Deutsche Meisterschaft der Klassen 2WD, 2WD Standard und Short Course 2WD beim AMC Langenfeld

Geschrieben von Steffen Kunz am 23. September 2016 um 11:34

Am 11. und 12. September fand mit der Deutschen Meisterschaft der Klassen 2WD, 2WD Standard und Short Course 2WD das größte Spektakel der jüngsten Vereinsgeschichte auf der bekannten „Speedranch“ des AMC Langenfeld statt. Es war nicht die erste DM auf diesem Gelände, jedoch die erste für das Großteil des veranstaltenden Teams.

Mit dem erfahrenen Gespann aus Schiedrichter Bruno Czernik und Georg v. Jeetze hinter der Zeitnahme konnte Rennleiter Jörg Unkelbach am Samstag das 104 Starter große Feld auf die Reise schicken.

Die Kunstrasen-Rennstrecke präsentierte sich wie immer im Bestzustand und ließ über das komplette Wochenende konstante Zeiten zu.

Mit Spannung wurde das Duell zwischen dem frisch gebackenen 4WD-Europameister und AMC-Mitglied Jörn Neumann und dem mehrfachen Weltmeister Marc Rheinard sowie dem 2016er WM-Finalist Christopher Krapp erwartet. Außerdem kennen sich viele andere sehr schnelle Fahrer sehr gut in Langenfeld aus und sorgten für eine hochklassige Besetzung in der 2WD-Klasse.

Die Standard-Klasse wurde ebenfalls mit Spannung erwartet, da diese besonders im Westen eine große Beliebtheit genießt. Im Vorfeld konnte noch kein eindeutiger Favorit ausgemacht werden, jedoch sollte sich zeigen, dass es einigen Fahrern gut getan hat, das kurz zuvor ausgerichtete DM-Warmup an gleicher Stelle zu nutzen. Einige der Warmup A-Finalisten erreichten das A auch auf der DM. Insgesamt 31 Fahrer gingen hier an den Start.

Bei den Short-Course Trucks war das Starterfeld deutlich kleiner als erwartet. Nur 14 Starter gingen hier in den Wettbewerb und versuchten Titelverteidiger Sebastian Honscha vom Thron zu stoßen. Man kann es vorweg nehmen – es gelang nicht, Obwohl Tim Kraus als härtester Konkurrent das erste A-Finale gewinnen konnte und in den beiden folgenden Finalen immer in Schlagdistanz blieb, konnte Honscha den Sieg abermals für sich gewinnen. Platz 3 erreichte Jürgen Kropp mit einem zweiten und zwei dritten Finalergebnis, Treffenderweise war Honscha auch der beste Junior und Kraus der beste Jugendliche bei den Truckern.

Zurück zur Standardklasse, wo Michael Rybski den Wettbewerb von Anfang an so klar dominierte, dass er sich nach 2 klaren A-Final-Siegen leisten konnte, den letzten Lauf auszulassen und sich dennoch den Titel zu sichern. Dieses dritte A-Finale gewann dann Mirko Morgenstern knapp vor Hans-Joachim Krapp. Die beiden komplettierten das Podium in dieser Klasse. Bester Junior wurde Lennox Rybski und bester Jugendlicher ist Pascal Ruml.

