlar.

In den Klassen VG10 und VG10S lagen keine Nennungen vor. Die Klasse VG8 Kl.1 war mit 5 Fahrern am Start. VG8 Kl.2 hatte 8 Teilnehmer und bei VG8S fuhren 7 Fahrer um den Sieg.

Der Samstag wurde zum Training genutzt, welches problemlos ablief

Am Samstag Nachmittag wurde erstmals ein separater Jugendlauf im Verbrenner Glattbahn Bereich ausgetragen. Diese Idee wurde von den Kollegen aus dem Hessen Cup Off-Road übernommen.
Jeder der gemeldeten Jugendlichen fuhr im Finale um Pokale, welche dankenswerter Weise von unserem Dachverband DMC e.V. gestiftet wurden. Der Sieg ging an den 12 jährigen Phil Mager ( AMC Lahntal e.V.). Platz 2 ging an den amtierenden Deutschen Jugendmeister, Michael Wolf, ebenfalls vom AMC Lahntal e.V.

Am Sonntag startete die Veranstaltung  um 9 Uhr mit der Fahrerbesprechung. Es folgten drei Vorläufe über 4 Minuten, bzw. 5 Minuten bei VG8S.

Nach der Mittagspause, in welcher die Fahrer, Helfer und Zuschauer das Imbiss Angebot des AMC genießen konnten, begannen um 13,15 Uhr die Finalläufe.

Als erstes starteten die Fahrer VG8 Klasse1 in den 30 minütigen Endlauf. Hier konnte sich Alexander Mehl vom 2-speed Racing Team am Ende durchsetzten und den Lauf vor Michael Wolf ( AMC Lahntal. E.V. gewinnen.

Danach ging es für die VG8 Klasse 2 Fahrer um den Sieg. In einem spannendem Lauf, welcher leider durch einige technische Problem bei dem ein oder anderen Fahrzeug überschattet war gewann Alexander Kien ( MSC Kirchhain ) vor Marcus May vom WMC Wiesbaden e.V.

Als letzter Lauf fand das Finale der Klasse VG8S statt. Am Ende des durch die sehr faire Fahrweise der Teilnehmer, Endlaufes siegte Hartmut Rose vom MSC Asbach vor Markus Friedrich (WMC Wiesbaden e.V.

Zum Ende der Veranstaltung um 16 Uhr wurden die Sieger und Platzierten durch Rennleiter Wolfgang Hederich mit Übergabe der Pokale geehrt.

Somit ging eine gelungene und sehr entspannte Veranstaltung zu Ende.

Ein besonderer Dank geht an Tobias Schuch vom MSC Kirchhain, welcher die Zeitnahme für dieses Renn übernommen hat.

Der AMC Lahntal e.V. bedankt sich bei allen Teilnehmern und freut sich auf die nächste Verbrenner Veranstaltung.

3. SK-Lauf OR8 und ORE8 der BIG Hamburg und 50 Jahre DMC auf der Strecke des MSC

Geschrieben von Heino Müller am 4. September 2022 um 09:26


3. SK-Lauf OR8 und ORE8 der BIG Hamburg auf der Strecke des MSC
Braunschweig

In den vergangenen zwei Jahren konnten bedingt durch die Corona-Pandemie nur
sehr eingeschränkt Veranstaltungen durchgeführt werden. Umso größer ist die
Freude bei allen Beteiligten, dass in diesem Jahr endlich wieder eine Rennsaison
durchgeführt werden konnte. Allerdings haben sowohl die Veranstalter, als auch
die aktiven Fahrer/Innen erleben müssen, dass doch wesentlich weniger
Teilnehmer am Start sind. Offensichtlich haben sich einigen doch andere Hobbys
gesucht. Hoffen wir mal auf zukünftig wieder steigende Fahrerzahlen.

Die BIG Hamburg hat es sich nicht nehmen lassen, obwohl leider seit 2019 keine
eigene Strecke mehr zur Verfügung steht, im Sinne des RC-Car Sports ein Rennen zu
veranstalten. Mit der tollen Unterstützung des MSC Braunschweig konnte das
realisiert werden. So wurde am 02./03. Juli der 3. und finale SK-Lauf der Klassen
OR8 und ORE8 ausgefahren. Die Veranstaltung stand auch unter dem Motto „50
Jahre DMC“, besteht doch die BIG Hamburg auch schon seit 1983.

