DMC auf dem Nürburgring

Geschrieben von Anke Müller am 26. September 2015 um 20:38

Auf dem Ring brüllten die Motoren, Hektik in der Boxengasse und reges Treiben auf den Tribünen und im Ringboulevard.

Vom 18.09. bis 20.09.2015 wurde auf dem Ring die Blancpain Endurace Series zusammen mit RCN7 / GLP 6 ausgefahren und im Ring-Boulevard veranstaltete Uwe Reinhard mit hochkarätigen Fahrern seine Euro Offroad Series ( EOS ) 2015.

Auch der DMC war mit einem Stand vor Ort und präsentierte in Verbindung mit EOS und dem Motorsport einige RC-Car-Modelle in verschiedenen Maßstäben. Hier konnten sich Racing-Fans über die Vielfalt, Vereine und Rennaktivitäten informieren. Über Langeweile konnten sich die DMC-Repräsentanten Harald Merten ( DMC-Jugendreferent ) und sein Sohn Christoph Merten nicht beklagen. In zahlreichen Gesprächen konnten sie interessierte Besucher das Hobby etwas näher bringen und sogar einige an ortsnahe Vereine vermitteln.

Hier wurde wieder „Flagge“ gezeigt und aktive Werbung für unsere Ortsvereine und dem Dachverband erfolgreich betrieben.

 

Einen  großen Dank für die Zusammenarbeit an:

Timo Lewerenz und Marc Hennerici ( ADAC-Mittelrhein ) sowie

Sandra Struckmeyer und Stefan Reinartz ( Hobbico Deutschland )

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Sehr geehrte Mitglieder und Sportfreunde,
durch die bisherige Homologationspraxis und immer weiterer fehlender Akzeptanz auf SK Ebene ist es aktuell nicht möglich die notwendige Flexibilität für Veranstalter / Vereine zu gewährleisten, um sich im Rahmen des Reglements flexibel zu bewegen und entsprechend Fahrerzahlen zu generieren, da sich die Zahl der zur Verfügung stehenden Reifen stark reduziert. Auch der Ansatz SK Läufe und lokale Rennserien zu kombinieren scheiterte teilweise auch an der Möglichkeit z.B. bei der Reifenfestlegung eigeschränkt zu sein. Teilweise sind Kompletträder der Homologationsliste nicht mehr erhältlich und es wurden Nachfolgemodelle eingeführt, die nicht eingesetzt werden dürfen, da nicht gelistet. Die Reifenhomologation ist in der jetzigen Form nur bedingt weiter umsetzbar.

Da die jetzt beginnende Indoorsaison bereits Handlungsbedarf notwendig macht, wurde für den Teil F eine Reglementänderung für die Reifen / Homologation EGTW (Teil F 5.2) und die damit verbunden Punkte (F 2.2.1 bis 2.2.3) durch einstimmigen Beschluss der Elektroreferenten der Sportkreise und des EG Referenten beschlossen.

Die wesentlichen Eckpunkte als Stichpunkte:

  • Aussetzen der Homologation und Gültigkeit der Homologationsliste (Regelbuch Anhang 2 – Seite 185) mit sofortiger Wirkung ab 24.09.2015
  • Durchführung eines Angebotsverfahren zur Festlegung des Komplettrades für die DM
  • Jeder Hersteller kann je ein Komplettrad für Indoor und Outdoor anbieten (Unsere neue Struktur lässt theoretisch auch eine DM im Sommer als Indoor DM zu !!!.)
  • Erstellung einer Offiziellen Komplettradliste, aller angebotenen Reifen die die Spezifikation erfüllen
  • Die Vereine behalten Ihr Wahlrecht einen oder alle Reifen der Liste an SK-Läufen einzusetzen

Letze Frist Angebotsabgabe – 02.11.2016

Zum Download:
Vorläufige Offizielle Komplettradliste – Stand: 25.09.2015
Leistungsbeschreibung  – Angebotsblatt Komplettrad DM

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

An dieser Stelle der Aufruf an alle die noch kreative Ideen haben und aktiv unterstützen wollen, bitte melden. Eventuell können wir hier noch Weichen für die kommende Saison stellen !!