In der 2WD-Klasse musste man schon 53 andere Starter hinter sich lassen um den Titel zu erringen. Das ganze Wochenende ließ Jörn Neumann keinen Zweifel zu, daß genau das sein Plan war und daß niemand ihn von diesem Ziel abbringen konnte. Er zeigte in diesem hochklassigen Feld eine derartige Überlegenheit, dass er selbst dem schnellsten Verfolger bereits eine gute Sekunde pro Runde (!) aufbrummte. Nachdem er jeden Vorlauf und alle 3 A-Finale souverän „im Sack“ hatte, untermauerte er seine Leistung im letzten Lauf mit einem neuen absoluten Rundenrekord auf dieser Bahn mit 29,9 Sekunden!
Dahinter wurde es jedoch spannend, weil Mitfavorit Marc Rheinard gleich im ersten A-Finale von Björn Prümper und Christopher Krapp geschlagen wurde.
Also hieß es in Durchgang zwei nochmal etwas aufzudrehen, was auch gelang. Neumann, Rheinard, Prümper hieß die Reihung nun, wobei das Feld hinter Neumann sehr eng zusammenrückte.
Im letzten A-Finale konnte man Marcs Bemühungen klar erkennen, Jörn etwas mehr Druck machen zu wollen. Das gelang ihm allerdings nur die ersten 5 Runden, bevor er abreißen lassen musste. Trotzdem fuhr er hier seine beste Zeit des Wochenendes und schlug den dritt-platzierten Oliver Speith klar. Ganz oben auf dem Podium stand also Jörn Neumann vor Marc Rheinard und Björn Prümper.
Bester Junior wurde der neunt-platzierte Sebastian Honscha und bester Jugendlicher der siebt-platzierte Marcel Schneider.

Das Fazit der Veranstaltung kann nur lauten: Tolle Rennen, nette Leute, viel Spaß und bestes Rennwetter machten in Verbindung mit der sehr guten Organisation und Durchführung und dem leckeren Essen ein rundum gelungenes Rennwochenende!

von Jörg Unkelbach

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Am letzten Wochenende war es endlich so weit und die Deutsche Meisterschaft OR6 wurde erstmalig jetzt in drei Klassen ausgetragen. Neu hinzugekommen die „Dickschiffe“ alias OR6SC4. Noch recht übersichtlich das Fahrerfeld der neuen Klasse, aber nachdem wir sogar schon auf der EURO LSOR den GP mit integriert hatten, werden wir in der nächsten Saison sicher noch einige neue Fahrer begrüssen können.

Der RC-Club Großheubach e.V. trat routiniert als Ausrichter auf und die Versorgungslage liess keine Wünsche offen. Selbst der Bürgermeister übernahm die Wettersteuerung und zu Guter Letzt auch die Pokalübergabe. Klar, dass hier auch noch etwas Politik gemacht wurde und auf den langen Leidensweg des Clubs bei der Erschließung des neuen Vereinsgeländes hingewiesen wurde.

Eine gelungene DM und die paar Tropfen Wasser von oben gehören in GHB einfach dazu. Hier stehen die Wasserschieber in Lauerstellung und bis auf einen kurzen Einsatz blieb es dann bei einem nassen Vorlauf am Sonntag morgen.

Toll auch, dass der FUN-Cup noch mit in die DM integriert werden konnte. Die Fahrer und DIE FAHRERIN konnten Freitag ausgelassen trainieren und am Samstag von den Vorläufen bis zum halbstündigen Finale echtes Rennfeeling genießen. Mit der eigenen Siegerehrung am Abend dann ein schöner Abschluss. Nachfolgend Fahrermeeting und Diskussionen zu Reifen und Regeln .. 2017 kann kommen.

Den Siegern der DM OR6 auch an dieser Stelle noch einmal die besten Glückwünsche .. eine tolle und faire DM, die mich echt begeistert hat. Hier jetzt alle DM-Meister auf einen Blick:

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Und die Rangliste OR6 nach der DM 2016:

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DM ORE 2wd, 2wdst und SC2 beim AMC Langenfeld

Geschrieben von Steffen Kunz am 10. September 2016 um 10:47

Am 10. und 11.9. findet beim AMC Langenfeld die Deutsche Meisterschaft 2wd Buggy (modified und standard) sowie Short-Course-Truck statt. Weitere Infos während der Veranstaltung gibt es auf der DMC Seite auf Facebook: https://www.facebook.com/deutscherminicarclub/

Pro10 IDM beim MSC Rötz

Geschrieben von Jan Dietmar am 7. September 2016 um 19:01

Am vergangenen Wochenende fand beim MSC Rötz die Pro10 IDM statt.

Die Gastklassen Pro10S und EG8 waren auch mit dabei.