Zum Rennen: Am Freitag vor dem Rennen hat es sehr kräftig geregnet und leider
die eine oder andere Auswaschung in die Piste gespült. Dank der Hilfe der schon
anwesenden Teilnehmer konnte schlimmeres verhindert werden. Am Samstag war
zwar perfektes RC-Car-Wetter mit Sonne blauen Himmel und warmen
Temperaturen, allerdings, ursächlich durch den Regen, wurde die Piste recht
schnell ein „bumpy Track“ mit einigen Löchern, die das Set-Up etwas schwieriger
gestalteten. Vier Vorläufe waren angesetzt. Am anstrengensten waren diese sicher
für die Boxenhelfer, denn die Sonne brannte unermüdlich in den Vormittagsstunden
in die Boxengasse, welche vor einem auf Container gesetzten Fahrerstand liegt
und die Temperaturen hier gefühlt überproportional ansteigen ließ. Nach den vier
Vorlaufdurchgängen stellte sie die Reihenfolge der Top 10 wie folgt dar

OR8

1. Henrik Steiner
2. Marcel Paul

3. Florian Müller

4. Frank Lemke

5. Melina Ratzlaff

6. Daniel Budzan

7. Fynn Sommer

8. Phil Langner

9. Heino Müller

10.Dominik Drinkuth

ORE8

1. Marcel Peters

2. Tim Napiwotzki

3. Hernrik Paulsen

4. Frank Wagner

5. Jonas Donner

6. Reiner Mehnert
7. Jan Grohmann

8. Frank Riemann

9. Julian Fröhner


Nach den Vorläufen erfolgte wie üblich die Einteilung der Finalläufe und es konnten
noch vor der Mittagspause das 1. Finale ORE8 gefahren werden, wobei hier
taktische Spielerein einiger Fahrer für Verunsicherung bei den Anwesenden sorgten.

Nach der 1,5 stündigen Mittagspause erfolgte dann das 2. ORE8 Finale, bevor dann
wieder die Nitros dran waren. Zunächst die ¼ Finals über 15 Minuten nach dem
Rennen war dann die Freude der Aufsteiger und die Enttäuschung der
Nichtaufsteiger bestimmend für das Stimmungsbild. Besonders der 9 Jahre alte Bo
Bartels wäre zu erwähnen. Bo fuhr sein erstes Nitrorennen und seinen 2. SK-Lauf
überhaupt. Das Auto von Rennleiter Oliver Freitag geliehen, wurde von Papa
Andreas Bartels perfekt geschraubt und Bo hat die gestellte Aufgabe super erledigt
und auch im Halbfinale eine tolle Performance gezeigt. Überhaupt ist das
Altersspektrum der Fahrer/innen von 9-64 Jahren doch recht groß und zeigt,
wieviel Freude dieses Hobby für alle bereiten kann. Nach dem ½ Finals das übliche
Bild zwischen Freude und Enttäuschung, aber auch Zufriedenheit bei einigen
Ausgeschiedenen über die eigene Leistung.

Im Anschluss an die ½ Finals dann das 3. Finale ORE8. Hier konnten sich dann Tim
Napiwotzki vor Henrik Paulsen den Gesamtsieg erkämpfen mit 2 von 3 gewonnenen
Läufen und einem kleinen Vorsprung im letzten Finale.

Im Finale OR8 haben Henrik Steiner in Führung liegend und Marcel Paul dahinter
einige Runden alleine Ihre Runden gezogen, fingen schon nach wenigen Minuten an
zu überrunden, bevor Henrik leider der Motor abgestorben ist. Er konnten sich
trotzdem nach 30 Minuten mit einer Runde Vorsprung auf den Drittplazierten den
2. Platz sichern. Marcel Paul hat dann souverän gewonnen.

Auch wenn das Team der BIG Hamburg nicht in Braunschweig zuhause ist, konnte
mit der großen Hilfsbereitschaft des Teams um den Abteilungsleiter für die RC-Off-
Road Sparte des Vereins, Olaf Wilkens, ein schönes Rennen veranstaltet werden.

