SWM #1 VG10S: TV Düppe gewinnt in Bad Breisig

Geschrieben am 25. April 2018 um 01:10

Titelverteidiger Florian Düppe ist mit einem Sieg in die neue Saison gestartet. Beim ersten von vier Läufen zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der Klasse VG10S (VG10SCASP) in Bad Breisig gewann der Shepherd-Pilot vom Neusser Motorsportclub das Finale nach 30 Runden mit zwei

SMW #1 VG10S @ Bad Breisig: H.-J.Fuchs, F.Düppe, G.Burghartz, S.Lommersum, R.Karduck (l-r)

SMW #1 VG10S @ Bad Breisig: H.-J.Fuchs, F.Düppe, G.Burghartz, S.Lommersum, R.Karduck (l-r)

Runden Vorsprung vor Hermann-Josef Fuchs. Sein Markenkollege vom AMC Herne hatte auf der 254-Meter-Piste des MCC Rhein-Ahr die Pole-Position vor Düppe und Capricorn-Fahrer Roland Karduck (RMC Düren) erzielt. Auch im Finale steuerte Fuchs auf Siegkurs, bis er in der 67. Runde einen längeren Boxenstopp einlegen musste und dabei gut drei Runden einbüßte. Hinter Düppe und Fuchs, deren schnellste Runden gerade einmal vier Tausendstelsekunden auseinanderlagen, eroberte Vizemeister Guido Burghartz (Neusser Motorsportclub) den dritten Podestrang und machte damit den Dreifach-Triumph von Shepherd perfekt. Die Plätze vier und fünf gingen an das Dürener Capricorn-Duo Sven Lommersum und Roland Karduck. Das Halbfinale hatte Burghartz vor dem Brüderpaar Emil und Roman Kwasny (beide AMC Hamm, beide Serpent) für sich entschieden. Die Sportkreis-Meisterschaft West der VG10S wird auch 2018 im Rahmen des Nitro-West-Masters (NWM) Ausgetragen. In Bad Breisig sorgten 62 Nitro-Racer für einen lebhaften Saisonauftakt, in der VG10S, identischen mit der NWM-Klasse HC10, waren 14 Fahrer am Start, von denen 13 SMW-Punkte sammelten. Der zweite SMW-Lauf der VG10S wird am Pfingstwochenende (19./20. Mai) vom RC Haltern ausgerichtet, der sich mit neu asphaltiertem Lippe-Ring und neuem Fahrerstand präsentiert.

Links: Ergebnis | Rangliste

DM EG 1/12 EA / EB in Ingolstadt erfolgreich abgeschlossen

Geschrieben am 18. März 2018 um 15:23

Am 10./11.März 2018 war der SLR-Ingolstadt e.V. der Gastgeber der diesjährigen Deutschen Meisterscha180310_SLR_Ingolstadt_DM_Streckeft 1/12. Im Vorfeld gab es ein paar Änderungen für die Teilnahme an der DM.
Nachdem die DM in den letzten Jahren als internationales und offenes Rennen ohne Qualifikation ausgerichtet wurde, entschied man sich seitens des Dachverbandes DMC, dass sich die Teilnehmer für die DM bei SK-Läufen qualifizieren mussten. Durch das gestiegene Interesse in den letzten Jahren in diesen Klassen ein guter Schritt, zumal mehr DMC-Vereine auch Rennen für diese Fahrzeuge anbieten.

Weitere Änderungen betrafen im Vorfeld die Motoren. Beim Sportbundtag wurde eine Homologationsliste für die Klasse EB (13,5 Turn) abgelöst und durch die Anwendung der EFRA-Liste ersetzt. Ebenso sind in der Klasse EA 6,5 Turn Motoren mit Reglern die EFRA 0-Boost Modus zu fahren waren.

