Deutsche Meisterschaft OR8

Geschrieben von Ralf Bauer am 30. August 2019 um 14:35

Titelentscheidung OR8 beim MSC Ober-Mörlen – Burak Kilic ganz oben auf dem Treppchen

 

Das war ein heißes Rennwochenende im buchstäblichen Sinne. Bei Temperaturen über 30 Grad wurde es von Tag zu Tag wärmer. Zur Abkühlung liefen einige Teilnehmer mit einem nassen Handtuch um die Schulter herum. Der Eismann war der beste Freund vor Ort an der Rennstrecke, welcher sehnsüchtig erwartet wurde. Im Gegensatz zur DM vor zwei Jahren im Regen herrschten genau umgekehrte Verhältnisse. Bereits am Donnerstag waren rund um die Strecke die ersten Pavillons aufgestellt, die Camper / Wohnwagen vor der Strecke platziert und die Mitglieder des Vereins sorgten für einen guten Empfang der knapp über 100 Teilnehmer / -innen. Die Strecke war in einem perfekten und tadellosen Zustand, wie das gesamte Umfeld auf und rund um das Vereinsgelände des MSC Ober-Mörlen.

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Los ging der zweite und entscheidende Lauf zur diesjährigen Deutschen Meisterschaft OR8 mit der ersten Fahrerbesprechung am 23.08.2019 vor den Trainingsläufen, welche in Gruppen ausgefahren wurden. Bei schönstem Wetter gab der Rennleiter Heino Müller die ersten Infos über den Ablauf des Tages. Unterstützt wurde er von Dirk Kellermann in Funktion des Schiedsrichters und Zan Buljan vom MSC Ober-Mörlen. Mit Spannung wurde den ersten Trainings entgegengefiebert. Nach der guten Vorstellung von Burak und Berkan Kilic beim ersten Lauf beim BIG-Hamburg e.V. waren diese beiden Fahrer die heißesten Titelkandidaten. Durchaus berechtigte Chancen auf den Titel konnten sich Carsten Keller, Aaron Rönick und Jörn Neumann machen, aber dafür mussten die Favoriten patzen.

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Nach den ersten beiden Trainings zeigte sich, dass die Spitze ganz eng beieinander war. Kein Fahrer konnte sich wie zuletzt in Hamburg deutlich absetzen. Die erste Zeit legte Carsten Keller in den drei schnellsten aufeinander gefahrenen Runden vor. Im zweiten Training fuhr der bis dahin amtierende Deutsche Meister Jörn Neumann mit 1:40.684 die beste Zeit in dem Lauf. Er verpasste knapp die Zeit von Carsten Keller. Dahinter folgte schon Burak Kilic, der in Hamburg den ersten Lauf gewann vor Marcel Krüger und Micha Widmaier. Von den Abständen durfte man sich nicht täuschen lassen. Die ersten Fahrer lagen innerhalb von einer Sekunde in ihrer schnellsten Runde und Marcel Krüger auf Platz 4 fuhr mit 33.100 sogar die schnellste Rundenzeit, welche nicht mehr verbessert wurde. Nach seinem starken Auftritt in Hamburg, konnte Marcel Krüger erneut zeigen, dass mit ihm zu rechnen ist.

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Am späten Nachmittag wurde es spannend. In den beiden gezeiteten Trainings hieß es für die Teilnehmer, sich für eine gute Gruppe für die Vorläufe zu qualifizieren. Es macht für einen schnellen Fahrer wenig Sinn, diese auszulassen und in der letzten Gruppe zu starten, um ständig überholen zu müssen. Andersrum ist ständig Platz machen zu müssen in einer schnellen Gruppe schlecht für das Ergebnis. Da verliert der Fahrer Zeit. Nachdem die ersten Trainings gefahren waren, war im ersten Training plötzlich Micha Widmaier mit einer Bestzeit von 1:41.265 vor Carsten Keller in 1:41.771 und Jörn Neumann mit 1:42.219. Dahinter folgen Burak und Berkan Kilic. Die Rundenzeiten wurden minimal langsamer. Viele Fahrer fuhren an der Spitze nur noch hohe 33ziger Zeiten. Im zweiten Lauf schlug Jörn Neumann zurück. Er war damit Trainingsschnellster vor Micha Widmaier, Carsten Keller, Marcel Krüger, Burak und Berkan Kilic. Die Spitze war eng beieinander. Mit Aaron Rönick auf 12 schaffte ein weiterer Titelanwärter den Sprung in die schnellste Gruppe, nachdem er wegen der Berufsschule erst am Nachmittag anreisen konnte. Genauso galt dies für den 11 jährigen Ilias Reise, der mit seinem Papa Markus am Samstag wegen der Schule anreiste. Trotz des Trainingsrückstandes konnte sich Ilias Reise gut nach vorne kämpfen und seine Rundenzeiten verbessern. Einen Fahrer dürfen wir nicht vergessen. Max Hesse, der in Hamburg hinter dem Steuer seines Fahrzeuges bei der ADAC TCR Germany von dem Hyundai Team Engstler saß. Dass er auch RC-Cars schnelle fahren kann, konnte er in den letzten Jahren mehrfach unter Beweis stellen. In Ober-Mörlen lag er auf einem guten 7.Platz.

