Sportbundtag 2019 – TOP 14 Wahlen

Geschrieben von Maik Träbert am 25. November 2019 um 22:02

Folgende Kandidaten stellen sich am Sportbundtag 2019 zur Wahl:

a. Schatzmeister: Sandra Langner
b. Schriftführer: Jörg Tönnies und Bernd Bohlen
c. Referent Elektro Glattbahn: Thomas Kohmann
d. Referent Großmodell Offroad:
e. Vorsitzender Schiedsgericht: Peter Reichelsdörfer
f. Beisitzer Schiedsgericht SK West: Heinz Kroezemann

Nennungen International 1/8 & 1/10 VG

Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 19. November 2019 um 14:15

Hallo Racer ,

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende, das neue Jahr steht vor der Türe, um es allen zu vereinfachen bitte ich euch den folgenden Link zu nutzen um mir bis zum 15 Januar 2020 mitzuteilen an welchen Rennen ihr teilnehmt.

https://forms.gle/QgpC4kCR8z7xfrUB7

Ich werde Euch nach Eingang der Antworten bei der EFRA melden , alles weitere steht in dem Formblatt.

Solltet Ihr jemanden kennen der auch gerne teilnehmen möchte und die Vorgaben dazu erfüllt, könnt ihr den Link weitergeben.

 

Vielen Dank für Eure Unterstützung

 

Mit sportlichem Gruß

Alex Noll
Verbrenner Glattbahn Referent

———————————————————–

Deutscher Minicar Club e.V.

Aberlin-Jörg-Str. 8 – 71701 Schwieberdingen – Germany

E-Mail   vgreferent@dmc-online.com

Telefon +49 (0) 7150 3511560 – Handy +49 (0) 151 634 321 22

NEWS – EFRA AGM 2019 – Infos der VG Sitzung

Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 12. November 2019 um 13:35

Hallo ,
die offiziellen Protokolle zu allen Sparten können direkt auf der EFRA Seite im Original eingesehen werden.

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Bei den Terminen ist zu beachten, dass der Termin für die 40+ in den Niederlanden noch nicht bestätigt ist.

Unabhängig von den vor beschriebenen Inhalten ist der Inhalt der EFRA Minutes im Original Wortlaut bindend. Hier der Link zu den Protokolle des EFRA AGM im Original.

 

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Mit sportlichen Grüßen
Alex Noll
Referent Verbrenner Glattbahn DMC e.V.
Mail: vgreferent@dmc-online.com

NEWS – EFRA AGM 2019 – Highlights der Electric Section

Geschrieben von EX EG Referent am 10. November 2019 um 18:28

Hallo Interessierte,
die offiziellen Protokolle zu allen Sparten können direkt auf der EFRA Seite im Original eingesehen werden.
Im Nachgang eine kurze Zusammenfassung mit einigen Themen aus dem Electric Section Meeting des AGM in Brüssel.

Übergreifende Regelungen Onroad and Offroad

Es ist bei EFRA Veranstatlungen keinerlei „Funkkommunikation“ oder jede Form des „Coachings“ zugelassen. (Hier den Originaltext nachlesen)


ET 1/12 LMP – GT 17,5 – 1/10 TC – 1/10 F1

Termine und Euros 2021

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WC TC in Heemstede
Die WM ET TC 1/10 in Heemstede wird nur in der Klasse TC Modified durchgeführt!!
Aktuell  Startplätze für Deutschland sind 15 !!

Termin für Trencin und die Reifen für die WM und EM TC sind noch offen

EC 1/10 – TC und F1 in Deutsschland
Die EURO wird 2021 in Türkheim, Deutschland stattfinden.

Anpassungen im  Reglement 1/12 – LMP
Es erfolgte die Erweiterung der LMP Class um die *GT 17,5*
Eckwerte: LMP Chassis mit GT Bodyshells und 17,5 T EFRA homologierten Motoren (Aktuell keine EC)

Anpassungen im  Reglement 1/10 – TC und F1
– Eine EC ist nun als 3 Tagesveranstaltung ohne Wochentagsvorgabe definiert und kann so je nach Abstimmung auch von Freitag bis Sonntag durchgeführt werden.
– Anpassungen im Reifenreglement:
– Für TC Modified  werden zukünftig für die Qualiläufe nur noch 3 statt 5 Sätze zugelassen.
– Für F1 werden für die Finale nur noch 1 neuer Satz für alle Finale
– Der Einsatz von Regenreifen wurde festgelegt. Hier dürfen Reifen gemäß einer noch festzulegenden EFRA Liste eingesetzt werden.


ET 1/10 Offroad

Termine und Euros 2021

efra_termin-2019_OR

Anpassungen zum Reglement:
– Die Erwärmung jeglicher Art von Reifen bei EFRA Events ist nicht erlaubt

Festgelgte Reifen für 1/10th  Off-Road EC 2020:
Rear – Schumacher Dart, compound Yellow, Part # U6826. Insert MC0005
4WD Front – Schumacher Dart, compound Yellow, Part # U6825. Insert MC0004


Unabhängig von den vor beschriebenen Inhalten ist de Inhalt der EFRA Minutes im Original Wortlaut bindend. Hier der Link zu den Protokolle des EFRA AGM im Original.