Für den SLR-Ingolstadt e.V. begannen die Vorbereitungen schon Wochen vor dem Rennen. Dass der Verein gut vorbereitet war, zeigte sich in der sehr guten Organisation während des Events. Für Speis und Trank war gesorgt von den netten Damen vom Küchenteam. Durch die vielen helfenden Händen rund um die Veranstaltung lief die Deutsche Meisterschaft ohne Probleme ab. Den Beginn machte der Strecken- und Fahrerlageraufbau am Freitagabend. Die Strecke bestand aus einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Layout.
In den 8 Minuten mussten die Teilnehmer hochkonzentriert bleiben, um keinen Fehler zu machen. Das Fahrerlager bot allen Teilnehmer genug Platz. Dafür wurden Biertische und –bänkte organisiert. Stromanschlüsse standen ebenfalls bereit. Vorbildlich. Weiterging es am Samstagmorgen, als Punkt um 7 Uhr die Gerüstbaufirma den Fahrerstand aufstellte, sodass pünktlich mit dem ersten Trainingslauf begonnen werden konnte. Die Zeitnahme lag in den bewährten Händen von Hartmut Wenzel, der in seiner ruhigen Art für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Vor den Läufen wurden die Fahrzeuge in der technischen Abnahme von mehreren Helfern des SLR-Ingolstadt e.V. überprüft und dabei durchliefen die Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen einige Stationen (wie das Messen der Akkuspannung, Höhe, Breite, Bodenfreiheit und Gewicht). Das System bewährte sich über das Rennwochenende. Hektik kam keine auf, zumal die Teilnehmer rechtzeitig vor dem Lauf in der technischen Abnahme waren. Nach den Trainingsläufen gab es die obligatorische Fahrerbesprechung durch den Rennleiter Dominik Fleischmann und den EG-Referenten Thomas Kohmann, bevor nach der Mittagspause mit dem Start der Vorläufe (4 am Samstag und Nummer 5 am Sonntag) begonnen wurde. Vor Beginn der Vorläufe hieß es einen Blick auf die Gruppeneinteilung zu werfen. Die Gruppen wurden nach der Trainingsrangliste neu eingeteilt.

Danach ging das eigentliche Rennen um die begehrten A-Finalplätze los.


EB – 1/12 Standard

Diese Klasse war mit 39 Fahrern am besten besetzt. Im Vorfeld war kaum abzusehen, wer den Titel in diesem Jahr holen würde. Dafür war das Fahrerfeld zu stark besetzt und die Rundenzeiten in den Trainingsläufen lagen sehr dicht beieinander. Hier hieß es, zwei gute Läufe hinzulegen, die in die Wertung für die Vorlaufrangliste wichtig waren. Zu Beginn war es Martin Wilfinger, der schon nach zwei siegreichen Vorläufen auf TQ-Kurs war. Im dritten und vierten Vorlauf schlug die Stunde von Moritz Hilbert vom TSV-Gelenau (Moritz gewann 2012 und 2013 den Titel in dieser Klasse), der nun auf Startplatz 1 vor Martin stand. Der letzte Vorlauf musste die Entscheidung um die Startaufstellung bringen. In diesem Lauf fuhr Jacques Libar den bisher schnellsten Lauf und meldete damit seine Titelambitionen an. Timo Schad schaffte eine kleine Sensation. Nach Vorlauf 4 lag er noch auf Platz 12. Er schob sich mit einem guten Lauf auf Platz 5 noch als Neunter in A-Finale und verdrängte Florian Wagner auf Platz 11. Ärgerlich für Florian, der im anschließenden B-Finale den Sieg holte. Glück hatte dagegen Antonios Theofilou, für den es gerade noch für das A-Finale reichte.

Nach der Mittagspause begannen die Entscheidungen in allen Klassen und unteren Finals um die Sieger. Am Start trennten die Kontrahenten drei Meter bevor der Rennleiter den Start freigab.

