Hallo Fahrer und Interessierte,
wir haben die Nationale Rangliste zur Qualifiaktion an der DM aktualisiert.
Die Ausschreibung und Nennung zur DM gehen diese Woche Online !

EGTW FUN an der DM als offene Klasse ohne Qualifikation für jedermann
An dieser Stelle der Hinweis, dass aufgrund der Tatsache, dass die im November am SBT von den anwesenden Delegierten beschlossene „Einsteigerklasse“ FUN noch nicht in die Vereinreglements und Wertungsläufe Einzug gefunden hat, werden wir an der DM die Klasse in einer Variante mit Poolmotoren und offenem Chassis offen für jedemann (Erwachsene und auch im speziellen unsere Jugendlichen und Junioren) anbieten. Die Starterzahl ist hier auf max. 20 begrenzt!
Somit schliest sich dann auch die Lücke im Prädikatslauf zur Hobbyklasse unser 40+ Fahrer und der Veteranen.

Ich freue mich bereits darauf euch persönlich an der DM beim RCCT Münden begrüssen zu können.

———————————————–
Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

 

Hitzeschlacht bei der EFRA IR GT 2019 / EURO GT beim MRC Leipzig e.V.

Geschrieben von Steffen Kunz am 3. Juli 2019 um 13:42

Die Daten vom Rennen sind eindrucksvoll. Fast genau 45 Kilometer spulte der Gewinner der EFRA IR GT 2019 / EURO GT beim MRC-Leipzig e.V. in der Klasse 1/8 GTS Nitro in dem 45 minütigem Finale zum Abschluss des viertägigen Events ab. Dies entspricht einer beeindruckenden Durchschnittgeschwindigkeit von 59,6 km/h und in dieser Zeit stand das Fahrzeug zum Tanken in der Box. Für Mensch und Material war das eine echte Herausforderung gewesen, zumal die Temperaturen bis auf fast 40 Grad kletterten und die Asphalttemperatur bei ca. 58 Grad lag.

Bei der Strecke im RC-Car Park handelt es sich um eine 333 Meter lange Strecke (auf der Ideallinie) mit hohem „Vollgasanteil“. Nach der Boxenausfahrt folgt eine langgezogene Linkskurve, welche man optimal durchfahren muss, um genug Schwung auf die Gegengeraden mitzunehmen. Am Ende muss gebremst werden. Es folgt eine langsame Linkskurve mit einer anspruchsvollen Schikane. Speziell der Curb nach der Schikane sorgte für spektakuläre Abflüge, wenn ein Fahrzeug diese traf. Danach folgen eine Rechtskurve mit einem schnellen „S“, nochmal anbremsen und Linksherum über die Start- und Ziel-Linie. An der Boxengasse geht es bei fast Vollgas in einer weiteren schnellen Kurvenkombination vorbei, bis die erwähnte langgezogene Linkskurve nach der Boxenausfahrt folgt. Je nach Klasse lagen die Rundenzeiten bei den schnellsten 1/8 GT`s bei unter 18 Sekunden. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 68 km/h.

Im Vorfeld der EFRA Euro-GT war die Frage, ob die Reifen bis zum Ende reichen bzw. halten würden. Dazu solltet ihr wissen, dass den Nitro-Fahrern 5 Satz und den Elektro-Fahrern 4 Satz Reifen von PMT zur Verfügung standen. Zwei Satz bekamen die Teilnehmer bei der Registrierung in der technischen Abnahme bzw. in der Reifenausgabe, die voll zu tun hatten. Wer wollte, konnte zu den beiden Pflichtreifensätzen, noch weitere Reifensätze kaufen (bis zur maximal erlaubten Anzahl). Insgesamt wurden 2000 Reifen, 1000 Paar und 500 Satz an die Teilnehmer ausgegeben. Wahnsinn, was da an Reifensätzen an den vier Tagen verbraucht wurden.
Zuvor wurde die in der Reifenausgabe u.a. von Michael Müller und seinem Bruder markiert, damit Verwechslungen und „Schummeleien“ ausgeschlossen werden konnten.
Genau gegenüber unter dem Fahrerstand herrschte ein reges Treiben. Die technische Abnahme hatte viel zu tun. Ab Donnerstag, den 27.06.2019 konnten die Fahrer ihre Fahrzeuge mit der Karosserie von der TA abnehmen bzw. registrieren lassen. Als Markierung bekamen die Chassisplatte und die Karosserie einen Aufkleber mit „Nagellack“ verpasst. Dies musste bis spätestens vor dem ersten gezeiteten Training passieren. Dies übernahmen mit geschultem Blick die erfahrenen technischen Abnehmer Andreas Jäkel und Uwe Klüver, die schon im Mai beim Warm Up dabei waren. Weiterhin wurden die Tanks der Nitro-Fahrer ausgelitert und markiert. Ja, der Tankinhalt ist vorgeschrieben, damit keine größeren Tanks gefahren werden können und so ein oder mehrere Tankstopps gespart werden können. Das wäre sicher den Fahrern in der 1/8 GTS Nitro Klasse entgegengekommen, nachdem einige in den ersten Vorläufen Probleme hatten, über die 7 Minuten Vorlaufzeit zu kommen.

Für die Leipziger begannen die Vorbereitungen auf das Rennen schon Wochen zuvor, aber die erfahrene Crew des MRC-Leipzig kennt solche Events. Die Bike-Weltmeisterschaft, EFRA Rennen und Deutsche Meisterschaften meisterte der Verein, wie die vielen regionalen Rennen seit Bestehen. Tage zuvor wurden Pavillons für zusätzliche Schrauberplätze aufgestellt, die Reifen vorbereitet (markiert), der Zeitplan / Gruppen erstellt, Unterlagen für die Fahrer (mit Zeitplan, Fahrerkarte mit Schlüsselband) in Umschläge verpackt und die ersten Einkäufe für die Küche getätigt. Es war viel zu tun, aber die Leipziger meisterten ihre Aufgabe eindrucksvoll über das Rennwochenende. Respekt und Danke an dieser Stelle dafür.

Am Donnertag zum Trainingsauftakt ging es früh los. Jeden Tag gab es gegen 8:30 Uhr eine Fahrerbesprechung, welche von Sebastian Keller und Peter Leue in englischer und deutscher Sprache durchgeführt wurde. Darin gab es die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Renntag. Um ein Durcheinander im Training zu verhindern, wurden die ca. 100 Teilnehmer (darunter auch Doppelstarter) in Trainingsgruppen zusammengefasst und durften 8 Trainings am Donnerstag und ein Letztes vor dem gezeiteten Trainings fahren. Ab dem gezeiteten Training mussten die markierten Reifen gefahren werden, wobei es zwei Mischungen gab. Der Medium PMT Q5 für vorne und die softe Mischung Q3 für hinten.
In die Wertung kamen die drei schnellsten aufeinanderfolgenden Runden und nach dieser Rangliste wurden die Vorlaufgruppen eingeteilt, um die Fahrer nach „Leistungsstärke“ einzuteilen. Die schnellsten Fahrer in den gezeiteten Trainings waren: ROSARIO GIAIMO (1/8 GT Cars Italian Rules), Tom Krägefski (1/8 GTE 4S), Jochen Janik (1/8 GTE 6S), Thilo Tödtmann (1/8 GTS Nitro) und Thomas Sonne (GT3-Cup).