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Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com


 

 

 

 

 

25 Jahre Faszination Modellbau Friedrichshafen

Geschrieben von Thomas Kohmann am 1. November 2019 um 09:47

Bei nasskaltem und nebligen Wetter wurde die 25. Messe Faszination Modellbau eröffnet.

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Fredy Dietrich und sein Team haben in den vergangenen Tagen viele Arbeitsstunden in den Aufbau der Rennstrecke gesteckt. Unterstützt vom DMC-Messeteam wurde die Mitmachstrecke Race of Champions und die Mini-Z Strecke aufgebaut.

 

Die Mini-Z-Strecke lockte direkt die ersten Besucher an. IMG_5478[1]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern war die Hölle los, keine Zeit mehr zum Bilder machen. Hoffentlich lag es nicht am verregneten Feiertag das so viele Besucher zur Messe kamen. Die Verpflegungsstände meldeten am frühen Nachmittag nichts gibts mehr – Ausverkauft!

An unserer kleinen Mini-Z-Strecke waren wir mit drei Personen im Dauereinsatz bis 18:00 Uhr. Es hat Spaß gemacht, wir haben viel gelacht mit mit den kleinen und großen Fahrern.

Wir freuen uns auf die beiden verbleibenden Messetage.

25 Jahre Faszination Modellbau in Friedrichshafen vom 01.11. bis 03.11.2019

Geschrieben von Thomas Kohmann am 26. Oktober 2019 um 18:21

Silbernes Jubiläm feiert die Messe „Faszination Modellbau“ in diesem Jahr in Friedrichshafen. Auch im Jubiläumsjahr führt der RC-MSC Greuthof e.V.  sein über die bayrischen Grenzen hinaus bekanntes Messerennen durch.  Nebenan, auf der Mitmachstrecke für Kinder und Jugendliche von  sechs bis siebzehn Jahre findet der Wettbewerb „Race of Champions“ statt, DMC-Mitglieder sind ausgeschlossen. Interessierte können freitags sich schon mal warm fahren und über die Teilnahmebedingungen informieren. Soviel schon mal vorweg: Jeweils samstags und sonntags werden die Champions gekürt. Als Preise winken neben Pokalen den beiden Finalteilnehmern ein nagelneues, fahrbereites RC-Car. Also auf gehts nach Friedrichshafen, informieren, einschreiben und siegen!!! Du bist der Champion!!!

Homepage_Modellbau_2019

Der Verein  hat diese Veranstaltung in den Vorjahren unter Leitung von Fredy Dietrich alleine durchgeführt. Erstmals in diesem Jahr wird er vom Messeteam des DMC unterstützt. Der Messestand des DMC befindet sich in Halle B3 Stand-Nr. B302. Interessierte können sich dort über unser Hobby informieren. Als Dachverband der RC-Car-Vereine und Fahrer helfen wir Ihnen bei der Vereinsgründung, informieren über Zuschüsse bei dem Bau von RC-Car-Strecken und weitere Themen des RC-Car-Racing. Wir freuen uns auf den Besuch auf unserem Messestand.

Links zum Messerennen:
Nennung    Nennliste

Gruppeneinteilung Training    Zeitplan

Gut 50 Fahrer trafen sich am ersten Oktoberwochenende in Großheubach, um in Offroad 1:6 ihre Deutschen Meister in den Klassen Buggy 4WD, Buggy 2 WD und Short Course Truck 4WD zu küren. Die zum Teil widrigen Wetterbedingungen sorgten für die eine und andere Überraschung. Während der Trainingseinheiten und den Qualifikationsläufen blieb es weitestgehend trocken. Die Finalläufe fanden zum Teil bei strömenden Regen statt. Überall bildeten sich zum Teil tiefe Pfützen auf der Strecke.

Die auf Offroadstrecke das RC-Club Großheubach präsentierte sich in neuem Glanz. Bis kurz vor Beginn der Veranstaltung hatten die Vereinsmitglieder die rund 300 Meter lange Strecke umgebaut. Sie hatten neuen Kunstrasenteppich verlegt und die Curbs erneuert. Erst im Frühjahr hatten sie einen neuen Fahrerstand errichtet.

Die rund 300 Meter lange auf Offroad-Strecke des RC-Club Großheubach ist komplett mit Kunstrasenteppich ausgelegt.

Die rund 300 Meter lange auf Offroad-Strecke des RC-Club Großheubach ist komplett mit Kunstrasenteppich ausgelegt.

Training und Vorläufe

Lange dauerte es nicht, bis sich im Training die Titelaspiranten herausschälten. In Buggy 2WD und Buggy 4WD führten am Freitagabend nach dem fünften Trainingsdurchgang die Titelverteidiger, Luke van den Berg und Sven Rodewald. In Short Course Truck hatte sich Jan Scheurer durchgesetzt. Die Trainingsbesten standen auch nach den vier Qualifikationsläufen wieder an der Spitze.

Besonders eng steuert Sven Rodewald seinen Buggy 4 WD um diesen Curb.

