Der MAC Adenau richtet auch in der Wintersaison 2014/2015 wieder den Tonisport-Winter-Cup (TWC) auf seiner permanenten Hallen-Rennstrecke, dem Eifel-Ring in Leimbach bei Adenau am Nürburgring aus. Neben einer Rookie-Klasse werden die beiden Tourenwagen-Klassen Speed (13.5T) und Fun (17.5T) ausgeschrieben, in denen Hand-out-Motoren gefahren werden. Als Einheitsreifen kommen in allen Klassen REX30 von Ride zum Einsatz. Erstmals wird im TWC auch die Klasse 1/12 EB ausgeschrieben. Der erste Lauf wird am 04. Oktober ausgetragen, die weiteren Termine sind 16. November, 28. Dezember und 01. Februar. Ein fünfter Lauf ist eventuell Ende Februar möglich. Der Eifel-Ring wurde in den Sommermonaten komplett erneuert. Die Runde misst nun 111 Meter, als Streckenbelag wurde der bewährte ETS-Teppich verwendet. Weitere Informationen: www.mac-adenau.de
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Komplettrad DM HEGTW 2015 in Berlin
Geschrieben von EX EG Referent am 18. September 2014 um 06:13
Hallo Fahrer EGTW,
mangels anderer verfügbarer homologierter Kompletträder wird für die Indoor DM 2015 in Berlin
das Komplettrad NOSRAM VTEC CPX von Thunder Tiger eingesetzt
Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
MAIL: egreferent@dmc-online.com
DM OR6 2WD & OR6 4WD 2014
Geschrieben von Steve Arendt am 16. September 2014 um 22:22
Zum mehr als nassen Start der OR6-DM beim M.A.C. Brombachsee trafen fast alle der 41 genannten Fahrer ein und wir verbrachten einen ruhigen Trainingstag mit viel Schrauben und auch noch mal Schrauben. Hier und da gab es dann doch auch mal eine Trainingsfahrt in den wenigen Momenten, in denen die Regentropfen keinen 100prozentigen Sichtschutz für die Strecke boten. Zum Glück stand das Catering wie eine Eins und ausreichend überdachte Fläche brachte uns frohen Mutes über den Regentag.
Über die Jahre wurde aus der fast vollständigen Lehmstrecke jetzt eine für den Dauereinsatz taugliche Rasengitter-Pflaster-Holz-Teppich-Strecke, die dem OR6-DM-Lauf eine gute Basis bot. Schon einmal gab es ja eine ECHTE OR6-DM, die in Brombachsee unabhängig vom auf uns nieder prasselnden Wetter durchgefahren wurde. In diesem jahr hatten wir es da etwas besser, denn den Lehm hatten wir – und auch andere – vor Jahren und bis heute schon komplett unter die Null-Linie runter gefahren. Grip war dennoch eine Fehlanzeige und es musste sauber am Setup gearbeitet und die richtigen Reifen gefunden werden.
Hier und da etwas über das Wetter maulend wurden die Apps und Glaskugeln befragt, aber die wollten sich auch so richtig nicht äußern. Samstag früh trocken startend gab’s dann noch mal eine größere Husche, aber tapfer durchgefahren alles TROCKEN. Der fehlende Trainingstag konnte so gut aufgeholt werden und auch drei Vorläufe durchgefahren werden. Ausreichend, um den Sonntag gleich mit den Finalen starten zu können.
Die Strecke mag zwar abgelegen wirken, aber die Zahl der Zuschauer zeigte uns, wie bekannt das Fleckchen am Ende der Sackgasse doch in der ganzen Region ist. Trotz Wetterkapriolen immer viele Mama-Papa-Kind-Gespanne am Track war der Andrang mittags dann pünktlich zur Pause recht groß am Catering. Die Schlange machte einem Angst vor dem Verhungern, aber so was von fix wie dort gebruzzelt wurde, war das am Ende vollkommen unbegründet.