Danach folgte die Mittagspause, die jeden Tag als Verschnaufpause von den Teilnehmern und den Organisatoren (mal abgesehen vom Küchenteam) zur Stärkung und Plausch mit anderen Teilnehmern genutzt wurde. Am Freitag wurden die Gruppen neu eingeteilt. Es folgten zwei der fünf Vorläufe, wovon drei in die Vorlaufrangliste eingingen.

1/8 GTS 6S
In dieser Klasse gab es zwei Teilnehmer, wobei nur Jochen Janik antrat. Damit stand er als Sieger vorzeitig in dieser Klasse fest.

1/8 GTS Nitro
In dieser Klasse ging es um den eigentlichen EFRA-Europameisterschaftstitel. Mit am Start sehr gute Fahrer aus dem In- und Ausland, wie den ersten drei Fahrern der ersten EFRA Euro 2018 in Spanien mit ROSARIO GIAIMO (ITA), SANTANA YANES, TONI (ESP) und Martin Bayer (CZE). Starke Konkurrenz bekamen sie durch Thilo Tödtmann (DEU), Paolo Morganti (USA), Michael Kammer und dem Warm Up Gewinner Uli Westenfelder. Bereits im Training zeigte sich, dass die Zeiten vom Warm Up unterboten wurden und die Fahrer zeigten, was möglich war.
In den ersten Vorläufen gab es dann zu unerwarteten Problemen mit der Fahrzeit von 7 Minuten, die vorgeschrieben ohne Tankstopp war. Einige Fahrzeuge blieben vor Ablauf der Zeit stehen und erlitten teilweise einen Schaden am Motor. Der Veranstalter hatte sich bei der Fahrerbesprechung mit dem EFRA – Offiziellen Sander de Graaf und den Fahrern auf einen Start vor der Start- und Ziellinie geeinigt, um die 7 Minuten ohne Tankstopp zu schaffen bei der langen Strecke. In den verbleibenden Vorläufen schafften es die Fahrer die 7 Minuten zu erreichen, aber dadurch wurden die Rundenzeiten etwas langsamer, um Sprit zu sparen. Nach den Vorläufen war es Thilo Tödtmann, der sich direkt für das Finale qualifizieren konnten. Dahinter trugen Platz 2 bis 5 die Superpole aus. Diesen Kampf gewann Loris Louise mit einer Rundenzeit von 19,134 Sekunden für eine Runde.
Am Samstag ging es weiter mit dem Achtel- und den Viertelfinals, bevor am Abend der MRC-Leipzig zum Fahrerbankett mit Sekt und Saft einlud. Als Leckereien gab es belegte Brötchen und Käse / Weintrauben Häppchen. Lecker. Am Sonntag war es genauso heiß wie am Samstag. Mit fast 40 Grad knallte die Sonne auf den Planeten und nun standen die Halbfinals und noch das 45 minütige Finale auf dem Programm. Da musste Mensch und Material einiges aushalten.
Nach dem Start ins Finale konnte sich Thilo Tödtmann an der Spitze absetzen und von kleineren Unfällen am Start profitieren. Hinter ihm entbrannte ein Kampf um die weiteren Positionen, wobei Paolo Morganti sich im Laufe des Rennens mit schnellen Rundenzeiten nach vorne kämpfte und Thilo Tödtmann überholte. Paolo baute seine Führung noch auf 2 Runden aus und gewann mit 135 Runden das Rennen vor Thilo Tödtmann (133 Runden) und David Loppini (132 Runden).

Endergebnis 1/8 GTS Nitro
1. Paolo Morganti – IGT8
2. Thilo Tödtmann – GIMAR
3. David Loppini – GIMAR
4. Martin Bayer – Xray
5. Juraj Hudy – Xray
6. Borja Gutarra Hernandez – Serpent
7. Michael Kammer – Serpent
8. ROSARIO GIAIMO
9. Daniel Jones – Serpent
10. Loris Luise – BMT

1/8 GTE 4S
Die 1/8 GTE 4S Klasse war ebenfalls gut besetzt. Anhand der Rundenzeiten stach zu Beginn Tom Krägefski (er hatte bisher nur trainiert mit seinem GT Fahrzeug – für ihn war es das erste 1/8 GT-Rennen) heraus, jedoch bekam er von den Kontrahenten mächtig Druck. Diese waren ihm dicht auf den Fersen und hatten den Vorteil, dass sie mehr Trainingsrunden (manch einer fuhr auch 1/8 GTS Nitro) auf der Strecke sammelte. Trotzdem konnte sich Tom Krägefski nach den Vorläufen die Pole nach den Laufsiegen vor Toni Santana Yanes und Martin Bayer sichern. Für unseren deutschen Fahrer gab es Grund zur Freude. Fabian Junge, Armin Schütz, Jochen Janik, Stefan Eberding und Uli Westenfelder schafften die Sprung in die Top-Ten und durften um den Sieg in den drei Finals mitkämpfen. In dieser war die Frage, würde alle über die 7 Minuten Fahrzeit kommen, nachdem die Vorläufe 5 Minuten gefahren wurden. Die heißen Temperaturen waren nicht zu verachten, also waren zusätzliche Lüfter zur Kühlung der Motoren, Regler und „Akkus“ in den Fahrzeugen verbaut. So manch ein Fahrer schaltete auch die Temperaturabschaltung im Regler aus. Alles oder nichts.

Kontrolliert…..so kann man den Sieg von Tom Krägefski bezeichnen. Tom fuhr vom Start weg ohne Fehler an der Spitze ins Ziel. Im ersten Finale profitierte er von einem Crash hinter ihm, wodurch er seinen Vorsprung bis ins Ziel „verwalten“ konnte. Im zweiten Lauf machte er dann seinen Sieg vorzeitig perfekt. Um Platz 2 fiel die Entscheidung im letzten Finale, welches zu Gunsten von Martin Bayer ausging. Zwischendurch bekam er richtig Druck von Jochen Janik, der ihn kurz überholte, aber eine Ermahnung bekam und aufhörte. Schade, für Jochen war mehr drin, zumal er mit 18,1 Sekunden die schnellste Runde mit Abstand in diesem Finale fuhr. Hinter Martin fuhr Fabian Junge einen super Lauf und schaffte es bis auf Platz 2 vor Uli Westenfelder und Armin Schütz.

