1. SK Lauf beim ASC Potsdam e.V. (Sportkreis OST) mit FR Lauf zum Potsdam Cup 2018

Geschrieben am 9. Mai 2018 um 18:45

Am 29.04.2018 fand beim ASC Potsdam e.V. der erste SK- Lauf 2018 (Sportkreis OST) in den ORE Klassen 1:10 statt. Nachdem die Wettervorhersagen in der Woche vor dem Rennen sehr unterschiedliche Aussagen gemacht hatten, war die Vorhersage am Samstag einheitlich bei Sonnerschein. Und dank unseres Rennleiters Alex, der besondere Verbindungen zu haben scheint, blieb es auch bei ganz wenigen Tropfen. Insgesamt also beste Voraussetzungen für einen schönen Renntag im Wald.ASC-22
Die Zeitnahme startete bereits wieder einige Tage vorher mit den Vorbereitungen, so dass die
Teilnehmer bereits ausreichend Gelegenheit hatten, sich mit Zeitplan und Gruppeneinteilung
vertraut zu machen. Wir konnten insgesamt 39 Starter begrüßen, die sich in 6 Klassen messen wollten. Die Fahrer, die in diesem Jahr noch keine Trainingsrunde genießen konnte, probierten fleißig verschiedene Reifenkombinationen aus. Nach den 4 Vorläufen stand die Startaufstellung für die je 3 Finale fest und es hatten sich alle eine Stärkung am Imbiss verdient.

ASC-3ASC-8

 

ASC-47

Während bei 2WD in den Vorläufen Gerrit Mazana 2x TQ war, musste er gleich den ersten Finallauf an Gordon Mai abgeben. Gordon holte dann 2x den Sieg und wurde damit Gesamtsieger der Klasse ORE2WD.

ASC-48

In der Klasse 2WDSTD war es für Mirko Morgenstern in den Finalen ein Start – Ziel Sieg, nachdem in den Vorläufen noch Ebi Beck TQ war.

ASC-45

In der Klasse ORE4WD gab es leider wenige Starter, so dass Ingo Wülfing einen Start – Ziel Sieg vor Anre Schmiedeberg einfahren konnte.

ASC-44

In der Klasse 4WDSTD war es für Mirko Morgenstern ein Start-Ziel Sieg vor Ebi Beck.

ASC-42

Bei den Truggy gab die Jugend den Ton an und Oliver konnte sich Gesamtsiegt holen, nachdem in den Vorläufen noch Maik Görke TQ war.

ASC-46

In der Klasse ORESC2 konnte Francisco den Platz aus den Vorläufen verteidigen und konnte die Klasse für sich entscheiden. In den Finalen wurde das Ergebnis ab Platz 3 noch einmal auf den Kopf gestellt und Chris Schön errang in seinem ersten Rennen noch den dritten Platz hinter Andreas Eymer. Alles in allem war es wieder ein gelungener Renntag auf der Rennstrecke mitten im Wald beim ASC Potsdam.

ASC-41

1. SK-Lauf OST (OR8 / ORE8 / ORT) beim RCS

Geschrieben am 8. Mai 2018 um 20:09

Am letzten Wochen knallte die Sonne mächtig auf den Planeten. Die Teilnehmer beim ersten SK-Lauf Ost auf der großen Strecke des RCS-Offroad-Staaken bei Groß Glienicke kamen auf und neben der Strecke mächtig ins Schwitzen. Trotzdem wurde nicht nein gesagt, als das Grillfleisch und -wurst heiss waren. Vor Ort war der Verein mit den Vorbereitungen schon vorher fertig geworden. Zum Glück bekam der Fahrerstand eine kurze Überdachung, damit die „Köpfe“ nicht von der Sonne allzu heiß wurden.2018_04_22_RCS_Offroad_Staaken_SK_Lauf_1-Bearbeitet 2018_04_22_RCS_Offroad_Staaken_SK_Lauf_373

Für die Offroad 1/8 Fahrer im Sportkreis Ost war es der Startschuss zur Qualifikation für die deutschen Meisterschaften in den Klassen OR8, ORE8 und ORT/ORET an diesem Wochenende. Gefahren wurde auf Kunstrasen mit einem kurzen Holzstück, aus dem die Brücke gebaut wurde. Durch diese mussten die Piloten mit ihren Fahrzeugen noch durch. Danach folgte eine Rechts-/ Links-Schikane mit anschliessender Anfahrt auf die erhöhte Steilkurve. Die folgende Rechtskurve war nicht einfach anzufahren, da diese ziemlich weit vom Fahrerstand entfernt war. Nach einer weiteren Rechtskurve ging es auf einen Sprung mit einem Infield aus mehreren Spitzekehren, bis es auf die sehr langen Geraden vor der Boxengasse ging. Unterbrochen wurde diese von einer schnellen Linkskurve mit einer weiteren Geraden die in einer 120° Kurve endete. Auf diesem Teilstück erfolgte übrigens der Start der Finals. Nach weiteren Kurvenpassagen ging es zurück auf die Holzbrücke. Die schnellsten Fahrer benötigten für eine Runde über 30 Sekunden.2018_04_22_RCS_Offroad_Staaken_SK_Lauf_598