Die beste Dame im Feld war Kim Winona Einert mit ihrem Kyosho auf Platz 31. Genau einen Platz vor Sophie Müller und Vanessa Wende. Vanessa fehlen knapp 0,6 Sekunden auf Kim, was 5 Plätze in der Rangliste ausmachen. Noch etwas Gas geben mussten Anastasia Förg  (Mugen) und Jody Müller (Xray) um sich in der Rangliste zu verbessern. Bester 40+ war Daniel Reckward, der in Hamburg hinter Andreas Bartels ins Ziel kam. Das wird spannend um den Titel im 40+ Finale werden.

Bester Jugendlicher war bis dahin Micha Widmaier, Berkan Kilic bei den Junioren, wobei Berkan in Hamburg nicht an dem Finale teilnahm. Dieses gewann, Ilias Reise.

Hier die aktuelle Rangliste nach  dem gezeiteten Training:

  1. Jörn Neumann – Sworkz – Maxima – Sanwa – Highest – Pro-Line
  2. Micha Widmaier – Sworkz – Picco
  3. Carsten Keller – Mugen – LRP – Sanwa – Savöx – Pro-Line
  4. Marcel Krüger – Kyosho – Maxima
  5. Burak Kilic – Agama – Bullitt – Futaba – Futaba – AKA
  6. Berkan Kilic – Agama – Bullitt – Futaba – Futaba – AKA
  7. Max Hesse – Hobao – OS
  8. Aaron Münster – Mugen
  9. Sebastian Winterstein – Kyosho – Ultimate – Futaba – Highest – Pro-Line
  10. Philipp Lütgert – Kyosho
  11. Daniel Reckward – Mugen

 

Der Samstag war Vorlauftag. Zum Einstieg in den Renntag gab es einen Trainingslauf in den neuen Vorlaufgruppen. So konnten sich die Teilnehmer aufeinander in ihrer Gruppe einstellen. Wichtig war, dass alle Teilnehmer bis zum Vorlaufstart ihre Fahrzeuge in der technischen Abnahme registriert hatten. Dort wurde geprüft, ob das Fahrzeug dem Reglement entspricht. Ausgelitert wurde der Tank. Der Hintergrund war, dass es ein maximales Fassungsvermögen gibt. Mehr Sprit durch einen größeren Tankinhalt ist nicht erlaubt. Dies wurde regelmäßig und ganz zum Ende nach den Finals gecheckt. Ein großes Lob an die Jungs vom MSC Ober-Mörlen in der technischen Abnahme, die von früh bis spät an allen drei Tagen die Fahrzeuge prüften. Zur Erinnerung an alte Zeiten waren zwei 1/8 Offroader aus der Anfangszeit ausgestellt, welche einen Eindruck vermittelten, wie sich dieses Klasse bis heute entwickelt hat.

Nach einen letzten Training wurden nach einer technischen Verzögerung in der Zeitnahme mit dem ersten von den fünf Vorläufen begonnen. Wie sich zeigte, blieb kaum ein Fahrer ohne Fehler auf der recht anspruchsvollen Strecke, wobei u.a. das „Waschbrett“ und der große Table die beiden Schlüsselstellen waren. Eng, spannend, offen, so verliefen die Vorläufe an der Spitze. Der erste Vorlauf bewies dies. Die ersten vier Fahrer lagen unterhalb von 1,5 Sekunden nach den fünf Minuten Fahrzeit und bis Platz 8 waren es 10 Sekunden. Zu dem Zeitpunkt war Sophie Müller die beste Damen auf Platz 31 im Feld.

