Informationen zu der Elektro Off Road EM in Redford/England

Geschrieben von Thomas Kohmann am 24. März 2020 um 14:51

Leider muss ich euch mitteilen, dass die EFRA durch die Anhaltende Pandemie gezwungen ist alle EFRA Termine die vor dem 01. Juli.2020 starten abzusagen!

Das betrifft auch die Europa Meisterschaft in der Sparte Elektro Off Road 1:10, diese soll auf 2021 verschoben werden.

Hier findet ihr die Informationen auf der EFRA Homepage.
Covid19 Updates EFRA

Bitte achtet auch auf den DMC Terminkalender, dort bekommt ihr Informationen zu den kommenden Terminen.

Eine Persönliche bitte, haltet euch an die Vorgaben der Kommunen, Länder und des Bundes um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Bei Fragen bezüglich der Sparte Elektro Off Road könnt ihr gerne Kontakt mit mir aufnehmen.

Wir bleiben dran, bleibt ihr gesund!

Mit freundlichen Grüßen

DMC e.V. Off Road Elektro Referent
Franz-Josef Papzien

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EFRA Meldung zum Thema Covid19

Absage des Internationalen Warm Up in Redford/England

Geschrieben von Thomas Kohmann am 14. März 2020 um 12:26

Information für die Elektro Off Road Fahrer

Absage des Internationalen Warm Up in Redford/England

Durch die anhaltenden Probleme mit dem Coronavirus/Covid19 haben sich die EFRA und das Team vom Robin Hood Raceway/England dazu entschlossen das International Warm Up zur Europa-Meisterschaft in der Klasse Elektro Off Road 1:10 aus Vorsichtsmaßnahmen abzusagen.

Weitere Informationen zum Thema findet ihr auf der EFRA Homepage.
EFRA Corona/Corvid19 Infos

Infos zur Europa-Meisterschaft in England bekommt ihr hier.
www.europeanchampionships.co.uk

Wir halten euch auf dem Laufenden.

Franz-Josef Papzien
Referent Elektro Off Road

Meldung als pdf.
EFRA Absage Warm UP2020

HOMOLOGATIONSLISTE REIFEN ORE 1:10 2020

Geschrieben von Thomas Kohmann am 6. Februar 2020 um 19:38

Ein Auto braucht Reifen – wir haben eine ganze Liste voll!

Hallo ORE Fahrer und interessierte.

Wie die letzten Jahre üblich anbei die Aktuelle ORE Reifen Homologation für die Saison 2020/21.

Leider fehlen uns Vorderreifen für 2WD und Truck auf der Vorderachse für Lehm.
Wir informieren euch schnellstmöglich welche Reifen zugelassen werden.

2020 Homologationsliste Reifen Elektro Offroad

Mit sportlichen Grüßen
Franz-Josef Papzien
Referent Elektro Offroad
Mail: orereferent@dmc-online.com

KIM 2020/2. SK –Lauf Gruppe Süd 1:10 ORE in Köngen

Geschrieben von webmaster am 13. Januar 2020 um 20:37

2. SK –Lauf Gruppe Süd 1:10 ORE in Köngen

Kurzbericht

Am ersten Wochenende des Jahres fand in Köngen das KIM2020 statt.
Wie im Vorjahr war das Rennen mit über 160 Nennungen nach nur wenigen Minuten ausgebucht.
Trotz Aufstockung des Fahrerfeldes konnten leider nicht alle Nennungen berücksichtigt werden.

Da die Köngener in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag beim Aufbau ordentlich Gas gaben, konnte die Strecke am Freitag von allen Fahrern – Teilnehmer und Nichtteilnehmer – für ein freies Training  ausgiebig genutzt werden.

Wie üblich wurden trotz der hohen Starterzahl sämtliche Finale 3 mal gefahren – mit einer Laufdauer von 7 Minuten.

Wie beim letzten Hallenrennen in Köngen sicherte sich Micha Widmaier auch an diesem Wochenende in beiden Modified Klassen 2WD und 4WD den obersten Podiumsplatz.
Christian Stanglmeier entschied die 2WD Stockklasse für sich. In der Klasse 4WDST musste er sich dieses Mal geschlagen von Simon Stegmeier.
Die Truckklasse ging mit TQ und 2 Finalsiegen an Luca Rau.

Die Endrangliste findet Ihr sowohl auf der Homepage des RC Cars Köngen als auch auf der DMC-Website.

