1/8 trifft 1/1

Geschrieben von Dirk Horn am 24. September 2018 um 15:52

 

Im September fand auf dem Kesseltalring ein Lauf zur Deutschen Autocross-Meisterschaft statt. Im Rahmen dieses Events prääsentierte der MSV Linsengericht mit seinen Mitgliedern, dass auch der Motorsport im Maßstab 1/8 eine Menge Action bietet. Vor ungefähr 3000 Zuschauern wurden auf einer eigens dafür schnell erstellten Rennstrecke die Buggys 1/8 genauso spektakulär bewegt, wie die großen Vorbilder. Für die jüngeren Zuschauer waren vom DMC zur Verfügung gestellte Renntrucks vorhanden, um ein erstes Hineinschnuppern in diesen Rennsport zu ermöglichen. Tatsächlich waren es doch die Väter, die letztendlich an den technischen Details sehr interessiert waren und dann auch noch ein paar Runden drehten. Meinen herzlichen Dank an Simone und Marcus Wende, Sebastian Fenske, Bend Falkenhain, Markus Reitz, Michael und Tom Zschiedrich, sowie Markus und Anne Rose Reitz, die hier ein ganzes Wochenende verbrachten und unser Hobby zusammen mit mir und MC Kesseltal-Vorstand Bernd Spielberger publik machten.

Deutsche Meisterschaft 4wd, 4wdst und Tr2 in der Arena 33

Geschrieben von Steffen Kunz am 20. September 2018 um 17:56

Jörn Neumann holt sich zwei Titel

Er kam, stellte sein Fahrzeug auf die Strecke und gewann: Zwei Tage lang dominierte Jörn Neumann die Deutschen Meisterschaften Buggy 4WD und Truggy 2WD in der Arena 33 in Andernach. Am Ende holte er sich souverän beide Titel. Spannend war allenfalls der Kampf um die beiden übrigen Podiumsplätze.

Spannende kämpfe um Platz zwei und drei

Während Jörn Neumann (Schumacher) sich in der Klasse Buggy 4WD in jedem Lauf Runde für Runde vom Feld absetzte, rangen Titelverteidiger Luca Rau (Yokomo), Marcel Schneider (Team C), Tom Maquel (Team C) und Aaron Münster (Yokomo) um die Plätze zwei und drei. Ein zweiter und ein dritter Platz reichte Luca Rau schließlich für Platz 2. Marcel Schneider wurde Dritter vor Tom Maquel und Aaron Münster. Marcel Schneider sicherte sich mit dem dritten Platz auch den Titel Deutscher Jugendmeister Buggy 2WD. Deutscher Juniorenmeister wurde Elias Ehrmann (Xray). Tom Maquel nahm den Titel Deutscher Meister 40 plus mit nach Hause.

Thorsten Schmitz siegt in Standard

Die Entscheidung in der Klasse Buggy 4WD fiel erst im letzten Finallauf. Drei Fahrer hatten da noch die Chance, den Titel zu gewinnen. Titelverteidiger Mirko Morgenstern (Xray), Brian Olbrich (Associated) und Thorsten Schmitz (Yokomo).

Im Kampf um die Pole. Setzte sich der Titelverteidiger durch. Hinter ihm folgten Marcel Röttgerkamp und Thorsten Schmitz. Turbulent ging es dann in den Finalen zu. Ein Startcrash warf Mirko Morgenstern zurück. Brian Olbrich ging in Führung, gefolgt von Thorsten Schmitz. Drei Runden vor Schluss übernahm Thorsten Schmitz nach einem Fahrfehler von Brian Olbrich. Nur noch wenige Runden hatte Thorsten Schmitz noch bis zur Ziellinie. Doch dann passierte auch ihm ein Fahrfehler und Brian Olbrich gewann diesen Lauf.

Der zweite Lauf endete mit einem deutlichen Start-Ziel-Sieg von Mirko Morgenstern. Die erfolgreiche Titelverteidigung aus eigener Kraft war da wieder möglich. Selbst ein zweiter Platz hinter Thorsten Schmitz, der den dritten Lauf gewann, hätte noch gereicht. Doch den verlor er drei Runden vor Schluss an Brian Olbrich, der so Gesamtzweiter wurde.