Im ersten A-Finale kamen alle gut weg und so ging es in die ersten Runden, bis Moritz nach einem Fehler ein paar Plätze verlor. Der Weg war nun frei für Martin Wilfinger, der seinerseits ein paar Meter herausfuhr. Moritz Hilbert blieb ihm auf den Fersen und kam in den letzten Minuten immer näher. 8 Minuten Fahrzeit können echt lang werden. Dann kam es beim Überrunden zu einem Crash, bei dem Martin Wilfinger seine Führung an Moritz Hilbert verlor. Moritz siegte vor Martin, Torsten Müller, der immer schneller wurde und Jacques Libar hinter sich halten konnte. Die Titelentscheidung fiel im zweiten Finale in Runde 5, als Martin Wilfinger sein Fahrzeug nach einem Unfall abstellen musste. Der Weg war frei für Moritz Hilbert, der sich seinen Titel nicht mehr nehmen ließ. Zweiter wurde Jacques Libar vor Torsten Müller. Moritz und besonders sein Papa waren überglücklich über den dritten Titel in dieser Klasse.

Obwohl Moritz Hilbert der Titel nicht mehr zu nehmen war, trat er nochmal an. Wer würde hinter ihm Vizemeister werden? Die besten Chancen hatte Martin Wilfinger von Startplatz 2. Ab Runde 3 lag Martin Wilfinger vor Jacques Libar, Torsten Müller und Moritz Hilbert, der sich aus dem Kampf um den „Vize“ heraushielt, an der Spitze des Feldes. Dann patzte Jacques und verlor ein paar Plätze. An der Spitze konnte sich Martin mit schnellen Rundenzeiten von Torsten Müller absetzen. Am Ende hatte er 5 Sekunden Vorsprung, was ihm den Vizetitel vor Torsten bescherte. Timo Schad folgte vor Bernd Wiesenberg, die beide ein paar Plätze in der Gesamtwertung gutmachen. Für einen Platz unter den ersten Drei reichte es für die beiden Fahrer nicht mehr.

Rangfolge 1zu12 Standard (EB) – A-Finale

Sieger 2018 1zu12 Standard EB

1. Moritz Hilbert
2. Martin Wilfinger
3. Torsten Müller
4. Jacques Libar
5. Bernd Wiesenberger
6. Thomas Krause
7. Timo Schad
8. Armin Baier
9. Antonios Theofilou
10. Kai Altmann

Sieger B-Finale: Florian Wagner
Sieger C-Finale: Oliver Hellmann
Sieger  D-Finale: Ivo Gersdorff

Glückwunsch den Deutschen Meistern EB Standard

Deutscher Meister 1:12 Standard (EB): Moritz Hilbert

Moritz

Deutscher Jugendmeister 1:12 Standard (EB): Antonios Theofilou

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_885

Deutscher Juniorenmeister 1:12 Standard (EB): Philipp LIschke

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_882

Deutscher Meister 40+ 1:12 Standard (EB): Bernd Wiesenberger

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_892

 


EA 1/12 Modified

Mit Spannung wurde der Kampf um den Titel in dieser Klasse verfolgt. Am Start waren der amtierende Deutsche Meister Daniel Sieber und der mehrfache Deutsche Meister Markus Mobers in dieser Klasse. Zwischen den beiden Fahrern entschied sich der Titelkampf schon in den letzten Jahren, wobei Markus den Zweikampf öfters für sich entschied. Entscheidend dafür war sich eine gute Ausgangsposition in den Vorläufen zu schaffen. Zwischen den beiden Fahrern ging es hin und her. Erst war Daniel Sieber auf eins und dann wieder Markus Mobers. Die Entscheidung fiel auch hier im letzten Vorlauf zu Gunsten von Daniel Sieber, der mit 39 Runden in 8:03 unglaubliche 4 Sekunden schneller als Markus war. Daniel Sieber vor Markus Mobers, Robert Klier, Tim Altmann und Patrick Gassauer, so war die Startaufstellung für die Finalläufe.