Der RC Cars Köngen bedankt sich bei allen Teilnehmern für ein spannendes und faires Rennwochenende und wünscht allen RC Car Freunden eine erfolgreiche Rennsaison 2020.

 

Achim Rau

Neuer ORE Referent

Geschrieben von webmaster am 11. Januar 2020 um 09:17

Das Präsidium gibt hiermit bekannt , daß mit Wirkung vom 6.1.2020 die Amtsgeschäfte des am Sportbundtag zurückgetretenen ORE Referenten von Franz-Josef Papzien übernommen wurden.

Terminänderung bei den DMs ORE in Potsdam und Duisburg !!!

Geschrieben von Thomas Kohmann am 23. Dezember 2019 um 07:27

Liebe ORE*ler,
Die DM Termine in Potsdam und Duisburg wurden auf Wunsch der Ausrichter durch Mehrheitsbeschluss der ORE-Refenten national und Sportkreise verschoben.

Die neuen Termine sind:

DM 2wd und 2wdst beim AMC Potsdam: 12.+13.9-2020
DM 4wd, 4wdst und Tr2 beim RCCT Duisburg: 22.+23.8.2020

Der ursprüngliche Termin für Potsdam lag auf dem gleichen Termin wie die IFA (internationale Funkausstellung) in Berlin. Der AMC hat zwar einen erheblichen Rabatt (in %) für die Teilnehmer der DM ausgehandelt, allerdings wären die Zimmer aufgrund der zugrunde liegenden Messepreise immer noch ziemlich teuer gewesen. Daher die Verlegung des Termins.

Am gleichen Wochenende wie der ursprüngliche Termin für die DM in Duisburg findet die (inoffizielle) Ü40-WM in den Niederlanden statt. Duisburg wollte die Fahrer, die an beiden Rennen teilnehmen wollen (unsere ehrgeizigen Senioren und Veteranen) nicht zwingen, sich für eine Veranstaltung zu entscheiden.

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

NEWS – EFRA AGM 2019 – Highlights der Electric Section

Geschrieben von Thomas Kohmann am 10. November 2019 um 18:28

Hallo Interessierte,
die offiziellen Protokolle zu allen Sparten können direkt auf der EFRA Seite im Original eingesehen werden.
Im Nachgang eine kurze Zusammenfassung mit einigen Themen aus dem Electric Section Meeting des AGM in Brüssel.

Übergreifende Regelungen Onroad and Offroad

Es ist bei EFRA Veranstatlungen keinerlei „Funkkommunikation“ oder jede Form des „Coachings“ zugelassen. (Hier den Originaltext nachlesen)


ET 1/12 LMP – GT 17,5 – 1/10 TC – 1/10 F1

Termine und Euros 2021

ET_efra_termin-2019

WC TC in Heemstede
Die WM ET TC 1/10 in Heemstede wird nur in der Klasse TC Modified durchgeführt!!
Aktuell  Startplätze für Deutschland sind 15 !!

Termin für Trencin und die Reifen für die WM und EM TC sind noch offen

EC 1/10 – TC und F1 in Deutsschland
Die EURO wird 2021 in Türkheim, Deutschland stattfinden.

Anpassungen im  Reglement 1/12 – LMP
Es erfolgte die Erweiterung der LMP Class um die *GT 17,5*
Eckwerte: LMP Chassis mit GT Bodyshells und 17,5 T EFRA homologierten Motoren (Aktuell keine EC)

Anpassungen im  Reglement 1/10 – TC und F1
– Eine EC ist nun als 3 Tagesveranstaltung ohne Wochentagsvorgabe definiert und kann so je nach Abstimmung auch von Freitag bis Sonntag durchgeführt werden.
– Anpassungen im Reifenreglement:
– Für TC Modified  werden zukünftig für die Qualiläufe nur noch 3 statt 5 Sätze zugelassen.
– Für F1 werden für die Finale nur noch 1 neuer Satz für alle Finale
– Der Einsatz von Regenreifen wurde festgelegt. Hier dürfen Reifen gemäß einer noch festzulegenden EFRA Liste eingesetzt werden.


ET 1/10 Offroad

Termine und Euros 2021

efra_termin-2019_OR

Anpassungen zum Reglement:
– Die Erwärmung jeglicher Art von Reifen bei EFRA Events ist nicht erlaubt

Festgelgte Reifen für 1/10th  Off-Road EC 2020:
Rear – Schumacher Dart, compound Yellow, Part # U6826. Insert MC0005
4WD Front – Schumacher Dart, compound Yellow, Part # U6825. Insert MC0004


Unabhängig von den vor beschriebenen Inhalten ist de Inhalt der EFRA Minutes im Original Wortlaut bindend. Hier der Link zu den Protokolle des EFRA AGM im Original.