Hier noch die Finallaufergebnisse:


OR8

1. Marcel Paul

2. Henrik Steiner

3. Fynn Sommer

4. Frank Lemke

5. Melina Ratzlaff

6. Dominik Drinkuth

7. Florian Müller

8. Phil Langner

9. Dirk Horn

 

Rennbericht TOS Round 4 & DMC EG SK Lauf MAC Burgdorf e.V. 19.06.2022

Geschrieben von Heino Müller am 30. August 2022 um 18:39

 

Rennbericht TOS Round 4 & DMC EG SK Lauf MAC Burgdorf e.V. 19.06.2022

Nachdem der Samstag schon extrem warm war, war es am Sonntag zum Glüch nur noch angenehm warm. 21 Teilnehmer hatten sich eingefunden um in EGTWFR (TOS FWD 17.5T) , EGTWSP (TOS Stock 13.5T) und EGTWHO (TOSFun 17.5T) anzutreten. Bei Fronti waren 5 Teilnehmer im Feld, Sören Sparbier hat dicht vor Kevin Sparbier die Vorläufe für sich entscheiden können, dahinter Max Weffers, Ronald Hinck und Michael Birnbaum. In den Finalen wiederholte sich diese Reihenfolge auf den ersten drei Platzen, es gewann Sören Sparbier vor Kevin Sparbier und Max Weffers.  In der Sport Klasse waren 6 Teilnehmer angetreten, aus Dänemark angereist war Federik Hovgard, der mit Sören Sparbier und Lukas Ellerbrock jeweils einen Vorlauf gewinnen konnte. Die ersten zwei Finale konnte Federik gewinnen, Lukas Ellerbrock hat sich auf den letzten Metern des letzten Finales noch auf Platz 2 vorarbeiten können, dahinter kam Sören Sparbier auf Platz 3. Hobby, hier konnte sich Kevin Sparbier bei lediglich 2 Starts zweimal die Vorläufe gewinnen, Max Körner konnte den ersten Vorlauf gewinnen, auf Platz 3 nach den Vorläufen war Torsten Baggendorf. In Summe waren die 14 Fahrer in dieser Klasse das am dichtesten beeinander in der Leistung. Im A-Finale waren bereits nach den ersten 2 Läufen die Platzierungen nahezu in Stein gemeisselt, Kevin Sparbier konnte alle 3 Finale gewinnen, dahinter Max Körner mit dreimal dem zweiten Platz und Torsten Baggendorf. Das B-Finale bei Hobby konnte Olaf Seemann in den ersten zwei Finalen für sich entscheiden. Entgegen einiger Wettervorhersagen hat es nicht geregnet und nach der Siegerehrung konnte noch der Rest vom Wochenende genossen werden.

EGTWFR

  • Sören Sparbier
  • Kevin Sparbier
  • Max Weffers

 

EGTWSP

  1. Federik Hovgard
  2. Sören Sparbier
  3. Lukas Ellerbrock

 

EGTWHO

  1. Kevin Sparbier
  2. Max Körner
  3. Torsten Baggendorf

Rennbericht ORE SK Lauf und Freundschaftsrennen beim MAC Burgdorf e.V. am 26.06.2022

Geschrieben von Heino Müller am 30. August 2022 um 18:28

 

Nach einem sehr schönen Trainingstag am Samstag wurde am Sonntag um 9:15 Uhr eine Fahrerbesprechung durchgeführt.

Die über 5 Klassen verteilten 18 Teilnehmer haben danach ab 9:30 Uhr ihre Vorläufe bei schönstem Wetter absolviert. Es starteten 6 Fahrer in ORE2WDST, leider nur 1 Fahrer in ORE2WD, 1 Fahrer in ORE4WDST und 2 Fahrer in der Klasse ORETR2. Außerdem war eine 2WD-Klasse im parallel durchgeführten Freundschaftsrennen mit 8 Fahrern gut besucht.

Damit die wenig besuchten Klassen nicht alleine auf der Strecke fahren müssen, wurde im Vorfeld
mit den Fahrer besprochen, dass die Klassen teilweise zusammen fahren.

Die Vorläufe waren gegen Mittag beendet und nachdem die Fahrer sich mit frisch gegrilltem Fleisch und Würsten gestärkt hatten, konnten um 12:45 Uhr die Finalläufe beginnen.