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

26.09.2015 – Aktualisierung der offizielle Komplettradliste – 25.09.2015
– Ergänzung Angebotunterlagen

 

Deutsche Meisterschaft 4wd, 4wdst und SC4 beim MAC Burgdorf am 12. und 13.9.2015

Geschrieben von Steffen Kunz am 16. September 2015 um 19:22

Am 2. September-Wochenende richtete der MAC Burgdorf das 3 Jahr in Folge eine Deutsche Meisterschaft Offroad-Elektro im Maßstab 1:10 aus. Nachdem in den vergangenen Jahren schon die Dms Monster/SC2 und 2wd/2wdst zu Gast waren, waren dieses Jahr die 4wd Buggies modified und standard sowie die Short-Course-Trucks mit Allradantrieb dran.

Auf der permanenten Strecke mit einem Belag aus Hockeyrasen wurden am Samstag vormittag – nach Auflösung des Morgennebels bei Sonnenschein – 5 Trainingsdurchgänge gefahren. Die 68 Fahrer (9 SC4, 20 4wdst und 39 4wd) hatte also reichlich Gelegenheit den Streckenverlauf und die Sprünge und Hindernisse kennen zu lernen und das passende Setup zu finden.

Auch hier hatte der eine oder andere erst etwas zu tun, um sein Auto auf reglementskonforme Maße zu bringen. Aber bis zum Beginn der Vorläufe hatten alle Fahrer sich mit der Strecke und den Messeinrichtungen angefreundet.

Das 4. und 5. Training wurden als „gezeitetes Training“ gefahren, also so, als ob es schon Rennen wäre. Die schnellsten 3 aufeinanderfolgenden Runden aus diesen 2 Trainings wurden herangezogen, um die Gruppen für die Vorläufe einzuteilen.

Die 3 Vorläufe am Samstag liefen bei bestem RC-Car-Wetter ab und auch das abendliche Schrauben und Grillen lief noch im Trockenen ab, bevor der Himmel nachts ausgiebig die Schleusen öffnete.

Am Sonntagmorgen gab es ein kurzes Training, das ursprünglich dazu gedacht war, den Tau von der Piste zu fahren, das aber wegen des klatschnassen Kunstrasens eher dazu diente, ein gutes Nass-Setup zu finden.

Danach wurden bei blauem Himmel und Sonnenschein die letzten 2 Vorläufe gefahren. Auf der nassen Bahn, die den ganzen Tag nicht mehr komplett abtrocknen sollte, begann das mehr oder weniger fröhliche Rutschen und trotz des jetzt überwiegend eingesetzten silbernen Gummis waren die Rundenzeiten deutlich langsamer als im Trocknen.

Für die Finale sezten die meisten Fahrer auf nur noch feuchter Piste bei bewölktem Himmel wieder auf den gelben Gummi.

Short-Course-Truck 4wd:
Wie schon in den Vorläufen war Jörn Neumann auf der möglicherweise letzten DM in dieser Klasse in seiner eigenen Liga unterwegs. Fraglich war weniger, ob er gewinnt sondern eher, ob er es schafft, den 2. zu überrunden. So machte er auch kurzen Prozess und stand nach dem 2. Finale bereits als Deutscher Meister fest. 40+ Meister wurde Stefan Petrich, Deutsche Jugendmeisterin wurde Luisa-Marie Faßmers.

4wd standard:
Thomas Bujara und Mirko Morgenstern waren ebenbürtige Gegner. Wäre Mirko nicht im ersten Finale mit einem Defekt ausgefallen, hätte auch er sehr gute Chancen auf den Titel gehabt. So gewann Tom das 1. und 3. Finale und wurde Deutscher Meister und Deutscher Meister 40+. 2. Wurde Mirko Morgenstern und 3. Marcel Felzmann.
Jugendmeister wurde Luisa-Marie Faßmers und den Juniorenmeister-Titel holte sich Julian Glanz.

