SM West: Domenic Paul und Oliver Kaufmann siegen auf dem Eifel-Ring

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 24. März 2019 um 14:50

Auf dem Eifel-Ring des MAC Adenau sorgten 32 Teilnehmer für einen glänzenden Abschluss der Indoor-Saison 2018/2019. Der zweite EG-Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West, der wie im Sportkreis West üblich in vorbildlicher Kombination mit dem dritten Lauf der Tonisport-Onroad-Series Division West ausgetragen wurde, bot bemerkenswerten spannenden und vor allem auffallend fairen Modellrennsport auf der anspruchsvollen 111-Meter-Bahn in Leimbach bei Adenau am Nürburgring. Von den fünf ausgeschriebenen Klassen waren nur drei besetzt, Tourenwagen-Modified- und Formel-Piloten waren nicht am Start. Nach einem intensiv genutzten Zwölf-Stunden-Trainingstag schickte Rennleiter und Zeitnehmer Uwe Baldes die Elektro-Racer am Rennsonntag zunächst in ein Zeittraining, aus dem die Einteilung der Vorlaufgruppen resultierte.

MAC Adenau TOS SMW 190317 MS 003In der mit 16 Teilnehmern stärksten Klasse Tourenwagen Stock mit 13.5T (EGTWSP) eroberte Domenic Paul (RC Cars Bergisch Born) in beeindruckender Manier die Pole-Position, obwohl er das Training am Samstag ausgelassen hatte. Sebastian Meibörg qualifizierte sich als Zweiter vor Fabian Nitschke vom MAC Meckenheim und Jörg Baldes vom MSC Adenau für die Finalrennen. Mit seinem Awesomatix beherrschte Domenic Paul die Konkurrenz in allen drei Finalläufen. Der zweite Rang auf dem Treppchen ging an Fabian Nitschke, der mit seinem Mugen in allen drei Finals Zweiter wurde. Xray-Pilot Dennis Miether (AMC Langenfeld) komplettierte das Podium nach zwei dritten Plätzen. Der Nachwuchs glänzte nicht nur durch den Sieg des 17-jährigen Domenic Paul, sondern auch durch den 12-jährigen Niederländer Roel Jongenelis (Racing Arena Limburg), der mit seinem Xray das B-Finale vor Ingo Braun (RMC Düren/Mugen) gewann, und durch den erst achtjährigen Thilo Baldes (MSC Adenau/Xray), der nach einer starken Vorstellung im C-Finale und einem Laufsieg nur knapp Remco Mutsaerts (Jamutsi Racing/Xray) unterlag.

MAC Adenau TOS SMW 190317 MS 005Nur vier Fahrer ging in der Tourenwagen-Fun-Klasse mit 17.5T (EGTWHO) an den Start. Oliver Kaufmann (MAC Meckenheim) dominierte die Vorläufe und die Finalrennen eindeutig. Auf dem Siegerpodest standen schließlich Achim Tramm (Yokomo) als Zweiter und Jürgen Bohlig (Xray) vom MCC Hocheifel als Dritter neben dem Routinier.

MAC Adenau TOS SMW 190317 MS 001Die aufstrebende Klasse der frontgetriebenen Tourenwagen FWD/Fronties war mit zwölf Startern auch beim MAC Adenau gut vertreten, die nicht nur für einen optischen Leckerbissen, sondern auch für die spannendsten Rennen des Tages sorgten. Destiny-Fahrer Oliver Kaufmann setzte sich in einem spannenden Kampf um die Vorlaufbestzeit gegen die beiden Xray-Piloten Jacques Libar (Team SMI Siegen) und Harald Schmittgen (MAC Meckenheim) durch. Was vor allem Oliver Kaufmann und Jacques Libar in den Finalrennen zeigten, sorgte für lautstarke Begeisterung rund um den Eifel-Ring. Was immer Jacques Libar auch im ersten Finale versuchte, er kam einfach nicht am fehlerfrei fahrenden Oliver Kaufmann vorbei und musste sich knapp geschlagen geben. Im zweiten Finale verbremste sich Kaufmann nach wenigen Runden, Jacques Libar nutze die herbeigesehnte Situation zur Führung, bis er mit seinem T4F auf der Geraden die Streckenbegrenzung berührte und sich überschlug, was wiederum Kaufmann als Geschenk gerne annahm. Im Ziel musste sich Libar nur um 15 Tausendstelsekunden gegen Kaufmann geschlagen werden. Im dritten Finale beobachtete Kaufmann als Streckenposten das Duell der Libar-Brüder Jacques und Laurent, die in dieser Reihenfolge auch die ersten beiden Plätze belegten. Damit sicherte sich Laurent Libar auch den dritten Platz auf dem Podium vor Frank Hoeschler (MAC Meckenheim/Xray) und Harald Schmittgen. Im B-Finale setzte sich Georg von Jeetze (MAC Meckenheim) gegen Raymond Libar (Xray) durch.