Besonders eng steuert Sven Rodewald seinen Buggy 4 WD um diesen Curb.

Die Finale

Die Geschichte der Subfinale ist schnell erzählt. Die Fahrer in Short Course Truck brauchten keine Subfinale zu fahren. Sie waren direkt für das 30-minütige Hauptfinale qualifiziert.

Wer in Buggy 2WD und in Buggy 4WD ins Hauptfinale wollte, musste sich dafür in den beiden Halbfinalen qualifizieren. Die Favoriten setzten sich jeweils durch. In Buggy 2WD mussten sich davor zehn Fahrer in den Viertelfinalen für die Halbfinale qualifizieren, aus denen dann die 10 Hauptfinalisten aufstiegen.

Die 2WD-Buggys warten in der Boxengasse auf das Zeichen zu Freigabe der Strecke.

Die 2WD-Buggys warten in der Boxengasse auf das Zeichen zu Freigabe der Strecke.

Die Streckenbedingungen wurden am Finaltag immer schwieriger. Es regnete – fast ununterbrochen – und es war kalt. Die Strecke war nass und rutschig. Schnell fahren und keine Fehler machen – selbst für die Topfahrer wurde dies immer schwieriger.

Enger Zweikampf zwischen Ertugrul Tiryaki (im Bild vorn) und Björn Fetting.

Enger Zweikampf zwischen Ertugrul Tiryaki (im Bild vorn) und Björn Fetting.

Zuerst traf es Jan Scheurer in Short Course. Der bis dahin schnellste in dieser Klasse schied kurz vor Schluss des Rennens mit einem technischen Defekt aus. Heiko Bader, von Platz fünf gestartet, ließ sich die Chance nicht nehmen, seinen ersten Meistertitel zu holen. Jan Scheurer wurde Zweiter, Daniel Schoellig Dritter. Bruno Trottmann, der sich in der ersten Hälfte des Rennens den im Vorfeld erwarteten Zweikampf mit Jan Scheurer lieferte, war zuvor ebenfalls ausgefallen und wurde Siebter.

Finale Short Course Truck: Jan Scheurer führt hier vor Bruno Trottmann. Später fielen beide aus.

Finale Short Course Truck: Jan Scheurer führt hier vor Bruno Trottmann. Später fielen beide aus.

Luke van den Berg wurde ebenfalls Opfer der schlechten Witterungsbedingungen. Kurz vor Ende des Rennens musste er wegen eines Defektes an der Lenkung sein Fahrzeug von der Strecke holen. Fehlerfrei hatte er bis dahin seine Runden abgespult. In Buggy 2 WD profitierte davon Michael Herbers. Es war sein erster DM-Titel. Tobias Dollar wurde Zweiter, Sascha Kousz Dritter.

Die Schweizerin Melanie Trautmann ist die erfolgreichste Fahrerin in Offroad 1:6. Eine Woche vor den Deutschen Meisterschaften holte sie sich den Schweizer Meistertitel in Zürich. In Großheubach wurde sie Deutsche Vizemeisterin.

Die Schweizerin Melanie Trautmann ist die erfolgreichste Fahrerin in Offroad 1:6. Eine Woche vor den Deutschen Meisterschaften holte sie sich den Schweizer Meistertitel in Zürich. In Großheubach wurde sie Deutsche Vizemeisterin.

Sven Rodewald verteidigte seinen Titel in Buggy 4WD dagegen souverän. Von Anfang an zog er der Konkurrenz auf und davon. Im Ziel hatte er über eine Runde Vorsprung auf die zweitplatzierte Melanie Trottmann. Hinter der Schweizerin, die eine Woche zuvor in Zürich zum vierten Mal Schweizermeisterin geworden war, kamen Jan Rönpagel, der sich im letzten Drittel des Rennens ein spannendes Duell mit der zweitplatzierten lieferte. Für Sven Rodewald war es der erwartete dritten DM-Titel hintereinander.

Die Sparte Offroad 1:6

Die Sparte Offroad 1:6 ist in 3 Rennklassen untergliedert: Buggy 2 WD, Buggy 4 WD und Short Course Truck 4 WD. Die älteste Rennklasse ist Buggy 2 WD. Bereits 1993 trug der Deutsche Minicar Club in dieser Klasse die ersten Meisterschaften aus. Die Klasse Buggy 4 WD ist wesentlich jünger. Erst seit 2009 werden hier Meistertitel vergeben. In Short Course gibt es erst seit zwei Jahren offizielle Titelkämpfe.

Das Angebot an Fahrzeugen auf dem Markt ist klein. Die Zahl der Hersteller renntauglicher Boliden lässt sich an einer Hand abzählen. In Buggy 2 WD sind das die Firmen Hörmann aus Deutschland und Elcon aus den Niederlanden. Fahrzeuge von FG werden sehr selten gefahren. Das meist gefahrene Fahrzeug in Buggy 4 WD ist der Buggy von MCD Racing, einem türkischen Unternehmen. In Short Course ist das Gros der Fahrer ebenfalls mit Fahrzeugen von MCD unterwegs. Dazu kommen vereinzelt Trucks von Losi.