Das erste A-Finale begann mit einem sauberen Start. Daniel Sieber vor Markus Mobers, Robert Klier und Patrick Gassauer, der in der ersten Runde Tim Altmann überholte. So ging es in die ersten Runden, bis Daniel im Infield sein Fahrzeug kurz nicht unter Kontrolle hatte. Markus Mobers übernahm die Führung und wer Markus aus den letzten Jahren kannte, der wusste, dass er schwer zu überholen war. Daniel blieb dran und ließ Markus keine Möglichkeit zum Verschnaufen.  Nach knapp vier Minuten Fahrzeug traf Markus die Schikane nicht optimal nach der langen Gerade und es kam zum Crash. Aus diesem kam Daniel besser heraus. Markus machte einen Fehler eine Kurve später und flog ab. Dies nutzte Daniel aus und lies sich den Sieg nicht mehr nehmen. Markus reihte sich knapp vor Patrick Gassauer auf Platz 3 wieder ein. Nun lag Robert Klier noch vor ihm. In den verbleibenden Minuten schaffte es Markus und Patrick noch die Lücke auf Robert Klier zu schließen, aber es reichte nicht mehr. Robert belegte Platz 2 vor Markus und Patrick.

Im zweiten Finale fuhr Daniel Sieber ohne Fehler und ließ Markus Mobers nicht den Hauch einer Chance. Völlig verdient holte er sich vorzeitig den Titelgewinn. Mission Titelverteidigung war für ihn gelungen.

Im letzten Finale musste die Entscheidung um den Vizemeister und Titel 40+ zwischen Robert Klier und Markus Mobers fallen. Beide hatten einen zweiten und dritten Platz auf ihrem Konto. Nach dem Start (Daniel trat nicht mehr an) entwickelte sich ein packender Kampf zwischen Markus Mobers und Robert Klier um den 40+ Titel. Nachdem Robert kurzzeitig die Führung übernahm, zeigte Markus seine Klasse. Er überholte Robert und konnte ihn am Ende fast noch überrunden. Der Vizemeistertitel und 40+ Titel ging an Markus Mobers vor Robert Klier, Patrick Gassauer und Tim Altmann.

Rangfolge 1zu12 Standard EB – A-Finale

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_EA

1. Daniel Sieber
2. Markus Mobers
3. Robert Klier
4. Patrick Gassauer
5. Tim Altmann
6. Thomas Stenger
7. Jan Dietmar
8. Martin Wilfinger

Glückwunsch den Deutschen Meistern EA Modified

Deutscher Meister 1:12 Expert (EA): Daniel Sieber

Daniel_Sieber
Deutscher Meister 40+ 1:12 Expert (EA): Markus Mobers

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_896


1:12 GT

Die Klasse GT wurde im Rahmen der DM als Gastklasse ausgetragen. Für die Chancengleichheit gab wurden Motoren ausgegeben, so wie dies aus den letzten Jahren bekannt war. Zu Beginn sah es so aus, als ob Tobias Schuster die Pole-Position holen würde, aber da schlug ein alter Bekannter mit Joachim Grauer zurück. Joachim Grauer, der 1997 den Deutschen Meistertitel EB holte, legte eine Schippe nach und quetschte alles aus seinem Schumacher heraus. Er startete von Pole vor Tobias Schuster, Jacques Libar, Maximilian Vief und  Alain Levy aus Frankreich.

Mit zwei Laufsiegen im ersten und zweiten Finale sicherte sich Jo (Joachim) Grauer vorzeitig den Tagessieg, der im zweiten Finale bis zum Schluss noch in Gefahr geriet. Jacques Libar war in Schlagdistanz, konnte Jo Grauer jedoch nicht mehr überholen. Ihm fehlten nur knapp 0,4 Sekunden beim Überqueren der Ziellinie. Im letzten Finale trat Jo Grauer nicht mehr an. Den Kampf um Platz 2 entschied Jacques Libar vor Tobias Schuster, der sehr schnell unterwegs war in seiner ersten 12er Saison. Das B-Finale gewann Steffen Paul. Sehr gut war, dass mit Jody Müller eine junge Dame mit am Start war. Jody Müller wurde beste Juniorin und wurde nicht nur an diesem Wochenende von ihren Eltern Anke und Thomas  Müller unterstützt.