Link zum Ergebnis

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Rückerstattung vor dem Abschluss: VG8-Reifen bereits im Versand

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 21. März 2019 um 16:22

Erfreuliche Nachricht für alle Teilnehmer der Deutschen Meisterschaft VG8 2018: Sowohl die Reifen, die erstattet werden, als auch die Reifen der DMC-Goodwill-Aktion befinden sich bereits im Versand. „Wir haben die Reifen von Contact RC Tires diese Woche erhalten und umgehend mit dem Versand begonnen“, sagt Matthias Reckward von Importeur RMV Deutschland. „Und wir sind froh, dass wir dieses Kapitel wie zugesagt jetzt zu Ende bringen können.“ Auch DMC-Präsident Dirk Horn ist zufrieden: „Der DMC hat sich für die Fahrer eingesetzt und Wort gehalten. Jetzt setzen wir alles daran, damit künftig keine DM mehr durch mangelhafte Qualität von DM-Einheitsreifen beeinträchtigt wird.“ Vor allem eine verbesserte Qualitätskontrolle ist das Ziel einer Arbeitsgruppe, deren Ergebnis sich durch persönliche Gründe von AG-Leiter Uwe Baldes allerdings verzögert.

Jene 39 Teilnehmer an der DM VG8 des vergangenen Jahres, die Reifen zwecks Umtausch innerhalb der Frist eingesandt hatten, erhalten in den kommenden Tagen eine Sendung von RMV Deutschland mit der entsprechenden Anzahl an neuen Contact-Rädern mit 32-Shore-Frontreifen und 35-Shore-Heckreifen. Die Reifen kommen als lose Ware, also ohne Verpackung. Insgesamt hatten die 39 Fahrer 1.589 Reifen, also knapp 400 Sätze, eingereicht.

Jene 30 DM-Teilnehmer, die keine Reifen zum Umtausch eingereicht hatten, erhalten im Rahmen einer Goodwill-Aktion des DMC zwei komplette Reifensätze Contact 32/35 v/h, paarweise verpackt. Diese Reifen werden den VG-Referenten der betreffenden Sportkreise zugesandt und zu Saisonbeginn bei den Läufen zu den Sportkreis-Meisterschaften an die entsprechenden Fahrer übergeben.

Ansprechpartner: Uwe Baldes, VG-Referent SK West, vgreferent@sk-west.dmc-online.com

DM VG8: Reifen-Erstattung verzögert sich

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 8. März 2019 um 16:09

Die Erstattung der mangelhaften Reifen der Deutschen Meisterschaft VG8 2018 in Ettlingen verzögert sich. Piero Torregiani vom Reifenhersteller Contact RC Tires hat RMV Deutschland darüber unterrichtet, dass die Produktion erst in den kommenden Tagen abgeschlossen sein wird. Sobald die Reifen bei RMV Deutschland eintreffen, beginnt die Auslieferung.

Insgesamt waren 1.589 Reifen, also knapp 400 Sätze, von 39 DM-Teilnehmern zur Erstattung eingereicht worden. Darüber hinaus erhalten 30 Teilnehmer, die keine Reifen eingereicht hatten, in einer „Goodwill-Aktion“ des DMC je zwei Reifensätze.

Änderung Reglement Teil A, Allgemein – Angaben der Ausschreibung

Geschrieben von Thomas Kohmann am 6. März 2019 um 10:00

Aufgrund eines Präsidiumsbeschlusses und erfolgter Abstimmung wird der Punkt 7.1.4 Angaben der Ausschreibung wie folgt ergänzt:

Hauptsächliche Angaben, welche eine Ausschreibung enthalten muss:

  • Die Bezeichnung des Veranstalters (DMC), Ausrichters (Ortsclub incl. Ortsvereinsnummer sowie Angabe des Sportkreises) mit Telefon oder E-Mail-Kontakt und die namentliche Nennung des Rennleiters

Die Änderung gilt ab sofort! Bereits veröffentliche Ausschreibungen für 2019 müssen nicht korrigiert werden!