Die bis zu 820 Millimeter langen Buggys 2 WD bringen rund zehn Kilogramm auf die Waage, die Buggys 4 WD starten bei elf Kilogramm. Die Short Course Trucks wiegen deutlich über zwölf Kilogramm. Die Buggys werden von 26 Kubikzentimeter-Motoren angetrieben. In den Trucks sind Motoren bis 32 Kubikzentimeter erlaubt. Der Tankinhalt ist auf maximal 800 Kubikzentimeter begrenzt. Abgebremst werden die Fahrzeuge mit einer Getriebebremse. In Buggy 2 WD haben viele Fahrer der Vorderachse zusätzlich hydraulische Radbremsen montiert. Bei der DM sind im Übrigen Einheitsreifen vorgeschrieben.

Fun Cup – Chance für den Nachwuchs

Im Rahmen dieser deutschen Meisterschaften hatte der Deutsche Minicar Club (DMC) und RC-Club Großheubach den Fun Cup ausgeschrieben. In dieser Klasse waren alle Offroad Großmodelle – egal ob Buggy oder Truck – zugelassen. Die Einsteiger waren jedoch mehrheitlich mit den ausgemusterten Fahrzeugen ihrer Väter unterwegs. Mit Katharina Kümmerle (10), Abigail Berwanger (10) und Luise Stich (11) waren gleich drei junge Mädchen am Start. Den Sieg holte sich Daniel Spierling vor Rainer Weller. Dritter wurde die junge Nachwuchsfahrerin Katharina Kümmerle.

Stolz präsentieren die Finalisten im Fun Cup ihre Medaillen.

Stolz präsentieren die Finalisten im Fun Cup ihre Medaillen.

Siegerehrung Buggy 2 WD. Auf dem Podium (von links): Tobias Doller (Platz 2), Michael Herbers (Platz 1) und Sascha Kousz (Platz 3).

Siegerehrung Buggy 2 WD. Auf dem Podium (von links): Tobias Doller (Platz 2), Michael Herbers (Platz 1) und Sascha Kousz (Platz 3).

Siegerehrung Buggy 4 WD. Auf dem Podium (von links): Melanie Trottmann (Platz 2), Sven Rodewald (Platz 1) und Jan Rönnpagel (Platz 3).

Siegerehrung Buggy 4 WD. Auf dem Podium (von links): Melanie Trottmann (Platz 2), Sven Rodewald (Platz 1) und Jan Rönnpagel (Platz 3).

Siegerehrung Short Course Truck 4 WD. Auf dem Podium (von links): Jan Scheurer (Platz 2), Heiko Bader (Platz 1) und Daniel Schoellig (Platz 3).

Siegerehrung Short Course Truck 4 WD. Auf dem Podium (von links): Jan Scheurer (Platz 2), Heiko Bader (Platz 1) und Daniel Schoellig (Platz 3).

Autor des Artikels und Bilder: Bernd Bohlen / BRCNEWS.NET
Rennticker der DM OR6 2019 bei Bernd

Wahlen auf dem Sportbundtag 2019

Geschrieben von Leue Peter am 9. Oktober 2019 um 14:38

Der Sportbundtag 2019 steht bevor.
aus diesem Grund hat das Präsidium die Wahlkommission 2019 bestimmt.
In die Wahlkommission sind berufen worden:
Frank Morgenstern, Jochem H. Carle, Emil Kwasny, Thomas Mayer und Heino Müller.

Die Amtszeiten für folgende Positionen enden in 2019:

  • die der Schatzmeisterin
  • die des Schriftführers
  • die des Referenten Elektro Glattbahn
  • die des Referenten Großmodelle
  • die des Obmann OR6
  • die des Vorsitzenden DMC Schiedsgericht
  • die der Rechnungsprüfer

Alle Mitglieder können Vorschläge für diese Positionen bei der Wahlkommission einreichen.
Bitte die Vorschläge per Mail an eine der folgenden Adressen:

sportkreis-mitte                                            sportkreis-nord
sportkreis-mitte@dmc-online.com           sportkreis-nord@dmc-online.com
sportkreis-ost                                               sportkreis-süd
sportkreis-ost@dmc-online.com               sportkreis-sued@dmc-online.com
sportkreis-west
sportkreis-west@dmc-online.com

Besucheransturm zur 24. modell-hobby-spiel und beim Messecup 2019

Geschrieben von Michael Klaus am 9. Oktober 2019 um 12:38

In diesem Jahr fand die 24.modell-hobby-spiel an vier Tagen auf dem Messegelände im Norden von der Messestadt Leipzig statt. Perfekt war der Start zum „Tag der Deutschen Einheit“, an dem die Besucher bereits vor der offiziellen Eröffnung vor den Messehallen standen. Die Wettervorhersage stand auf Regen, sodass der Feiertag genutzt wurde, die Messe zu besuchen. Wer die Messe noch nicht besucht hatte, dürfte von der großen verglasten Eingangshalle beeindruckt gewesen sein. Von da aus gelangen die Besucher über Gänge zu den angrenzenden Messehallen. Darin untergebracht waren der Kreativraum, Spielwiese, Tekkie-Area, Sammelecke und die Modellwelt mit den Bereichen: Modelleisenbahn, Flug- / Schiffs- und Automodellbau. Die Besucher bekamen einen tollen Einblick in nahezu alle Facetten des Modellbaubereichs und konnten sich bei den Dachverbänden, Vereinen und Händlern informieren. Wer basteln wollte, konnte zum Beispiel kleine Flug- und Schiffsmodellen bauen und diese auf Parcours testen.