Die drei Fahrer standen dann auch bei der 40plus-Wertung auf dem Treppchen. Jugendmeisterin wurde Lena Hürtgen (Associated). Der Titel Deutscher Meister Junioren ging an Elias Jordan (Xray).

Truggy 2WD: Zweiter Titel für Jörn Neumann

Der Weg zur Deutschen Meisterschaft in der Klasse Truggy 2WD ist schnell erzählt. 18 Fahrer starteten in dieser Klasse. Die Reihenfolge nach dem gezeiteten Training lautete Jörn Neumann (Associated), Jens Becker (Xray) und Guido Kraft (Xray). Das Ergebnis nach vier Vorläufen: Jörn Neumann, Jens Becker und Guido Kraft. An dieser Reihenfolge änderte sich auch in den Finalläufen nichts und so standen die drei dann so auch einträchtig auf dem Podium. Guido Kraft wurde Deutscher Meister 40 plus. John Zuber holte sich den Titel Deutscher Jugendmeister und Nathanael Zarth den Titel Deutscher Juniorenmeister.

Der Rekordsieger

Rekordsieger Jörn Neumann fügte an diesem Wochenende seiner Titelsammlung gleich zwei weitere dazu. Es waren die DM-Titel 31 und 32. Es ist sein elfter Titel in der Klasse Buggy 4WD und sein dritter in Truggy 2WD. Und die Siegesserie ging weiter. Eine Wochen später wurde er in Osterhofen zum vierten Mal Deutscher Meister Buggy Nitro 1:8. Mitte September stand er bei den Deutschen Meisterschaften Buggy 2WD Eletro ganz oben auf dem Siegerpodest.

Offroad in der Arena 33

Offroad wird in der Arena 33 draußen auf Kunstrasen gefahren. Die Strecke entstand 2017. Die erste Bewährungsprobe hatte sie beim Finale der Euro Offroad Series im Frühjahr 2018. Die Strecke weist eine Reihe von Sprüngen und Sprungkombinationen aber auch schnelle Geraden auf. Technisch ist sie anspruchsvoll.

(bb)

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Europameisterschaft Elektro Buggy 1:8 in Noeux-les-Mines, Frankreich 2018

Geschrieben von Steffen Kunz am 19. September 2018 um 09:40

Dieses Jahr fanden sich letzten Endes nur 4 deutsche Fahrer auf der Europameisterschaft in Noeux les Mines in Nordfrankreich, nicht weit von der belgischen Grenze, ein. So hatten aus Deutschland nur Burak und Berkan Kilic, Philipp Lutgert und Robert Gillig ein schönes Wochenende – wer nicht da war, war selbst schuld.

Die internationale Beteiligung war mit über 100 genannten Fahrer, von denen letztendlich 82 tatsächlich antraten, nicht schlecht aber ein gleichzeitig stattfindendes hochrangiges 1:10 Offroad-Elektro-Rennen führt dazu, dass nicht alle üblichen Verdächtigen und Spitzenfahrer anwesend waren. Auch die miserable Verfügbarkeit von Informationen zu dieser Euro – nicht einmal 1/2 Seite auf der Homepage des Vereins in Französisch – hat den Starterzahlen nicht gerade geholfen. Da sollte die Efra in Zukunft unbedingt zulegen!

Die gesamte Anlage war gut auf die Euro vorbereitet, der Catering-Bereich war großzügig, die Preise für Frankreich sehr günstig und die Auswahl und die Portionen gut.
Der Mix an Belägen (Lehm mit unterschiedlichen ‚Additiven‘, Kunstrasen, Holz, verschiedene Pflaster) machte die recht große Piste zusammen mit dem abwechslungsreichen Streckenverlauf und insbesondere dem Vielfachsprung in der Mitte sehr anspruchsvoll. Durch die Streckenbegrenzung aus Beton wurden Fahrfehler hart bestraft.
Die Streckenposten waren gut gegen umherfliegende RC Cars schützt. Für den Vielfachsprung war ein Helfer abgestellt, der nichts anderes zu tun hatte, als eine gelbe Fahne zu schwenken, wenn der Streckenposten in diesem Bereich aktiv war. Auch waren die meisten Positionen halbkreisförmig eingezäunt – dadurch wusste der Streckenposten automatisch, auf welchen Streckenabschnitt er achten musste.
Im Fahrerlager – für das es keine Stühle gab, allerdings waren die Tische auch eher in Stehhöhe – gab es keinen einzigen Stromausfall und es gab jede Menge Druckluftstationen zum Reinigen der Autos.
Für die Camper gab es keinen Strom, aber das war auch so angekündigt. Dafür wollte auch keiner Geld von den Campern.
Die Toiletten waren bis auf eine sehr rustikal, aber auch das ist in Frankreich nicht ungewöhnlich.