Den Beginn machte der Samstag mit dem freien Training. Den ganzen Tag konnten die Teilnehmer vor Ort auf der Strecke ihren Fahrzeugen für den Renntag abstimmen, doch zunächst wurden die Wohnwagen, Camper und Zelte aufgeschlagen. Auspacken und schon ging es auf die Strecke. Sah es von unten an der Strecke noch langsam aus, war der Blick vom Fahrerstand auf die Strecke sehr weitläufig. Wo ist das Fernglas? So manch eine Kurve war nicht einfach einzusehen, was zu diversen Überschlägen führte, wenn diese zu eng angefahren wurde. Selbst im Verlaufe des Renntages konnten wir vor Ort das sehen. Für die Fahrer war das ein „Ritt auf der Rasierklinge“.

2018_04_22_RCS_Offroad_Staaken_SK_Lauf_519

 

Nach einem tollen Renntag ergab sich folgendes Ergebnis:

OR8

2018_04_22_RCS_Offroad_Staaken_SK_Lauf_630

  1. 1. Johannes Klett – Mugen
  2. 2. Philipp Guschl – Xray
  3. 3. Christopher Toni Beer – Agama

 

ORE8

2018_04_22_RCS_Offroad_Staaken_SK_Lauf_636

  1. 1. Johannes Lamprecht – HB
  2. 2. Uwe Neumann – Agama
  3. 3. Steven Nortdorf- Agama

 

 

ORT

2018_04_22_RCS_Offroad_Staaken_SK_Lauf_640

  1. 1. Johannes Klett – Mugen
  2. 2. Patrick Eißner
  3. 3. Andreas Emeling

UPDATE – NEWS – EC und WC 1zu12 / 1zu10 TC / F1 – 2018

Geschrieben am 29. April 2018 um 19:31

**** 19.06.2018 UPDATE –  Startplätze WC vergeben !!
EC 1/10 TC Wiener  Neustadt – siehe EFRA – EVENT Registration !


Bei Bedarf von Startplätzen als Nachrücker bitte direkt beim Referenten nachfragen !!


Registrierung 1/12 Stock , ISTC Spec, Formula One – direkt beim Veranstalter – hier FACEBOOK

WM_IFMAR


EC Reifen und Haftmittel  (Quelle: EFRA PAGE – EVENT INFORMATION)

1/10th Touring Car EC 2018:

  • Volante Outdoor Asphalt (VT-V5TPG36R)
  • Rain tyre will be LRP Vtec Regenrad Dunlop D20 Radial

Formula1:   

  • Volante S1 tyre, Front medium (VT-VF1-FM).
  • Volante S1 tyre, Rear supersoft (VT-VF1-ARSS)

Haftmittel:    

  • MR33 V3 Asphalt Additive      

Link zur Veranstaltungsseite
Weitere Informationen siehe unten im Text


Hallo Fahrer und Interresierte,
an dieser Stelle die aktuell bekannten Neuigkeiten rundum die EURO und WM 1/12 und 1/10.


EURO 1/10 in Wiener Neustadt – Austria – vom 28.06. bis 30.06.2018
UPDATE zur EURO  beim  1. MRC-Wiener Neustadt

Registrierung ET 1/10 TC Modified – abgeschlossen 
Registrierung ET 1/10 TC Spec – abgeschlossen
Registrierung EC Formula One – abgeschlossen


WORLDS in Welkome – South Africa  vom 09.08 -13.08 (1/12) / 14.08 -19.08.2018 (1/10)
Reifen und Haftmittel siehe Stage 2 Report
UPDATE : Stage IFMAR WORLDS Stage 2 Report
Registrierung 1/12 Modified – abgeschlossen – 2 Startplätze
Registrierung 1/10 Modified – abgeschlossen – 9 Startplätze

Registrierung 1/12 Stock , ISTC Spec, Formula One – direkt beim Veranstalter !


Bitte beachten für die Regisitrierung über den DMC:
Außer der Mail nach der Registrierung mit den Eingabedaten erfolgt keine weitere Bestätigung in Papierform. Also auf die richtigen Adress- unde Kontaktdaten achten!

———————————————–
Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

DM Reifen für ORE 2018

Geschrieben am 29. April 2018 um 07:27

Die Reifen für die DMs 2018 ORE stehen fest:

In Andernach werden im 4wd und 4wdst vorne Schumacher Wide Staggerd Rib und hinten Mini Darts gefahren.
Für Truggy 2wd sind es die Schumacher Mini Pin hinten (vorne alle homologierten Reifen)

Bei den Eifel Elos werden in 2wd und 2wdst hinten Schumacher Mini Darts gefahren. Auch hier sind vorne alle homologierten Reifen zugelassen.