In diesem Jahr wechselte der Stand des Deutschen Minicar Club e.V. in die Messehalle 5 zu den anderen Dachverbänden im Modellbaubereich. Da war es auch wesentlich ruhiger als in Halle 4, wo der Messecup ausgetragen wurde. Am Messestand des Deutschen Minicar Club e.V. wurden diverse Fahrzeuge aus dem RC-Car Sport ausgestellt, jeden Tag ein RC-Car gebaut, damit die Besucher einen Einblick auf die Technik bekamen und über unseren Automodellrennsport informiert. Wer wollte, konnte sich beim Bau beteiligen und mitschrauben. Auf einer aufgebauten Mini-Z Strecke durfte Groß und Klein selbst zum Rennfahrer werden. Vor Ort waren u.a. am Stand der DMC-Präsident Dirk Horn, der Vize-Präsident Werner Schwarz, der Schriftführer Jörg Tönnies, Nil Bering und Dieter Peters.

Messestand des DMC

Messestand des DMC

DMC Präsident Dirk Horn

DMC Präsident Dirk Horn

Nils Bering

Nils Bering

Am DMC Stand wurde jeden Tag ein Fahrzeug aufgebaut

Am DMC Stand wurde jeden Tag ein Fahrzeug aufgebaut

Der Messecup fand in Halle 4 statt. Bekannt ist der Messecup für seine Offroad-Rennen der letzten Jahre. In diesem Jahr gab es eine Neuerung. Am ersten Messetag wurde GT mit den Klassen GT3, GTS, Nitro und einer Gastklasse Truck ausgetragen. Dafür wurde die Streckenführung leicht verändert zur Offroad-Strecke.

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Bereits am Morgen füllte sich das Fahrerlager mit den Teilnehmern, die gespannt auf das Rennen waren. Auf diesem Fahrbahnbelag war noch niemand mit den GT-Reifen unterwegs. Ohne Schmieren der Reifen ging es in die ersten Trainingsrunden, was sich als sehr rutschig herausstellte. Kurzerhand wurde mit Schmieren der Reifen begonnen. Dafür gab es wie in den letzten Jahren einen Schmierplatz mit Haftmittel. Lange Zeit blieb nicht mehr zum Training, sodass in den Vorläufen weiter am passenden Setup und der richtigen Reifenwahl getüftelt wurde. Es fehlte einfach an der Erfahrung, welche Reifen am besten gingen. Für die Zuschauer war das Rennen eine neue Erfahrung, was unser RC-Car Sport bietet. Sehenswert war die Truck-Klasse, in der 9 Race-Trucks um den Kurs rasten. Rundum war das GT-Rennen eine Abwechslung gewesen, welches über den Tag von Hunderten von Besuchern mitverfolgt worden ist.

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Im Gegensatz zu den letzten Jahren gab es keinen Livestream mit Bild und Ton. Schade, da hätten die Daheimgebliebenen das Rennen Live mitverfolgen können.

Als am späten Nachmittag Isabelle Becker und Sven Müller die Siegerehrung durchführten, begannen die vielen Helfer und Unterstützer des Messecup mit dem Aufbau der Offroadstrecke für die kommenden drei Tage des Messecup Offroad. An der Streckenführung mit Sprungelementen wurde zu den Vorjahren nichts verändert.

Die Offroadstrecke

Die Offroadstrecke

Hier das Endergebnis des Messecup GT:

GTS:

  1. Uli Westenfelder – Serpent
  2. Antonio Bauer – HB
  3. Stefan Augustin – Mugen
  4. Tobias Grahlow – Sworkz
  5. Mario Stöhr – Serpent
  6. Heiko Reißmann – Serpent
  7. Frank Pabst – Mugen
  8. Tobias Vieweg – Serpent

GT-3

  1. Torsten Bräuer – Serpent
  2. Thomas Felke – Serpent
  3. Tino Kilian – Serpent
  4. Robert Komfort – Serpent
  5. Steve Kirchner – Serpent
  6. Mario Stöhr – Serpent
  7. Holger Geßlein – Team C
  8. Michael Müller – Serpent

Thomas Kaufmann siegte im B-Finale.