Leider konnten wieder einmal nur 2 oder 3 Leute vom ausrichtenden Verein ein paar Brocken Englisch. Auch die Durchsagen waren fast komplett in Französisch. Das dürfte auf einer Euro eigentlich nicht sein. Dafür waren alle Leute nett und konnten fließend „Hände und Füße“.

Die Wettervorhersage für das Wochenende sagte trockenes Wetter und steigende Temperaturen voraus. Sie sollte Recht behalten. Während es am Freitag mit deutlich unter 20° noch kühl war, erreichten die Temperaturen am Sonntag angenehme 25°.

Die Strecke war morgens durch den darauf liegenden Tau extrem rutschig. Dem trug der Verein aber Rechnung, in dem es auch am Samstag und am Sonntag morgens einen Trainingsdurchgang gab, um die Strecke trocken zu fahren. Morgens wurden supersofte Gummimischungen gefahren, sobald die Strecke abgetrocknet war, setzte die Mehrheit der Fahrer aber auf Reifen in Soft. bei den Profilen gab es keine eindeutigen Gewinner, jeder Reifen der einen geringen Negativanteil im Profil hatte, schien zu funktionieren. Die Mehrheit setzte auf feines aber dichtes Blockprofil à la AKA Zip.

Nach dem letzten Trainings wurde basierend auf den schnellsten 3 aufeinanderfolgenden Runden nach Punkten eine neue Gruppeneinteilung erstellt.
Von den 5 Vorlaufdurchgängen am Samstag kamen 3 nach Punkten in die Wertung. Die Finale wurden nicht, wie in Fehring im Hybrid Modus (Aufsteiger- und Buchstabenfinale), sondern als fast reine HoA (nur Buchstabenfinale) gefahren. Nur der 1 aus dem Finaltraining des B-Finales stieg als 13. ins A-Finale auf. Alle Finale wurden 3x 10 Minuten gefahren, Extra-Finale für Jugendliche und Senioren gab es leider nicht. Schade, die Zeit wäre da gewesen.

Nach den Vorläufen lagen Burak und Berkan im B-Finale, Philipp im C-Finale und Robert im G-Finale.

Im Training für das B-Finale, in dem es um den Aufstieg ins A-Finale ging, konnte Burak über 9 Minuten am Führenden dranbleiben, bis dieser in der letzten Minute einen Fehler machte und Burak die Führung übernahm. Leider ging Burak in der letzten Runde der Akku leer und so wurde nichts aus dem A-Finale.

Da ich während des A-Finales jeweils mein Auto für mein G-Finale vorbereiten musste, kann ich über die A-Finale wenig sagen. Aber auf RC-Racing-TV kann man sich die Video-Streams von der Euro noch ansehen.

Die Euro EB8 war schon nach dem 2. A-Finale entschieden. Herzlichen Glückwunsch an den neuen Europameister Jean Pierrick Sartell! Das Gesamtergebnis: http://www.myrcm.ch/myrcm/report/de/41374/217559

(rg)

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DM EG Tourenwagen und Formel gehen in die Zielgerade – Nennschluss 23.09

Geschrieben von EX EG Referent am 16. September 2018 um 12:28

Hallo Fahrer und Interresierte,
wir gehen für die  Deutsche Meisterschaft Tourenwagen und Formel 2018 beim MAC Andernach unter Teamleiter Uwe Rheinard in die Zielgerade.
Am Austragungsort der ARENA 33 mit neuem Teppich und dem Team dass gerade erst eine Super Offroad DM durchgeführt erwarten uns TOP Bedingung zur Durchführung der
Deutschen Meisterschaft 2018.
……… und neben besten Streckenbedingungen in der ARENA sind wir vor allem dieses Jahr wettertechnisch auf jeden Fall trocken unterwegs.

Ich möchte hier auch nochmals die Fahrer auf den Nachrückerplätzen der Nationalen Rangliste einladen, die Lust haben an der DM an den Start zu gehen. Weitere Details und Informationen könnt Ihr in der Ausschreibung nachlesen.