———————————————–

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com


 

 

 

 

 

Weltmeisterschaften Elektro Buggy 1:10 2wd und 4wd in Trencin, Slowakei

Geschrieben von Thomas Kohmann am 2. Oktober 2019 um 18:43

WM ORE in der Hudy-Arena:

Leider konnte ich aus privaten Gründen erst am Samstagvormittag anreisen, aber als ich dann da war, war der Eindruck überwältigend: WOW, was für eine Anlage! Alles vom Feinsten – bis runter zu den Türkeilen!

Die Anlage besteht – zusätzlich zur eigentlichen Xray-Fabrik – aus einem großzügigen, 2-stöckigen Atrium in dem unten der Empfang, eine Tischtennisplatte und ein Tischkicker zur Verfügung stand und in dem oben der Hospitality-Bereich mit Bar, Esstischen und Stühlen sowie einer Videospielecke mit TV und Spielkonsole. Oben ist auch der Zugang zur Terrasse und Essenszubereitung und -Ausgabe mit einem Ausblick auf die Outdoor-Onroadstrecke und der Raum für die Teammanager-Besprechungen.

Unten kommt man dann in die riesige Halle mit der Teppich-Onroadstrecke, von der ein Drittel reichlich groß genug war, um das internationale Fahrerlager aufzunehmen. Leider saßen die meisten Fahrer bei ihren Hersteller-Teams und nicht nach Nationen. Das Areal unter der Empore war für das Team Hudy reserviert. Die Schumacher Jungs hatten sich einen Teil des ‚regulären‘ Fahrerlagers gekapert.

Hier fand am Ende der eine Woche dauernden WM auch die Siegerehrung und das Abschlussbankett statt.

Die gewaltige Halle für die Indoor-Lehm-Offroadstrecke befand sich über den „Hof“ in dem sich eine auch für 1:8er geeignete Onroad-Strecke befindet. Von diesem Bereich aus war auch der Raum zum Reinigen der Autos mit Pressluft zugänglich. Die Strecke war mit Rundenzeiten von über 30 Sekunden sehr groß für eine 1:10er Strecke.

Zu Beginn des freien Trainings 2wd war die Strecke recht rutschig, auch wenn zwischen den Läufen regelmäßig der Staub von der Strecke gekehrt wurde. Die Strecke wurde im Verlauf des Trainings dann pro Durchgang um rund 1 Sekunde/Runde schneller.

Es war schon fast langweilig, wie perfekt alles organisiert war… Keine Aufreger – nichts. Das Essen war gut und preiswert, die Toiletten, von denen es genügend gab, würden einem Oberklasse-Hotel zur Ehre gereichen (Warmwasser und zwei Sorten Seife). Es wurde dauernd irgendwo geputzt, fast alle vom Personal der Arena konnten zumindest ein Bisschen Englisch und sogar das Wetter war angenehm – zwar herbstlich kühl, aber trocken und die Sonne schaute immer mal wieder raus. Und wenn es heiß gewesen wäre, hätten wir sogar eine Klimaanlage im Fahrerlager und in der Rennhalle gehabt.
Alles war beschildert (mehrsprachig und wo möglich sogar mit Piktogramm). Wegweiser führten überall hin und im Fahrerlager hatten die Fahrer großzügig Platz auf den gestellten Tischen und es gab auch genug Stühle für alle Begleiter. Für die Technische Abnahme hatte jeder Fahrer eine Stechkarte, so dass klar war, ob das Auto schon bei der Kontrolle war.
Und nachts kamen die Heinzelmännchen und besserten die Strecke aus.