Rangfolge 1zu12 GT – A-Finale

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_904

1. Joachim Grauer
2. Jacques Libar
3. Tobias Schuster
4. Alexander Krenn
5. Maximilian Vief
6. Alain Levy
7. Torsten Bräuer
8. Edmund Hoch
9. Jan Dietmar
10. Christian Krieg-Eich

Sieger B-Finale: Steffen Paul

Beste Juniorin GT: Jody Müller

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_881


Ein schönes Event ging nach 2 Tagen beim SLR-Ingolstadt e.V. mit der Siegerehrung zu Ende. Dem veranstaltenden Verein mit den vielen Helfern gebührt ein besonderes Lob für die Austragung der diesjährigen Deutschen Meisterschaft.

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_879
Super Organisation, tolles Umfeld, gute Atmosphäre  und packender Rennsport wurden geboten.
Verdient bekamen die Gewinner vom EG-Referenten Thomas Kohmann, Hans-Peter Bopp und Dominik Fleischmann (beide vom SLR-Ingolstadt) überreicht.
Im nächsten Jahr geht es dann vorraussichtlich auf der Messe in Dortmund in die nächste Runde in diesem Klassen.


Für die Berichterstalltung der Veranstatlung im Auftrag des DMC war Michael Klaus (MIKA NEWS) zuständig. An dieser Stelle nochmals ein Danke für die Zuarbeit zu diem Berricht, die umfasende  und aktuelle Berichterstattung und professionele Zusammenarbeit vor, an und nach der Deutschen Meisterschaft 1/12 in Ingolstadt.


TECHDATA – für die Statistiker unter den Lesern:

2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Fahrzeuge-2

2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Motoren_EB

2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Reifenverteilung

2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Karossen 2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Sender 2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Servo 2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Regler

 

 

 

 

 

UPDATE – NEWS – EC und WC 1/12 und 1/10 TC / F1 — 2018

Geschrieben am 16. März 2018 um 20:31

**** 17.03.2018 UPDATE – EC 1/12 – Sittard – Netherlands  /  EC 1/10 TC F1 Wiener  Neustadt
EC 1/12 – Ich habe heute die Bestätigung bekommen, dass in SPEC alle 26 „Allocations“ bestätigt sind. Somit haben wir in MODIFIED 5 Starter und 26 Starter in SPEC.
Alle Fahrern eine erfolgreiche Europameisterschaft.

EC TC 1/10 – F1 Link zur Veranstaltungsseite – WarmUp Termin 19./20.05 !! –  Startplätze
Weitere Informationen siehe unten im Text

**** 20.11.2017
Registrierung für EURO in den  Spec Klassen 1/12 – 1/10 und Formel 1 über den DMC.

Hallo Fahrer und Interresierte,
an dieser Stelle die aktuell bekannten Neuigkeiten rundum die EURO und WM 1to12 und 1/10.


EURO 1/12 in Sittard – Netherlands vom 06.04 – 08.04 2018
EFRA Details in EURO 1/12 in Sittard
Registrierung 1/12 Modified – abgeschlossen – 5 Startplätze
Registrierung 1/12 Spec – abgeschlossen – 26 Startplätze


 

EURO 1/10 in Wiener Neustadt – Austria – vom 28.06. bis 30.06.2018
WARMUP am 19./20.05.2018
UPDATE zur EURO  beim  1. MRC-Wiener Neustadt

Registrierung ET 1/10 TC Modified – abgeschlossen – 9 Startplätze
Registrierung ET 1/10 TC Spec – abgeschlossen – 5 Startplätze
Registrierung EC Formula One – abgeschlossen – 5 Startplätze


PRE WORLDS in Welkome – South Africa vom 26.04 – 29.04.2018

WORLDS in Welkome – South Africa  vom 09.08 -13.08 (1/12) / 14.08 -19.08.2018 (1/10)
UPDATE : Stage IFMAR WORLDS Stage 2 Report
Registrierung 1/12 Modified – abgeschlossen – 2 Startplätze
Registrierung 1/10 Modified – abgeschlossen – 8 Startplätze
Registrierung 1/12 Stock – offen*
Registrierung Formula One – offen*


HINWEIS:
*Für die WC SPEC/Stock Klassen und die F1  wird die Registrierung nachgezogen sobald, die Bestätigung vorliegt, dass die Klassen international besetzt werden können.