In der Klasse ORE2WDST konnte sich Sebastian Bleich den TQ sichern, gefolgt von Marcel Felzmann auf Startplatz 2 und Dominik Schütz auf Startplatz 3.
In der Klassen 2WD Freundschaftsrennen wurde der TQ von Marc Wichards gestellt. Auf Startplatz 2 war Arne Friedrichs und auf Platz 3 startete Horst Hobbie in die Finalläufe.

In den Klassen mit nur 1 oder 2 Fahrern wurde beschlossen, jeweils nur einen Vor- und Finallauf zu fahren.

Nach sehr schönen und teilweise spannenden Finalläufen mit jeweils unterschiedlichen Rangfolgen, war es bis zum Ende offen, wer sich den Gesamtsieg sichern wird.
Nach den abwechslungsreichen Finalläufen in ORE2WDST war es umso erstaunlicher, dass am Ende die Reihenfolge nach den Vorläufen auch die Reihenfolge der Finale sein sollte. Gewonnen hat also Sebastian Bleich vor Marcel Felzmann und Dominik Schütz.

In der Klasse 2WD Freundschaftsrennen wurden auch sehr spannende Finalläufe gefahren. Aber auch hier standen am Ende die ersten 3 aus den Vorläufen auch auf dem Podium. Gewonnen hat Marc Wichards vor Arne Friedrichs und Horst Hobbie.

Gegen 15:15 Uhr konnten wir mit der Siegerehrung die Veranstaltung beenden und die Fahrer einen guten Heimweg wünschen.

Das war die DM Offroad beim MAC Hütschenhausen – ein Rückblick

Geschrieben von Bernd Bohlen am 25. August 2022 um 19:23

Die Fahrer – 76 Starter zählten die Veranstalter in den drei Klassen – behielten kühlen Kopf Diszipliert gingen sie zu Werke, so dass Schiedsrichter Thomas Stenger und Rennleiter Marcus May nur selten eingreifen mussten. Dabei war es eine heiße DM. Das Thermometer stieg auf über 30 Grad. Damit hatte vor allem Florian Schimm in der Zeitnahme zu kämpfen. Nur mit Hilfe eines Ventilators gelang es, den Laptop am Laufen zu halten.

Drei Rennklassen (siehe auch weiter unten) standen bei den Deutschen Meisterschaften 2022 in Hütschenhausen (13./14. August) auf dem Programm: Buggy 4WD Modified, Buggy 4WD Standard und Truggy 2WD Modified. Unter den 76 Startern waren auch die Titelverteidiger aus dem letzten Jahr – Jörn Neumann (Truggy 2WD) und Marcel Schneider (Buggy 4WD Modified). Im Fahrerlager saß auch der Titelverteidiger Buggy 4WD Standard, Mick Burbach, der in diesem Jahr allerdings in Modified antrat.

Kalte Dusche für den neuen Deutschen Meister Buggy 4WD Standard, Tim Kunz. Der Vizemeister Elias Jordan (links daneben) hat sich in Sicherheit gebracht. Platz 3 belegte Marc Rahn

Die Deutschen Meister 2022 standen bereits nach dem zweiten von drei Finalläufen fest. Jörn Neumann ließ seinem Hauptkonkurrenten Marcel Schneider weder in Buggy 4WD noch in Truggy 2WD eine echte Chance. In Buggy 4WD Standard setzte sich Tim Kunz nach dem Start in beiden Läufen peu à peu vom Feld ab. Für ihn war es der erste DM-Titel in seiner Karriere.

Siegerehrung Buggy 4WD Modified. Auf dem Podium (von links): Marcel Schneider (Platz 2), Jörn Neumann (Platz 1) uns Jens Becker (Platz 2)

Jörn Neumann bestätigte mit den beiden neuen Titel seine Ausnahmestellung in der deutschen Offroad-Szene. 41 DM-Titel verzeichnet der Rekordmeister nun in seiner Erfolgsbilanz. In Buggy 4WD Modified war es sein 13. Erfolg. In Truggy 2WD stand er seit 2016 zum sechsten Mal hintereinander auf dem obersten Treppchen. Zu den Siegen des Rekordmeisters zählen auch sieben Europameisterschaften in Buggy 4WD und Buggy 2WD. Unvergessen bleibt sein Erfolg beim Reedy Race of Champions im Jahr 2012, ein Rennen, dass außer ihm noch kein Europäer gewonnen hat.