Der Bereich für das Kleben der vorgeschrieben Proline Holeshot Reifen, die zumindest für Vorläufe und Finale auch vom Ausrichter gekauft und in dem überwachten Bereich verklebt werden mussten, befand sich auch im Bereich der Rennhalle. Für das Verkleben der Reifen war genug Platz und auch Papiertücher und Bremsenreiniger wurden vom Ausrichter gestellt. Die Reifen für das Rennen durften die Rennhalle nicht verlassen sondern wurden jeweils in einer Kiste pro Fahrer aufbewahrt.
Nachdem im Vorfeld der Veranstaltung heiß bis hitzig über die Reifenpreise diskutiert wurde, hatte Familie Hudy doch noch ein Einsehen und hat die Reifenpreise von wahnsinnigen 20 € pro Paar (wie beim WarmUp) auf nur noch sehr teure 16 € reduziert. Im 2wd waren neue Reifen hinten am Schnellsten, vorne setzten die meisten Fahrer auf angefahrene Rillenreifen. In 4wd wurden die Reifen auch gerne mal einen zweiten Akku gefahren.

Nach dem freien Training am Samstag fand die Eröffnungsfeier mit dem Einmarsch der Nationen in der Onroad-Halle statt, in der sich auch das Fahrerlager befand. Das Deutsche Team war leider nicht komplett in Teamkleidung dabei. Einer hatte sein Polo im Hotel vergessen und ein anderer hat aus Solidarität keins angezogen. Ich hatte leider nicht genug in Reserve für alle.

An jedem Tag fand mindestens ein Teammanager-Meeting statt, normalerweise Morgens um 8 Uhr. Aber auch andere Aufgaben – nicht zuletzt die Berichterstattung auf der Facebook-Seite des DMC – wurden durch den Teammanager wahrgenommen.

Aber nicht nur Facebook konnte man über die WM lesen, RC-Car Racing TV war vor Ort und lieferte einen kommentierten Video-Livestream über die gesamte Woche. Auch im Livetiming auf Myrcm.com konnte man die WM verfolgen.

Die ersten 3 Tage wurde die WM 2wd ausgetragen, nach einem Tag Pause folgten dann nochmal 3 Tage 4wd WM.
Sowohl in 2wd als auch in 4wd wurden jeweils nach dem Training nach den schnellsten 2 aufeinander folgenden Runden aus den 2 letzten Trainingsdurchgängen am ersten Tag die Gruppen für die Vorläufe neu eingeteilt. In diesen Gruppen wurden dann am jeweils zweiten und dritten Tag insgesamt 5 Vorlaufdurchgänge gefahren, von denen anders als beim DMC und in der EFRA 3 nach Punkten gewertet wurden. Aus der sich daraus ergebenden Rangliste wurden dann die Finale zusammengestellt. Am jeweils 3. Tag wurden dann die Finale, das A-Finale 3 mal und die absteigenden Finale jeweils 1 mal gefahren.

Leider hatte Deutschland in 2wd keinen Fahrer im A-Finale.
Jörn stand im B-Finale, Micha stand im D, Luca im E, Aaron im F, Jens und Moritz im G-Finale.

Im A1 2wd konnte Davide Ongaro sich direkt am Start an Spencer Rivkin vorbeischieben und einen kleinen Vorsprung herausfahren. Spencer kämpfte sich über die 5 Minuten wieder auf Schlagdistanz heran, machte aber leider in der vorletzten Runde einen kleinen Fehler, so dass Davide das erste A-Finale verdient gewann. 3. wurde Bruno Coelho.

Moritz konnte im H-Finale in der Startrunde auf den 1. Platz vorfahren und gab diese Position bis zum Schluss nicht mehr ab. Jens fiel am Anfang weit zurück, startete aber eine furiose Aufholjagd und konnte sich noch auf den 3. Platz vorkämpfen.

Im G-Finale ging Aaron von 5 ins Rennen und konnte durch einen fehlerfreien Lauf auf 3 vor fahren.

A2 2wd
Hinter Spencer Rivkin und Davide Ongaro waren der Dritte bis Fünfte In einen Startcrash verwickelt. Das nahm etwas Druck von den beiden Führenden, die das folgende Rennen mit geringem Abstand zueinander aber mit klarem Vorsprung zur Verfolgergruppe fuhren. Gegen Ende konnte Ongaro den Vorsprung von Rivkin noch weiter verkürzen, für einen Angriff war er aber nicht dicht genug dran. Die Entscheidung sollte also erst im 3. A-Finale fallen.

Für Luca ging es in seinem F-Finale auf und ab, aber am Schluss lag er mit 6 wieder auf der gleichen Position wie am Start.

Micha startete im E-Finale von 3 nach einem teilweise sehr robust gefahrenen Rennen belegte er den 6. Platz.

Jörn ging im B-Finale von Position 8 ins Rennen. Nachdem er in der ersten Runde einen Helfer brauchte, lag er auf 10.Er konnte sich im Verlauf des Rennes aber wieder auf Position 5 verbessern.