Zurück zum Geschehen direkt an und auf der Strecke .. Ranglisten hin oder her .. Grip .. der musste wirklich her. Ein paar Mischungen gingen so gerade noch bei der Feuchtigkeit und hier und da leider Mangelerscheinungen in den großen Reifenkisten. Der Rennverlauf ließ schon viel über den Ausgang vermuten, aber den Topf muss man ja auch wirklich erst einmal rein fahren. Etwas Sand hier und auch Wasser da machte die ein oder andere Elektrofalle auf, aber auch nicht immer ganz sauber kontrollierbare Fahrzeuge machten mit verlorenem Grip den Ausgang des Rennens und auch der DM-Wertung in Summe nicht sicher absehbar.
Jeder der DM-Teilnehmer hat hier sicher seine Erwähnung verdient, aber seht es mir nach, wenn ich es bei der ein oder anderen Erwähnung belasse. Die Bilder auf FB werden euch sicher wieder versöhnlich stimmen.
In der Klasse 2WD am Ende wie vorab orakelt, nur Sascha nicht ganz bei der Sache und Chrissie mit ihrem schwarzen Teufelszeug brilliant auf Kurs. Tapfer tapfer unser Justin .. zog seine Runden und ließ sich nicht beirren ob dieser Raser. Von Andreas S. und Dennis K. hätten wir uns in der Saison sicher auch mehr Auftritte gewünscht, haben uns aber mit den Eindrücken hier beim Endlauf erst einmal zufrieden geben müssen .. wir genießen und schweigen. Irritationen am Ende nur wegen Chrissie .. wir wollen diese Pillen auch haben.
Bei 4WD eine Leistungsschau der besonderen Art .. Präzisionsfahrer Atze und sein Elcon IMP4CT in vollendeter Harmonie .. sauber von Anfang an durch bis hin zum Meistertitel. Mit unschlagbaren 2 Runden Vorsprung ganz alleine vorne im Finale vor Felix, der auch super ablieferte, wie er uns schon bei der EURO in Fehring gezeigt hatte. Sven auf 3 im Ziel und auf 2 in der Jahresgesamtwertung der DM OR64WD dann Juniorenmeister, gefolgt von Thomas, der uns mit seiner fairen Fahrweise mehrfach die Tränen des Stolzes in die Augen brachte. Da passierte es dann auch im Gegenzug, dass der große 4WD-Meister nach einer kleinen Rempelei auf ihn wartete, bis er wieder ran kam. Große Momente, aber auch hitzige Gemüter auf dem Fahrerstand brachten am Ende die richtige OR6-DM-Mischung. Auch die vielen 2WD-Fahrer im 4WD-Finale sicher nicht ohne Emotionen unterwegs paarte sich diese Stimmung mit der der väterlichen Coaches in der Boxengasse.
Gratulation den Deutschen Meistern OR6 2014 !!!
OR6 4WD
Ertugrul Tiryaki (auch 40+)
Sven Rodewald Junior
Thomas Lutz Junior (2)
Leon Grosch Junior (3)
Sebastian Jäckle Jugend
Björn Fetting Jugend (2)
Tim Ege Jugend (3)
OR6 2WD
Michael Stehli
Michael Matalik 40+
Justin Rein Junior
Timo Matalik Junior (2)
Florian Hörenz Jugend
Dennis Krause Jugend (2)
Aron Peschel Jugend (3)

2014 Deutsche Meisterschaften 1:8 Klasse 1+2 in Munster
Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 16. September 2014 um 10:32
Yes he did it again,
Robert Pietsch konnte in Munster seinen Vorjahrestitel in der Königsdisziplin VG 1:8 erfolgreich verteidigen.
Schon ab dem freien Training zeichnete sich ab, dass Robert Pietsch fest seinen Vorjahrestitel verteidigen wollte.
Der für rosenheim startende Robert dominierte alle Trainingsläufe sowie die anschließenden 5 Qualifikationsläufe, spazierte Leichtfüßig durch das Halbfinale um schlussendlich das Finale mit 3 runden Vorsprung vor dem Lokalmatador Merlin Depta verdient zu gewinnen.
Als 3ter kam der Elektro-Neueinsteiger Fredy Südhoff (mit Mechaniker Dirk Wischnewski) verdient nach langem Kampf mit Oliver Mack (der gab wie immer 250% und hätte mehr verdient gehabt ) und Lars Hoppe (der leider etwas Pech hatte) auf dem Podest.