 

Erst mal einen Herzlichen Glückwunsch an die Internationalen Deutschen Meister:

 

Pro10, alter und neuer Deutscher Meister Tim Altmann (MAC Walsum e.V.)

 

Pro10 40+, Joachim Behnken (MAG Visselhövede)

 

Pro10S, Alexander Wild (MBC Bamberg)

Sieger Pro10

Sieger Pro10

Die Taufe des neuen Deutschen Meisters ;)

Die Taufe des neuen Deutschen Meisters 😉

 

 

Sieger Pro10S

Sieger Pro10S

 

 

Insgesamt waren 32 Nennungen gemeldet, von denen 29 gekommen sind.

Diese setzten sich wie folgt zusammen: 19 Pro10, 9 Pro10S und 1 EG8.

 

Ein kleiner Einblick, was sich so am Wochenende getan hat.

 

Ab Donnerstag durfte auf der Traumhaften Strecke des MSC Rötz trainiert werden, was einige Fahrer gerne nutzen. Am Freitag Mittag waren so gut wie alle da. Es wurde fair trainiert ohne die Klassen zu trennen. So ein faires Miteinander habe ich selten gesehen.

 

Samstag früh, 8 Uhr nahmen alle Ihre Plätze ein und warteten auf den Offiziellen Startschuss. Um 9 Uhr ging es dann mit den Vorläufen los, bei herrlichstem Sommerwetter. 4 Vorläufe wurden am Samstag und 2 Vorläufe am Sonntag früh gefahren. Nach den ersten zwei Vorläufen standen die Chancen für Tobias Weist nicht schlecht als Anwärter für den Titel, dicht gefolgt Timo Schad, Tim und Kai Altmann. Tim und Kai Altmann fehlte ein Tag mehr Training, was sie aber schnell wieder komprimieren konnten. Trotzdem konnte sich Tobias vor Tim und Kai die Pole in Pro 10 sichern.

In den drei Finalen hatte dann Tim etwas mehr Glück und konnte sich den Titel holen. Tim gewann  zwei von drei Finalen vor Timo Schad und Kai Altmann.

 

 

In der Gastklasse Pro10S holte sich Timo Schad die Pole. Er hatte dann im Finale sehr viel Pech und musste den Titel an Alexander Wild abgeben, der einen perfekten Finallauf hinlegt.

 

 

Dann noch ein ganz großes Lob an den MSC Rötz, der einen super Job gemacht hat. Ein besonderes Lob geht an Meli und Tamara, die uns alle zu jeder Zeit freundlich in der Küche empfangen. Es war alles Lecker!!!

Ein Strauß Blumen für die Mädels aus der Küche

Ein Strauß Blumen für die Mädels aus der Küche

 

 

Recht herzlich möchte ich mich auch an Micheal Ruhland (Zeitnahme) und Markus Gross (Rennleiter) bedanken, die einen super Job gemacht haben.

 

Markus Gross vor der Pokalverleihung

Markus Gross vor der Pokalverleihung

 

 

Zum Schluß möchte ich mich auch an alle Teilnehmer herzlichst bedanken, die zu so einer schönen DM beigetragen haben. Danke!!!

 

 

 

 

 

 

 

DM OR8 beim MSC Sand und MRC Meiningen

Geschrieben von Marcus Krause am 1. September 2016 um 21:50

Der 1. Lauf zur Deutschen Meisterschaft OR8 fand am 12-14 August beim MSC Sand am Main statt. Der Verein hat sich mächtig ins Zeug gelegt um den anwesenden Fahrern ein unvergessliches Event zu bieten!

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Die Strecke war bestens präpariert und auch das Umfeld war perfekt.

Ein Highlight was sich die Sander ausgedacht haben war der Livestream für die Zuhausegebliebenen   http://livestream.com/dmc/DM-OR8-2016

Am Freitagabend gab es dann noch Live-Musik, welche die Fahrer auch zahlreich angenommen haben.