St. Wendel, 06.03.2019

Werner Schwarz, Vizepräsident

DM 1:12 @ Dortmund: Beste Voraussetzungen

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 27. Februar 2019 um 13:26

Die Deutsche Meisterschaft 2019 im Maßstab 1:12 wirft ihre Schatten voraus. Erstmals seit vielen Jahren werden die nationalen Titelkämpfe im kleinsten Maßstab innerhalb des DMC, des Dachverbandes für den ferngesteuerten Automodellrennsport in Deutschland, vor großer Kulisse ausgetragen. Vom 05. bis 07. April ist die alljährlich stattfindende Intermodellbau, die weltgrößte Messe für Modellbau und Modellsport, Schauplatz dieser Deutschen Meisterschaft. Stolze 77.000 Zuschauer kamen vor einem Jahr zur viertägigen Messe in die Dortmunder Westfalenhallen. Zudem findet am Eröffnungstag der Messe (Donnerstag, 04. April) ein Rennen zur RC-Kleinserie statt.

Banner DM EG12 V2Der mit der Ausrichtung der DM beauftragte MC Dortmund hat alles unternommen, um der nationalen Elite in den Elektro-Glattbahn-Klassen EA (1:12 Expert) und EB (1:12 Standard) sowie in der Gastklasse 1:12 GT beste Voraussetzungen für spannende Titelkämpfe zu bieten.

So wurde Rekordmeister Markus Mobers um die Erstellung des Streckenlayouts gebeten, der prompt eine ebenso schnelle wie auch anspruchsvolle Streckenführung auf einer großzügigen Fläche von 20 mal 30 Meter kreiert hat. Für die Rennstrecke wird extra ein ebener Holzboden verlegt, als Streckenbelag kommt der aus der Euro Touring Series (ETS) bekannte und bewährte Teppich zum Einsatz. Für die Streckenbegrenzung werden die aus den USA stammenden CRC-Elemente in Verbindung mit Drift-Curbs verwendet, die sich u.a. in der Arena33 in Andernach bestens bewährt haben.

Erfahrung von etlichen Deutsche Meisterschaften bringt das Organisationsteams mit: Als Rennleiter wird Bruno Czernik fungieren, als Zeitnehmer konnte der WM-erfahrene Hugo Keller aus den Niederlanden verpflichtet werden, und als Schiedsrichter wird Daniel P. Hoffmanns über die faire Fahrweise wachen. Alle Fäden der umfangreichen Organisation laufen bei Stefan Langhammer zusammen, dem Vorsitzenden des MC Dortmund.

Für die Information und Unterhaltung der Zuschauer sorgt Bjarne Hollund als Kommentator. Zudem versorgen DMC und MC Dortmund die RC-Car-Szene weltweit per Livetiming und Videostream mit aktuellen Ergebnissen und Live-Bildern von dieser traditionsreichen Deutschen Meisterschaft, die bereits seit 1980 Jahr für Jahr ausgetragen wird.

Schon wenige Tage nach der Freischaltung der Nennung haben sich bereits 50 Fahrer zur Teilnahme an der DM 1/12 angemeldet. Nennschluss ist am Sonntag, 24. März 2019.

Link zur Ausschreibung

Link zur Nennung

SM-Lauf West/Mitte: 86 EG-Piloten in der Arena33

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 27. Februar 2019 um 00:00

IMG_20190113_165014_resized_20190115_014343896 IMG_20190113_164920_resized_20190115_014343644 IMG_20190113_164705_resized_20190115_014345722 IMG_20190113_164554_resized_20190115_014345229In der Arena33 richtete der MAC Andernach am 13. Januar einen Lauf zur Tonisport Onroad Series Dvision West aus, der auch als erster Lauf zu den Sportkreis-Meisterschaften 2019 West und Mitte gewertet wurde. Insgesamt waren 86 Nennungen für die Klassen EGF1, EGTWSP, EGTWHO, EGTWMO und FWD (Fronti) eingegangen. Das Rennen, einmal mehr eine erfolgreiche Kombi-Veranstaltung, war nicht nur gut besucht, vielmehr war das Starterfeld auch qualitativ stark besetzt. Trotz des enggesteckten Ablaufs dieser Tagesveranstaltung konnten Rennleiter Bruno Czernik und Zeitnehmer Florian Schimm den Zeitplan auf die Minute einhalten. Nicht nur die spannenden Rennen sorgten für gute Stimmung, sondern auch das professionelle Umfeld der Arena33 mit ihrer anspruchsvollen Streckenführung sowie die leckere Verpflegung.