Robert der erst vor wenigen Wochen auch noch stolzer Vater geworden ist war dem Rest des Feldes am diesem Wochenende weit überlegen.
Wobei die Namen der Klasse 1 sich durchaus auch international sehen kann:
Oliver Mack, Robin D’hondt, Steven Cuypers, John Ermen, Michael Salven, Toni Gruber, Merlin Depta, Frederik Südhoff, Lars Hoppe, Tobi Hepp ….Das ist schon richtig gute Qualität an Fahrer die da in Münster in dieser Klasse an den Start ging.
Insgesamt gingen 46 Fahrer in der Klasse 1 und 30 Fahrer in der Klasse 2 am Start.
In der Klasse 2 war Tom Krägefski der schnellste Fahrer an den Trainingstagen.
Bis zum Vorlauf 5 konnte er dies aber nicht unter Beweis stellen, so dass er erst im letzten Vorlauf die Pole mit deutlichem Abstand vor dem Rest des Feldes erzielen konnte.
Das Halbfinale war für Ihn auch kein größeres Problem und im Finale schaffte er mit Leichtigkeit einen überlegenen Start-Ziel sieg mit 7 Runden Vorsprung vor Nico Vandewyncel (Geburtstagskind wurde 41 Jahre alt am Finaltag) und Philip Römer heraus zu fahren.
Damit wird Tom ab dem nächstem Jahr, nach seinem dritten 1:8 Rennen, zur Erleichterung vieler Klasse 2 Piloten diese Klasse auch sofort wieder verlassen und sich mit den Klasse 1 Cracks messen müssen.
Das Wetter zeigte sich bis aus wenige, nicht entscheidende Ausnahmen, von seiner besten Seite, so dass die meisten Vorläufe und alle Finale am Sonntag im Trockenen und bei strahlendem Sonnenschein gefahren werden konnten.
Dank aller seiner fleißigen Helfer konnte der MC Munster eine denkwürdige, schöne DM veranstalten und alle Teilnehmer sowie Anwesende freuen sich auf die nächste Veranstaltung auf dieser schönen Anlage.
Die Sieger in der Zusammenfassung:
Klasse 2.
Gesamtergebnis:
- Tom Krägefski / RCCR Munzig e.V.
- Nico Vandewynckel / RT Harsewinkel
- Philipp Römer / MAC Adenau
Juniorenwertung:
- Philipp Römer / MAC Adenau
- Maximilian Günther / MC Abensberg e.V.
- Kamelia Kostadinov / ORC Essen e.V.
Seniorenwertung:
- Nico Vandewynckel / RT Harsewinkel
- Michael Holla /MRC Rhein Neckar e.V.
- Reinhard Zick /MAC Walsum e.V
Klasse 1.
Gesamtergebnis:
- Robert Pietsch / MRT Rosenheim e.V.
- Merlin Depta / 2-speed racing team
- Frederik Südhoff / MCC Rheda-Wiedenbrück e.V.
Juniorenwertung:
- Toni Gruber / 1. VMSC Plauen e.V.
- Dominik Schrumpf / Wiesbadener Minicar Club e.V.
Seniorenwertung:
- Andreas Giesa / MSC Polizei Braunschweig
- Michael Salven / 2-speed racing team
- Karl-Heinz Meister / RT Harsewinkel
PRO10 DM in Bamberg
Geschrieben von Jan Dietmar am 13. September 2014 um 18:24
Am vergangenen Wochenende, den 6. und 7. September 2014, fand beim MBC Bamberg die Deutsche Meisterschaft in der Klasse EG PRO10 statt. Zusätzlich wurden 2 Gastklassen angeboten. Zum einen PRO10S und 1/10 2WD Mini.
Einige Fahrer nutzten bei herrlichem Wetter das angebotene Training die Tage zuvor. Am Samstag früh waren dann alle da. Insgesamt waren 49 Starter gemeldet in allen drei Klassen. In PRO10 meldeten sich 21 Fahrer, PRO10S 17 Fahrer und in der Klasse Mini 2 WD 11 Fahrer.