Der 15 jährige Burak Kilic war von Beginn an der Schnellste im Feld. Er gewann die ersten beiden Vorläufe. Im dritten Vorlauf toppte Jörn Neumann die Zeit mit 5:06 und 9 Runden. Carsten Keller fuhr in diesem Lauf auf 2 vor Burak Kilic, der wie Carsten von zwei Fehlern im Waschbrett von Micha Widmaier profitieren konnte. In der Rangliste fiel Micha Widmaier auf Platz 5 zurück. Burak Kilic vor seinem Bruder Berkan, Carsten Keller und Jörn Neumann. Bei den Zeiten und Abständen stellt sich die Frage, wer hatte neue Reifen drauf und wer nicht? In den letzten beiden Vorläufen machte Burak Kilic den „Sack“ zu. Mit zwei weiteren Laufsiegen sicherte er sich den TQ. Damit machte er klar, dass er nach seinem Sieg in Hamburg in diesem Jahr den Titel gewinnen möchte.

Nach den Vorläufen war noch nicht Schluss. Wie in Hamburg wurde das 55+ Finale mit drei Startern ausgetragen. Von Beginn an konnte sich der DMC-Präsident vom Start weg absetzen. Trotz eines Motor aus konnte sich Dirk Horn den Laufsieg vor Hans-Peter Bock und Mike Schönig sichern. Glückwunsch, damit stand Dirk Horn als Deutscher Meister 55+ fest.

Endergebnis 55+

  1. Dirk Horn
  2. Hans-Peter Bock
  3. Maik Schönig

Wie schon am Vorabend saßen einige Teilnehmer in gemütlicher Runde zum Erfahrungsaustausch zusammen. Andere bereiteten in der Zeit ihre Fahrzeuge für den entscheidenden Finaltag am Sonntag vor.

Bei noch heißerem Wetter gab es letzte Instruktionen von Ralf Bauer und Heino Müller bei der Fahrerbesprechung. Wie lange die Finals gefahren wurden, die Startnummern, Helferposten und den Rennablauf. Heino Müller ist selbst Fahrer und machte seine Aufgabe als Rennleiter sehr gut. Punkt 8:30 Uhr begannen die aufsteigenden Finals, in denen sich die jeweils vier besten Fahrer oder eben Fahrerinnen in das nächsthöhere Finale qualifizieren konnten. Das ging Schlag auf Schlag hintereinander weg, bis in den beiden Halbfinals die Finalisten ausgefahren werden. Die besten 6 Fahrer aus diesen beiden Finals qualifizierten sich für das Finale. Sehr bemerkenswert war die Leistung von Vanessa Wende, die den Sprung ins Halbfinale schaffte.

Im Laufe des Tages wurde es immer wärmer. Erstaunlich fiel auf, dass die Technik trotzdem sehr zuverlässig geworden ist. Es gab kaum Ausfälle zu sehen. Ärgerlich für Vanessa Wende war, dass Sie eine Auszeit in ihrem Halbfinale nehmen musste. Von ganz hinten nahm sie ihr Halbfinale auf.

Vorher lief das Halbfinale B mit einem spannenden Beginn und einem Sieger, mit dem wohl kaum einer gerechnet hatte. Der vom Eisenacher Verein angereiste Aaron Rönick schaffte es, sich auf Platz 2 zu fahren und in einem schönen Überholmanöver Berkan Kilic in Führung zu gehen. Ab da an Aaron seine Führung aus. Aaron siegte vor Carsten Keller, der seinerseits Berkan Druck nach dem Waschbrett überholte. Dahinter war Marcel Krüger sicher auf 4 vor Altmeister Daniel Reckward und Maik Wiesweg.  Philipp Lütgert kämpfte um den letzten Finalplatz bis zum Schluss. Ihm fehlten 5 Sekunden im Ziel.