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Den ersten Lauf gewann Neumann Jörn in einen sehr spannenden Finale, den er holte sich erst 3

Minuten vor Schluss die 1. Position, den Micha Widmaier hat das Finale bis dahin 37 Min. angeführt. Durch einen zusätzlichen Tankstopp und einen kleinen Fehler hat er seine Position verloren und kam als 2. ins Ziel.

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Platzierungen von Sand am Main:

1. Neumann Jörn AMC Langefeld
2. Widmaier Mich  MCC Nufringen
3. Schmitt Alexander MCC Laupheim

Jugend
1. Widmaier Micha MCC Nufringen
2. Winterstein Sebastian MCT Kulmbach
3. Stadler Nick RG Kirchen-Hausen

Junior
1. Kilic Berkan Big Hamburg
2. Sommer Tom RCC Kögen
3. Würz Fabian MSC Sand

40+

1. Reckward Daniel Stoppelhopser Oberhausen
2. Erler Guido MRC Senden
3. Schobner Haroun MSV Linsengericht

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Am 19-21.8. fand dann der 2. Lauf beim MRC Meinigen statt.

Auch hier hat sich der Ausrichter mächtig ins Zeug gelegt  und viele Umbauten an der Strecke und am Gelände durchgeführt.

Die Strecke stellte sich dann als sehr schnell und schwierig heraus, da sie sehr rauh und griffig war, so daß im Fahrerlager sehr viel am Setup der  Autos geschraubt wurde.

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Auch in Meiningen waren die Finalläufe sehr spannend und vor allen das Finale war wieder das Highlight..

Diesmal war es Kilic Burack und Keller Karsten die um die Spitze kämpften. Auch in Meinigen fiel die Entscheidung erst 2 Runden vor Schluss, als Keller Carsten immer wieder versuchte an Burak vorbeizukommen. Durch den enormen Druck den Carsten ausübte ging jedoch der Sprit eine Runde vor Schluss aus, und Burak gewann das Finale.

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Platzierungen von Meiningen:

1. Kilic Burak Big Hamburg
2. Guschel Philipp RG Offroad Nord
3. Neumann Jörn AMC Langefeld

Jugend

1. Winterstein Sebastian MCT Kulmbach
2. Münster Aron MCC Nufringen
3. Widmaier Micha MCC Nufringen

Junior

1. Sommer Tom RCC Köngen
2. Reise Ilias Big Hamburg
3. Nickels Jan Stoppelhopser Oberhausen

40+

1. Reckward Danial Stoppelhopser Oberhausen
2. Erler Guido MRC Senden
3. Hart Robert MRC München

Ales in allem waren das wieder zwei gelungene DM´s in Sand und in Meinigen und ich sage schon mal Danke im Namen des DMC für die tollen DM´s

Die neuen Deutscher Meister OR8 2016 sind:

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1. Neumann Jörn AMC Langenfeld
2. Kilic Burak Big Hamburg
3. Widmaier Micha MCC Nufringen

40+

Bild8

1. Reckward Daniel Stoppelhopser Oberhausen
2. Erler Guido MRC Sanden
3. Hart Robert MRC München

Jugend

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1. Widmaier Micha MCC Nufringen
2. Winterstein Sebastian MCT Kulmbach
3.Münster Aron MCC Nufringen

Junior
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1. Sommer Tom RCC Köngen
2. Kilic Berkan Big Hamburg
3. Reise Ilias Big Hamburg

euer OR8 Referent

Ralf Bauer

DM VG Scale 1:10 in Ettlingen

Geschrieben von Thomas Kohmann am 29. August 2016 um 17:39

Bei 38 Grad und bestem Sommerwetter ist der neue Deutsche Meister in dieser Klasse wieder der „Alte“ amtierende von 2015.

Es war angerichtet

Für die DM in Ettlingen angerichtet

Zum 2ten mal hintereinander, konnte der neue amtierende Weltmeister Dominic Greiner diesen begehrten Titel ergattern. Diesmal lag aber der Vorsprung bei fast einer 2/3 Runde, im Gegensatz zu den wenigen Zehntel vom Vorjahr,  vor dem letztjährigen Vizemeister Robert Pietsch für sich entscheiden. Dritter wurde Rico Kröber, der in einem unterhaltsamen Rennen Tom Krägefski kurz vor Laufende noch passieren konnte.