Am Samstag wurde noch bis 13 Uhr kräftig trainiert. Ab 14 Uhr wurde es dann ernst. Insgesamt wurden 6 Vorläufe gefahren. 3 am Samstag und 3 am Sonntag. Das Wetter hat super mit gespielt, bis auf einen kleinen Regenschauer am Sonntag zwischen den Vorläufen, den die Rennleitung mit einer 1 Stündigen Pause entgegen gesetzt hat. Somit konnten alle 6 Vorläufe im trockenen gefahren werden. Auch in den Finalen, jedes Finale wurde 3 mal gefahren, hielt das Wetter super durch. Selbst die Sonne schaute bei den Finalen zu 🙂
Nach drei Packenden Finalen, standen die Sieger in der Klasse PRO10 fest:
1. Platz Tobias Weist
2. Platz Alexander Graßer
3. Platz Sven Stoffels
Herzlichen Glückwunsch an den neuen Deutschen Meister in der Klasse PRO10, Tobias Weist vom MBC Goldstein.
Auch herzlichen Glückwunsch an den Vizemeister Alexander Graßer vom MBC Bamberg, 40+ Meister Werner Bergbauer vom Team GM Racing, Jugendmeister Maximilian Vief vom MSC Karlshuld und den Juniormeister Alexander Steinkau vomMRC Alst.- Oberhausen e.V.
In der Gastklasse PRO10S konnte sich Robert Klier vom SLR Ingolstadt den Sieg holen, vor Sascha Feldt vom MBC Bamberg und Alexander Wild auch vom MBC Bamberg. Robert Klier gewann auch in dieser Klasse den 40+ Pokal.
Bei den 1/10 2 WD Minis ,gewann Maximilian Minges vom MBC Bamberg, vor Matthias Feldt auch vom MBC Bamberg und Jan Dietmar vom SLR Ingolstadt.
Auch hier nochmal meinen herzlichsten Glückwunsch an die Sieger.
Nun zu den fleißigen Helferlein vom MBC Bamberg. Man kann es einfach nicht anders sagen als „PERFEKT“. So soll und muss ne DM ablaufen. Strecke super, Küche zu jeder Zeit ausgezeichnet und Rennablauf ohne Zwischenfälle.
Fantastisch war auch am Samstag Abend die Fahrerparty, in der sich die Bamberger Mannschaft selbst übertroffen hat. Die Damen haben ein Super Buffet gezaubert, mit frischen Schnitzeln und jede Menge verschiedenen Salate. Einfach nur lecker…. Abgerundet wurde die Party mit Licht und Musik, in der sich Daniel Hoffmann total ausgelassen hatte. Super Idee….
Zum Schluss kann ich nur sagen, wer nicht da war, hat wirklich was verpasst……..
Wer noch mehr erfahren möchte von der PRO10 DM in Bamberg, dem kann ich nur diesen Link empfehlen: http://www.moosi-masters.com/viewtopic.php?f=41&t=3595
Nun noch ein paar Bilder:
Kurzfristige Änderungen Reglement Sektion VG
Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 7. September 2014 um 10:00
aufgrund der gerade gemachten Erfahrungen bei der Scale DM in Türkheim, ergab sich einen sofortigen Handlungsbedarf um einige nicht mehr zeitgemäße Regeln den tatsächlichen Gegebenheiten „anzupassen“.
Der Handlungsbedarf wird durch folgenden Statut in unserem DMC Handbuch Seite 52 (Absatz vor Beginn des allgemeinen Teil) geregelt:
… Der Sektionsreferent kann in Abstimmung mit dem Präsidenten, den Sektionsreferenten der Sportkreise und dem Vizepräsidenten durch 2/3 Mehrheitsbeschluss bei kurzfristigem Handlungsbedarf Reglementergänzungen und Änderungen beschließen. Diese müssen zur endgültigen Reglementaufnahme auf dem folgenden SBTAG als Antrag vorgelegt werden.
Eine Änderung des Reglements ist dann gültig, wenn sie auf der DMC-Homepage veröffent- licht ist.“
Dies Änderungen sind ab sofort gültig und müssen bei der anstehenden VG DM beachtet werden:
1.) Handbuch 2014 Seite 82 2.2.8
Neu: Bei Deutschen Meisterschaften werden mindestens 4 max.5 Vorläufe gefahren.