Das zweite Halbfinale war eher unspektakulär. Jörn Neumann überholte Burak Kilic nach dem Boxenstopp und behauptete diese Führung bis ins Ziel Der Abstand zu Burak Kilic blieb bei 2 Sekunden bis zum Ende des Laufes. Dahinter fuhr Micha Widmaier einen unauffälligen Lauf. Auf Platz 3 kam er ins Ziel. Auf 4 Max Hesse, der mit Aaron Münster bis zur letzten Kurve um dem vierten Platz kämpfte. Beide waren sicher im Finale wie Sebastian Winterstein dahinter, der von dem Ausfall von Marcel Paul profitierte. Vanessa Wende belegte Platz 11 in diesem Lauf. Sie war die beste Teilnehmerin hier an diesem Wochenende.

Die Aufsteiger waren: Jörn, Burak Kilic, Aaron Rönick, Micha Widmaier, Berkan Kilic, Carsten Keller, Aaron Münster, Max Hesse, Marcel Krüger, Maik Wiesweg, Daniel Reckward, und Sebastian Winterstein.

In der Mittagspause lockte die Küchencrew die Teilnehmer mit leckeren Speisen und Getränken zu Tisch. Die Bewirtung war 1A.  Morgens gab es ein reichhaltiges Frühstücksbüfett, um die Renntage gut gestärkt in Angriff nehmen zu können. Danke dafür.

Die zweite Titelentscheidung fiel im 40+ Finale. Von Startplatz 1 weg machte Daniel Reckward deutlich, dass er seinen nächsten Titel holen wollte. Für Andreas Bartels, dem Sieg aus Hamburg lief es nicht so gut. Er kämpfte um Fahrerfeld, aber kam nicht so richtig nach vorne. Seinen Titeltraum musste Andreas Bartels nach einem technischen Defekt vor Schluss dann aufgeben. Der Titel ging an Daniel Reckward.

Das Gesamtergebnis nach den beiden Läufen:

  1. Reckward, Daniel
  2. Engelstätter, Timo
  3. Bartels, Andreas
  4. Bessler, Christian
  5. Gabriel, Victor
  6. Kocer, Hakan
  7. Müncheberg, Markus
  8. Hart, Robert
  9. Stadler, Hansjörg
  10. Wende, Marcus

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Junioren-Finale: Ilias Reise, der wegen der Schule erst am späten Freitag mit Papa Markus anreiste, konnte sich kontinuierlich von Lauf zu Lauf steigen. Von Beginn an, konnte er von Startplatz 2 das Finale kontrollieren, nachdem er in der ersten Runde die Führung übernahm. Stev Krause und Ivo Buljan kämpften dahinter um den zweiten Platz. Wer am Ende Vizemeister hinter Ilias wurde, gab Ralf Bauer zur Siegerehrung bekannt. Er ist der OR-Referent und musste die Ergebnisse der beiden Rennen erst auswerten. Erwähnenswert ist die gute Leistung der jungen Rennfahrer bei den Deutschen Meisterschaften. Die Strecken waren nicht einfach und trotzdem zeigten die Teilnehmer, dass sie gut mithalten können. Für die Zukunft dürfen wir auf weitere gute Ergebnisse gespannt sein. Mit seinen 8 Jahren war Frane Buljan der jüngste Teilnehmer vom MSC Ober-Mörlen. Ein Jahr älter ist Phil Langner aus Hamburg, der wie Frane von seinem Papa auf den Rennen beim Schrauben und in der Box unterstützt wurden. Bei dem 11 jährigen Sieger Ilias Reise war dies sein Papa Markus. Wie bei Ivo und Frane Buljan hatte Papa Thorsten Förg eine Doppelbelastung. Er schraubte und unterstützt sein langer Zeit seine Tochter Anastasia und Christopher bei dem Hobby. Im Hause Krause übernimmt das Papa Mirko. Egal wo und in welcher Klasse. Stev bekommt jede Unterstützung, die er bekommen kann. Zuletzt stand er auf Platz 3 im Junioren-Finale bei den Truggys in Bischofsheim und konnte 2017 den Titel in dieser Altersklasse gewinnen.