Nitro

  1. Tobias Schwarze – Serpent
  2. Antonio Bauer – HB
  3. Uli Westenfelder – Serpent
  4. Stefan Augustin – Serpent
  5. Marcus Unger – HB
  6. Holger Schmidt – Gimar

Truck – Leider keine Siegerehrung, war nur Show- /Gastklasse

  1. Uli Westenfelder – Serpent
  2. Stefan Augustin – Sworkz
  3. Robert Komfort – Serpent
  4. Christian Dietz –
  5. Tobias Vieweg – Serpent
  6. Michael Müller – Serpent
  7. Chris Schwarz – Serpent
  8. Jörg Götz – Serpent
  9. Torsten Bräuer – Serpent

Am Freitag, den 04.Oktober 2019 begann der Messecup Offroad mit dem freien Training. Der Messecup hat eine lange Tradition auf der modell hobby spiel in Leipzig. Seit dem Jahr 2006 gehört der Messecup zu einem festen Bestandteil der alljährlichen Messe. In diesem Jahr trugen der RC-Racing Club Eisenach e.V., der RC-Speedracer e.V. und der MRC-Leipzig e.V. den Cup aus. Am Start waren u.a. die beiden Titelverteidiger Johannes Klett (ORT) und Carsten Keller, der im letzten Jahr gleich in den beiden Klasse ORE8 und OR8 ganz oben auf dem Podium stand. Für Johannes und Carsten war Leipzig die letzten Jahre ein gutes Pflaster gewesen, aber auch Aaron Rönick und Philipp Lütgert waren hier schon siegreich gewesen. Ein Blick auf das Teilnehmerfeld ließ auf ein spannendes Rennen hoffen, dass es auch wurde.

Ein Blick auf die Jugendliche und Damen im Fahrerfeld. Alle sind leider nicht im Bild

Ein Blick auf die Jugendlichen und Damen im Fahrerfeld. Alle sind leider nicht im Bild

Den Beginn machte der Freitag mit dem freien Training in Gruppen, wobei sich die Teilnehmer selbst in eine Gruppe eintragen konnten. Von Gruppe zu Gruppe purzelten die Rundenzeiten, was nicht verwunderlich war. Viele Teilnehmer waren schon in den letzten Jahren in Leipzig am Start, sodass bereits das passende Setup eingebaut war. Ein Muss war das Schmieren der Reifen vor dem Lauf. Die Reifen selbst waren zumeist abgeschliffene Offroad-Reifen ohne Profil mit weicher Reifenmischung.

Das Haftmittel zum Schmieren der Reifen stand am Schmierplatz. Hier durften die Reifen geschmiert werden

Das Haftmittel zum Schmieren der Reifen stand am Schmierplatz. Hier durften die Reifen geschmiert werden

Moderator Florian Schimm

Moderator Florian Schimm

Die Anzeigetafel

Die Anzeigetafel

Nach dem freien Training starteten die beiden gezeiteten Trainings mit einem überraschenden Ergebnis. In OR8 konnte sich Aaron Rönick und bei den „Elos“ der Hallenser Maik Radsch an die Spitze setzen. Nach Wertung nach Punkten gingen die beiden Fahrer als Trainingsschnellste in ihren Klasse in den vier Vorläufen. Auf zwei in beiden Klassen lag der Vorjahressieger Carsten Keller, der zwar in beiden Klassen die schnellste Zeit fuhr, aber durch die Punktewertung nur Zweiter war. Stev Krause machte es Johannes Klett in der Truggy Klasse nicht einfach. Stev gelang zwar nicht die schnellste Zeit, war jedoch in beiden Läufen sehr konstant unterwegs.

ORT

  1. Stev Krause – Kyosho
  2. Johannes Klett – Mugen
  3. Florian Kaczmarek

ORE8

  1. Maik Radsch – HB
  2. Carsten Keller – Mugen
  3. Thomas Musial – Serpent

OR8

  1. Aaron Rönick – Mugen
  2. Carsten Keller – Mugen
  3. Philipp Lütgert – Kyosho

Am Samstag starteten die Vorläufe sehr zeitig. Bei regnerischem Wetter war das Fahrerlager kurz nach 7 Uhr schon gut besucht. Der Start des ersten Vorlaufes ging um 8 Uhr los. In diesem Jahr moderierte Florian Schimm das Rennen. Marcus Krause wurde durch Nicolaas Burleigh als Rennleiter unterstützt, Andreas Liebermann übernahm die Zeitnahme und Isabelle Becker kümmerte sich um das leibliche Wohl der Teilnehmer. Zwischen den Vorläufen und den Pausen am Sonntag gab es für die Besucher die Möglichkeit auf dem Racetrack zu fahren. Tobias Grahlow hatte dafür Fahrzeuge bei, mit denen die Besucher fahren konnten.

In den vier Vorläufen setzte sich der Vorjahressieger Carsten Keller in den beiden Klasse OR8 und ORE8 gegen seine Kontrahenten durch. Johannes Klett musste sich Stev Krause in ORT geschlagen geben. Die Vorläufe waren noch nicht das Ende des Rennens. Theoretisch hatte der Letzte die Möglichkeit am kommenden Finaltag das Rennen zu gewinnen. Die aufsteigenden Finals machen dies möglich. Jeweils die ersten vier Fahrer jedes Finals (A / B) stiegen in das nächsthöhere Finale bis zum Halbfinale auf. In den  Halbfinals fiel eine kleine Vorentscheidung. Bei dem starken Teilnehmerfeld war eine gute Startposition durchaus von Vorteil, wollte man um den Sieg mitkämpfen. Doch bevor die aufsteigenden Finals am Sonntag begannen, stand am Samstag das Juniorfinale auf dem Zeitplan.