Endergebnis 1/8 GTE 4S
1. Tom Krägefski – Xray
2. Martin Bayer – Xray
3. Toni Santana Yanes – Xray
4. Fabian Junge – IGT8
5. Uli Westenfelder Serpent
6. Jochen Janik – Serpent
7. Armin Schütz – IGT8
8. Stephan Eberding
9. ROSARIO GIAIMO – HB
10. Paolo Morganti – IGT8

B-Finale: Juraj Hudy
C-Finale: Uwe Behncke
D-Finale: Jörg Wegmann

GT3-Cup
Der GT3-Cup wurde auch als Gastklasse im Rahmen der Euro-GT gefahren. In dieser Klasse wurde mit vorgeschriebenem Material gefahren, um die Kosten überschaubar zu halten und gleichzeitig die Chancengleichheit zu erhöhen. Dies zeigte sich deutlich im Rennen. Ein Fehler und man raus aus der Entscheidung um den Sieg. Dies zeigten schon die Vorläufe, die sehr eng ausgingen.
Thomas Felke sicherte vor Torsten Brauer und Tomas Sonne die Pole. In den drei Finals ließ sich Tomas Felke den Sieg nicht mehr nehmen. Er gewann mit drei Laufsiegen das Rennen. Dahinter musste sich Torsten Bräuer im letzten Finale nochmal richtig anstrengen. Ihm saß Tobias Schwarze dicht im Nacken und wollte unbedingt noch auf Platz 2. Das letzte Finale musste entscheiden, jedoch blieb der Zweikampf zwischen Torsten und Tobias diesmal aus. Somit sicherte sich Torsten den zweiten Platz vor Tobias.

Endergebnis GT3-Cup
1. Thomas Felke – Serpent
2. Torsten Bräuer – Serpent
3. Tobias Schwarze – Serpent
4. Thomas Kaufmann
5. Thomas Sonne
6. Sebastian Rothermel
7. Pekka Markkula

1/8 GT Cars Italian Rules
In Deutschland ist diese Klasse nahezu unbekannt und wird nicht gefahren. Die 1/8 GT Cars Italian Rules ist in Italien eine beliebte GT-Klasse, wobei die Karosserien eher an die VG8-Klasse erinnern. Darunter verbergen sich VG8-Chassis an denen GT-Räder montiert wurden. Dies ist der große Unterschied zu den VG8 Fahrzeugen. Aufgrund der Motoren wurden die Vorläufe über 4 Minuten gefahren, damit kein zusätzlicher Tankstopp nötig wurde. Natanaele Senesi holte die Pole-Position vor Andrea Catanzani, der sich im Kampf um die Super-Pole den zweiten Startplatz im Finale sichern konnte.

Vor der Mittagspause am Sonntag wurden die beiden Halbfinals ausgetragen, in denen sich weitere 8 Fahrer für das 45 minütige Finals qualifizierten.
Das Finale ist relativ schnell beschrieben. Leider kamen nicht alle ins Ziel. Alessandro Di Stefano fuhr einsam an der Spitze seine Runden und hatte 19 Runden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Fabio Boero und der wiederum hatte drei Runden Vorsprung auf Pietro Angelozzi.

Endergebnis 1/8 GT Cars Italian Rules
1. Alessandro Di Stefano – I-Fenix
2. Fabio Boero – BMT
3. PIETRO ANGELOZZI – MZ4RR
4. Andrea Catanzani – MZ4RR
5. RICCARDO COCO – MZ4RR
6. Natanaele Senesi – MZ4RR
7. ROSARIO GIAIMO – MZ4RR
8. Mirko Vespa – I-Fenix
9. DANIEL SCHEPIS – MZ4RR
10. ANDREA MUSCOLINO – MZ4RR

Danke an den MRC-Leipzig e.V. für das tolle Event auf ihrer Strecke. Die Organisation und der Rennablauf waren perfekt durchgeführt wurden. Durch das Küchenteam war für Speis und Trank gesorgt. Ein großes Lob an den Verein, der für die Helfer in der Hitze zu den langen Finals extra Wasser organisierte. Das ist nicht immer selbstverständlich. Vielen Dank an den Rennleiter Peter Leue, Sebastian Keller, Sander de Graaf (EFRA Referee), die technische Abnahme / Reifenausgabe mit Andreas Jäkel, Uwe Klüver und Michael Müller für die unermüdliche Arbeit während des Rennens. Ihr habt das Klasse gemacht und die Stimmen aus dem Fahrerlager waren positiv.

Ergebnisse bei MYRCM: http://www.myrcm.ch/myrcm/main?pLa=de&dId[E]=43842&hId[1]=evt#

Bericht bei Mikanews: https://mikanews.de/2019/06/27/efra-ir-gt-2019-euro-gt-beim-mrc-leipzig-e-v-3/
Vereinswebsite des MRC-Leipzig e.V.: http://www.rc-car-park-leipzig.de/glattbahn.htm

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Änderung Nennschluss 1/8 DM WMC Wiesbaden

Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 2. Juli 2019 um 14:08

Nach Rücksprache mit dem ausrichtendem Verein (Wiesbadener Minicar Club e.V.) und dem Präsidium ist die Entscheidung getroffen worden, den Nennschluss für die Deutsche Meisterschaft VG8 im August 2019 zu verlängern. Die Entscheidung ist gefallen, da einige Fahrer sicherlich Ende Juni noch nicht die erforderlichen zwei Wertungsläufe auf ihrem Konto verbuchen können und sich daher nicht genannt haben.

Der Nennschluss wurde daher verlängert und auf den 5.8.2019 ;  23:59 gesetzt.

Bis zu diesem Zeitpunkt sind alle Wertungsläufe in den Sportkreisen absolviert, und alle Fahrer die die Vorgeschriebenen zwei Wertungsläufe absolviert haben können sicher an der DM teilnehmen.

 

Hier noch der Link zur Ausschreibung:

https://dmc-online.com/wordpress/terminuploads/1559556778_WMC_Ausschreibung_DM_2019.pdf

 

Nennungen über MyRCM:

https://www.myrcm.ch/myrcm/main?hId[1]=bkg&dId[E]=46942&pLa=de

DM ORT und ORET 2019 beim MCC Laupheim – Micha Widmaier gewinnt 4 Titel

Geschrieben von Jochem H. Carle am 28. Juni 2019 um 14:31

Hier geht es zum Live Timing  Link

Nachdem es am Freitag noch angenehm warm war ging es heute Morgen schon direkt heiß her. Zur Hitze kam noch die Schwüle bei nachlassendem Wind hinzu. Trotzdem fanden von 53 angemeldeten Startern 52 zum freien Gruppentraining den Weg nach Laupheim.

In der Klasse ORT  sind gemeldet: 37 Starter.

Es bewarben sich für den Altersklassenmeister:

 Juniorenmeister: 2 – Jugendmeister: 5  –  Deutscher Meister 40+: 15

In der Klasse ORET  sind gemeldet: 15 Starter.

Es bewarben sich für den Altersklassenmeister:

Juniorenmeister: 2 –  Jugendmeister: 3  –  Deutscher Meister 40+: 6 – Deutscher Meister 55+: 3

Im heutigen Gruppentraining wurden die Gruppen neu aufgeteilt. Die neuen Gruppen wurden in einem Training in dem die drei schnellsten Runden gewertet wurden ausgefahren. Danach wurden die Gruppen neu aufgeteilt um sich dann in der Qualifikation für die morgigen Finalläufe zu qualifizieren.