2.) Ergänzende Durchführungsbestimmungen „Einheitsräder“
Neu: 3. Jeder Teilnehmer kann im Falle dass er in das nächste Finale aufsteigt
Reifensätze nachkaufen. Die Regelung ist wie folgt:
– Bis 1/4 Finale 1 Satz
– 1/2 Finale bis zu 2 Satz
– Finale bis zu 3 Satz
Hiervon abweichende Regelung müssen von der gewählten Sportkommission
Vorort beschlossen werden.
3.) Handbuch 2014 Seite 81 2.2.5 Gruppeneinteilung Vorläufe
Neu: … Bei Deutschen Meisterschaften werden die Gruppen auf Basis der
SK-Ranglisten
eingeteilt. Eine Vorlaufgruppe besteht aus max. 10 Fahrern. Nach dem gezeiteten
Training kann der Rennleiter nach eigenem ermessen vereinzelte „Ausreißer“ in
geigneteren Gruppen umsortieren. Ausgenommen sind die besten 2 Gruppen.
Auch kann der bitte von Fahrern die freiwillig in eine schlechtere Gruppe (alle
Gruppen inbegriffen) möchten, entsprochen werden.
Mir ist durchaus bewußt, dass gerade bei Punkt 3 einigen Fahrern und Teilnehmer der DM nicht weit genug gehen. Ich sehe, dass zunächst nur als einen vorläufigen Kompromiss und hoffe beim SBT einen entsprechenden, für die meisten, zufriedenstellenderen Antrag vorstellen zu können.
Bei Fragen oder Informationsbedarf stehe ich gerne zur Verfügung.
MsG
J. Dragani
VGReferent DMC e.V.
EM-A VG 1:8 in Kirchberg/Österreich
Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 3. September 2014 um 09:05
Vom 21.-26.Juli fand auf der Strecke des MORAC Graz in Kirchberg
(Österreich)
die Europameisterschaft, der Klasse VG8 A statt.
Der DMC war durch folgende Fahrer vertreten:
Robert Pietsch
Michael Salven
Toni Gruber
Tobias Hepp
Daniel Sieber
Marcel Tietz
Maxi Vogl
Torsten Müller
Philipp Sting
Dominik Schrumpf
Wie bei allen EM´s im VG Bereich wurde von Montag bis Mittwoch in
Gruppen trainiert.
Vom ersten Tag an stellte man fest, das diese Strecke nicht Griff hat.
So wurden im Verlauf der Woche doch sehr ungewöhnliche Set-Up´s gefahren.
Am Donnerstag wurden dann 2 gezeitete Trainings gefahren, deren Ergebnis
dann,
für die endgültige Gruppeneinteilung herangezogen wurden.
Die Deutschen wurden dann wie folgt eingeteilt:
Gruppe 2 Marcel
Gruppe 3 Dominik
Gruppe 4 Maxi, Torsten
Gruppe 5 Philipp, Toni, Tobias
Gruppe 6 Daniel
Gruppe 7 Michael
Gruppe 8 Robert
Spannend war es im letzten, von 5 Vorläufen.
Robert konnte sich mit einem schnellen und fehlerefreien Lauf den TQ
knapp vor Simon Kurzbuch (Schweiz) sichern.
Da aber alle Finalteilnehmer durchs Halbfinale müssen, ist das zunächst
nur die halbe Miete.
Die weiteren Platzierungen der deutschen Fahrer:
15. Tobias
21. Toni
22. Philipp
26. Michael
27. Daniel
31. Maxi
46. Torsten
59. Dominik
60. Marcel
Im 1/32 Finale war für Dominik und Marcel leider früh Schluss.
Torsten überstand das 1/16 leider auch nicht.
Maxi fehlten im 1/8 nur knappe 8 sec. zum Aufstieg.
Im 1/4 B schaffte Michael mit eienm 3. Platz den Aufsieg, während
Philipp als 5. ausschied.
Im 1/4 A waren mit Tobias, Toni und Daniel gleich 3 deutsche am Start.