4wd modified:
Am Samstag sah es noch so aus, als würde es für Jörn Neumann nichts mit der Titelverteidigung. Björn Prümper war auf trockener Strecke extrem schnell, während Jörn noch nach dem perfekten Setup für seinen neuen 4wd suchte. Ganz anders die Situation am Sonntag. Jörn kam mit der rutschigen, nassen Piste weitaus besser klar als Björn. Im Nassen lief es auch für Tom Maquel recht gut und er konnte im 2. A Finale zeitweise sogar Druck auf Jörn machen. Nachdem dieser das erste Finale aber schon klar für sich entschieden hatte, ließ er sich jetzt nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Nachdem Jörn auch das 2. A Finale gewinnen konnte, stand er auch in 4wd vorzeitig als Deutscher Meister fest.
2. wurde Tom Maquel vor Luca Rau, der Jugendmeister wurde. Den Seniorentitel holte sich Martin Scharrer und Meister der Junioren wurde Sebastian Honscha.

Das verbreitetste Modell dürfte der TeamC gewesen sein, dahinter der Durango und der Asso. Aber auch Yokomo, Schumacher, Serpent und Losi waren vertreten. Die Vielfalt an Chassis in 4wd ist wirklich beeindruckend. Auch in 4wd geht der Trend klar zu den Shorty-Akkus.

Vielen Dank an das Team des MAC Burgdorf, das wieder eine excellente Veranstaltung ablieferte. Orga, Zeitnahme und – wichtig – Küche; alles super!

Herzlichen Glückwunsch auch an alle neuen Deutschen Meister!

Finalrangliste DM ORE 4WD – 4WDST – SC4 2015

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Deutsche Meisterschaften 2015 VG1:8 Klasse 1+2 in Türkheim

Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 14. September 2015 um 09:56

Robert Pietsch und so sei es!

Sieger Klasse 1

Sieger Klasse 1

Lupenreiner Hattrick von Robert Pietsch in Türkheim. Nach 2013 und 2014 konnte Robert seinen Titel erneut in seiner Lieblingsdisziplin der Klasse VG 1:8 erfolgreich verteidigen.

Schon ab dem freien Training zeichnete sich ab, dass der Titelgewinn nur über Robert Pietsch führen würde.

Der für Rosenheim startende Robert dominierte alle Trainingsläufe sowie die anschließenden

Qualifikationsläufe,  spazierte Leichtfüßig durch das Halbfinale um schlussendlich das Finale mit einer Runde Vorsprung  vor einem ausgezeichnet, aufgelegten Lars Hoppe verdient zu gewinnen.

Damit es mit dem Sieg nicht zu leicht für Ihn wurde sorgte er selbst für etwas mehr Spannung.

Am Start hatte er einen Motorabsteller und musste das Feld von Hinten aufrollen. Vorne weg fuhren der Lokalmatador Dominik Greiner dicht gefolgt von Lars Hoppe und Maxi Vogl.

Nach ca. 20 Minuten Fahrzeit hatte Robert das gesamte Feld überholt und lag bereits in Führung. Dies hatte er auch der Tatsache zu verdanken, dass er durch seinen langjährigen Boxenmann Felix Heyse die schnellsten Boxenstopps aller Teilnehmer zu verzeichnen hatte.

Team Kerler & Kieble beim Training des Reifenwechsels

Team Kerler & Kieble beim Training des Reifenwechsels

Als verdienter 2ter konnte man Lars Hoppe deutlich anerkennen, dass er die Enttäuschungen von der EM in Ettlingen erfolgreich abgehakt hatte. Als 3ter kämpfte sich der Shepherd „Boss“ Patrick Schäfer bravourös ins Ziel.

Die wunderschöne anlage des MCC Türkheim e.V

Die wunderschöne Anlage des MCC Türkheim e.V

Insgesamt gingen  36 Fahrer in der Klasse 1 und 33 Fahrer in der Klasse 2 am Start.

Vorbildlich die Zuschauerinformation

Vorbildlich die Zuschauerinformation

In der Klasse 2 waren es die Jugendlichen aus dem Sportkreis Süd die den Sieg untereinander ausmachten.

Philip Kieble (MCC Türkheim e.V.) der auch die Qualifikationsläufe als Schnellster beendet hatte gewann souverän mit 4 Runden Vorsprung vor Maverick Reisinger (MCM Rötz e.V) und Christian Nitsch (scuderia fun & drive).

Am Start konnte der Maverick sich noch durchsetzen und in Führung gehen aber nach dem ersten Tankstopp übernahm Philip die Führung und baute diese kontinuierlich bis zum ende des Finales weiter aus.

Insgesamt gingen  36 Fahrer in der Klasse 1 und 33 Fahrer in der Klasse 2 am Start.