A3 2wd
In einem hochspannenden Renne (beide machten immer wieder kleine Fehler) führte Spencer Rivkin das Rennen von Start bis Ziel an und wurde damit vor Davide Ongaro Weltmeister in 2wd.
Glückwunsch zum verdienten Titelgewinn!

Am Mittwoch war Pause. Als Programm wurde eine Führung durch das XRay Werk und später ein Shuttlebus zur Burg Trencin angeboten.
Trencin hat trotz des insgesamt etwas heruntergekommenen Eindrucks eine schöne und sehenswerte Altstadt, die zur Fußgängerzone gemacht wurde. Die Burg habe ich mir nicht angesehen, aber sie soll auch sehr sehenswert sein.
Wer die Möglichkeit hat, an einer Führung durch das XRay Werk teilzunehmen sollte diese unbedingt nutzen; sie ist absolut sehenswert.

Für 4wd wurde das Streckenlayout verändert. Die Gerade und die Sprünge blieben unverändert, aber das Infield und die Anfahrten zu den Sprüngen wurden zu einem deutlich flüssigeren Verlauf umgebaut.

Wiederum war die Strecke zu Beginn des Trainings extrem rutschig und es wurde zwischen den Läufen fleißig von den Streckenposten gekehrt. Besonders schwierig waren die Stellen, wo der Streckenverlauf aus 2wd gequert wurde, da dort die Griffverhältnisse stark unterschiedlich waren.

Bjarne Hollund – bekannt von Rennen wie den Köngen Indoor Masters und dem Messerennen in Bad Salzufflen – ist der neue Scotty. Er war der Kommentator an der Strecke. Seine Masterclock hatte er diesmal zuhause gelassen, aber er sorgte trotzdem für gute Unterhaltung.

Nach den Vorläufen im 4wd war Jörn auf 10 im B-Finale bester Deutscher, Aaron startete von 6 im D-Finale, Micha von 8 im E-Finale, Moritz von 5 und Luca von 7 im G-Finale und Jens von 8 im H-Finale.
TQ ist Bruno Coelho vor Dakotah Phend und Michal Orlowski.

A1 4wd
Phend klebte das erste Drittel des Rennens fest am Heck von Coelho, bis dieser die Anfahrt zum Sprung im Infield zu weit nahm und Phend sauber überholte. Danach kam es ein paar Mal zum Kontakt zwischen den beiden, bis Phend sich leicht absetzen konnte. Orlowski führte das ganze Rennen über die Verfolgergruppe an und lief zwischendurch sogar mal auf die Führenden auf.Am Ende gewann Phend das 1. Finale vor Coelho und Orlowski.

H-FinaleJens startete von 8 und landete nach einem bewegten Rennen auf dem 9. Platz.

Im G-Finale waren Moritz (5.) und Luca (7.) am Start. Auch hier gab es im Mittelfeld reichlich Positionswechsel. Am Ende wurde Luca 8. Und Moritz 9.

A2 4wd
Bis zur Hälfte des Rennens folgte Phend Coelho mit einem kleiner werdenden Abstand. Eine kleine Unsicherheit von Coelho nutzte Phend aus, um sich vor dem Dreifachsprung im Infield – mit Kontakt in der Luft – vorbei zu pressen.
Mit nur noch einer Minute zu Fahren brauchte Phend nach einem Fehler, wodurch Coelho wieder vorbei ging und den 1.Platz bis zum Schluss verteidigte.

E-Finale
Micha startete von 8 und kam – nach einigen gewonnenen und auch wieder verlorenen Plätzen auch als 8er in Ziel.

D-Finale
Aaron schaffte mit einer beeindruckenden Performance da zweitbeste deutsche Ergebnis und konnte sich auf dem 6. Platz im D qualifizieren.
Mit einem nahezu fehlerfreien Rennen konnte er sich zwischenzeitlich auf den 3. Platz vorschieben, wurde aber kurz vor Ende des Laufs noch überholt und wurde so 4.

B-Finale
Jörn ging als bester Deutscher im B-Finale von der 10. Position an den Start. Nach einer spannenden Aufholjagd fuhr er bis auf den 4. Platz vor. Leider ging er dann zuviel Risiko und fiel durch einige Fehler wieder zurück. Er belegte am Ende den 9. Platz.