Mit Tobias auf 1 und Toni auf 3 zogen zwei weitere ins Halbfinale ein.
Michael konnte von beginn an, im Halbfinale B nicht mithalten und schied
als 9. aus.
Im Halbfinale A waren mit Robert, Tobias und Toni drei deutsche vetreten.
Mit einem sicheren Start-Ziel Sieg sicherte sich Robert auch die Pole
fürs Finale.
Für Tobias (8.) und Toni (10.) war heir leider schluss.
Das 45 Minuten dauernde Finale war sehr spannend.
Robert wurde zwar gleich am Start von simon Kurzbuch überholt, konnte
ihm aber dicht auf den Fersen bleiben.
Kurz vorm ersten Tankstop magerte Simon´s motor stark ab, Robert musste
ausweichen und verlor so wertvolle Sekunden.
Er viel bis auf Platz 7 zurück und schaffte es in der vebleibenden Zeit
„nur“ noch bis Platz drei vorzufahren.
Hier wurde wieder bewiesen, das sich die Einheitsreifen bewähert haben.
Sieht man sich das Ergebnis ab, fällt auf, das die ersten sieben nach 45
Minuten lediglich 12 Sekunden
auseinander lagen.
Mit 74 Fahrern war es eine nicht gut besuchte EM.
Dies lag auch daran, das der Ort für viele aus Nord Europa sehr schwer
zu erreichen ist.
Entweder viele, viele Kilometer mit dem Auto oder sehr schlechte und
teure Flugverbindungen.
Auch die letztjährige EM-A VG10 hatte einen nicht ganz so guten Eindruck
hinterlassen.
(Armin Weihert)
EM VG 1:10 in Autet/Spanien
Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 3. September 2014 um 09:00
Die Europameisterschaft VG 1:10 200mm fand dieses Jahr in Valencia, Spanien statt.
Der ausrichtende Verein Autet, begrüßte vom 12. bis 16. August 95 Fahrer aus Europa, wovon 11 Fahrer aus dem deutschem Team vertreten waren.
Während die ersten Tage, fleissig mit Training in Gruppen verbracht wurden und am Mittwoch die offizielle Erföffungsfeier stattfand, hieß es ab Donnerstag Nachmittag, Konzentration und Kräfte sammeln für den ersten Vorlauf.
Auch wenn es bei einigen Anfangs noch nicht optimal lief und auch wechselnde Wetterbedingungen die Strecke zum Schluss langsamer machten, hat das deutsche Feld sich gut präsentiert. Angeführt und somit TQ war Robert Pietsch. Alle deutschen Fahrer mussten dank ihr guten Platzierungen, erst am Samstag zu Ihren Finalläufen antreten.
Nach dem 4. Vorlauf:
01. Robert Pietsch (DE), Mugen/Picco, 16 Runden / 5.13,521 Minuten (Lauf 1)
02. Dominic Greiner (DE), Serpent/Picco, 16 / 5.14,328 (2)
06. Dirk Wischnewski (DE), Shepherd/Orcan, 16 / 5.15,747 (1)
11. Eric Dankel, Capricorn/Maxima, 16 /5.16,979 (4)
12. Thilo Tödtmann (DE), Capricorn/Orcan, 16 / 5.17,258 (1)
18. Patrick Schäfer, Shepherd/Sonic, 16 / 5.19,283 (1)
26. Patrick Nähr, Shepherd/Orcan, 15 / 5.00,381 (4)
35. Rico Kröber, Xray/Orcan, 15 / 5.02,954 (1)
47. Tom Krägefski, Serpent/Orcan, 15 / 5.04,411 (1)
50. Arndt Bernhardt, Shepherd/Sonic, 15 / 5.05,283 (2)
53. Melvin Diekmann, Shepherd/Sonic, 15 / 5.07,795 (1)
Am Samstag ging Arnd Bernhardt als erster im 1/16 Finale B an den Start. Nach einer Stop&Go Strafe, wegen zu später Startaufstellung began die Aufholjagd von Arndt.
Es war bis zum schluss ein Thriller Finale, da erst in der letzten Minute, sich Arndt den Aufstieg in nächste Finale sichern konnte.