Die Sonne brennt bereits heute morgen und treibt den Fahrern den Schweiß aus allen Poren. Hinzu kommt der gestiegene Adrenalinspiegel vor den Finalläufen. Die Spannung spürt man förmlich. Gefahren werden heute in der Klasse ORT die 1/2- und 1/4 Finalläufe, die altersbezogenen Finale der Junioren (20 Min), Senioren 40+ (30 Min) und „Gesamt“ (40 Min). In der Klasse ORET werden die Sieger in zwei Finalläufen je 10 Minuten ermittelt und zwar: Junioren, 40+ und „Gesamt“. Das Tagespensum ist schon sehr sportlich bei diesen Temperaturen nicht nur für die Fahrer auch für die Streckenposten. Das Orga-Team aus Laupheim versorgt die Streckenposten zusätzlich mit Mineralwasser und aufgestellten Wassereimern zum Abkühlen.

 Endergebnis ORT: 1. Platz Widmaier Micha 2. Platz Hinderer Tim 3. Platz Klett Johannes

ORT Junior: 1. Platz Krause Steve 2. Platz Waitz Aron

ORT Jugend:  Widmaier Micha 2. Platz Klett Johannes 3. Schilling Lukas

ORT 40+: 1. Platz Kuchenbecker Andre 2. Platz Gabriel Victor 3. Platz Bulang Markus

ORT 55+: 1. Platz Braungart-Zink Christof 2. Platz Weiss Josef, 3. Platz Endter Holger

Endergebnis ORET: 1. Platz Widmaier Micha 2. Platz Schmitt Alexander 3. Platz Matas Stefan

ORET Junior: 1. Platz Einsele Stefan 2. Platz Krause Steve

ORET Jugend: 1. Platz Widmaier Micha 2. Platz Krappmann Lucas 3. Platz Schwarz Kevin

ORET 40+: 1.Platz Gabriel Victor 2. Platz Oehler Udo 3. Platz Grübel Patrick

Herzlichen Glückwunsch

EFRA GP in Türkheim

Geschrieben von webmaster am 4. Juni 2019 um 21:23

  1. EFRA GP in Türkheim,

Der MCC Türkheim war Ausrichter des 3. Laufes der EFRA GP Serie in diesem Jahr.LED

Es waren 48 Fahrer aus verschiedenen Nationen in 2 Klassen am Start. In der Klasse 1/10 Scale waren es 35 Starter und in der Klasse 1/8 kamen 13 Fahrer. Leider waren in den beiden 1/8 Elektro Klassen keine Starter gemeldet.

An dem 1. Lauf in Spanien gab es 41 Teilnehmer. Es waren 25 Starter aus Spanien, das einen Anteil von 61% ausmacht. Der 2. Lauf in Italien brachte es auf 60 Teilnehmer, davon waren es 28 Starter aus Italien, dies ergab einen Anteil von 46,6 %.  Der 3. Lauf in Deutschland wurde mit gesamt 48 Teilnehmern ausgetragen. Davon waren 19 Fahrer aus dem eigenen Land am Start, dies ergab einen Anteil von 39% und somit auch das Schlusslicht, was nationale Fahrer anbelangt. Um die nationale Teilnahme noch ein wenig aufzuschlüsseln, waren es aus dem SK Süd 10 Starter, aus dem SK Mitte kamen 6 Starter und aus dem SK Ost waren es 2 Starter. Aus dem stärksten SK West war es doch noch 1 Fahrer und der SK Nord war nicht anwesend.

Aber um nun zum Rennen selbst zu kommen, meinte es Petrus mit den Teilnehmern und dem Verein gut und bescherte der Veranstaltung ein perfektes Wetter.

Das Team für den Rennablauf machte einen super Job! Referee Thomas Mayer, Racedirector Javier Garcia, Zeitnehmer Hartmut Wenzel, Sportkommission Julie Thurston und die Technische Abnahme mit Beat Stalder und Hans Eschler mit Schweizer Präzision.

Die Vereinsmitglieder des MCC Türkheim gaben alle ihr Bestes, um es den Fahrer an nichts fehlen zu lassen. Es sollten sich alle Fahrer, Mechaniker und Begleiter so wohl wie nur möglich fühlen. Zu Mittag gab es eine Auswahl von 2 Essen, wobei es immer ein Pasta Gericht gab und als alternative mal Bauernpizza oder Burger in versch. Versionen. Weiter gab es die Möglichkeit am Abendessen teil zu nehmen, dass in Türkheim immer für die Helfer und die Camper angeboten wird. Dieses Mal wurde es auch von den Teilnehmern angenommen. Somit hatten die Fahrer die Möglichkeit nach dem Essen, wieder an ihren Fahrzeugen weiter arbeiten zu können. Ein Tipp von Julie kam dann noch für die Euro, doch auch eine vegetarische Variante anzubieten, da Ihr bekannt ist, dass es ein paar Fahrer auf der Euro gibt, die Vegetarier sind. Dies wird für die Euro in die Planung mit eingebaut. Natürlich gab es auch die Möglichkeit seine vielen verbrauchten Kalorien, durch jede Menge Kuchen auszugleichen. Dafür stand eine große Auswahl an selbstgebackenem Kuchen und Torten zur Verfügung. Dieser EFRA GP war ein Test für den Club, um den Ablauf für die kommende Euro durchzuspielen und nach Verbesserungen zu suchen und diese umzusetzen.

Die erste Aufregung entstand jedoch nicht wegen dem Rennen, sondern Javier konnte nicht pünktlich erscheinen, weil es am Flughafen in Alicant/Spanien einen Unfall gab und sein Abflug verschoben wurde. Nun lag es an Julie und Hartmut, die gemeinsam mit Thomas Mayer, dass Rennen bis zum Eintreffen von Javier in die Hand nahmen. Javier kam dann am Freitag nachmittag in Türkheim an, um in das Renngeschehen einzusteigen. Julie hatte einen 80 Punkte Plan, den es nun mit unserem Vorstand zu kontrollieren gab. Erfreulich war, dass es nur noch ein paar Kleinigkeiten gab, die mit wenig Aufwand zu lösen sind und somit die Vorarbeit gut verlaufen ist.

Am Rennen waren vom MCC Türkheim in der Klasse 1/10 Dominic Greiner, Tobias Kerler und Klaus Lechner. In der Klasse 1/8 war das jüngste Mitglied mit 12 Jahren Minas Michailidis am Start. Minas schaffte es bis in das Finale, um sich mit Größen wie Kurzbuch, Gruber, Mack und Salven zu messen und seine Erfahrungen zu sammeln. Leider gab es für Minas kein glückliches Ende. Ein Fahrzeug das aus der Boxengasse kam, hatte ihn leider übersehen und das Heck von seinem Capricorn war komplett zerstört. Solche Unfälle kommen immer wieder vor und selbst das sind Erfahrungen die man sammeln muss. Wenn sich die Fahrer  danach für das Missgeschick entschuldigen ist alles in Ordnung, zumal dies nicht mit Absicht geschah.

 

In der Klasse 1/10 gewann Dominic Greiner das Finale. Tobias Kerler verpasste mit Platz 11 knapp den Einstieg in das Finale. Dafür konnte er seinem Freund und Vereinskollegen in der Boxengasse helfen und mit Thomas Günsel die Boxencrew für Dominic zu bilden.

Klaus Lechner schaffte es noch auf Platz 28.

Unser jüngstes Mitglied belegte, trotz des Unfalls, immer noch Platz 9. Somit erzielte der MCC Türkheim ein sehr gutes Ergebnis.