Und keine Angst – Alle registrierten Fahrer der Nationalen Rangliste auf den „Nachrückerplätzen“.  die das wollten, waren auch früher an der DM am Start.
Also Spätentschlossene, die noch starten möchten, zeitnah unter myrcm nennen:
HIER NENNUNG –  Https://www.myrcm.ch/myrcm/main?hId%5b1%5d=bkg&dId%5bE%5d=41552&pLa=de

Nennschluss ist der 23.09.2018.

Ich würde mich freuen euch an der Deutschen Meisterschaft persönlich zu begrüssen.
Bei Fragen meldet Euch direkt bei mir.


Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com
Mobil: 0170 – 3100028

Hallo Fahrer und Interresierte,
die Nennphase der Int. Deutschen Meisterschaft EG PRO 10 beim RIMAR – Rhein Ijssel Modell Auto Race
(DMC 3/303) vom 21.-23. September 2018 geht in die Finale Phase.

Die aktuelle Nennliste hat noch Potential. Nennschluss ist der 19.09.2018 !!!

An der IDM kann jeder teilnehmen. Wer also noch Lust hat nennt euch.
Wir würden uns über euere Teilnahme freuen.
Also Spätentschlossene, die noch starten möchten, können sich hier NENNEN.

In Ergänzung die aktuelle AUSSCHREIBUNG und NENNLISTE.


Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

Deutsche Meisterschaft bei den Eifel Elos in Hellenthal am 7. + 8.9.2018

Geschrieben von Steffen Kunz am 10. September 2018 um 19:56

Zwei tolle Tage erlebten die 102 Teilnehmer /-innen auf der tollen Modellsportanlage des MAC Eifel-Elos zur diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD und ORE2WDST. Bereits am Freitag reisten viele Teilnehmer an, um am Samstagmorgen gut gestärkt und ausgeruht in die Trainingsläufe zu starten. Durch den Regen vor der DM war die Strecke am Samstagmorgen noch recht feucht, wodurch das Fahren nicht sehr einfach war. Als Reifen wurde auf die silberne Mischung der vorgeschriebenen Mini Dart Reifen an der Hinterachse zurückgegriffen und vorne die Schumacher Low Profile ebenfalls in silbern.

Bevor das Training gestartet wurde, begrüßte Rennleiter Bruno Czernik die Teilnehmer zur Fahrerbesprechung und stellte sein Team für das Wochenende vor. Robert Gillig war als DMC-Offizieller mit vor Ort. Sebastian Claßen war der Mann in der Zeitnahme und Stephan Elgas vom Verein organisierte alles, wenn mal Not am Manne war. In der technischen Abnahme sorgten Katja und Norbert Brammertz + Hubert Prosser für die Einhaltung des Reglements. Die Fahrzeuge wurden alle vor dem Lauf und nach dem Lauf gecheckt. U.a. die Akkuspannung, das Gewicht, Höhe, Breite usw.. Somit war für ein faires Rennen gesorgt.

Beim Rundgang durch das Fahrerlager fiel positiv auf, dass junge Fahrerinnen und Fahrer an der DM teilnehmen. Mit 6 Jahren war Ferrara Shia der jüngste Teilnehmer unter den vielen Kids. Nachdem die Strecke im Laufe des Jahres für die Deutsche Meisterschaft vorbereitet wurde, trug der MAC Eifel Elos schon zwei Rennen aus und zusätzlich wurden Trainingstage angeboten. Kaum ein Teilnehmer ließ sich diese Chance entgehen. Egal ob zum Rennen oder nur zum Training, die Strecke mit dem super Umfeld unterhalb der Talsperre ist die Reise wert. Im Vorfeld wurde ein klar, bei der starken Konkurrenz würden es die Vorjahressieger Marcel Schneider und Jürgen Kropp sehr schwer haben, ihre Titel zu verteidigen.Bei der Generalprobe konnte sich Jens Becker den Sieg vor Marcel Schneider in der Klasse 2WD den Sieg sichern. Dies in Abwesenheit von Jörn Neumann, der nach seinem Titelgewinn in der Klasse 4WD berechtigte Siegchancen machen kann. Dafür war Jörn beim Warm-Up auf dieser Strecke siegreich. Dafür war Jörn beim Warm-Up auf dieser Strecke siegreich. In der Klasse Standard war Marcel Röttgerkamp vor Stephan Eberding und Patrick Beltrallo, der 2015 den Titel holte, siegreich. Mit Mirko Morgenstern und dem Vorjahressieger Jürgen Kropp gibt es weitere Titelanwärter.