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, so dass die meisten Vorläufe und alle Finale am Sonntag im Trockenen und bei strahlendem Sonnenschein gefahren werden konnten.

Dank aller seiner fleißigen Helfer konnte der MCC Türkheim eine denkwürdige, schöne DM veranstalten und allen Teilnehmern sowie Anwesenden freuen sich jetzt bereits auf die nächste Veranstaltung auf dieser wunderschönen Anlage.

 

Die Sieger in der Zusammenfassung:

Klasse 2.

Gesamtergebnis:

  1. Philipp Kieble / MCC Türkheim e.V.
  2. Maverick Reisinger / MSCM Rötz e.V.
  3. Christian Nitsch / scuderia fun & drive
Sieger Klasse 2

Sieger Klasse 2

Juniorenwertung:

  1. Tim Gruber / 1. VMSC Plauen e.V.
Deutscher Juniorenmeister Tim Gruber

Deutscher Juniorenmeister Tim Gruber

Jugendwertung:

  1. Philipp Kieble / MCC Türkheim e.V.
  2. Maverick Reisinger / MSCM Rötz e.V.
  3. Kamelia Kostadinov / ORC Essen e.V.

Seniorenwertung:

  1. Andreas Göbel / RT Hasenwinkel
  2. Eckart Blau / MC Ettlingen e.V.
  3. Alexander Bremberger / MCC Türkheim e.V.

 

Deutscher Meister 40 + Andreas Göbel

Deutscher Meister 40 + Andreas Göbel

Klasse 1.

Gesamtergebnis:

  1. Robert Pietsch / MRT Rosenheim e.V.
  2. Lars Hoppe / AMC Hildesheim
  3. Patrick Schäfer / RC-Team Hockenheim

Jugendwertung:

  1. Maximillian Günther / MC Abensberg e.V.
  2. Dominik Schrumpf / Wiesbadener Minicar Club e.V.
Deutscher Meister Jugend Maximillian Günther

Deutscher Meister Jugend Maximillian Günther

Seniorenwertung:

  1. Michael Salven / 2-speed racing team
  2. Andreas Giesa / MSC Polizei Braunschweig
  3. Armin Baier / MC Abensberg e.V.
Deutscher Meister 40+ Michael Salven

Deutscher Meister 40+ Michael Salven

 

 

Deutsche Meisterschaft ORE 2wd und 2wdst am 5. und 6.9.2015 beim RCSF Singen

Geschrieben von Steffen Kunz am 9. September 2015 um 20:15

Am Wochenende des 5.+6.September fand unweit des Bodensees auf der Anlage des RCSF Singen die deutsche Meisterschaft in den Elektro-Offroad-Klassen 2wd Buggy modified und standard statt.
Die letzte Deutsche Meisterschaft in Singen fand 2013 statt und so waren die Fahrer froh, wieder einmal auf der permanenten Kunstrasenstrecke in Singen an den Start zu gehen.

Trotz der eher durchwachsenen Wettervorhersage und der nicht gerade zentralen Lage fanden sich 45 Fahrer für Modified und 21 Standard-Fahrer zusammen, um ihre jeweiligen Deutschen Meister zu küren. Die Strecke besteht aus einem relativ langflorigen Kunstrasen mit 5 verschiedenen Sprüngen, einem Übersprung, einem Waschbrett und 2 Steilkurven auf einem recht ebenen Untergrund.

Die 3 Trainingsläufe sowie der erste Vorlaufdurchgang fanden im Trockenen statt. Zum Ende des 2. Vorlaufdurchgangs ging ein leichter Schauer nieder, der für die 2. Standard-Gruppe und die erste Modified Gruppe des 3. Vorlaufdruchgangs zu schlechteren Ergebnissen führte. Die Rundenzeiten waren allerdings nicht konstant um 20% langsamer, so dass diese beiden Vorläufe nicht als Nassläufe gewertet wurden.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag und auch am Sonntag morgen hat es leider immer wieder geregnet, so dass die Rundenzeiten im Vergleich zu den trockenen Läufen vom Samstag konstant um mindestens 20% langsamer waren. In der Konsequenz wurden die Vorläufe am Sonntag als „nass“ gefahren.
Für die Gesamtwertung machte das aber keinen Unterschied, da das Reglement klar vorgibt, dass, wenn jede Gruppe mindestens eine trockenen Lauf hatte, alle Vorläufe – egal ob „nass“ oder nicht – in die Wertung kommen.