Nach einem langen Renntag belegten folgende Piloten die Podiumsplätze in den einzelnen Klassen:

  • EGF1: 1. Jaques Libar, 2. Marwin Riedelbauch, 3. Johannes Walter
  • EGTWHO: 1. Tobias Baumbach, 2. Bernd Haas, 3. Joachim Altenhof
  • EGTWSP: 1. Majuran Tharmalingam, 2. Melvin Diekmann, 3. Rene Püpke
  • EGTWMO: 1. Thimo Weissbauer, 2. Patrik Gassauer, 3. Ingo Herschbach
  • FWD: 1. Kartsen Bartsch, 2. Patrik Gassauer, 3. Oliver Kaufmann

Finalrangliste

#WirimWesten

 

 

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SK West: Emil Kwasny neuer SK-Vorsitzender

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 12. Februar 2019 um 12:13

Emil Kwasny vom AMC Hamm ist neuer Vorsitzender des Sportkreises West. Bei den Wahlen im Rahmen des Sportkreistages in Oberhausen am Sonntag, 10. Februar, setzte sich Emil Kwasny klar gegen Markus Dinkhoff (BS-Racing-Team) durch. Uwe Baldes (MSC Adenau), der im Januar 2018 den Sportkreis-Vorsitz kommissarisch von Heinz Kroezemann (MAC Walsum) übernommen hatte, stellte sich nicht zur Wahl. Zum stellvertretenden SK-Vorsitzenden wurde Heinz Kroezemann gewählt.

Neues Führungsduo im SK West: Emil Kwasny (Vorsitzender, links), Heinz Kroezemann (Stellvertreter)

Neues Führungsduo im SK West: Emil Kwasny (Vorsitzender, links), Heinz Kroezemann (Stellvertreter)

Bis auf die Positionen EG-Referent und ORE-Referent, die beide von Bruno Czernik (MAC Meckenheim) besetzt sind, mussten alle weiteren Referenten neu gewählt werden. Dabei wurde Rainer Wiesweg (RCCC Coesfeld) ebenso im Amt bestätigt wie Monika Geistmann (Jugend) und Uwe Baldes (VG8/VG10). Weil aus dem VG5-Bereich niemand die Bereitschaft aufbrachte, wurde Heinz Kroezemann als Großmodell-Referent für die Klasse VG5 gewählt. Zuvor hatte der SK West entschieden, die Großmodell-Sparte zu splitten und die Position eines OR6-Referenten neu einzuführen. Als erster OR6-Referent wurde Stefano Tamm (RC-Offroad Wesel) gewählt.

Arena33: Mit 1/12-er Action ins neue Jahr

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 2. Februar 2019 um 13:06

Packendes 1/12-er Racing eröffnete die Saison 2019 in der Arena33 in Andernach. Beim dritten Lauf zur Arena 1/12 League gleich am ersten Januar-Wochenende gab es beim MAC Andernach auch DMC-Punkte für die nationalen Ranglisten (EA, EB, EC) sowie für die Sportkreis-Meisterschaften Mitte und West zu verdienen. Insgesamt hatten 71 Fahrer aus sieben Nationen ihre Nennungen abgegeben.

Die Strecke der Arena33 mit Fahrerstand

Die Strecke der Arena33 mit Fahrerstand

Nachdem zahlreiche Fahrer bereits am Freitag intensive Tests absolviert hatten, begann der Event offiziell am Samstagmorgen mit freiem und kontrolliertem Training in Gruppen, am Nachmittag folgten die drei ersten von vier Vorläufen. Der vierte Vorlauf wurde am Sonntagmorgen nach einem kurzen Trainingsdurchgang ausgetragen, anschließend ging es in drei Finaldurchgängen um Siege und Punkte. Die 1/12-Piloten erwiesen sich als disziplinierte und faire Teilnehmer, so dass Uwe Baldes auch in der Dreifach-Rolle als Rennleiter, Zeitnehmer und Sprecher keine große Mühe hatte. Zudem sollte auch das bewährte Arena33-Team für einen angenehmen Wohlfühlfaktor aller Teilnehmer.