Die Vorläufe

Erstaunlich, der Warm-Up Gewinner Jens Becker nur in der zweiten schnellen Gruppe der Modified-Fahrer. Dies zeigt, wie eng die Spitze zusammengerückt ist. Das Finale erreichte er mit Vorlaufplatz 10 denkbar knapp. In den Vorläufen dominierte Jörn Neumann, der eindeutig die schnellsten Rundenzeiten vor. Hinter ihm entbrannte der Kampf um Platz 2, den Luca Rau vor Micha Widmaier und Tom Maquel für sich entschied.
In der Standart-Klasse führte nach den ersten beiden Vorläufen Mirko Morgenstern vor Patrick Beltrallo und dem zu derzeit noch amtierenden Deutschen Meister Jürgen Kropp. Danach schlug die Stunde von Jürgen Kropp, der mit zwei Laufsiegen auf TQ vor Mirko Morgenstern und Patrick Beltrallo in die Finals starten sollte.

ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Luca Rau – Yokomo
3. Micha Widmaier – Sworkz
4. Tom Maquel – TM2
5. Aaron Münster – Yokomo
6. Michael Lepuschitz – Schumacher
7. Marcus Lübke
8. Marcel Schneider
9. Ralf Missel
10. Jens Becker
11. Justin Naumann

ORE2WDST
1. Jürgen Kropp – Asso
2. Mirko Morgenstern
3. Patrick Beltrallo
4. Stephan Eberding
5. Marcel Felzmann
6. Marcel Röttkerkamp
7. Guido Kraft
8. Brian Olbrich
9. Yves Mayer
10. Thorsten Schmitz
11. Michael Weber
12. Nicole Weller

Die Finale

Bei schönstem Sonnenschein starteten am Sonntagnachmittag alle Finalläufe dreimal, wobei zwei in die Wertung gingen. Wie in den Vorläufen wurden die Läufe über 7 Minuten Fahrzeit gefahren und die konnten lang werden. Auf der Strecke, die mit Sand befüllten Feuerwehrschläuchen abgegrenzt war, war überholen nur möglich, wenn der Vordermann einen Fehler machte. Wer dachte, dass es nur in den A-Finals spannend zuging, der irrte sich. Ab dem B-Finale wollen alle den Pokal mit nach Hause nehmen, den es nur den jeweiligen Finalsieger gibt. Dies zeigte der Kampf in den ersten beiden Finals. In Stock konnte nur Noah Schwartz vorzeitig sich den Pokal sichern. Die anderen Laufsieger standen erst nach dem letzten Lauf.

Die Sieger der ersten Finals in Standard waren. Marcus Holland (E), Noah Schwarz (D), Nino Wolf (C), Maik Diel (B) und Mirko Morgenstern nach einem dramatischen ersten A-Finale, nachdem Jürgen Kropp in Führung liegend ausgefallen war. Im zweiten A-Finale legte TQ-Mann Jürgen Kropp einen Fehlerstart hin, was ihm die Titelverteidigung kostete. Während des Finals setzten sich Mirko Morgenstern und Patrick Beltrallo an der Spitze ab. Es begann ein packender Kampf um den Laufsieg. Mirko Morgenstern musste sich während des Laufes der permanenten Angriffe von Patrick Beltrallo erwehren. Nur keine Kurve zu eng nehmen und hängenbleiben. Trotz des Druckes von Patrick blieb Mirko an der Spitze fehlerfrei und sicherte sich vorzeitig den Deutschen Meistertitel in der Klasse ORE2WDST. Blieb nun die Frage, wer würde neben ihm auf dem Podest stehen. Mirko verzichtete auf den Start im letzten Finale und schaute sich die Entscheidung an. Es war Patrick, der sich gegen Jürgen Kropp und Marcel Röttgerkamp durchsetzen konnte. Mirko Morgenstern vor Patrick Beltrallo und Stephan Eberding hieß das Endergebnis am Ende.
In der Klasse ORE2WD konnte sich Jörn Neumann nach seiner dominanten Vorstellung nur selbst schlagen. Gleich nach dem Start im ersten Finale kam es zum Crash im hinteren Feld, wodurch Jörn einen sicheren Start-Ziel-Sieg vor Michael Lepuschitz und Tom Maquel einfuhr. Im zweiten Lauf machte Jörn gleich weiter. Wieder ein Start-Ziel-Sieg mit knapp 17 Sekunden Vorsprung auf Aaron Münster und Luca Rau. Im letzten Finale war Jörn Neumann, trotz seines 34.Titelgewinns bei einer Deutschen Meisterschaft mit dabei. Die 21ziger Rundenzeit wollte er noch knacken. Leider ohne Erfolg, nachdem er nach 14 Runden mit technischen Defekt ausfiel. An der Spitze kämpften Luca Rau, Aaron Münster und Tom Maquel um den Laufsieg. Alle drei Fahrer konnten noch Vizemeister werden. Zwischendurch wechselten die Positionen. Für die Zuschauer gab es einen tollen Dreikampf zu sehen. Mit 0,2 Sekunden siegte Luca vor Tom und Aaron. Dies bedeutete, dass Luca sich den Vizemeistertitel hinter Jörn Neumann sichern konnte. Aaron Münster folgte auf Platz 3 im Endergebnis.