Siegerehrung Truggy 2WD. Auf dem Podium (von links): Marcel Schneider (Platz 2), Jörn Neumann (Platz 1) und Jens Becker (Platz 3)

Erfolgreiche Junioren

In Buggy 4WD Standard standen drei Junioren im A-Finale. Elias Jordan ging von Startplatz zwei in die Finalläufe, hielt diesen Platz in den Finalläufen. Er holte sich Vizemeistertitel in der Klasse und so auch den Titel des Deutschen Juniorenmeisters. Aaron Waitz (Startplatz fünf) rückte nach den Finalläufen auf Platz vier vor. Lennard Rademacher (14 Jahre) vom AMC Langenfeld, der Juniorenmeister des Jahres 2021 (DM in Duisburg), startete mit einem Schumacher von Platz zehn und wurde schließlich Achter. Elias Jordan (RC Car Köngen) ist 14 Jahre alt. Er war bereits 2018 Deutscher Juniorenmeister in dieser Klasse. Er fährt einen Asso B44. Aaron Waitz (RC Offroad Heiligenstadt) ist elf Jahre alt. Er steuert einen Xray XB4. In der Vorwoche war er noch erfolgreich mit einem Buggy 1:8 Nitro unterwegs. In Schwedt gewann er das Juniorenfinale und holte sich so den Titel Deutscher Juniorenmeister.

Das sind die erfolgreichen Junioren und Jugendlichen dieser DM

In Buggy 4WD Modified verteidigte Noah Schwarz seinen Juniorenmeistertitel aus dem Vorjahr. Er belegte den 14. Platz. Lilly Wind holte sich den Juniorentitel in der Klasse Truggy 2WD. Sie gewann das B-Finale.

Henry Fauser, der jüngste Fahrer der DM

Jüngster Fahrer war neunjährige Henry Fauser. Es war seine erste offizielle Deutsche Meisterschaft, an der er teilnahm. Mit seinem Xray XB4`21 wurde er Vierter im B-Finale Buggy 4WD Standard. Zum Hobby kam er über seinen Opa Franz Leiminger, der ihm sein erstes Fahrzeug schenkte und ihn seitdem zu den Rennen begleitet. Das war vor sechs Jahren. Neben Buggy 4WD fährt Henry Fauser auch Buggy 2WD. Er ist Mitglied des Vereins RC Car Köngen.

Die drei Rennklassen

Buggy 4WD Modified: Dies ist die schnellste der drei Rennklassen dieser DM. Die Buggys erreichen auf der 226 Meter langen Strecke des MAC Hütschenhausen Rundenzeiten um die 29 Sekunden. Motor und Regler sind freigestellt. Die Fahrer setzen auf dieser Strecke meist Brushless-Motoren mit 5,5 Turns ein. Das Mindestgewicht liegt bei 1588 Gramm. Die Fahrzeuge sind maximal 250 Millimeter breit und 460 Millimeter lang.

Warten auf die Freigabe der Strecke: Der Associated von Elias Jordan (Startnumer 2) und der Xray von Tim Kunz

Buggy 4WD Standard: Die Buggys in der Klasse 4WD Standard unterscheiden sich von denen der schnellen Buggyklasse durch den erlaubten Motor und den Regler. So dürfen lediglich Regler im Null-Boost-Modus gefahren werden. Erlaubt sind dabei Motoren mit maximal 10,5 Turns, die in einer Homologationsliste erfasst sind. Die Rundenzeiten sind entsprechend langsamer. Die schnellsten Buggypiloten bringen es auf rund 30 Sekunden.

Truggy 2WD: Jörn Neumann (Startnummer 1) zieht davon. Dahinter Marcel Schneider (Startnummer 2).

Truggy 2WD: Die Truggys sind größer und schwerer als die Buggys. Das Mindestgewicht ist mit 1750 Gramm festgeschrieben. Die Fahrzeugbreite darf maximal 330 Millimeter betragen, die Länge 460 Millimeter. Der Radstand muss mindestens 225 Millimeter betragen, maximal 295 Millimeter. Motor und Regler sind freigestellt. Schnelle Rundenzeiten bewegen sich zwischen 32 und 34 Sekunden. Motoren mit 6,5 Turns kommen in der Regel zum Einsatz.