Im nächsten 1/16 Finale gingen Melvin und Tom an den Start. Auch hier behaupteten sich unserer Fahrer und konnten sich den Aufstieg sichern.
In den nächsten 1/8 Finale, mussten sich Arnd, Rico und Tom behaupten. Hier zeigte sich ganz klar, dass der Aufstieg immer schwieriger wird. Am Ende konnte sich Rico mit einer konstanten Fahrweise in seinem 1/8 Finale behaupten und aufsteigen. Arnd und Tom sind leider ausgeschieden.
Die 1/4 Finale standen als nächstes auf dem Programm. Das Starterfeld ist hochgradig besetzt und vor allem die Lokal Matadore aus Spanien machen dies entsprechend schwierig. Aus dem deutschen Team müssen sich Patrick Schäfer, Patrick Nähr und Rico Kröber durchsetzen.
Nach 20 Minuten konnten sich Schäfer und Nähr durchsetzen und somit ins Halbfinale aufgestiegen. Rico ist leider nicht weiter gekommen.
Die zwei Halbfinale waren mit viel Drama und Spannung verbunden. Mit insgesamt 5 deutschen Fahrer im Halbfinale, präsentiert sich Deutschland in dem sehr starken Fahrerfeld, das unteranderem mehrere Europa- und Weltmeister beinhaltet.
Nach jeweils spannenden 20 Minuten konnten sich Dirk Wischnewski, Robert Pietsch, Patrick Nähr und Thilo Tödtmann für das spannende Finale qualifizieren.
Nach einer Pause und Vorbereitung für die Finalisten, stand das 45minütige Finale an. Was für die meisten klar war, dass die rechte Reifenseite gewechselt werden muss und die Team bereiteten sich entsprechend vor. Lediglich Patrick Nähr versuchte durch zu fahren und den Wechsel, der oft auch Fehler und Probleme mit sich bringen kann, zu sparen.
Es war ein sehr spannendes Finale mit sehr vielen Dramen. Robert konnten sich von Anfang an durch setzen und einen Vorsprung erarbeiten. Auch Dirk Wischnewski konnten sich mit der konstanten Fahrweise auf Platz 2 vorarbeiten.
Doch leider, wie schon Anfangs erwähnt, ist der zwar gute und schnelle Reifenwechsel Dirk zu Verhängnis geworden, da durch einen Defekt am Riemen, er leider zuviel Zeit verloren hat und den zweiten Platz verloren hat.
Grundsätzlich war das Finale von vielen Defekten und Ausfällen geprägt. Auch Robert Pietsch, hat die letzten Runden mit einem defekten Diff gekämpft und konnten sich doch als Europameister 2014 ins Ziel retten.
Endplatzierung:
1. Robert Pietsch (Mugen/Picco) – 132 45:00.823
2. Eduardo Fernandez-Escandon (KM/Novarossi) – 131 45:04.992
3. Simon Kurzbuch (Shepherd/Novarossi) – 131 45:10.460
4. Alessio Mazzeo (Serpent/Max)- 130 45:02.477
5. Dirk Wischnewski (Shepherd/Orcan) – 130 45:13.886
6. Thilo Alexander Toedtmann (Capricorn/Orcan)- 125 43:15.255
7. Teemu Leino (HB/Novarossi) – 125 45:03.969
8. Silvio Hachler (KM/Novarossi) – 117 40:22.067
9. Patrick Nahr (Shepherd/Orcan) – 112 38:48.814
10.Andy Moore (HB/Maxima) – 72 24:47.400
Im Ganzem war es eine sehr erfolgreiche Veranstaltung. Der Verein hat eine sehr gute Arbeit geleistet und hat sich mit der entsprechenden Manpower sehr gut präsentiert. Die Reifenausgabe sowie die technische Abnahme haben sehr gut funktioniert.
Mit einem Europameister und insgesamt vier Deutschen Fahrern im Finale, hat sich auch das deutsche Team sehr gut präsentiert.
(Marco Muscara)
Deutsche Meisterschaft VG 1:10 in Türkheim
Geschrieben von Sven-Michael Lienhop am 2. September 2014 um 20:44
Nur 58 Starter nahmen an der diesjährigen DM Scale in Türkheim teil.