Das Gesamtergebnis

ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Luca Rau – Yokomo
3. Aaron Münster – Yokomo
4. Tom Maquel – TM2
5. Michael Lepuschitz – Schumacher
6. Marcel Schneider
7. Jens Becker
8. Micha Widmaier – Sworkz
9. Marcus Lübke
10. Ralf Missel

B-Finale: Kai König
C-Finale: Tim Kurz
D-Finale: Eric Trinkauf
E-Finale: Dirk Ritzerfeld

Jugendmeister: Marcel Schneider
Juniorenmeister: Elias Ehrmann
Senior: Tom Maquel

ORE2WDST
1. Mirko Morgenstern
2. Patrick Beltrallo
3. Stephan Eberding
4. Marcel Felzmann
5. Jürgen Kropp – Asso
6. Thorsten Schmitz
7. Marcel Röttkerkamp
8. Brian Olbrich
9. Yves Mayer
10. Guido Kraft

B-Finale: Nicole Weller
C-Finale: Mika Huss
D-Finale: Noah Schwartz

Jugendmeister: Mika Huss
Juniorenmeister: Noah Schwartz
Senior: Mirko Morgenstern

Vielen Dank an den MAC Eifel Elo für die schöne Austragung der diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD. Rund um gab es von den Teilnehmern ein sehr positive Feedback für die super Organisation des Events. Leckeres Essen, schöne Strecke, tolles Umfeld und mit dem Bruno Czernik konnte ein super Rennleiter und Sprecher gefunden werden. Vom DMC gab es nicht nur tolle Pokale zur Siegerehrung, sondern noch zusätzlich ein DMC-Handtuch zur Erinnerung für jeden Teilnehmer. Danke an alle, die für das schöne Event beigetragen haben. Ohne die Helfer im Hintergrund sind solche Events kaum möglich.

Die Ergebnisse konntet ihr bei MYRCM mitverfolgen:
• Onlinestreaming
• ORE2WD
• ORE2WDStandart

(mk)

2018 Hellenthal Finalrangliste DM ORE2WD

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Jörn Neumann neuer Deutscher Meister OR8

Geschrieben von Marcus Krause am 10. September 2018 um 10:48

Die Deutschen Meisterschaften BuDeusche Meisterggy Nitro OR8 endeten mit dem Sieg des derzeit besten deutschen Offroadfahrers, Jörn Neumann (Sworkz/Maxima). Der Sworkz-Fahrer gewann beide DM-Läufe. Sowohl auf dem Rhein-Main-Circuit in Bischofsheim im ersten Lauf (10. bis 12. August) als auch auf dem Ostbayernring in Osterhofen im zweiten Lauf (24. bis 26. August) setzte er sich gegen Burak Kilic (Agama/Bullitt) durch. Carsten Keller (Mugen/LRP) schaffte den Sprung auf den dritten Podiumsplatz.
 