Bitte beachten für die Regisitrierung über den DMC:
Zahlungeingang Startgebühr und EFRA Lizenzgebühr bis spätestens 17.12.2017 !!!
Außer der Mail nach der Registrierung mit den Eingabedaten erfolgt keine weitere Bestätigung in Papierform. Also auf die richtigen Adress- unde Kontaktdaten achten!

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Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

Homologationsliste Reifen ORE 1:10 2018

Geschrieben am 13. März 2018 um 15:55

Liebe ORE’ler,

Wie jedes Jahr lange und sehnsüchtig erwartet und jetzt endlich da:

201803131546061000

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

SK West: Vier SM-Läufe VG8/VG10

Geschrieben am 27. Februar 2018 um 16:48

Traditionell vier Rennen umfasst die Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) für die Klassen VG8K1, VG8K2 und VG10. Die Termine: 28./29. April beim AMC Hamm, 02./03. Juni beim MCK Dormagen, 30. Juni/01. Juli beim MCC Rhein-Ahr in Bad Breisig, 04./05. August bei RIMAR in Velp (NL). Alle Ausschreibungen sind bereits im DMC-Terminkalender und auf nitro-west.de verfügbar, am 01. März wird auch die Nennung unter myrcm.nitro-west.de für alle vier SMW-Läufe freigeschaltet. Eröffnet wird die Outdoor-Saison 2018 mit dem Nitro-West-Warmup, dem exklusiven Trainingstag für VG8, VG10, HC8 und HC10, am 25. März in Hamm. Die SM-Läufe für die Klasse VG10S wird separat im Rahmen des Nitro-West-Masters (NWM) ausgetragen.

DMC West: SM-Lauf in der Arena33

Geschrieben am 26. Februar 2018 um 23:40

Rennleiter und Zeitnehmer Uwe Baldes.

Arena33: Rennleiter und Zeitnehmer Uwe Baldes.

Wertvolle Punkte für die nationale Rangliste und auch für die Sportkreis-Meisterschaft West wurden in der Arena33 vergeben. Erneut war es eine effiziente Kooperation zwischen Tonisport-Onroad-Series (TOS) und Sportkreis-Meisterschaft West (SMW), die insgesamt 108 Teilnehmer, davon 61 mit DMC-Lizenz, nach Andernach lockten. Ausrichter war der MAC Andernach rund um seinen Vorsitzenden Uwe Rheinard, als Rennleiter und Zeitnehmer fungierte Uwe Baldes, zudem beobachtete Bruno Czernik als EG-Referent im Sportkreis West das Geschehen. Die intensive technische Kontrolle lag in den Händen von Helmut Raaf und Maximilian Rheinard.

EGTWSP: Die Top 3 und Subfinal-Sieger.

EGTWSP: Die Top 3 und Subfinal-Sieger.

Mit 54 Startern am stärksten besetzt war die Tourenwagen-Stock-Klasse (EGTWSP). Awesomatix-Pilot Max Mächler (Die Kurvekuggler) holte sich nicht nur die Pole-Position, sondern setzte sich auch in den drei A-Finals deutlich durch. Den zweiten Platz auf dem Podium sicherte sich René Püpke (Awesomatix) vom MAC Walsum vor Xray-Fahrer Sandro Speck (RT Oberhausen). Das B-Finale gewann Michael Schwickert (DJK Andernach), das C-Finale Frank Fuchs (VfR Rüsselsheim), das D-Finale Marc Stübben (MAC Adenau) und das E-Finale Jeffrey Jongeling (AMCA Apeldoorn).

EGTWMO: Krapp, Völker, Rheinard (l-r, 3-1-2).

EGTWMO: Krapp, Völker, Rheinard (l-r, 3-1-2).