Ettlingen einer der schönsten Anlagen in Deutschland

Ettlingen einer der schönsten Anlagen in Deutschland

Leider hatten viele Fahrer bei der enormen Hitze mit ihren Motoreneinstellungen zu kämpfen.

Den Patrick Nähr, der nach dem Ausfall von Dirk Wischnewski sich mit Dominic und Robert in den Führungskampf einschalten konnte, erwischte es ebenso wie vielen anderen.

Die Finalisten (und Thimo der noch unbedingt auf Foto wollte :) )

Die Finalisten (und Thimo, der noch unbedingt auf das Foto wollte 🙂 )

Auch einem so erfahrenen Fahrer wie Robert, der von der Poleposition ins Rennen ging, blieb der Motor beim Reifenwechsel einmal aus und somit konnte er nicht mehr mit Dominic um den Titel streiten.

Beim Dreamteam aus Türkheim, Dominic Greiner und Thomas Günsel, lief in diesem Endlauf alles perfekt. Wenn es läuft dann läuft es! Nur wenige Wochen nach dem Gewinn der WM im italienischen Gubbio konnten beide auch noch diesen Titel einstreichen.

Bis hier war die Welt von Robert noch in Ordnung

Bis hier war die Welt von Robert noch in Ordnung

Somit war die Spannung um die Führung nach dem unerwarteten Streik von Robert´s Motor nach ca. hälfte des Rennens dahin und Dominic beschränkte sich weitgehend auf das Verwalten des Vorsprungs.

Interessanter war der Kampf um Platz 3: durch Motorenproblemen und verschiedenen Reifenstrategien hatten am Schluss 2 Fahrer aus dem ehemaligen SK-Ost die Chance auf den letzten Podestplatz.  Die Entscheidung fiel in den letzten 3 Minuten, hier hatte der Rico noch die besseren Reifenreserven und konnte den bis dahin bravourös fahrenden „Doc“ Tom Krägefski noch einholen und klar hinter sich lassen.

Deutscher Meister Junior Henrik Eilers, Deutscher Meister Jugend Melvin Diekmann, 2ter Deutscher Jugend Jannick Namyslo (von links nach rechts)

Deutscher Meister Junior: Henrik Eilers; Deutscher Meister Jugend: Melvin Diekmann; 2ter Deutscher Meister Jugend: Jannick Namyslo (von links nach rechts)

Deutscher Meister Senior: Mirco Thalheimer

Deutscher Meister Senior: Mirco Thalheimer

1ter Dominic Greiner, 2ter Robert Pietsch, 3ter Rico Kröber, 4ter Tom Krägefski, 5ter Toni Gruber, 6ter Patrick Nähr, 7ter Melvin Diekmann, 8ter Thilo Tödtmann, 9ter Daniel Toennessen, 10ter Dirk Wischnewski

 

 

 

  • Vollkommen richtig war die Entscheidung in Ettlingen die Vorläufe auf 4 Minuten zu begrenzen. Bei mehr als 38 Grad im Schatten hätten viele Motoren noch größere Probleme bekommen als schon vorhanden.
  • Der MC Ettlingen sorgte dafür, dass die Rennleitung, die technische Abnahme, das Catering, … usw.  für dieses DM – Wochenende wie gewohnt perfekt organisiert und aufgestellt war.
  • Patrick Schäfer der uns bei der Erstellung der neuen Infowände unterstützte

    Patrick Schäfer der uns bei der Erstellung der neuen Infowände unterstützte

    Mit 39 Starter war diese DM leider nicht gut besucht und es besteht ein dringender Handlungsbedarf.

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    Die neuen VG Infowände des DMC e.V.