Das Gesamtergebnis nach den beiden Läufen:

  1. Ilias Reise
  2. Krause, Stev
  3. Buljan, Ivo
  4. Langner, Phil
  5. Förg, Christopher
  6. Milde, Maxim
  7. Buljan, Frane
  8. Ernst, Maximilian
  9. Müller, Jody
  10. Boeckh, Nikodemus

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Finale: Gleich nach dem Start verlor Jörn Neumann die Führung. Nach den ersten Runden sortierte sich das Fahrerfeld auf der Strecke so langsam ein. Nach dem ersten Tankstopp übernahm Jörn Neumann die Führung und behielt diese bis ins Ziel. Er baute seinen Vorsprung bis fast eine Runde auf Burak Kilic aus. Für Burak Kilic reichte der zweite Platz aus. Nach mehreren Anläufen war es für ihn endlich soweit – Deutschen Meister OR8 2019. Dahinter entbrannte in dem Finale von Beginn an ein spannender Kampf um den dritten Platz. Zeitweise waren 4-5 Fahrzeuge in dem Kampf verwickelt, wobei Aaron Rönick durch kleinere Fehler den Anschluss an die Spitze verpasste und in den Kampf dahinter verwickelt wurde. Am Ende fehlten ihm 4 Sekunden auf den zweiten Platz. Marcel Krüger folgte mit 6 Sekunden Abstand auf 4 vor Max Hesse, der eine Runde zurücklag. Dafür, dass Max Hesse durch seinen großem Motorsport so selten zu fahren kam, eine Top Leistung. Herzlichen Glückwunsch an Burak Kilic zum Titelgewinn.

Nach der Auswertung ergab sich folgendes Gesamtergebnis nach den beiden Läufen:

  1. Burak Kilic – Agama – Bullitt – Futaba – Futaba – AKA
  2. Jörn Neumann – Sworkz – Maxima – Sanwa – Highest – Pro-Line
  3. Aaron Rönick – Mugen
  4. Berkan Kilic – Agama – Bullitt – Futaba – Futaba – AKA
  5. Marcel Krüger – Kyosho – Maxima
  6. Carsten Keller – Mugen – LRP – Sanwa – Savöx – Pro-Line
  7. Micha Widmaier – Sworkz – Picco
  8. Mike Wiesweg – Mugen
  9. Tim Kraus – Sworkz und Aaron Münster – Mugen
  10. —Frei, da Tim Kraus und Aaron Münster auf 9 sind–
  11. Philipp Lütgert – Kyosho

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Die Deutsche Meisterschaft OR8 2019 endete mit der abschließenden Siegerehrung beim MSC Ober-Mörlen, bei der die Bürgermeisterin die Pokalübergabe übernahm. Stefan Leichner, der Pressechef vom Verein fand zu Beginn sehr gute Dankesworte, wie an die beiden Arno Schwöbel und Hubert Lang für deren Leistungen in den letzten Jahren. In der Zeitnahme sorgten die beiden für einen guten Ablauf des Events. Dank auch an das gesamte Küchenteam, den Rennleiter Heino Müller, den Schiedsrichter Dirk Kellermann, den gesamten Verein für die super Organisation. Diesen Worten schloss sich OR-Referent Ralf Bauer an. Er danke im Namen der Fahrer den beiden veranstaltenden Verein, dem MSC Ober-Mörlen und BIG Hamburg e.V. für die beiden schönen Rennwochenenden zur Deutschen Meisterschaft OR8 2019.  Perfekt, was ihr mit euren Mitgliedern auf die Beine gestellt hattet. Danke. Die Titel gewannen Burak Kilic vor Jörn Neumann und Aaron Rönick. Ilias Reise gewann den Junioren-Titel vor Stev Krause und Ivo Buljan. Burak Kilic ist Jugendmeister vor Aaron Rönick und Micha Widmaier. Daniel Reckward gewann einen weiteren Titel in der Klasse 40+ hinzu und Dirk Horn gelang der Sieg in 55+.

Bis zum nächsten Jahr beim Modellclub Schwedt e.V. . Die deutsche Meisterschaft 2020 in der Klasse OR8 wird an 4 Tagen ausgetragen und nur in einem Rennen. Das ist eine Neuerung in dieser Klasse. Wir dürfen gespannt sein, was die Schwedter bis dahin auf die Beine stellen. Zumindest war Achim Bliefert (Vorstand vom MC Schwedt) bei beiden Rennen in diesem Jahr dabei und konnte sich einen Eindruck machen, wie die Veranstaltungen abliefen.

Wir dürfen gespannt sein. Bis 2020 in Schwedt.

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