Erfreulich war die Teilnahme vieler Jugendlicher Fahrerinnen und Fahrer in Leipzig. Nachwuchsarbeit sollte ganz oben auf der To-Do-Liste stehen, wie einige Vereine und Rennserien in Deutschland zeigen. Alle Junioren bekamen am Samstag die Chance in dem 15 minütigen Finale mitzufahren. Nachdem am Anfang ein packender Zweikampf zwischen Ilias Reise und Stev Krause entbrannte, verlor Stev nach ein paar Fehlern etwas Boden auf den Führenden Ilias. Ilias nutzte seine Chance. Der amtierende Juniorenmeister OR8 gab diese Führung bis ins Ziel nicht mehr ab Mit einer Runden Vorsprung gewann er vor Stev und Leon Zöhrer, der mit konstanten Zeiten auf Platz 3 ins Ziel fuhr.

Juniorfinale

  1. Ilias Reise – Agama
  2. Stev Krause – Kyosho
  3. Leon Zöhrer
  4. Maddox Venus
  5. Christopher Förg
  6. Lucas Kolloff
  7. Ben Heiderich
  8. Nadja Rogowski
  9. Jonas Kolloff
  10. Nils Nelson
Siegerfoto

Siegerfoto

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der aufsteigenden Finalläufe. Von Finale zu Finale wurde die „Luft immer dünner“ um den Einzug ins nächsthöhere Finale zu schaffen. Da war Spannung drin. In der Boxengassen fieberten die Mechaniker mit. Angeheizt wurde die Stimmung durch Florian Schimm, der mit seinen Kommentaren auf die entscheidenden Positionskämpfe einging. Neben den Fahrern auf dem Fahrerstand überwachten Nicolaas Burleigh und Marcus Krause das Renngeschehen sehr genau, damit das Rennen fair ablaufen konnte. Überrundungen wurden rechtzeitig angesagt und bei unfairen Crashs oder anderen Vergehen ging es durch die Boxengasse. Dies war zum Glück die Seltenheit gewesen. Die letzten Minuten in den Finals stieg die Spannung auf den Siedepunkt. Hält mein Motor, macht mein Kontrahent endlich mal ein Fehler, …. jeder hat so seine eigenen Gedanken oder ist so auf sich fixiert keinen Fehler zu machen. Das ist RC-Car Racing. Da lagen Glück und Leid dicht beieinander. Manchmal fehlen nur wenige Zehntel für den Sprung ins nächsthöhere Finale.

Extra aus den Niederlanden angereist. 700 km Anreise nahmen diese Fahrer gerne in Kauf. Einige sind schon jahrelang bei Messecup dabei

Extra aus den Niederlanden angereist. 700 km Anreise nahmen diese Fahrer gerne in Kauf. Einige sind schon jahrelang bei Messecup dabei

ORE8: Die erste Entscheidung fiel in den beiden Elektro 1/8 Finals zu Gunsten von Carsten Keller. Im ersten Finale gewann mit einem Start-Ziel-Sieg vor Philipp Lütgert, der ihm im Windschatten folgte, aber nie so richtig angreifen konnte. Um Platz 3 kämpfte lange Zeit der 12 jährige Ilias Reise mit Maik Radsch, bis Maik ihn doch noch überholen konnte. Um Platz 4 entbrannte in den verbleibenden Minuten ein Vierkampf, welchen Jonas Bauer vor Sebastian Zeuner entschied. In den letzten Runden profitierten beide von einem Crash zwischen Illias Reise und Thomas Musial.

Im zweiten Finale war plötzlich ein verkehrtes Bild im gesamten Fahrerfeld. Die Führung übernahm Thomas Musial nach einem Fehler von Carsten Keller, der seinerseits Druck machte. Die Entscheidung zwischen den beiden Fahrer fiel bei einer Überrundung, also Thomas viel Zeit verlor. Schade für ihn, er hatte den Laufsieg vor Augen. Auf Platz 3 kam Philipp Lütgert gefolgt von Maik Radsch und Dick Doom ins Ziel.

ORT: Da war Würze drin, was die junge Fahrerin und Fahrer in dieser Klasse zeigten. Zu Beginn entbrannte ein sehenswerter Zweikampf zwischen Stev Krause und Johannes Klett um die Führung, was den Zuschauern da geboten wurde. Man hätte denken können, es ginge schon in den ersten Minuten um den Sieg, obwohl das Finale insgesamt eine Laufzeit von 30 Minuten hatte. Keiner von beiden ließ locker und auch bei den Tankstopps wurde jede versucht Zeit gutzumachen. Johannes führte, kam in die Box, wieder raus und dann kam Stev rein – raus – Führungswechsel. Das ist Teamarbeit. Leider fiel Stev nach ein paar kleinen Fehlern hinter Johannes und sogar Sophie Müller zurück. Sophie tauchte plötzlich auf Platz 2 auf. Zwischenzeitlich übernahm sie sogar die Führung vor Johannes. Diesmal zeigten die beiden Fahrer was sie fahrerisch drauf haben. Im Meterabstand ging es um den Kurs. Diesmal tankte das Team von Johannes schneller. Johannes baute danach seine Führung aus und es sah so aus, als könnte er das dritte Mal in Folge das Rennen gewinnen. In der 24 Minute war der Traum ausgeträumt. Ausfall! Sophie nahm die Einladung an und fuhr ihrem ersten Sieg beim Messecup vor Stev und Sascha Nelson heraus.