Der MAC Hütschenhausen

Blick auf Fahrerstand und Rennstrecke

Der MAC Hütschenhausen besteht seit 1991. Drei Jahre später bauten die Mitglieder auf einem Gelände neben dem Tennisclub ihre erste Offroadstrecke. Der Belag der Strecke bestand aus einem braunen Sandboden, dem später Betonit beigemengt wurde, um ihn etwas zu festigen. Die heutige Offroadstrecke des MAC Hütschenhausen entstand in den Jahren 2014 und 2015. Sie führt über diverse größere und kleinere Sprunghügel. Der Belag besteht aus Kunstrasen, der auf einer Sandschicht verlegt wurde.


  • BRCNEWS berichtet zwei Tage lang live von der Rennstrecke: Zum RennTicker

Rückblick auf die DM Tourenwagen & Formel 2022 in Andernach

Geschrieben von Bernd Bohlen am 18. August 2022 um 15:04

Zum 25. Mal kämpften am ersten Augustwochenende (6 und 7. August) Fahrer der Klasse Tourenwagen Modified um den deutschen Meistertitel. Knapp 70 Starter hatten in den sechs Klassen genannt. Als Rennleiter fungierte Bruno Czernik, als Zeitnehmer Uwe Baldes und Hugo Keller.

Trainingsgruppe Tourenwagen Sport auf dem Fahrerstand

Zum fünften Mal setzte sich dabei Marc Rheinard (Awesomatix) die Krone auf. Nach zwei gewonnen Finalläufen stand er Deutscher Meister fest. Der neunfache Titelgewinner und damit Rekordmeister, Ronald Völker, sicherte sich mit einem Sieg im dritten Finallauf die Vizemeisterschaft. Dritter wurde Christopher Krapp (Yokomo). Der Kampf um die Pole blieb bis zum fünften Qualilauf spannend, in dem sich Marc Rheinard durchsetzte. In den vier Läufen davor gab es mit Christopher Krapp, Marc Rheinard, Marco Kaufmann (Xray) und Ronald Völker vier verschiedene Sieger.

Siegerehrung Tourenwagen Modified. Auf dem Podium (von links): Ronald Völker (Platz 2), Marc Rheinard (Platz 1) und Christopher Krapp (Platz 3)

Die erfolgreichen Junioren und Jugendlichen

Auch in den Klassen Tourenwagen Sport, Tourenwagen Fun und in Formel standen die neuen Deutschen Meister bereits nach dem zweiten Finallauf fest. In Tourenwagen Sport setze sich Simon Lauter (Awesomatix) vor Alex Kunkler (Awesomatix) und Max Mächler (Awesomatix) durch. Titelverteidiger Tim Benson wurde Sechster. In Tourenwagen Fun holte sich Sascha Knodel den Titel. Manfred Pfister belegte Rang zwei, Moritz Schmidt Rang drei Nur vier Starter zählte der Veranstalter in dieser Anfängerklasse.Siegerehrung Tourenwagen Sport. Auf dem Podium (von links): Alex Kunkler (Platz 2), Simon Lauter (Platz 1) und Max Mächler (Platz 3)

Siegerehrung Formel. Auf dem Podium (von links): Chris Grenz (Platz 2), Jan Ratheisky (Platz 1) und Rainer Haller (Platz 3)

Jan Ratheisky dominierte die Formelklasse nach Belieben. Er gewann alle fünf Vorläufe und siegte dann auch in allen drei Finalläufen deutlich vor seinen Konkurrenten. Bereits nach dem zweiten Finallaufsieg stand er als Meister fest. Zweiter wurde Chris Grenz. Den dritten Platz belegte Rainer Haller. Lediglich fünf Fahrer gingen in dieser Klasse an den Start. Für Jan Ratheisky, vierfacher Europameister und amtierender Weltmeister, war es der zweite DM-Titel in dieser Klasse.