In der Klasse 1/10 ergab es folgendes Ergebnis

1_10

  1. Platz Dominic Greiner
  2. Platz Dario Balestri
  3. Platz Leo Arnold

In der Klasse 1/8 ergab es folgendes Ergebnis

1_8

  1. Platz Toni Gruber
  2. Platz Simon Kurzbuch
  3. Platz Robin D’hondt

somit hatten wir in beiden Klassen Fahrer aus Deutschland auf Platz 1.

Der MCC Türkheim hofft das alle Teilnehmer eine Gute Heimreise hatten und bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihr Kommen und auf ein baldiges Wiedersehen an der Euro oder einem anderen Rennen in Türkheim.

Für den Fall das es nach dem schönen Wochenende doch noch den einen oder anderen in den Fingern juckt und er an der Euro teilnehmen möchte, soll er sich beim VG Referenten des DMC oder beim Ausrichter MCC Türkheim melden, da noch Startplätze zur Verfügung stehen.

Liebe Grüße

Robert Kerler

SMW #2 VG8S/VG10S @ Genk: Aalders und Düppe siegen

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 3. Juni 2019 um 11:10

Aerial view 1Der Motor-Sport-Club (MSC) Adenau war gemeinsam mit Modell-Race-Genk (MRG) Ausrichter des zweiten Laufes zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der Klassen VG8S und VG10S im Rahmen des zweiten Laufes zum Nitro-West-Masters (NWM). Insgesamt 68 Nennungen waren für die Premiere in Belgien eingegangen. Der MRG Genk präsentierte nicht nur eine anspruchsvolle und interessante 278-Meter-Bahn, sondern empfing bei gutem Wetter die Teilnehmer auch mit einer herzlichen Gastfreundschaft. Erstmals fungierte Katja Brammertz bei einem Verbrenner-Glattbahn-Rennen als Rennleiterin, doch dank ihrer langjährigen Erfahrung als Offroad-Rennleiterin meisterte sie diese Aufgabe mit Bravour. Als Zeitnehmer fungierte Bert Aerts.

1024_Genk NWM2 190512 TS 554In der neuen Klasse VG8S (17 Starter), identisch mit der NWM-Klasse HC8, dominierten die Piloten vom EVMC Velp, die im DMC unter dem Ortsverein RIMAR (Rhein Ijssel Modell Auto Race) starten. Vorlaufschnellster war Luigi Pili vor Pieter Beekman (Shepherd) und Bas Alders (Serpent), bei seinem VG8S-Debüt kam Christoph Loose (MRT Unna/Serpent) auf Rang vier. Im sehenswerten Finale über 30 Minuten setzte sich letztlich Aalders mit einer Runde Vorsprung vor Beekman durch, der übrigens vor zwei Jahren im DMC Nitro-West Rookie-Cup debütierte. Den dritten Platz auf dem Podium holte sich Ralf Wacker (RMC Düren/Mugen), der Heinz Kroezemann (MAC Walsum/Mugen) und Pili auf die Plätze verwies.

1024_Genk NWM2 190512 TS 553In der VG10S (14 Starter), identisch mit der NWM-Klasse HC10, ging die Pole-Position an Daniel Höft (Shepherd) vor Arndt Bernhardt (MC Dortmund/Shepherd), Florian Düppe (Neusser Motorsportclub/Shepherd) und Mark van Dreumel (RIMAR/Capricorn). Im Finale fielen Höft und Bernhardt auf die Positionen fünf und sechs zurück, und der Sieg ging an Titelverteidiger Düppe, der schon beim Auftakt in Bad Breisig die volle Punktzahl verbucht hatte. Mit einer Runde Rückstand landete van Dreumel auf der zweiten Position vor Stefan Maevis (AMC Hamm/Serpent), der bei seinem Comeback gleich auf dem Podium landete, und vor Guido Burghartz (Neusser Motorsportclub/Shepherd).

1024_Genk NWM2 190512 TS 556In der VG8 (22 Starter) eroberte Thilo Tödtmann (MAC Walsum/Shepherd) Pole-Position und Sieg. Zweiter wurde der Belgier Yves Zoma (WRC), der nach den Vorläufen noch Platz elf belegt hatte. Dritter wurde John Lenaers (RT Harsewinkel/Mugen) vor Marco Kruse (OR. Trackh. Hamburg/Serpent) und Daniel Toennessen (RMC Düren/Mugen).

1024_Genk NWM2 190512 TS 555In der VG10, mit 13 Startern erfreulich stark besetzt, war Melvin Diekmann (MRG Voerde/Shepherd) einmal mehr Vorlaufschnellster vor René Püpke (MAC Walsum/Shepherd), Bernd Rausch (RMC Düren/Shepherd) und Marco Nenner (MAC Walsum/Shepherd). Im Finale gab es einen packenden Zweikampf, in dem Diekmann aber von Motorproblemen gebremst wurde und nach mehrfachem Führungswechsel am Ende Püpke mit einer Runde Vorsprung den Sieg überlassen musste. Hinter Diekmann landeten Rausch, Nenner und Jonas Völker (MAC Meckenheim/Shepherd) auf den Plätzen drei bis fünf.

Der dritte Lauf zum Nitro-West-Masters inklusiv Sportkreis-Meisterschaft VG8S/VG10S findet am 08./09. Juni in Haltern statt.

Finalrangliste

1024_Genk NWM2 190512 TS 464 1024_Genk NWM2 190512 TS 549

SMW #1 @ Velp: Hertong, van der Ven und Diekmann siegen

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 30. Mai 2019 um 13:46

Mit Siegen von Robbin Hertong, Addie van den Ven und Melvin Diekmann endete der erste Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der Klassen VG8K1, VG8K2 und VG10, der vom Rhein Ijssel Modell Auto Race, kurz RIMAR, auf der Rennstrecke des EVMC Velp in den Niederlanden ausgerichtet wurde. Bei besten „Kurze Hose“-Wetter gingen 33 Fahrer auf der 260-Meter-Strecke, den die EVMC-Mitglieder bestens präpariert hatten, an den Start. Das Besondere: Alle Finale wurden über 45 Minuten ausgetragen. Rennleiter war Nils Bering, Zeitnehmer wie immer in Velp Hugo Keller.

1024_Velkp SMW1 190421 TS RK 344In der VG8K1 eroberte Merlin Depta (2-speed racing team/Serpent) die Pole-Position mit einer guten Sekunde vor Robbin Hertong (MAC Walsum/ARC) und Christian Wurst (MRG Voerde/Mugen). Im langen Finale, in dem auch die richtige Reifenstrategie eine entscheidende Rolle spielte, setzte sich Hertong nach 188 Runden mit exakt 4,000 Sekunden gegen Depta durch, Wurst belegte mit 185 Runden den dritten Rang vor Daniel Toennessen (RMC Düren/Mugen/178) und Michael Salven (2-speed racing team/Serpent/177).