Wir gratulieren dem Neuen Weltmeister ISTC 1/10 Ronald Völker

Geschrieben von EX EG Referent am 27. August 2016 um 12:22

Nach vielen Anläufen ist es Ronald Völker bei der IFMAR WM 2016 in Beijing in China gelungen, den in seiner Karriere noch fehlenden Weltmeistertitel in der Tourenwagenklasse zu gewinnen.

Wir gratulieren dem  Weltmeister !!

Deutsche Meisterschaft ORE 4wd, 4wdst und Tr2 beim MSV Hürtgenwald

Geschrieben von Steffen Kunz am 26. August 2016 um 13:43

Der MSV Hürtgenwald war am 20. Und 21.8. Gastgeber der Deutschen Meisterschaft für Elektro-Buggys mit Allradantrieb und Truggies mit einer angetriebenen Achse (ehemals Monster) im Maßstab 1:10.

Auf der relativ großen Kunstrasenstrecke waren nicht so sehr die Sprünge das Problem sondern eher die Kombination aus Griff (im Trockenen extrem viel, im Nassen extrem wenig) und dem unebenen Untergrund. Ein gutes Set-Up des Autos und ein nicht zu aggressiver Fahrstil waren Grundlage für schnelle Rundenzeiten.

Erstmalig gab es dieses Jahr die Institution des „Referee“ (Schiedsrichter) nach dem Vorbild der EFRA, übernommen von Bruno Czernik. Er kümmerte sich ausschließlich darum, dass auf der Strecke fair und sauber gefahren wurde und erlaubte es so der Rennleiterin Katja Brammertz sich intensiver um die Technische Abnahme und die vielen anderen Details zu kümmern, die normalerweise schwer mit der Überwachung des Rennablaufs auf der Strecke zu vereinbaren sind. Katja und Bruno hatten zusammen mit ihrem Vater Norbert, der die Zeitnahme machte, die Situation jederzeit voll im Griff und so lief die Veranstaltung hochprofessionell und trotzdem entspannt und bei guter Stimmung unter den Fahrern ab.

Mit über 103 Nennungen (33 4wdst, 60 4wd und 10 Tr2) war es die bestbesuchte DM seit vielen Jahren, auch wenn die geringe Starterzahl der Truggies bedauerlich war. Das riesige Gelände des MSV bot auch reichlich Platz Parkplätze für die Fahrer und den Wald aus Pavillons und auch die Verpflegungsstation war dem Ansturm gewachsen.
Durch die vielen Fahrer ging es am Samstag bereits um 7:30 mit einer kleinen Fahrerbesprechung für das Training los, das um 8 Uhr begann. Es wurde ein freies Training und 2 gezeitete Trainings in Gruppen gefahren. Nach den schnellsten 3 aufeinander folgenden Runden aus den gezeiteten Trainings wurden die Gruppen für die Vorläufe neu eingeteilt.

Am Samstagnachmittag wurden dann 3 Vorlaufdurchgänge bei perfektem Wetter gefahren. Es stellte sich schnell heraus, das Jörn Neumann in einer eigenen Liga unterwegs war und es war niemand überrascht, dass er sich in Truggy2wd und 4wd auf Platz 1 stellen konnte.

Am deutlich kühleren und windigeren Sonntagmorgen gab es noch ein kurzes Training, um allen Fahrern noch mal die Gelegenheit zu geben, das abends und nachts geschraubte Auto kurz zu testen und auch, um den Tau von der – unerwarteterweise fast trockenen – Strecke zu fahren.
Im letzten Vorlaufdurchgang begann es dann leider kräftig zu regnen, was aber dank des Kunstrasenbelags der Strecke nicht zu einer Rennpause führen musste. Die Läufe des 4. Vorlaufdurchgangs wurden zwar größtenteils als Nassläufe gewertet, da aber alle Gruppen bereits mehrere trockene Läufe hatten, spielte das für die Auswertung keine Rolle.
Entgegen der Wettervorhersage zogen die Regenwolken im Lauf des übrigen Sonntags glücklicherweise rechts und links an der Bahn vorbei und so trocknete die Bahn bis zu den Finalen, die für alle 3x gefahren wurden, fast vollständig wieder ab.