Bei den mit zehn Piloten besetzten Tourenwagen modified (EGTWMO) lieferten sich die Weltmeister Ronald Völker und Marc Rheinard ein sehenswertes Duell auf allerhöchstem Niveau. Ronald Völker (MBC Goldstein) erkämpfte sich mit seinem Yokomo die Pole-Position vor Marc Rheinard (MAC Andernach). Der Infinity-Pilot gewann zwar das erste Finale, doch dann drehte Völker den Spieß wieder um, gewann das zweite und dritte Finalrennen und holte sich damit den Gesamtsieg vor Rheinard, während Christopher Krapp (RCRT Quakenbrück) den dritten Podiumsplatz vor Yannick Prümper (New Kids West) sicherte.

EGF1: Die Top 3 und die Subfinal-Sieger.

EGF1: Die Top 3 und die Subfinal-Sieger.

Gut besetzt war auch die Formel-Klasse (EGF1) mit 24 Startern. Jacques LIbar vom Team SMI Siegen eroberte die Pole-Position und pilotierte seinen Xray schon in den ersten beiden A-Finals zum Gesamtsieg vor Dirk Flachmann und Thilo Tödtmann (MAC Walsum/Shepherd). Das B-Finale gewann Giuseppe Pulicano, das C-Finale Mike Plien (MSC Sandhausen).

 

Fronties: Das Podium und B-Finalsieger.

Fronties: Das Podium und B-Finalsieger.

Einmal mehr sorgte die Klasse der frontgetriebenen Tourenwagen für beste Unterhaltung, auch wenn es in dieser Klasse nicht um DMC-Punkte ging. Thorsten Zorn (MBC Goldstein) setzte sich in den Vorläufen durch, in den Finalrennen behielt aber Bernd Haas (IGR Racing Team Runkel) die Oberhand über Harald Schmittgen (MAC Meckenheim) und Thorsten Zorn. Der Sieg im B-Finale ging an Thomas Heuer vom VfR Rüsselsheim.

Ergebnis | Fotos: Sebastian Meibörg

 

DMC Nitro-West Rookie-Cup: Zweite Saison

Geschrieben am 21. Februar 2018 um 23:30

Der „DMC Nitro-West Rookie-Cup“ geht in die zweite Saison. Jugendliche bis 18 Jahre können bei den zehn VG-Rennen im Sportkreis West Nenngeld-frei an den Start gehen und erhalten gesonderte Punkte zum Rookie-Cup. Gewertet werden die fünf besten Ergebnisse aus den vier Läufen zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) und den sechs Rennen zum Nitro-West-Masters (NWM).

DMC Nitro-West Rookie-Cup

DMC Nitro-West Rookie-Cup

Ausgeschrieben ist der Rookie-Cup in den Klassen U14 (Jahrgang 2004) und U18 (Jahrgang 2000). Neben dem DMC und Nitro-West unterstützen die ausrichtenden Vereine MCK Dormagen, RMC Düren, RC Haltern, AMC Hamm, MCC Rhein-Ahr und EVMC/RIMAR diese Initiative zur Nachwuchs-Förderung. Im Premierenjahr 2017 wurde David Kröger vom MRT Unna am Ende einer eindrucksvollen Saison als „DMC Nitro-West Rookie of the Year U18“ gefeiert, vor Pieter Beekman (RIMAR) und Ben Klaus (MRT Unna), die beim Nitro-West-Brunch gebührend gefeiert wurden. Mit insgesamt sieben Jugendlichen in den Punkterängen erlebte der Rookie-Cup ein gutes Premierenjahr. Bei allen zehn Rennen werden die besten Jugendlichen in den beiden Klassen U14/U18 mit einem schmucken Pokal geehrt, bei ihrem ersten Einsatz erhalten alle Jugendlichen ein „Beginner-Set“ des DMC mit Tool-Bag, Magnetschale und DMC-Cap.

Link: 2018 DMC Nitro-West Rookie-Cup – Reglement 180220