1024_Velkp SMW1 190421 TS RK 335Ebenfalls einen Sieg für den MAC Walsum, für ARC und eines Niederländers gab es in der VG8K2. Addie van der Ven verwies in den Vorläufen Landsmann Luigi Pili (RIMAR/HB) und Helmut Hössler (MRC Alst. Oberhausen/Mugen) auf die Plätze. Im Finale setzte sich van den Ven nach 173 Runden mit drei Runden Vorsprung gegen Pili durch, Dritter wurde Reinhard Zick (RC Haltern/Mugen/167) knapp vor dem Jugendlichen Ben Klaus (MRT Unna/ARC/167) und Heinz Kroezemann (MAC Walsum/Mugen). Bester Junior war Thilo Baldes (MSC Adenau/Serpent) als Elfter, der wegen eines gerissenen Zahnriemens frühzeitig ausschied.

1024_Velkp SMW1 190421 TS RK 325Melvin Diekmann (MRG Voerde/Shepherd) hatte das Geschehen von Anfang an im Griff. Er holte sich die Pole-Position vor Bernd Rausch (RMC Düren/Shepherd) und Jonas Völker (MAC Meckenheim/Shepherd) und setzte sich auch im Rennen mit 171 Runden souverän durch. Fünf Runden betrug bereits der Rückstand von Völker, der Daniel Thiele (AMC Hamm/Serpent/165), Bernd Hasselbring (AMC Hildesheim/Xray/165) und Claus Nauth (RT Harsewinkel/Serpent/157) auf die Plätze drei bis fünf verwies.

Fotos: Tanja Stock

Finalrangliste

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Erfolgreicher Auftakt beim MRC-Leipzig der EFRA-GP Series Large Scale TC/F1

Geschrieben von Steffen Kunz am 28. Mai 2019 um 07:26

Das zweite große Ereignis beim MRC-Leipzig e.V. fand vom 24.-26.05.2019 statt. Nachdem das Warmup zur Euro-GT Anfang des Monats auf der knapp 360 Meter langen Strecke im RC-Car-Leipzig unweit des Leipziger Messegeländes ausgetragen wurde, waren diesmal die Largescaler TC/F1 an der Reihe. Largescale – Fahrzeuge im Maßstab 1:5 sind damit gemeint. TC / F1 stehen für Tourenwagen- und Formel-Fahrzeuge dieser Fahrzeugklassen, welche in diesem Jahr für Elektro- und Verbrenner nennen konnten. Derzeit war das Interesse an den Elektro-Klassen eher mager ausgefallen. Ein Teilnehmer mit Guido Mamat mit seinem HARM FX3e zeigt, dass bei den Fahrern das Interesse noch nicht geweckt werden konnte. An Fahrzeuge fehlt es zwar auch, aber wie bei HARM gibt es diese Modelle schon. Dass der Unterschied beim Aufbau eher gering ist, davon konnten wir uns vor Ort überzeugen. Anstatt des Tanks und Motors, wurden an diese Stellen der Akku, Motor und Fahrregler platziert. Geändert wurden die Befestigungen für die Komponenten und neue Löcher in der Chassisplatte. Der Rest der Teile, wie u.a. Aufhängung, Antriebsteile, Differenzial können weiter verwendet werden. Wie die Entwicklung weitergeht, wird sich zeigen. Zumindest stand der EFRA-GP Sieger beim Auftaktrennen der EFRA-GP Serie Largescale in Elektro-Formel mit Guido Mamat bereits nach den Vorläufen fest.

Beim Betreten des Vereinsgeländes war kaum ein freier Platz auf dem großen Camping- / Zelt- und Parkplatz zu finden. Das Interesse war gut im IFMAR-WM Jahr für diese Rennklassen. Dazu muss man wissen, dass im Jahr der WM keine EM stattfindet und diese in mehreren Efra-GP Läufen „als Ersatz“ ausgetragen wird. Geplant sind vier Rennen, wobei ein Lauf als Streicher wohl eingeht.

Nun zurück zum Rennen und der Strecke, welche an der langen Gerade mit neuen Randsteinen ausgestattet wurde. Der Rasen war grün und gemäht. Im Gegensatz zum Warmup zur Euro-GT gab es eine zusätzliche Anzeigetafel, damit die Zuschauer von der Tribüne aus, den aktuellen Stand der ersten Fahrer sehen konnten. Es ist immer was zu tun an einer Rennstrecke. Nicht nur an der Rennstrecke wurde im Vorfeld für ein tolles Rennen gearbeitet. Rennleiter Peter Leue hatte ein gutes Team für den Efra-GP zusammengestellt, welches gut Hand in Hand zusammenarbeitete. Das Lob für die gepflegte Anlage, die wunderschöne Strecke und tolle Organisation war ihnen von den Teilnehmern sicher. Danke an das gesamte Team rund um den MRC-Leipzig e.V. und den Deutschen Minicar Club, der als Dachverband die Vereine im Automodellsport unter einem Dach versammelt. Für den pünktlichen Start sorgte die Zeitnehmerin Ivonne, die Referees Josef Dragani und Andreas Lamers behielten auf und neben der Strecke das Renngeschehen im Auge (sie mussten kaum eingreifen – Zeitstrafen gab es kaum), Rennleiter Peter Leue war irgendwie überall zu finden und sorgte dafür, dass den Teilnehmern an nichts fehlte. Dabei behielt er stets den Überblick und den Stand des Rennverlaufes. Zwei weitere Personen aus dem Team dürfen wir nicht vergessen. In der technischen Abnahme kontrollierten Uwe Klüber und Werner Lange die Fahrzeuge. Markiert wurden vor dem ersten Vorlauf die Chassisplatte, der Motor und spätestens vor den Finals der Tank. Ach, nicht zu vergessen an das Küchenteam, welches die Teilnehmer vor Ort mit Speis und Trank bewirtete. Als Abkühlung kam ein „Eiswagen“ vorbei. Lecker Eis, diese Leckerei ließen sich viele Teilnehmer entgehen. Bei dem warmen Wetter war dies eine gelungene Abkühlung.