Siegerehrung Tourenwagen Fun: Auf dem Podium (von links): Manfred Pfister (Platz 2), Stefan Knodel (Platz 1) und Moritz Schmidt (Platz 3)

Siegerehrung Tourenwagen Fronti: Auf dem Podium (von links): Soeren Sparbier (Platz 2), Roman Borschel (Platz 1) und Stefan Schulz (Platz 3)

Siegerehrung Tourenwagen Hobby: Auf dem Podium (von links): Niclas Storm (Platz 2), Daniel Pöhlmann (Platz 1) und Rainer Haller (Platz 3)

In Tourenwagen Fronti und Tourenwagen Hobby mussten die Deutschen Meister durch drei Finalläufe. Am Ende setzten sich Roman Borschel in der Frontiklasse und Daniel Pöhlmann in der Hobbyklasse, die mit 19 Startern die teilnehmerstärkste Klasse bei der DM war, durch. In der Klasse Fronti begleiteten Soeren Sparbier als Zweiter und Stefan Schulz als Dritter den Sieger aufs Podium. In Hobby waren es Niclas Storm (Platz 2) und Tristan Bergheim (Platz 3).

Der Deutsche Minicar Club ehrt zusätzlich zu den Meistern auch noch die Meister in den einzelnen Altersklassen – Junioren, Jugend, Senior (40 plus) und Veteran (55 plus).

Motoren überprüft, markiert, ausgegeben

Die fünf Tourenwagenklassen unterscheiden sich vor allem durch die Stärke der Motorisierung. In Modified ist es jedem Fahrer selbst überlassen, wie stark der Motor ist, den er einsetzt. In den anderen Klassen ist die Leistung limitiert. Als Folge der Begrenzung wurden die Motoren überprüft. Dafür zuständig war Thomas Kohmann, DMC-Elektroreferent und DMC-Offizieller bei dieser DM. Die von den Fahrern eingesetzten 13,5 Turns-Motoren in der Klasse Sport versiegelt er vor dem ersten Einsatz. Nur dann, wenn auf der Strecke festgestellt wird, dass ein Motor „nach oben ausreißt“, nimmt ihn Thomas Kohmann genauer unter die Lupe. Die 17,5 Turns-Motoren der Klasse, die sehr stark streuen, versucht Thomas Kohmann so „einzustellen“, dass die Drehzahl in etwa gleich ist. In Tourenwagen Fronti wurde an diesem Wochenende eine Hobbywing-Kombo (Regler und Motor) ausgegeben.

1. SK-Lauf Süd 2023 in Bamberg

Geschrieben von webmaster am 16. August 2022 um 21:44

Am 30./31.7.2022 fand auf der Rennstrecke des 1.MBC Bamberg e.V. der erste SK-Lauf in den Elektro Glattbahn Klassen für die Saison 2023 statt. Es wurde in Kombination mit einen TOS-Lauf und der Vereinsmeisterschaft ausgeschrieben. insgesamt sind in allen Klassen 40 Nennungen eingegangen.

Der Samstag wurde komplett als Trainingssession durchgeführt. Am Sonntag wurde dann nach einen kurzen Training für die spät Angereisten mit 3 Vorläufen begonnen. Nach der Mittagspause wurden dann alle Finalläufe in allen Klassen 3 mal ausgefahren.

Die Ergebnisse des Rennens sind unter hier einsehbar.

 

VG8/VG10 im Westen: Bestes Wetter beim SK-Lauf und Warm-up zum D-Cup beim AMC Hamm

Geschrieben von VG-West am 2. August 2022 um 21:23

Herrliches Sommerwetter lockte nicht nur die RC-Car-Fahrer nach Hamm, sondern auch viele Radfahrer zum traditionellen „Sattel-Fest“, dem größten Rad-Event in NRW. Wieder einmal war die RC-Rennstrecke des AMC Hamm eine offizielle Station, um sich einen Stempel abzuholen und sich im AMC-Imbiss zu stärken und zu erfrischen. Viele Radfahrer nutzten auch die Gelegenheit, das muntere Treiben der Modellrennfahrer auf der schnellen Asphaltbahn des AMC zu bewundern. So hat der AMC Hamm gleich einen doppelten Nutzen durch die Zusammenlegung des Modellrennens und des Rad-Events, zum einen durch gute Werbung durch Zuschauer und Medienberichte, zum anderen durch zusätzliche Einnahmen.