Obwohl einige Fahrer besser und andere schlechter mit der nassen Strecke zurecht kamen und es dadurch zu einigen Verschiebungen bei den Positionen im Vergleich zu den trockenen Vorläufen kam, waren doch am Ende wieder die üblichen Verdächtigen schnell, auch wenn die Reihenfolge immer mal wieder im Vergleich zu den Erwartungen um einige Plätze abwich. Es war aber früh klar, dass im der deutsche Meister sich aus einer Gruppe von 4-6 Fahrern ergeben würde.

Material: Es wurden, wie auch schon letztes Jahr, viele TeamC eingesetzt. Dazu kamen einige Asso B5m mehr als im letzten Jahr und einige weniger Durango als im letzten Jahr. Der neue Schumacher Mittelmotor 2wd wurde ebenfalls häufiger eingesetzt als dessen Vorgänger im letzen Jahr. Auch der Yokomo war, obwohl immer noch eher selten, stärker verbreitet als letztes Jahr. Dazu kamen einige Exoten wie Losi, Intech und Serpent.
Es war kaum noch jemand mit Saddle-Packs oder Stick-Akkus unterwegs, der Trend geht klar zu den Shorties.
Als Reifen waren für die DM auf der Hinterachse die neuen Schumacher Minipin2 vorgeschrieben, die erwartungsgemäß im Trocknen in blau oder gelb und im Nassen in silberner Gummimischung gefahren wurden. Einige Fahrer mussten aber im Training mit Schrecken feststellen, dass die Minipin2 etwas breiter sind als es die alten Minipins waren. Das führte bei vielen Fahrern zu hektischen Modifikationen, damit die Autos nicht zu breit waren. Bis zu den Vorläufen hatten es aber fast alle im Griff.

Alle Finale wurden 3 mal gefahren. Nach den ersten beiden Finalen hatten Jörn und Swen, der nach den Vorläufen der schnellste war, je einen Laufsieg auf ihrem Konto. Auch Markus und Florian hatten noch eine Chance, den Titel zu holen.
Im 3. Finale fuhr Swen von Anfang an vorne weg. Jörn konnte den 2. bald überholen und machte Druck auf Sven. Beide machten Fehler und die Führung wechselte hin und her. Jörn Neumann presste das letzte aus seinem Auto heraus, machte aber kurz nacheinander 2 Fehler, so dass Swen Lauber verdient den DM-Titel für sich sichern konnte. Durch die Fehler konnte auch Florian Eberhard noch an Jörn vorbeigehen und sich damit mit zwei 2. Plätzen punktgleich mit Jörn durch die bessere Startposition nach den Vorläufen den gesamt 2. Platz holen.

Auch bei den Standard 2wds war es in den Finalen spannend und erst im 3. Finaldurchgang konnte sich Patrick Beltrallo vor Tom Bujara und Christiano Rodriguez die Titel als Deutscher Meister und Deutscher Meister ü40 sichern.

Jugendmeister Modifid wurde Patrick Fischer und Juniorenmeister wurde Micha Widmaier. Meister 40+ wurde Martin Scharrer.

In Standard wurde Benedikt Heitzer Jugendmeister und Justin Naumann Juniorenmeister.

Vielen Dank an das gesamte Team des RCSF Singen für eine hervorragend organisierte und durchgeführte DM.

Herzlichen Glückwunsch an alle neuen, jungen und alten Deutschen Meister.

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2015_09_05_06 Gesamtergebnis Deutsche Meisterschaft_ORE2WD_ORE2WDST

Deutsche Meisterschaften 2015 Monster und Short-Course-Truck-2wd beim ASC Potsdam