In den beiden Juniorenfinalen gewann jeweils Burak Kilic vor seinem jüngeren Bruder Berkan . Dritter in der Gesamtrangliste nach drei Läufen wurde Kevin Schwarz.

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In den beiden Finalläufen 40 plus überquerte jeweils Rekordmeister Daniel Reckward als erster die Ziellinie und darf sich so Deutscher Meister 40 plus nennen. Neben ihm auf dem Podium standen Robert Hard (Platz 2) und Holger Ehling (Platz 3)In der Jugendwertung sicherte sich Max Hesse zum ersten Mal den Titel vor Titelverteidiger Micha Widmaier und Aaron Rönick.

40+ Deutsche Jugent meister

 

 

 

 

 

 

Die Titelkämpfe sind derzeit die härtesten im RC-Car-Sport. Es ist die einzigste Klasse, in der die Deutschen Meisterschaften in zwei Läufen über jeweils drei Tage ausgefahren werden. Der Sieger muss zwei Finalläufe zu je 40 Minuten erfolgreich bestreiten. Davor darf er sich keinen Schnitzer in den Halbfinalen à 20 Minuten leisten. Denn da muss er am Finaltag zuerst durch. Direktqualifizierte für das Hauptfinale gibt es nicht.

An insgesamt sechs Tagen müssen Fahrer und Fahrzeug bestens aufeinander abgestimmt sein, Weder ein kurzer Aussetzer des Motors noch gröbere Fehler von Fahrer und Boxenhelfer darf es in der Finalphase geben. Fahrer, Fahrzeug, Motor und die Unterstützung in der Box durch seinen Vater Detlef passten bei Jörn Neumann in beiden Läufen bestens zusammen. Nur so waren die am Schluss immer deutlichen Siege in den Finalläufen möglich. Jörn Neumann half vor allem auch, dass er auf die Laufdauer von 40 Minuten sowohl im Finale in Bischofsheim als auch im Finale in Osterhofen jeweils einen Tankstopp weniger benötigte. Gerade darin dokumentiert sich das perfekte Zusammenspiel der genannten Komponenten. Für Jörn Neumann ist er nun der vierte DM-Titel in dieser Klasse.

Burak Kilic war während der beiden DM-Läufe der wohl härteste Herausfordere des Sworkzfahrers. Der 13-Jährige nutzte wirklich jede Gelegenheit, Jörn Neumann auf der Strecke zu attackieren. Mal mit weniger Fortune, mal mit mehr. Im entscheidenden Lauf in Osterhofen ging er im Finale mehrfach in Führung. Sein oft noch großes Ungestüm stand ihm in beiden Finalen letztendlich im Weg. An der notwendigen Unterstützung in der Box und im Fahrerlager hat es ihm nicht gefehlt. Seinen deutschen Juniorenmeistertitel verteidigte er mit Bravur. Sein größter Herausforderer war dabei sein jüngerer Bruder Berkan Kilic. Beide bestritten nach dem Juniorenfinale auch das 40-minütige Hauptfinale. Das zeigt, wie stark die beiden Brüder – dank der Unterstützung ihres Vaters Abdullah sind.

Ein Blick auf die finale Rangliste der Deutschen Meisterschaft dokumentiert vor allem auch das fahrerische Können der Jugendlichen. Neben den beiden Junioren (bis 14 Jahre) rangieren noch drei Fahrer in der Alterklasse bis 18 Jahre unter den ersten Zwölf. Max Hesse auf Platz vier, Micha Widmaier auf Platz fünf und Aaron Rönick auf Platz sieben. Micha Widmaier ist der erfolgreichste der jungen Riege. 2017 wurde er Deutscher Meister und gleichzeitig Deutscher Juniorenmeister. Zusätzlich gewann die Euro B. In diesem Jahr holte er sich den Titel in der Klasse Buggy Elektro 1:8.

Schnellste junge Frau im Fahrerfeld war die 19-jährige Vanessa Wende. In der DM-Rangliste belegte sie nach den beiden Läufen Platz 22. In beiden Läufen gelang der überglücklichen Fahrerin der Aufstieg ins Viertelfinale. Kim Winona Einert war die zweitschnellste junge Frau auf Platz 40. Beide sind schon einige Jahre im Rennzirkus dabei.