A3 4wd
Coelho und Phend hatten beide je einen 1. Und einen 2. Platz und auch wenn theoretisch noch andere Fahrer eine Chance auf den Titel hatten, war damit doch nicht wirklich zu rechnen.
Phend klebte vom Start weg im Heck von Coelho, der absolute Kampflinie fuhr, um dem (eigentlich schnelleren) Phend keine Chance zum Überholen zu geben. Das Spiel gin auf, da Phend sich überschlug und dadurch hinter Orlowski und Ronnefalk zurückfiel. Orlowski machte kurz darauf einen Fehler, wodurch Ronnefalk auf 2 und Phend wieder auf 3 lag. Ronnefalk nahm eine Kurve extrem weit, wodurch Phend wieder auf den 2. Platz kam. Er machte maximal Druck, erwischte aber Anfang der Geraden dabei den ‚Cone of Doom‘ und Coelho fuhr den Sieg im 3. A ein.
Bruno Coelho gewann somit die Weltmeisterschaft 4wd! Gratulation!

Vielen Dank an die Jungs und Mädels von der Hudy-Arena, die eine Maßstäbe setzende WM ausgerichtet haben! Herzlichen Glückwunsch an die neuen Weltmeister und auch an das Deutsche Team.

(rg)

ps: leider hat es die Ausrichtung der Bilder beim Hochladen zerrissen – also bitte einfach den Kopf auf die Seite legen, bis ich das lösen konnte 🙂 Danke.

 

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WM Elektro Buggy 1:10 in der Hudy Arena in Trencin / Slovakei

Geschrieben von Thomas Kohmann am 16. September 2019 um 15:56

Seit Sonntag läuft in Trencin die Weltmeisterschaft ORE. Die WM 2wd ist entschieden mit Spencer Rivkin aus den USA auf Team Associated als neuem Weltmeister. Ab Donnerstag bis Samstag läuft die WM 4wd.

Auf unserer Facebook-Seite gibt es eine Berichterstattung. Auf RC-Racing TV gibt es den LiveStream und auf MyRCM das Live-Timing.

(rg)

Plitsch-Platsch – Wetterspiele bei der Deutschen Meisterschaft ORE2WD in Andernach

Geschrieben von Thomas Kohmann am 13. September 2019 um 10:03

Der Wettergott meinte es bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD und ORE2WDST auf der Outdoorstrecke der Arena33 in Andernach nicht sehr gut.
Am Freitag nutzten sehr viele Teilnehmer bei schönstem Wetter die Möglichkeit, ihren Platz im Fahrerlager in den Räumlichkeiten der Arena33 für das Rennwochenende einzurichten. Tische, Stühle, Strom, sanitäre Anlagen, Imbiss mit Getränke- und Kaffeeautomat sind in der Arena33 vorhanden. Für die Teilnehmer waren dies perfekte Voraussetzungen für das Rennen, wenn da nicht am Samstagmorgen das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte.
Zum Glück war das Fahrerlager in der Arena33 groß genug, dass niemand im Nassen unter dem Pavillon schrauben musste.

Mit leichter Verspätung starten die beiden freien Trainings und das gezeitete Training, welches für die neue Vorlaufeinteilung zu Rate gezogen wurde. Diese Pause nutzte der Rennleiter Bruno Czernik für die Fahrerbesprechung und die Einstimmung auf die beiden Tage der deutschen Meisterschaft. Um es vorweg zu nehmen.
Die Organisation mit dem tollen Umfeld in der Arena33 war vorbildlich. Nach dem Rennen gab es sehr viele positive Reaktionen zu dem Event und selbst der Zeitnehmer Uwe Baldes war selten so entspannt gewesen. Sehr fair ging es auf der Strecke zu. Daniel P. Hoffmanns als Schiedsrichter schob auf dem Fahrerstand eine eher „ruhige Kugel“. Er hatte von da aus das Renngeschehen gut im Blick. Bruno Czernik und er leisteten beide eine sehr gute Arbeit. Zu jedem Lauf waren beide oder zumindest einer von Beiden an der Strecke und beobachteten was auf und neben der Strecke geschah. Gut zu tun hatten die Jungs der technischen Abnahme. Dass war ein Vollzeitjob über die beiden Tage, bei dem außer in den Pausen immer was los war. Den Anfang machte das Markieren der Fahrzeuge (Chassisplatte) vor dem ersten Vorlauf, dann die Messung der Akkuspannung vor den Läufen und die Kontrolle der Fahrzeuge nach dem jeweiligen Lauf. Da gab es immer was zu tun.