Geschrieben von Steffen Kunz am 25. August 2015 um 12:27

Am 22. und 23.8.2015 wurden bei bester Stimmung und bestem Wetter auf der permanenten Off-Road-Strecke des ASC Potsdam die Deutschen Meisterschaften in den Klassen Monster und Short-Course-Truck (2wd) ausgetragen.
Leider fand sie nur ein kleines (aber dafür feines) Fahrerfeld zusammen, dass jedoch auf der sehr gut präparierten Strecke ein sehr schönes, spannendes und hervorragend organisiertes Rennen fuhr. Die 27 Starter, 17 Monster und 10 Short-Course, (davon 8 Jugendliche und Junioren und 14! Senioren) lieferten sich über 2 Tage auf der insbesondere abstimmungsmäßig sehr anspruchsvollen Strecke sehr packende und faire Zweikämpfe. Auf der durch den Teppichbelag sehr griffigen aber durch den rauhen Untergrund auch ziemlich unebenen Strecke mit starken Höhenwechseln (ehemaliger Bombenkrater) war es wichtig ein Auto zu bauen, dass nicht nur hart und tief war, sondern auch mit den Unebenheiten klar kam und dessen Fahrverhalten einigermaßen gutmütig war.

Von Anfang an war der Local Hero Nicolaas Burleigh in Monster sehr schnell und lieferte dem Routinier Stefan Pfeifhofer, der aus dem tiefsten Bayern die wahrscheinlich weiteste Anreise hatte und zu Beginn noch etwas mit dem Setup seines Autos rang, ein heißes Rennen um die Poleposition. Mit jeweils zwei 1. und zwei 2. Plätzen waren sie nach den Vorläufen punktgleich und nur die schnellere Zeit im gewerteten Lauf brachte Stefan die Poleposition im Finale ein.

Wie eng es z.T. zuging, zeigte sich auch in Short-Course. Hier stand der Vorjahresmeister Sebastian Honscha zwar schon früh als klarer Favorit und Polesetter fest, die Startposition im Finale zwischen dem 4. und 5. nach den Vorläufen entschied jedoch bei Punktgleichheit der schnellste gewertete Lauf, der bei Paul Svoboda 1/10sec. schneller war als bei Lucas Hinsch.

Bei den A-Finalen Monster konnte sich Nicolaas Burleigh vom ASC Potsdam sowohl im 1. als auch im 2. Lauf durchsetzen und stand somit schon vorzeitig als Deutscher Meister Monster 2015 (und Jugendmeister) fest. Stefan Pfeifhofer vom MAC Inzell wurde 2. und Marcel Felzman vom MAC Burgdorf 3. und Deutscher Seniorenmeister. Deutscher Juniorenmeister wurde Oliver Krebs, ebenfalls vom ASC Potsdam. Das B-Finale gewann Michael Klaus von der Fun Crew Berlin, der freundlicherweise auch die Fotos für diesen Beitrag zur Verfügung stellt.

In den A-Finalen Short-Course konnte Sebastian Honscha vom MAC Burgdorf seine Dominanz aus den Vorläufen mit 3 Siegen bestätigen und wurde Deutscher Meister und Juniorenmeister. Dahinter war alles offen; Jan Markus Pattri vom ASC Potsdam konnte sich nach 3 abwechslungsreichen Finalen den 2. Platz und den Titel des Jugendmeisters sichern. 3. wurde Paul Svoboda, der gleichzeitig auch Seniorenmeister wurde.

Vielen Dank an alle Fahrer, die mit ihrer fairen Fahrweise dazu beigetragen haben, dass das Rennen allen anwesenden Fahrern und Zuschauern Spaß gemacht hat.
Besonderen Dank an das Team des ASC Potsdam und Frank Morgenstern, die in Rennleitung, Zeitnahme und Küche jederzeit alles im Griff hatten und die Trotz der unerwartet geringen Teilnehmerzahl ein super Rennen auf die Beine gestellt haben.

Herzlichen Glückwunsch an alle Deutschen Meister!

Gesamtergebnis DM OREMon ORESC2 2015

PS: Leider war die Teilnehmerzahl sehr gering. Ich bitte alle Fahrer und an einer konstruktiven Mitarbeit Interessierten, sich mit mir in Verbindung zu setzen, wenn sie eine Idee haben, wie die Attraktivität der ORE Klassen gesteigert werden kann. orereferent(at)dmc-online.com

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Europameisterschaft VG 1:8 in Ettlingen

Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 24. August 2015 um 18:02

Der  neue König Europas in der VG 1:8 Klasse kommt aus dem Sportkreis Mitte.