Rekordmeister Daniel Reckward ist auch im Alter von 43 Jahren immer noch vorne dabei. Als einzige 40-plus-Fahrer startete er in den beiden Hauptfinalen, nachdem er zuvor jeweils das über 30 Minuten gewonnen hatte. Seine Siege in den beiden 40-plus-Finalen bescherten ihm zum dritten Mal den DM-Titel in dieser Alterklasse. Zehn Mal war er zuvor regulärer Deutscher Meister. Auf seinem Konto sind zusätzlich drei Europameistertitel und sogar ein Weltmeistertitel (1998).

Die zwei DM-Strecken hätten kaum unterschiedlicher sein können. In Bischofsheim waren es die vielen schwierigen Sprünge auf 330 Meter, die die Spreu vom Weizen trennte. In Osterhofen waren es die Abwechslung von sehr schnellen Passagen – unter anderem eine Steilwandkurve – und langsameren Streckenpassagen auf 280 Meter, die die Fahrer vor große Herausforderungen stellte. Wer vorne dabei sein wollte, musste mit beiden Strecken zurechtkommen. Beide Vereine, der ESV Bischofsheim und der MSC Osterhofen, hatten ihre Strecken und ihre Anlagen bestens präpariert und gaben den Fahrern und Fahrerinnen das Gefühl, willkommen zu sein.

Qelle Bernd Bohlen

Mit Sportlichen Grüßen

Ralf Bauer

Registrierung Euro´s OR8 für 2019

Geschrieben von Marcus Krause am 5. September 2018 um 13:29

Hallo Zusammen

Die Registrierung für die Euro´s OR8 ist offen!

Bitte nur Registrieren wenn ihr auch sicher seit das ihr auch fahren wollt!

die Registrierung ist bis 20.10.2018 offen, denn da müssen die gewünschten Startplätze an die Efra weitergegeben werden.

Registrierung unter:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdlJ2iK-IA9gC7B2sCzuDUM6vneYdoXyFua4GClANq-4kv6QQ/viewform

mit Sportlichen Grüßen

Ralf Bauer

SMW VG5 #3 @ Oberhausen: Donovan und Oppenhorst siegen

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 3. September 2018 um 01:42

Bei angenehmen 32 Grad gingen beim dritten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der nur 13 Fahrer an den Start. Aber auch wenn die Starterzahl sehr gering war, was zum Teil auch dem Termin mitten in den Sommerferien zuzuschreiben war, machte sich am ganzen Wochenende bei allen Teilnehmern durchweg gute Laune breit. Die Vorläufe sowie die Finalrennen verliefen absolut fair und äußerst spannend.

In der VG5MO setzte sich nach 116 Runden im 30-Minuten Finale Michael Donovan vom MCK Dormagen durch. Auch der zweite Platz ging an den MCK Dormagen, an Günter Honert, der auf der 234 Meter langen Traditionsstrecke am BERO-Center in Oberhausen mit einer Runde Rückstand ins Ziel kam. Den dritten Platz auf dem Podium eroberte Sascha Puvogel (RCCCK), der weitere zwei Runden zurücklag.

In der VG5TWST gewann Marcus Oppenhorst vom RC-Chaoten-Club Köln (RCCCK) das 30-minütige Finale mit einer Runde Vorsprung auf Thomas Staab vom MCC Rhein-Ahr und drei Runden Vorsprung auf Silvio Böhmischen vom MCK Dormagen.

Ergebnis

 

Siegerehrung der VG5TWST

Siegerehrung der VG5TWST

Siegerehrung der VG5TWMO

Siegerehrung der VG5TWMO

DM EGTW/EGF1 @ Arena33: Ausschreibung und Nennung

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 28. August 2018 um 21:07

Nach der DM ist vor der DM – zumindest für das Team der Arena33 in Andernach. Denn nach der erfolgreich durchgeführten Deutschen Meisterschaft ORE4WD am 18./19. August auf der Outdoor-Offroad-Strecke richtet der MAC Andernach auf der Indoor-Strecke vom 28. bis 30. September die Deutsche Meisterschaft der EG-Klassen Tourenwagen Modified, Sport und Hobby sowie Formel.

Indoor-Strecke der Arena33

Indoor-Strecke der Arena33

Die Ausschreibung ist online, und die Nennung ist auf myRCM freigeschaltet. Nennschluss ist am Sonntag, 23. September, um 23:59 Uhr.

Links: Nennung @ myRCM | Ausschreibung