Auf der Strecke kam es bei den Tourenwagen zu einem packenden Kampf um die Pole-Position. Mit am Start waren Fahrer aus vielen europäischen Ländern und Deutschland, welche bei nationalen und internationalen Rennen ganz vorne zu finden waren. Klar war, dass es für Markus Feldmann nicht einfach werden würde. Wir erinnern uns an das letzte Jahr, als Markus Feldmann auf dieser Strecke einen weiteren DM-Titel errang und zuvor EFRA-Europameister wurde. In diesem Jahr ist der der „Gejagte“ und in der Favoritenrolle. Dass in diesen Klassen das Niveau der fahrerischen Klasse und Technik sehr hoch liegt, zeigte ein Blick auf die Rundenzeiten. Die Abstände waren so gering, dass Fehler nicht erlaubt sind. Kleineste Änderungen am Setup, eine Kurve zu spät angebremst oder von der schmalen Ideallinie abkommen, waren mit entscheidend für eine gute Platzierung. Selbst Markus Feldmann passierte ein Fehler, als er im Vorlauf beim Versuch die Bestzeit von Edoardo Repetti (ITA) zu knacken, von der Strecke abkam. Hohe Konzentration und ein gutes Setup waren gefragt. 10 Minuten betrug die Fahrzeit in den Vorläufe. Die Fahrer fuhren fast zu jedem Vorlauf neue Reifen, zu mindestens an der Hinterachse (bei den EFRA-GPs gibt es keine Begrenzung im Gegensatz zur Deutschen Meisterschaft), da war der „Mühlcontainer“ nach den drei Tage gut gefüllt mit abgefahrenen Reifensätzen. Nachdem Markus Feldmann nach vier Vorläufen mit dem schnellsten Lauf an der Spitze lag, fiel die Entscheidung im letzten Vorlauf um die Pole-Position. Genau in diesem Lauf purzelten die Rundenzeiten. Knapp 2 Zehntel konnte der ein und andere Spitzenfahrer schneller fahren. Von 4 auf eins, plötzlich war es der ehemalige EFRA-Europameister und mehrfache nationale Meister Bernard-Alain ARNALDI aus Frankreich, der einen „Hammerlauf“ raushaute. Obwohl sich dahinter viele Fahrer verbesserten, war Bernard-Alain ARNALDI direkt für das Finale qualifiziert. Edoardo Repetti, Markus Feldmann, Marco Weigerding und Hessel Roskam folgten auf den weiteren Plätzen. Diese vier Fahrer mussten am frühen Abend nochmal ran. Gegen 18 Uhr stand der Kampf um die Superpole auf dem Programm. Der Fahrer, der bei diesem Modus die schnellste Runde fuhr, folgte Bernard-Alain ARNALDI direkt ins Finale. Dabei gab es 3 Minuten Vorbereitungszeit und 6 gezeiteten Runden, wobei die beste für den jeweiligen Fahrer in die Wertung ging. Herzschlagfinale, das war es wirklich. Mit der letzten Runde fiel zu Entscheidung zu Gunsten an Edoardo Repetti, der es echt spannend machte. Eigentlich hätte kaum eine damit gerechnet, nachdem er in der Vorbereitungszeit von der Strecke abkam und in die Box musste. Das ist Rennsport, nicht aufgeben.

In der Klasse Formel war es etwas entspannter. Michael Weiser aus Österreich kämpfte mit Tobias Gagesch und Tobias Brandlhuber um die Pole, wobei Michael Weiser mit einem „Leihwagen“ von Tom Haacke fuhr. Dass dies kein Nachteil war, zeigte sich nach den Vorläufen. Michael Weiser war Schnellster vor Tobias Gagesch und Tobias Brandlhuber.

Danach ging es in den gemütlichen Teil über. Anstatt eines großen Büfetts entschied man sich seitens des Veranstalters auf einen Drink aus dem Sektglas und einer „Leckerei“ dazu. Hungern mussten die Teilnehmer sowieso nicht. Dafür gab es gut gegrilltes Steak und Bratwurst im Imbiss und Kuchen am Nachmittag. Zur Stärkung am Morgen wurde ein Frühstücksbüfett aufgebaut. Perfekt. Den Abend nutzten einige ihre Fahrzeuge gleich für den Finaltag vorzubereiten, grillten in gemütlicher Runde am Camper und natürlich blieb endlich Abseits des Rennens auch Zeit zum netten Plausch mit anderen angereisten Fahrern und Familien.

Der Sonntag begann mit schönem strahlendem Sonnenschein. Der Duft von frischem Kaffee, gebratenen Eiern und frischen Brötchen lag in der Luft. Erstmal wurde der Tag in Ruhe begonnen, als dann kurz vor 9 Uhr der Rennleiter Peter Leue zur letzten Fahrerbesprechung die Teilnehmer zusammenrief. Die technische Abnahme war bereits gut besucht. Die Tanks mussten ausgelitert werden, sonst drohte den Fahrern eine Disqualifikation. Ja, der maximale Tankinhalt ist vorgeschrieben, wie in den Verbrenner- / Nitroklassen üblich.

Beim Gang durch das Fahrerlager fiel auf, dass ein paar junge Fahrer am Start waren. Aus Schweden und Norwegen waren sie angereist. Marius Hetland war mit seinen 18 Jahren der „Älteste“ unter den drei Fahrern. Er kommt aus Norwegen wie der 15jährige Sindre Undheim. 2 Jahre jünger, also 13 Jahre ist Casper Lund aus unserem Nachbarland, Dänemark. Alle drei kämpften im Halbfinale um den Finaleinzug, wobei Sindre Undheim den Einzug ins Finale schaffte. Mit ihm im Finale TC waren:

Bernard-Alain ARNALDI – Genius – FRA
Edoardo Repetti – Genius – ITA
Markus Feldmann – Mecatech – DEU
Maximilian Hornig – Mecatech – DEU
Marco Weigerding – RS5 – DEU
Hessel Roskam – RS5 – NLD
Cédric Prevot – FRA
Andrea Catalani – ITA
Giovanni Verbrugghe – Mecatech
Sindre Undheim – Mecatech

Diese Fahrer hatten sich entweder wie Bernard-Alain ARNALDI und Edoardo Repetti direkt am Samstag qualifiziert oder eben heute in den aufsteigenden Finalläufen über jeweils 20 Minuten Fahrzeit. Die Teilnehmer kamen am Wochenende auf richtig viel Fahrzeit.

Finale: Dieses verschob sich durch eine Auszeit von 10 Minuten. Beim Motor von Maximilian Hornig war die Airbox locker nach einem Crash, also wurde diese in der Zeit neu befestigt. Dies hatte für ihn zur Folge, aus der Boxengasse starten zu müssen. Damit musste er mit seinem Fahrzeug erst durch die langgezogene Linkskurve und dem Fahrerfeld hinterherfahren. Er machte trotzdem einige Positionen gut und lieferte sich mit Giovanni Verbrugghe einen echt heißen Kampf um Platz 5. Leider endete das Rennen für ihn vorzeitig mit leerem Tank. Eine Runde zuvor war Marco Weigerding ausgefallen mit Motorschaden. Schade für ihn, denn Platz 3 war drin gewesen. An der Spitze war die Entscheidung eigentlich schon in den ersten Runden gefallen. Bernard-Alain ARNALDI fuhr auf und davon, wobei er davon profitierte, dass Edoardo Repetti die Konkurrenten aufhielt. Drei Fahrer drückten von hinten und wollten an Edoardo Repetti vorbei, bis es Markus Feldmann in einem waghalsigen Manöver gelang. Ein Rutscher von Edoardo Repetti reichte, dass Markus Feldmann seine Chance nutzte. Im Laufe des Rennens blieb es bei dem Rückstand von knapp 6 Sekunden auf den Führenden. Unglaublich, wie Konstant beide Fahrer ihre Runden abspulten. Das Rennergebnis lautete:

VG5
1. Bernard-Alain ARNALDI – Genius – FRAU
2. Markus Feldmann – Mecatech – DEU
3. Edoardo Repetti – Genius – ITA
4. Hessel Roskam – RS5 – NLD
5. Giovanni Verbrugghe – Mecatech
6. Maximilian Hornig – Mecatech – DEU
7. Marco Weigerding – RS5 – DEU
8. Andrea Catalani – Mecatech – ITA
9. Cédric Prevot – Mecatech – FRAU
10. Sindre Undheim – Mecatech