1.ter  Olli Mack 2.ter  Merlin Depta 3.ter  Simon Kurzbuch

1.ter Olli Mack
2.ter Merlin Depta
3.ter Simon Kurzbuch

Der DMC gratuliert ganz herzlich dem neuen Europameister der Klasse VG 1:8  Oliver Mack.

In beeindruckender Manier hat er und sein treuer Mechaniker Armin Weihert die besten Fahrer Europas bei der diesjährigen EM in Ettligen souverän hinter sich lassen können.

Endlich hat es für den längst, überfälligen ganz großen Titel gereicht.

Auch der zweitbester Fahrer Europas kommt aus Deutschland, Merlin  Depta der sympathische, smarte und superschnelle Fahrer aus dem Sportkreis Nord hat eine überragende Leistung in Ettlingen abgeliefert.

Etwas Pech hatten Maxi Vogel bei seinem ersten EM Finale (bestimmt nicht sein letztes) auf Platz 7 sowie den Superpole-Gewinner Robert Pietsch auf Platz 8 aus dem SK-Süd.

 

Endergebnis:

Europameister Oliver Mack WMC Wiesbaden e.V.)

2ter Merlin Depta (AMC Hildesheim e.V.)

3ter Simon Kurzbuch

4ter Lamberto Collari

5ter Nicola Marrone

6ter Alessio Mazzeo

7ter Maximillian Vogel  (MRT Rosenheim e.V.)

8ter Robert Pietsch  (MRT Rosenheim e.V.)

9ter Dario Balestri

10ter Francesco Tironi

 

EURO LargeScaleOffRoad 2015 OR6 2WD & 4WD

Geschrieben von Steve Arendt am 12. August 2015 um 08:06

Nachdem für 2015 kein anderer Bewerber für die EURO LSOR anstand, ging der Lauf wieder nach Fehring in Österreich, wo die EURO bereits im Vorjahr erfolgreich ausgerichtet wurde. Wegen der durchaus berechtigten Kritik in Richtung Regelwerk und dessen Durchsetzung in der TA hatten sich anfänglich nur wenige Fahrer für die wiederholte Teilnahme in 2015 interessiert. Diskussionen über Airboxen und Geräuschemissionen brachten anfangs nur knapp über 10 Fahrer auf die Teilnehmerliste, die aber noch auf über 20 anwachsen konnte. An den Start gingen dann letztendlich noch 19 Fahrer .. 4 in der 2WD und 15 in der 4WD-Klasse. In Summe am Start 108 Fahrer (39/69) in 2015.

Leider konnte ich die Teilnahme in 2015 nicht möglich machen und als Teammanger für das Team Germany übernahm Peter Doller, dessen Bericht hier gleich anfüge.

Europameisterschaften LSOR 1:6 in Fehring Österreich 27.07. bis 01.08.2015

Schon Tage vorher war es in Facebook zu lesen: Fertig für Fehring!!
Bereits am Samstagnachmittag reisten bei schönstem Wetter viele Teilnehmer mit ihren Familien in Fehring an. Gespannt wurde natürlich zu allererst die Rennstrecke in Augenschein genommen. Alles bestens – Rennstrecke sehr anspruchsvoll, ausreichendes Fahrerlager, Toiletten und Duschen, und ein Verköstigungszelt.
Am Montagmorgen starteten nach der Teamleiterbesprechung die ersten Trainingsrunden. Noch etwas scheu vor dem Big-Jump und dem 4-fach-Jump fanden die FahrerInnen recht schnell ihre Linie, um die Sprunghügel zu überwinden. Der Dienstag und der Mittwoch bot den FahrerInnen noch ausreichend Gelegenheit, zu trainieren und das richtige Setup zu finden, was sich bei wechselhaftem Wetter als sehr herausfordernd erwies. Die Strecke zeigte sich teils steinhart aber auch matschig und schlammig. Am Donnerstag begannen dann die Qualifikationsläufe, die, wie das wechselhafte Wetter, auch für die FahrerInnen sehr unterschiedlich verliefen. Nach dem letzten Qualifikationslauf am Freitagvormittag starteten die Subfinalläufe, durch die sich die FahrerInnen ins Finale vorkämpfen konnten.
Mit den Viertelfinalen begann dann der Samstag bei konstant sonnigem Wetter und endete mit den Finalen der Klassen 2WD und 4WD. Nach kurzer Einspruchsfrist wurden die besten 20 Fahrer der beiden Klassen geehrt. Beste Fahrerin der Klasse 2WD war Christiane Weller aus Deutschland. Melanie Trottmann aus der Schweiz war beste Fahrerin der Klasse 4WD.
Sieger der Euro 2015 in der Klasse 2WD war Patrick Schweinzer aus Österreich. In der Klasse 4 WD siegte Jörg Miikael Tiit aus Estonia.