So konnten die Finaldurchgänge bei sehr guten Bedingungen starten. Wie bereits abzusehen, war Jörn nicht zu schlagen. Er gewann in Tr2 und in 4wd jeweils die beiden ersten A-Finale und stand so schon frühzeitig als Deutscher Meister dieser Klassen fest.
Dahinter und auch in 4wdst war allerdings noch alles offen.

Nach den Vorläufen hatten noch 6 Fahrer gute Aussichten auf den 4wd Vizemeister. Nach 3 sehr spannenden und fairen Finalen konnte Luca Rau von Startposition 5 auf den 2. Platz gesamt vorfahren und dabe Michael Lepuschitz, Björn Prümper, Marchel Schneider, Tom Maquel, Sebastian Honscha, Jens Becker, Thomas Wülller und Micha Widmaier auf die Plätze verweisen. Jungendmeister wurde Marcel Schneider, Juniorenmeister wurde Sebastian Honscha und Meister der Senioren wurde Thomas Wüller.

Die ersten beiden Finale in 4wdst gewannen mit Ralf Wiedenloh und Mickey Wiedbrauk zwei unterschiedliche Fahrer, so dass es auf das 3. Finale ankam Das 3 Finale konnte dann mit Carsten Stoffels noch ein anderer Fahrer entscheiden und so wurde nach berücksichtigung des Streichers Ralf Wilkenloh der neue Deutsche Meister; Mickey Wiedbrauk wurde Seniorenmeister, Pascal Ruml Jugendmeister und Lena Hürtgen Juniorenmeisterin in 4wdst.

In Truggy2wd konnte Nicolaas Burleig sich den Vizemeister gesamt und den Titel des Jugendmeisters sichern. Als 3. gesamt wurde Paul Svoboda Seniorenmeister. Junioren waren dieses Jahr in Tr2 leider nicht am Start.

Leider war die Siegerehrung, die ich unangekündigt machen durfte etwas chaotisch, sorry. Das soll aber kein schlechtes Licht auf eine sehr gelungene und hervorragend vorbereitete Deutsche Meisterschaft werfen. Vielen Dank nochmal besonders an Bruno, Katja und Norbert, aber natürlich auch an das gesamte Team um Klaus und Iris Hürtgen und nicht zuletzt die Fahrer, die diese DM zu einer so schönen und entspannten Veranstaltung gemacht haben.

Robert Gillig

Gesamtergebnis

Viele Fotos und einige Videos gibt es hier. Vielen Dank dafür an Lars Sturm

Und hier gibt es auch noch ein schönes Video von Hanno van den Boogaard

Deutsche Meisterschaft VG5 TW in Braunschweig

Geschrieben von Steve Arendt am 22. August 2016 um 21:37

Am vergangen  Wochenende fand beim MSC der Polizei Braunschweig die Deutsche Meisterschaft in den Klassen VG5 TW MO und VG5 TW ST statt. Das Team des MSC um Martin Mollet  leistete eine hervorragende Arbeit um diese Veranstaltung zu eine richtigen Event für die Fahrer, Mechaniker und Zuschauer zu machen. An dieser Stelle  auch noch mal einen Herzlichen DANK dafür !!!

Deutscher Meister  sowie Meister 40 + in der Klasse VG5 TW MO wurde Günter Honert, Jugend Meister Tobias Brandlhuber, Deutscher Meister in der Klasse VG5 TW ST sowie Meister 40 + wurde Silvio Böhmichen, Jugendmeister Luca Voiges und Juniormeister Miles Treutler.

Herzlichen Glückwunsch !!!

 

Euro VG 8 Schweden Toni Gruber wird Euro Vizemeister

Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 22. August 2016 um 21:06

IMG-20160717-WA0000Toni Gruber ist Vice Meister A!!!!

Jetzt aber doch von Anfang an.