OR8: Keine Chance ließ Carsten Keller von Beginn an seinen Verfolgern. Carsten siegte mit einem sicheren Start-Ziel-Sieg und schaffte das Kunststück, dass er beide Klasse wie im Vorjahr gewinnen konnte. Er profitierte leicht vom schlechten Start von Aaron Rönick, dessen Fahrzeug am Ecktable nach der Abfahrt auf dem Dach lag und er weit zurückfiel. Aaron kämpfte sich im Laufe des Finals auf Platz 2 vor, nachdem er sich mit Philip Lütgert und Sebastian Winterstein einen packenden Dreikampf lieferte. Zwischen diesen beiden Fahrern entbrannte ein sehenswerter Kampf bis ins Ziel um den letzten Podestplatz. Diese war ein Augenschmaus für die Zuschauer. Philipp auf 3 vor Sebastian, so wurden die Fahrzeuge hinter Carsten und Aaron vom Rennleiter Marcus Krause abgewunken. Dahinter fuhren die beiden Junioren Stev Krause und Ilias Reise ein tolles Rennen auf den Plätzen 5 und 6 nach Hause.

Gesamtergebnis

ORE8

  1. Carsten Keller – Mugen
  2. Philipp Lütgert – Kyosho
  3. Maik Radsch – HB
  4. Thomas Musial – Serpent
  5. Jonas Bauer – Hobao
  6. Ilias Reise – Agama
  7. Sebastian Zeuner – Mugen
  8. Dick Doom – HB
  9. Benjamin Marks
  10. Marco Stallmann
  11. Hajo Sauer
  12. Peter Woznik – HB
Pokalgewinner der Klasse ORE8

Pokalgewinner der Klasse ORE8

ORT

  1. Sophie Müller – Sworkz
  2. Stev Krause – Kyosho
  3. Sascha Nelson
  4. Christopher-Toni Beer – Agama
  5. Jörn Ringel – Agama
  6. Marc Dickhöfer
  7. Tobias Grahlow
  8. Markus Bulang – Agama
  9. Carsten Ender
  10. Johannes Klett – Mugen
  11. Max Heydenreich – Asso
  12. Florian Kaczmarek – Asso
Pokalgewinner der Klasse ORT

Pokalgewinner der Klasse ORT

OR8

  1. Carsten Keller – Mugen
  2. Aaron Rönick – Mugen
  3. Philipp Lütgert – Kyosho
  4. Sebastian Winterstein – Mugen
  5. Stev Krause – Kyosho
  6. Ilias Reise – Agama
  7. Steven Schöniger – Agama
  8. Johannes Klett – Mugen
  9. Sophie Müller – Sworkz s35-3
  10. Sebastian Zeuner – Mugen
  11. Florian Kaczmarek – Asso
  12. Jonas Bauer – Hobao
Pokalgewinner der Klasse OR8

Pokalgewinner der Klasse OR8

Das komplette Endergebnis findet ihr hier: Gesamtergebnis Messecup

Einen großen Dank an das Veranstaltungsteam vom MCL für das Rennen. Es gab viel Lob und anerkennende Worte für die beiden Rennveranstaltungen. Man darf nicht vergessen wieviel Arbeit und Zeit in der Vorbereitung, Austragung und den Abbau dahinter stecken. Ohne den Einsatz des gesamten Teams wäre ein solches Event nicht möglich gewesen. Danke dafür.

Die diesjährige modell hobby spiel 2019 war sehr gut besucht. In den Messehallen herrschte reges Gedränge. Das Interesse an der Modellbauwelt war sehr groß, die Stände gut besucht und das Rennen wurde von vielen Zuschauern während der vier Messetage mitverfolgt. Neben der Rennstrecke hatten die Mitglieder des MRC-Leipzig e.V. alle Hände voll zu tun. In Halle 4 war eine Rennstrecke aufgebaut, auf der die Besucher die Möglichkeit bekamen, ein paar Runden mit RC-Cars zu fahren. Angeleitet wurden sie u.a. von Steffen Stein, Sebastian Keller, dem OR-Referent Peter Leue und weiteren Mitgliedern aus dem Leipziger Verein. Auf dem Kurs konnten die Messebesucher ihr Können zeigen. Die Kombination war perfekt. Die hobby modell spiel bietet den Besuchern eine gute Möglichkeit in die Welt des Modellbaus einzutauchen und sich darüber zu informieren.

Im nächsten Jahr geht es weiter. Der Messecup und der Deutsche Minicar Club e.V. werden mit Sicherheit wieder auf der Messe dabei sein. Ihr könnt euch den Termin vormerken. Die modell hobby spiel vom 2.-4.Oktober 2020 auf dem Leipziger Messegelände statt.

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