Während der Rennwoche herrschte trotz des spannenden Renngeschehens allseits eine entspannte Atmosphäre. Der Wettkampf wurde hart aber fair geführt. Wir freuen uns bereits jetzt auf die Europameisterschaft 2016.

Deutsche Meisterschaft VGScale in Leipzig

Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 10. August 2015 um 22:11

Der Sportkreis Süd dominiert bei der DM Scale in Leipzig

Der erste, der zweite und der dritte Platz gingen am letzten Wochenende an den SK Süd.

Mit Dominic Greiner als neuen Deutschen Meister, Robert Pietsch als Zweiten sowie Patrick Nähr als Dritten holte sich der „wilde“ Süden alle begehrten Podest Plätze bei dieser DM.

1.ter Dominic Greiner 2.ter Robert Pietsch 3.ter Patrick Nähr

1.ter Dominic Greiner, 2.ter Robert Pietsch, 3.ter Patrick Nähr

Nach 45 Minuten trennten den Sieger vom Zweitplatzierten nicht einmal 2 Zehntel Sekunden.

Dominic, Robert und Patrick waren auf unterschiedlichen Tank- und Reifenstrategien  unterwegs.

Aufgrund dieser verschiedenen Strategien kam es zu vielen Positionswechsel zwischen diesen dreien. Nachdem aber Patrick Probleme mit seinem Getriebe hatte war es nur noch ein Fight zwischen Dominic und Robert.

Robert war pro Runde etwas schneller musste aber früher tanken und wechselte bei Halbzeit alle 4 Reifen.

Dominic konnte etwas länger fahren und hatte dadurch insgesamt 2 Tankstopps weniger als Robert. Dazu wechselte er nur auf einer Seite die Reifen.

Die Erleichterung es endlich geschafft zu haben entlud sich bei Dominic in einem einzigen gewaltigen, freudigen, bayerischen Urschrei. Endlich hatte er den ersten, schon seit langem verdienten Titel errungen. Auch die eine oder andere Träne konnte sich der neue Deutsche Meister VG Scale nicht verkneifen.

Ich bin mir aber sicher, dass der Robert bei der EM in Izmir zur Revanche bitten wird um seinen EM-Titel von Valencia zu verteidigen.

4ter Rene püpke 5ter Toni Gruber 6ter Tom Krägefski 7ter Rico Kröber 8ter Patrick Schäfer 9ter Thilo Tödtmann 10ter Dirk Wischnewski

4ter Rene Püpke, 5ter Toni Gruber, 6ter Tom Krägefski, 7ter Rico Kröber, 8ter Patrick Schäfer, 9ter Thilo Tödtmann, 10ter Dirk Wischnewski

Verschiedenes:

  • Vollkommen richtig war die Entscheidung in Leipzig die Vorläufe auf 4 Minuten zu begrenzen. Bei mehr als 38 Grad im Schatten auf dieser großen Rennstrecke hatten viele sogar mit den 4 Minuten Probleme.
  • Der MRC Leipzig sorgte dafür, dass die Rennleitung, die technische Abnahme, das Catering, … usw.  für dieses DM – Wochenende perfekt organisiert und aufgestellt war.
  • Mit 46 Starter war diese DM leider nicht gut besucht

 

1.ter Henrik Eilers

1.ter Henrik Eilers

 

1ter 40+ Arndt Bernhardt 1.ter Jugend Jakub Rozycki (nicht auf dem Bild) 2ter Jugend Melvin Diekmann 3ter Jugend Levin Kirstein

1ter 40+ Arndt Bernhardt
1.ter Jugend Jakub Rozycki (nicht auf dem Bild)
2ter Jugend Melvin Diekmann, 3ter Jugend Levin Kirstein

 

 

 

 

MsG

J. Dragani

VGReferent DMC e.V.