Modified-Podium: Kjellerup, Libar, Paine, Mobers (l-r)

Modified-Podium: Kjellerup, Libar, Paine, Mobers (l-r)

Mann des Wochenendes auf dem anspruchsvollen Arena33-Kurs war der Brite Oliver Paine, der sowohl in Modified (EA) als auch in Stock (EB) in seiner eigenen Welt fuhr. In Modified setzte sich der Roche-Pilot in den Vorläufen gegen Markus Mobers (MAC Walsum) und den Schweden Markus Hellquist durch. Das erste A-Finale gewann Paine mit einer Runde Vorsprung vor Mobers und Hellquist (Xray), das zweite sogar mit zwei Runden Vorsprung vor Jacques Libar (Team SMI Siegen) und Hellquist, so dass er frühzeitig als Sieger feststand und zum dritten Finale nicht mehr antrat. Das abschließende Finale gewann Mobers mit vier Sekunden Vorsprung vor seinem Roche-Teamkollegen Libar. Damit sicherte sich „1/12-Altmeister“ Mobers nicht nur den zweiten Gesamtrang in Modified, sondern auch die volle DMC-Punktezahl vor dem Gesamtdritten Libar. Das B-Finale ging an den Dänen Rene Kjellerup (Infinity) vor Stefan Köhler (MAG Visselhövede/Schumacher).

Stock-Podium: Hinz, Libar, Paine, Rheinard, Albrechtsen, Dewald (l-r)

Stock-Podium: Barth, Libar, Paine, Rheinard, Albrechtsen, Dewald (l-r)

Das gleiche Bild lieferte die Stock-Klasse: Oliver Paine brillierte mit seinem Roche in den Vorläufen ebenso wie in den beiden ersten Finalen, das dritte ließ er wiederum aus. Und wieder gewann er die beiden Finals mit Rundenvorsprung – seine Vorstellung war mehr als eindrucksvoll. Ebenso eindrucksvoll war aber auch die Leistung von Toni Rheinard (MAC Andernach). Der ehemalige Deutsche Tourenwagen-Meister greift nur noch selten zur Fernsteuerung, und in 1/12 ist er eigentlich nicht zuhause. Umso bemerkenswerter war sein zweiter Platz nach den Vorläufen. Auch in den ersten beiden Finaldurchgängen steuerte e seinen Roche jeweils auf Rang zwei, das dritte Finale gewann er deutlich. Als Gesamtzweiter eroberte Toni Rheinard die vollen DMC-Punkte vor Jacques Liber, der als Doppelstarter wie Paine gleich zweimal auf dem Podium landete. Das B-Finale ging an den Dänen Patrick Albrechtsen (Xray), das C-Finale an Heinz Dewald (ORC Essen/Xray) und das D-Finale an Oliver Barth (MAC Hütschenhausen/Godspeed).

GT-Podium: Hinz, Nitschke, Schobers, Gersdorff (l-r)

GT-Podium: Hinz, Nitschke, Schobers, Gersdorff (l-r)

In der 1/12 GT-Klasse (EC) erkämpfte Haroun Schobner (MSV Linsengericht) die Pole-Position vor Ivo Gersdorff (MFR Rheinhessen-Pfalz/Zen Racing) und Christian Krieg-Eich (MFR Rheinhessen-Pfalz/Zen Racing). Godspeed-Pilot Schobner setzte sich in allen drei Finalen klar durch und feierte einen blitzsauberen Gesamtsieg, verbunden mit vollen DMC-Punkten. Gersdorff kletterte als Gesamtzweiter auf das Siegerpodest, auf dem dritten Rang landete Fabian Nitschke (MAC Meckenheim/Xray), der als Vorlauf-Sechster die Finals in Angriff genommen hatte. Das B-Finale der zunehmend beliebter werdenden GT-Klasse ging an Xray-Pilot Niklas Hinz vom ORC Essen.

Ergebnis

Innovation durch RCM: Rundenzeiten-Ausdruck sofort nach Laufende, Auswahl über QR-Code.

Innovation durch RCM: Rundenzeiten-Ausdruck sofort nach Laufende, Auswahl über QR-Code.

Zeitnahme mit RCM Ultimate und LIve-Timing

Zeitnahme mit RCM Ultimate und LIve-Timing

Markus Mobers

Markus Mobers

Warten auf den nächsten Lauf

Warten auf den nächsten Lauf

Technische Abnahme durch Raymond Libar

Technische Abnahme durch Raymond Libar

Fahrerlager

Fahrerlager

Fahrerstand

Fahrerstand

Rheinard, Paine

Rheinard, Paine