Für die Nitro-Racer ging es nach einem intensiven Trainingstag an Rennsonntag einerseits um Punkte zur Sportkreis-Meisterschaft West der Klassen VG8K1, VG8K2 und VG10, darüber hinaus nutzten die Fahrer der Klassen VG8S und VG10S das Rennwochenende als Warm-up für den Deutschland-Cup dieser beiden Sport-Klassen, der vom 02. bis 04. September vom AMC Hamm ausgerichtet wird, inklusiv einer Gastklasse VG8.

In der VG8K1 sicherte sich Steven Cuypers (RT Harsewinkel) mit seinem Mugen die Pole-Position, doch im 30-minütigen Finale konnte er sich nicht allzu lange über seine sichere Führung freuen, denn noch vor Halbzeit kollabierte sein Picco-Motor. Um den Sieg entwickelte sich in der zweiten Rennhälfte ein sehenswertes Duell zwischen Daniel Toennessen (RMC Düren, Mugen) und Christian Wurst (MRG Voerde, Shepherd), das Toennessen am Ende für sich entschied und somit die vollen Punkte kassierte. Der dritte Platz auf dem Podium ging an Emil Kostadinow (ORC Essen, Mugen).

Der zweite Belgier, der für den RT Harsewinkel fährt, Peter Thys, erzielte in der VG8K2 die Pole-Position und hatte wie Landsmann Steven Cuypers im Finale Pech. In Führung liegend kam Mugen-Fahrer Thys Ende der langen Geraden auf einem neuen Reifensatz von der Strecke ab – Feierabend. So siegte überaus souverän mit sechs Runden Vorsprung auf Capricorn-Fahrer Sebastian Steck (RIMAR/EVMC Velp) der aus dem „DMC Nitro-West Rookie-Cup“ hervorgegangene Ben Klaus vom MRT Unna mit ARC. Um Platz drei duellierten sich zwei Fahrer des AMC Hamm. Aufs Podium durfte schließlich Tim Großekathöfer (Mugen), Thomas Pintat (ARD) wurde Vierter.

Nur zwei Starter zählt die kränkelnde VG10. Sieger wurde Serpent-Fahrer Dirk Zschäbitz (Team Rennschnecken) vor Fähd Labik (MRC Alst. Oberhausen, Mugen).

Der Deutschland-Cup, die indirekte Deutsche Meisterschaft der Klassen VG8S und VG10S, hat mit diesem Warm-up bereits seine Schatten vorausgeworfen. Christian Kimmling (RC Haltern) – mit fünf Runden Vorsprung – und Henrik Eilers (MSC Kirchhain) sorgten für einen Shepherd-Doppelsieg in der VG8S, während Stefan Maevis (Capricorn) als Dritter die Fahne des AMC Hamm hochhielt. Der Vorlaufschnellste Christian Rönicke (MRG Voerde) musste seinen Capricorn kurz nach Rennmitte abstellen. In der VG10S war der Vorlaufschnellste am Ende auch der Finalsieger: Arndt Bernhardt. Der Shepherd-Pilot vom MC Dortmund siegte vor Xray-Urgestein Bernd Hasselbring (AMC Hildesheim) und Mugen-Mann Stefan Hochgürtel (RMC Düren).

Innerhalb des „DMC Nitro-West Rookie-Cups“ wurden der elfjährige
Thilo Baldes(MSC Adenau, Serpent) als bester Junior in der VG8S und Shepherd-Fahrer Fabio Arpino (Neusser Motorsportclub) als bester Jugendlicher in der VG10S geehrt.

Mit einem fairen Miteinander sorgten Fahrer und Mechaniker dafür, dass Rennleiter Uwe Baldes einen ruhigen Sonntag verlebte und nur eine Stopp-and-Go-Strafe wegen eines Tankvergehens aussprechen musste. Bei der Fahrerbesprechung hatten Uwe Baldes sowie AMC- und SK-Vorsitzender Emil Kwasny mit einer Schweigeminute dem kürzlich verstorbenen Rüdiger Hepp gedacht. Wenig Arbeit hatte auch die Technische Abnahme, weder bei der Prüfung der Spezifikationen der VG8S/VG10S-Motoren noch bei der Prüfung des Sprits mit dem NitroMax16EU gab es irgendwelche Auffälligkeiten.

VG8 Klasse 1

VG8 Klasse 2

VG8 Sport

VG10 Sport

Finalrangliste

Bericht: Uwe Baldes
Fotos: Tanja Stock


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