In der Klasse Formel 1 gab es keine aufsteigenden Finale. Leider war das Interesse nicht so groß, wie im letzten Jahr bei den Deutschen Meisterschaften. Alle Fahrer waren im Finale. Nachdem es ein Training vor dem Finale gab, blieb noch etwas Zeit, am Fahrzeug in der Mittagspause zu Schrauben. Nach dem Start zum Finale hielt sich Michael Weiser nicht lange an der Spitze. Tobias Gagesch überholte ihn. Nachdem dahinter für Tobias Brandlhuber das Rennen beendet war, entbrannte auf einmal der Kampf zwischen Sebastian Keller aus Leipzig und Andreas Blum um den letzten Podestplatz. Sebastian beschrieb es so: „Ich musste nur Andreas auf Distanz halten, keine Fehler machen und Platz 3 war drin“. Dass ihm dies gelang, zeigte an Blick auf seine Freundin, die ihn freudestrahlend in den Arm nahm. Ganz vorne um den Sieg fiel die Entscheidung nach ein paar kleinen technischen Probleme zu Gunsten an Michael Weiser, der Tobias Gagesch auf Platz 2 verwies. Da hatte sich der Einsatz des „Leihwagens“ von Tom Haacke an Michael Weiser gelohnt. Das Endergebnis lautete:

1. Michael Weiser – HARM
2. Tobias Gagesch – HARM
3. Sebastian Keller – Bergonzoni – DEU
4. Andreas Blum – RS5 – DEU
5. Maurizio Borsoni – – ITA
6. Tobias Brandlhuber – HARM – DEU
7. Guido Mamat – HARM (Elektro) – DEU
8. Enrico Hahn – Bergonzoni – DEU
9. Peter Sattler – Bergonzoni – DEU

Mit der abschließenden Siegerehrung ging ein sehr schönes Rennen beim MRC-Leipzig e.V. zu Ende. Mehr muss man nicht noch erwähnen. Wetter Top, Essen lecker, Organisation super, gute Atmosphäre im Fahrerlager und eine wunderschöne Modellsportanlage in Leipzig rundeten das Rennwochenende ab. Weiter geht es Ende Juni 2019 mit der EFRA Euro-GT an dieser Stelle.

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Volles Haus beim zweiten SK-Lauf beim MSC-Sand e.V.

Geschrieben von Marcus Krause am 22. Mai 2019 um 12:14

Volles Haus beim zweiten SK-Lauf beim MSC-Sand e.V.

Im Laufe der Wintersaison blieb der MSC-Sand e.V. nicht untätig. Es gibt halt immer etwas zu tun an bzw. um die Strecke herum. Dieses Jahr war die Anzeigetafel an der Reihe. In unzähligen Arbeitsstunden entstand eine quadratische Form mit einer Größe von 3×3 Metern, auf der nicht nur Ergebnisse angezeigt werden können. Nun gibt es die Möglichkeit, Videos abspielen zu können oder wenn ein Livestream übertragen wird, diesen direkt an der Anzeigetafel mitzuverfolgen. Speziell Besucher und Zuschauer können so die Rennen nicht nur auf der Strecke, sondern auch im Livestream sehen. Andererseits können an Besuchertagen einzelne Videos mit Impressionen von unserem Sport eingeblendet werden, wodurch die Gäste einen Überblick über unseren Sport bekommen. Pünktlich schon Wochen vor dem Rennen war die Anzeigetafel bereit und konnte auf Herz und Nieren getestet werden. Der SK-Lauf war die Bewährungsprobe.MSC_Sand_8

Nun ist das Rennen zu Ende gegangen. Mit 84 Startern kam ein beachtliches Teilnehmerfeld zusammen, um Punkte für die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft OR8 und ORE8 zu sammeln. Unter den Teilnehmern waren auch Fahrer aus anderen Sportkreisen zu finden. Dies wegen der tollen Strecke, dem gemütlichen Zusammensein oder eben sich mit Fahrern aus anderen Sportkreisen im Wettkampf zu messen.

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Mit am Start waren bekannte Größen aus dem Offroadbereich, was für ein spannendes Rennen sorgte, aber auch im hinteren Feld wurde um jeden Platz gefightet. Sich mit anderen Fahrern im Wettkampf zu messen und Zweikämpfe auszutragen, dass gehört dazu und lässt den Puls nach oben schießen. Das ist Rennsport pur und macht unseren Sport aus. Beim Blick ins Fahrerlager herrschte große Markenvielfalt. Losi, HB, Mugen, Sworkz, Hobao, Kyosho und andere Fahrzeugmarken waren vertreten, die um den Sieg mitkämpften. Dabei schwören die Teilnehmer auf ihr Fabrikat, wie auch bei den Motoren (OS, REDS, Ninja, Bullitt, um einige zu nennen).
Nach zwei tollen Tagen beim MSC-Sand standen die Gewinner fest. Carsten Keller konnte die Klasse OR8 vor Micha Widmaier und Aaron Münster gewinnen. In der „Elo-Klasse“ war es Micha Widmaier, der als Sieger hervorging. Tim Kraus saß ihm im Nacken und verpasste den Sieg denkbar knapp. Dahinter folgten Alexander Schmitt, Jonas Bauer und Tom Sommer.
In der Hobby – Klasse war es Andreas Jürgen, der in dem 30 minütigen Finale als Erster die Ziellinie vor Tim Ohnemüller und Markus Serzinger überquerte. Glückwunsch an alle Pokalgewinner.
Vielen Dank für die tolle Veranstaltung vom MSC-Sand. Seitens des Vereins zeigten sich die Organisatoren um Ralf Bauer sehr zufrieden. So kann es weitergehen. Demnächst stehen die nächsten Events mit dem Grand Opening 2019 in Eisenach an, das Pfingsrennen in Hamburg, der Gastfahrertag beim ESV-Bischofsheim und dem Vatertagsrennen in Schwedt. Bis zu den Deutschen Meisterschaften bleiben genug Möglichkeiten sich mit anderen Fahrern zu messen. Wer einmal beim MSC-Sand fahren möchte, der sollte nachfragen, wann trainiert werden kann. Gäste sind gerne gesehen.

Hier nun das Ergebnis des zweiten SK-Laufes im Überblick:

OR8 Hobby

  1. Andreas Jürgen
  2. Tim Ohnemüller
  3. Markus Sterzinger

 

 ORE8

  1. Micha WidmaierSworkz
  2. Tim Kraus
  3. Alexander Schmitt – Asso
  4. Jonas Bauer – Hobao
  5. Tom SommerHobao
  6. Sven Rodewald – Hobao
  7. Stefan Hartenberger

 

2019_05_19_MSC_Sand_8 ore8
OR8
1. Carsten Keller – Mugen
2. Micha Widmaier – Sworkz
3. Aaron Münster – Mugen
4. Alexander Schmitt – Asso
5. Tim Kraus
6. Fabian Wuertz
7. Morris Voldenauer
8. Rene König
9. Sven Rodewald – Hobao
10. Sebastian Winterstein – Kyosho
11. Jonas Bauer – Hobao
12. Nico Caspari

2019_05_19_MSC_Sand_or8

Die Ergebnislisten könnt ihr hier einsehen: https://dmc-online.com/wordpress/ranglisten/
Quelle: MSC-Sand e.V., Michael Klaus