Schade, dass nicht mehr Fahrer den Weg nach Türkheim gefunden haben, denn die haben definitiv etwas verpasst.
Der MCC Türkheim hatte sich organisatorisch sehr gut auf diese DM vorbereitet und alle anwesenden Teilnehmer und deren Begleiter waren begeistert von diesem Umfeld und der positiven Stimmung auf dieser Veranstaltung.
Großen Anteil dazu trugen Fredy Dietrich als Rennleiter, Manfred Schneider an der Zeitnahme sowie Uwe Klüver wie immer souverän und kompetent an der technischen Abnahme, bei.
Am Donnerstag und Freitag stand freies Training auf dem Zeitplan, am Samstag wurden 6 Vorläufe absolviert und der Sonntag war für die Subfinale und Finale reserviert.
Der Wettergott hatte leider kein Einsehen und so folgte auf einen wunderschönen, angenehmen, sonnigen Samstag ein durch und durch verregneter Sonntag.
Damit war die Zeit der Regenspezialisten angebrochen und so mancher Titelfavorit musste vorzeitig sprichwörtlich „die Segel“ streichen.
Im Finale waren mit Alex Noll, Martin Schöffel und Hartmut Rose 3 Fahrer die man so bei einem trockenen Tag nicht erwartet hätte.
Diese 3 junggebliebenen Fahrer zeigten mit Ihrer gesammelten Erfahrung einigen unseren Jungstars „wo der Bartel den Most holt“ und sie waren aufgrund ihrer überragenden Leistungen und zur Begeisterung aller im Regen ausharrenden Zuschauer, von den unteren Subfinalen bis ins Hauptfinale aufgestiegen.
Im 30 minütigen Finale war aufgrund des nun einsetzenden monsunartigen Regens alles möglich. Jeder der 10 Finalisten hätte den Titel gewinnen können, soweit er sein Fahrzeug entsprechend wassertauglich abgedichtet hatte.
Hier zeigte sich, dass einer besonders gründlich gearbeitet hatte und zwar der Daniel Thiele aus dem Sportkreis West. Er war der einzige aus der Spitzengruppe (auch unter trockenen Verhältnisse) der von der ersten bis zur letzten Minute des Finales keinerlei technische Probleme mit seinem Fahrzeug hatte und schlussendlich mit 4 Runden Vorsprung vor Patrick Schäfer und Dirk Wischnewski gewann.
Gratulation Daniel, du hast die Wasserschlacht bestanden und den Titel zu Recht gewonnen.
Es wird gemunkelt, dass du gleichzeitig mit dem Gewinn dieses Titels auch den Bootsführerschein für Binnengewässer erfolgreich bestanden hättest.
Deutscher Meister 40+ wurde (U-Boot Kapitän) Alex Noll
Juniorenmeister Levin Kirstein
Jugendmeister Toni Gruber
Schnellste Dame Daniela Kießling
Ronald Völker Europameister ET 1/10 Mod / Jan Ratheisky Vize in SPEC / Glückwunsch
Geschrieben von EX EG Referent am 24. August 2014 um 18:18
Hallo zusammen,
Ronald Völker hat am Wochenende an der Europameisterschaft in ALCOBENDAS, Spanien seinen Europameistertitel ET TC 1/10 verteidigt.Nach dem Deutschen Meistertitel in der letzten Woche konnten Ronald Völker ausgehend von Sartplatz 2 in den Finalenläufen mit 2 Siegen den Europameistertitel für sich verbuchen.
GLÜCKWUNSCH !!
Jan Ratheisky hat in der ET TC 1/10 Spec als einziger deutscher Starter den Vize Europameister erzielt.
GLÜCKWUNSCH !!
In der Modifiedklasse waren weitere Deutsche Fahrer am Start:
Marc RHEINARD – Platz 3 und Podestplatz
Frederik SÜDHOFF – Platz 7
Steven WEISS – Platz 10
Mark Fischer 11 – Gewinner B-Finale
Julian BOROWSKI – Platz 19
Martin HOFER – Platz 30
Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
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