Ein paar Tage zuvor wurde vom Veranstalter ein Livestream organisiert, welcher von Hanno van den Boogaard technisch aufgebaut und betreut wurde. Zwischendurch wurden von Michael Klaus ein paar Läufe mit einer transportablen Videokamera näher mitverfolgt, der für die Berichterstattung bei www.mikanews.de und den DMC vor Ort war.

Insgesamt waren 85 Teilnehmer am Start, Darunter 2 junge Damen mit Sarah Fröb und Nadine Langhammer. Sehr stark vertreten waren die kommenden Rennpiloten in beiden Klassen. Mit 9 Junioren und 11 Jugendlichen kamen einige Teilnehmer zusammen. Dies entsprach einem Anteil von 25% des Starterfeldes.

2wdst:
In den Klasse ORE2WDST bahnt sich eine Wachablösung an. Bereits in den Trainings wurde deutlich, dass die Nachwuchsfahrer ein Wörtchen um die Finalplätze und das Podium würden mitreden können. Allen voran war es der 16 jährige Max Montermann, der bereits im Training die zweitschnellste Zeit hinter Jürgen Kropp fahren konnte. Auf Platz 3 lag der noch amtierende Deutsche Meister Mirko Morgenstern. Diese Reihenfolge blieb bis zum letzten Vorlauf bestehen. Dahinter folgte Tim Kunz vor dem stark fahrenden 13 jährigen Mick Burbach und Tim Dübel (16 Jahre). Mit Felix Stahmer konnte ein vierter Nachwuchsfahrer das Finale erreichen. Für Felix ging es in den Finals noch auf Platz 7 vor. Tim Dübel behielt Platz 6, wie auch Mick Burbach auf Platz 5 die DM beendete. An der Spitze entwickelte sich ein Zweikampf zwischen Jürgen Kropp und Max Montermann, wobei Jürgen im ersten Finale nach einem technischen Defekt ausfiel und im zweiten Finale sich Max geschlagen geben musste.
Glückwunsch an Max Montermann für dessen starke Leistung in den Finals. Nach seinem Sieg im ersten Finale blieb er nervenstark gegen Jürgen im zweiten Finale. Sein Titelgewinn war völlig verdient. Im letzten Finale konnte sich Jürgen die Vizemeisterschaft vor Mirko Morgenstern sichern, der noch unter Druck von Tim Kunz geriet.

Die Ergebnisse der Klasse ORE2WDST1. Max Montermann – Yokomo
2. Jürgen Kropp – Associated
3. Mirko Morgenstern – Associated
4. Tim Kunz – Xray
5. Mick Burbach – Schumacher
6. Tim Dübel – Schumacher
7. Felix Stahmer – Xray
8. Patrick Beltrallo – Yokomo
9. Thorsten Schmitz – Schumacher
10. Marcel Röttgerkamp – Associated
11. Marcel Felzmann – Associated
12. Michael Weber – Associated

Jugend
1. Max Montermann
2. Tim Dübel
3. Felix Stahmer

Junior
1. Mick Burbach
2. Elias Jordan
3. Lennard Rademacher

40+
1. Mirko Morgenstern
2. Patrick Beltrallo
3. Thorsten Schmitz

Veteran
1. Michael Weber
2. Eberhard Beck
3. Andreas Hüttepohl

2wdmod:
Mit Spannung erwarteten die anwesenden Teilnehmer den Ausgang der Titelentscheidung in der Klasse ORE2WD zwischen dem Warmup Gewinner Marcel Schneider und dem amtierenden deutschen Meister Jörn Neumann. Im Gegensatz zum letzten Jahr und zur letzten deutschen Meisterschaft ORE4WD beim AMC-Langenfeld e.V. wurde es diesmal nicht der leichte Titelgewinn für Jörn Neumann.

Nach den Vorläufen stand Marcel Schneider auf dem ersten Startplatz vor Jörn Neumann. Dahinter schob sich mit einem Laufsieg im letzten Vorlauf überraschenderweise Tom Maquel auf Startplatz 3. Moritz Lautenbach fuhr auf Platz 4 gefolgt von Luca Rau und Jens Becker. Damit waren die Messer für das Finale gewetzt. Schneider oder Neumann, das war die Frage.