Montag erster Tag an dieser beeindruckenden Anlage, an der 2017 die Offroad EM ausgetragen wird, denn direkt neben bzw. gegenüber der Onroad Piste ist die Buggy Strecke.

Mit 12 Fahren von 13 genannten ( T. Gruber, M. Salven, O. Mack, R. Pietsch, P. Sting, P. Römer, T. Kerler, M. Depta, F. Debert, T. Müller, T. Krägefski und als neuzugang im DMC Kenji Taira nicht da D. Schrumpf ) wurde der DMC hier in Schweden vertreten.

Mit 10 und später auch 15 Minuten Heats konnte die Bahn erkundet werden. Bei immer wieder wechselden Wetter, mal nass, mal feucht dann wieder trocken wurde auch der Zeitplan immer wieder angepasst so wurde auch am Dienstag bis 21:30 gefahren da es eigentlich auch immer hell ist, war dies kein Problem. Bis Mittwoch konnte in Gruppen trainiert werden und das ausreichend da von mehr als 70 Genannten Fahrern schlussendlich 56 vor Ort den Kampf um die EM Krone aufnahmen.

Mittwoch 15 Uhr Offizielle Eröffnung mit anschliesendem Treffen auf der Sandspeedweybahn mit Freikarten, denn nur 400 Meter entfernt ist ein weiterer Motorsport Highlight. Die Speedway Arena und dort fand ein Rennen zur Schwedischen Meisterschaft statt, zu dem alle Teilnehmer Freikarten erhielten. Wurde aber wenig genutz denn auch unsere Rennstrecke wad zum Training bis weit in die Abendstunden geöffnet. Das wurde auch von den meisten genutzt denn diese Bahn ist super super trainingsintensiv und motorenfordernd.

Donnerstag kontrolliertes Trainig mit Handout Tyers und dann neue Gruppen anhand der 3 schnellsten Runden. Hier zeigten Toni, Robert und Olli kanz klar wo Sie hinwollen in die schnellste Gruppe Nummer 6 was auch allen 3 gelungen ist.

Von den 5 geeplanten Vorläufen wurden nur 4 gefahren. Runde 3 wurde nach Gruppe 4 wegen einsetzendem Regen gestrichen. So wurden dann die besten 2 von 4 gefahrenen Läufen gewertet. Ergebniss unserer Fahrer:

5ter Pietsch

13ter Depta

14ter Gruber

15ter Kerler

17ter Salven

24ter Sting

28ter Krägefski

32ter Mack

33ter Müller

35ter Römer

38ter Taira

53ter Debert

Friedrich gelang am Samstag ein Aufstieg, Olli konnte sich in das Halfinale Halbfinale fahren. Pietsch und Gruber gelang der Einzug ins A Main.

Nach 45 Minten hatte Europa einen neuen Meister, Robin D’Hondt, Vice Meister TONI GRUBER und als dritter beendet der Altmeister Daniele Ielasi diese EM. Robert Pitsch wird 6ter.

 

Fazit:

– eine tolle Veranstaltung mit flexibler Rennleitung und einer euen Efra Fühung mit Javier Garcia

– Schweden zeigte alle Wettervarianten von warm bis kalt, nass und trocken, windig und eigentlich rund um die Uhr hell

– der Veranstalter und seine Mannschaft haben alles gemacht um den Gästen eine schöne Woche zu bereiten

– ein Fahrerbankett im Volvo Museum von Eskilstuna mit Museumsbesuch einmalig das von 90% aller Teilnehmer mit Anhang besucht war

– Kantine gute Burger zum selbst belegen, fragwürdige Öffnungszeiten immer um 18 Uhr zu, obwohl wir mehrmals bis 21 Uhr und länger am fahren waren

– Reifen waren im Rennen tip top zum Trainig gab es qualitativ unterschiede

– keine gute Vorplanug der Reifenmenge, zu wenige vor Ort, dank der Regenphasen hat aber alles gereicht, lag nach Aussagen der Efra an den einzelnen Verbänden da angeblich niemand Reifen vorab bestellt hat

Klaus Lechner