Marcel Schneider eröffnete mit einem Start-Ziel-Sieg im ersten Finale. Jörn Neumann fand keine Lücke zum Überholen.
Im zweiten Finale hielt Jörn Neumann das Tempo hoch und konnte endlich die Führung übernehmen. Nachdem sich Marcel sein Fahrzeug vor dem Table drehte, lag Jörn sein Fahrzeug plötzlich auf dem Dach. Die besten Karten lagen wieder bei Marcel, jedoch fuhr Jörn zurück an die Spitze. Damit stand es 1:1 nach zwei von drei Finalläufen.
Der Showdown fiel im letzten Lauf der deutschen Meisterschaft. Der Start lief erst einmal glatt, bis Marcel nach dem Table quer mit seinem Fahrzeug stand und Jörn hängenblieb. In diesem Moment ging Tom Maquel in Führung vor Marcel und Jörn, der sich zwei Runden später innen an Marcel auf 2 und eine Runde darauf an die Spitze setzte. Jörn, Marcel und Tom war die neue Reihenfolge. So ging es in die nächsten Runden. Dann Dreher von Marcel, welcher ihn kaum Zeit kostete. Zwei Kurven später lag Jörns Fahrzeug auf dem Dach nach dem Table und Marcel rutschte innen an ihm vorbei. Ein paar Runden später fuhr Marcel die Kurve am Ende der Geraden in einem zu großen Bogen, was Jörn ausnutzt um innen vorbeizugehen. Danach machte Marcel Druck auf Jörn, der nach der Spitzkehre zu viel Gas gab und quer gegen die Absperrung fuhr. Marcel konnte nicht mehr ausweichen und fuhr in Jörns Fahrzeug. Der Helfer war schnell da. Jörn weiter vor Marcel. In der gleichen Runde fiel dann die Entscheidung zu Gunsten von Jörn, als Marcel mit seinem Fahrzeug an der Absperrung hängen blieb. In den verbleibenden Runden fuhr Jörn zur Titelverteidigung in der Klasse 2WD. Grandios, was die beiden Fahrer sich für einen spannenden Titelkampf lieferten.

Ergebnisse der Klasse ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Marcel Schneider – Associated
3. Luca Rau – Yokomo
4. Moritz Lautenbach – Schumacher
5. Aaron Münster – Xray
6. Tom Maquel – Yokomo
7. Jens Becker – Xray
8. Florian Kappes – Associated
9. Micha Widmaier – Sworkz
10. Kim Sitensky – Associated
11. Alexander Rönisch – Yokomo
12. Michael Lepuschitz – Schumacher

Junior
1. Ilias Reise
2. Luca Verhoeven
3. Jamie Peters
Jugend
1. Moritz Lautenbach
2. Florian Kappes
3. Micha Widmaier

40+
1. Tom Maquel
2. Michael Lepuschitz
3. Marcus Lüke

Veteran
1. Jochen Müller
2. Mickey Wiedbrauk

Vielen Dank an das Veranstaltungsteam in der Arena33 für die rundum gelungene Veranstaltung. Dies begann mit der gut vorbereiteten Strecke und dem Umfeld rundum- Trotz des Wetters ließen sich die Teilnehmer das Rennen nicht vermiesen. Dank an die Teilnehmer für die faire Fahrweise und die gute Stimmung an diesem Wochenende. Für das leibliche Wohl sorgten Tobias Baumbach und Toni Rheinard.
Ein Dankeschön geht auch an Uwe Baldes und Bruno Czernik, die als Zeitnehmer und Rennleiter einen super Job gemacht haben, wie auch an Ingo Herschbach, Helmut Raaf, Harald Schmittgen und Andreas Hummel in der TA. Robert Gillig als DMC-Offizieller und Daniel P. Hoffmanns als Schiedsrichter sollten nicht unerwähnt bleiben.
Dank nochmals an den Livestream von Hanno van den Boogaard (RC RACE VIDEO) und die Berichterstattung von Michael Klaus (mikanews.de).

Zum Abschluss konnten die zahlreichen Pokalgewinner ihre Pokale von Toni Reinard in Empfang nehmen, der von Uwe Baldes unterstützt wurde. ORE-Referent Robert Gillig zeigte sich sehr zufrieden mit dem Rennen und kann wie alle Beteiligten ein positives Fazit ziehen. Sehr schön war die große Beteiligung der Nachwuchsfahrer. Kaum eine andere Klasse hat so viele Junioren und Jugendliche zu verzeichnen.

(Mikanews)

190908 DM ORE2 – Arena33 – Finalrangliste

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