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

DM EG 1/12 EA / EB in Ingolstadt erfolgreich abgeschlossen

Geschrieben am 18. März 2018 um 15:23

Am 10./11.März 2018 war der SLR-Ingolstadt e.V. der Gastgeber der diesjährigen Deutschen Meisterscha180310_SLR_Ingolstadt_DM_Streckeft 1/12. Im Vorfeld gab es ein paar Änderungen für die Teilnahme an der DM.
Nachdem die DM in den letzten Jahren als internationales und offenes Rennen ohne Qualifikation ausgerichtet wurde, entschied man sich seitens des Dachverbandes DMC, dass sich die Teilnehmer für die DM bei SK-Läufen qualifizieren mussten. Durch das gestiegene Interesse in den letzten Jahren in diesen Klassen ein guter Schritt, zumal mehr DMC-Vereine auch Rennen für diese Fahrzeuge anbieten.

Weitere Änderungen betrafen im Vorfeld die Motoren. Beim Sportbundtag wurde eine Homologationsliste für die Klasse EB (13,5 Turn) abgelöst und durch die Anwendung der EFRA-Liste ersetzt. Ebenso sind in der Klasse EA 6,5 Turn Motoren mit Reglern die EFRA 0-Boost Modus zu fahren waren.

Für den SLR-Ingolstadt e.V. begannen die Vorbereitungen schon Wochen vor dem Rennen. Dass der Verein gut vorbereitet war, zeigte sich in der sehr guten Organisation während des Events. Für Speis und Trank war gesorgt von den netten Damen vom Küchenteam. Durch die vielen helfenden Händen rund um die Veranstaltung lief die Deutsche Meisterschaft ohne Probleme ab. Den Beginn machte der Strecken- und Fahrerlageraufbau am Freitagabend. Die Strecke bestand aus einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Layout.
In den 8 Minuten mussten die Teilnehmer hochkonzentriert bleiben, um keinen Fehler zu machen. Das Fahrerlager bot allen Teilnehmer genug Platz. Dafür wurden Biertische und –bänkte organisiert. Stromanschlüsse standen ebenfalls bereit. Vorbildlich. Weiterging es am Samstagmorgen, als Punkt um 7 Uhr die Gerüstbaufirma den Fahrerstand aufstellte, sodass pünktlich mit dem ersten Trainingslauf begonnen werden konnte. Die Zeitnahme lag in den bewährten Händen von Hartmut Wenzel, der in seiner ruhigen Art für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Vor den Läufen wurden die Fahrzeuge in der technischen Abnahme von mehreren Helfern des SLR-Ingolstadt e.V. überprüft und dabei durchliefen die Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen einige Stationen (wie das Messen der Akkuspannung, Höhe, Breite, Bodenfreiheit und Gewicht). Das System bewährte sich über das Rennwochenende. Hektik kam keine auf, zumal die Teilnehmer rechtzeitig vor dem Lauf in der technischen Abnahme waren. Nach den Trainingsläufen gab es die obligatorische Fahrerbesprechung durch den Rennleiter Dominik Fleischmann und den EG-Referenten Thomas Kohmann, bevor nach der Mittagspause mit dem Start der Vorläufe (4 am Samstag und Nummer 5 am Sonntag) begonnen wurde. Vor Beginn der Vorläufe hieß es einen Blick auf die Gruppeneinteilung zu werfen. Die Gruppen wurden nach der Trainingsrangliste neu eingeteilt.

Danach ging das eigentliche Rennen um die begehrten A-Finalplätze los.


EB – 1/12 Standard

Diese Klasse war mit 39 Fahrern am besten besetzt. Im Vorfeld war kaum abzusehen, wer den Titel in diesem Jahr holen würde. Dafür war das Fahrerfeld zu stark besetzt und die Rundenzeiten in den Trainingsläufen lagen sehr dicht beieinander. Hier hieß es, zwei gute Läufe hinzulegen, die in die Wertung für die Vorlaufrangliste wichtig waren. Zu Beginn war es Martin Wilfinger, der schon nach zwei siegreichen Vorläufen auf TQ-Kurs war. Im dritten und vierten Vorlauf schlug die Stunde von Moritz Hilbert vom TSV-Gelenau (Moritz gewann 2012 und 2013 den Titel in dieser Klasse), der nun auf Startplatz 1 vor Martin stand. Der letzte Vorlauf musste die Entscheidung um die Startaufstellung bringen. In diesem Lauf fuhr Jacques Libar den bisher schnellsten Lauf und meldete damit seine Titelambitionen an. Timo Schad schaffte eine kleine Sensation. Nach Vorlauf 4 lag er noch auf Platz 12. Er schob sich mit einem guten Lauf auf Platz 5 noch als Neunter in A-Finale und verdrängte Florian Wagner auf Platz 11. Ärgerlich für Florian, der im anschließenden B-Finale den Sieg holte. Glück hatte dagegen Antonios Theofilou, für den es gerade noch für das A-Finale reichte.

Nach der Mittagspause begannen die Entscheidungen in allen Klassen und unteren Finals um die Sieger. Am Start trennten die Kontrahenten drei Meter bevor der Rennleiter den Start freigab.

Im ersten A-Finale kamen alle gut weg und so ging es in die ersten Runden, bis Moritz nach einem Fehler ein paar Plätze verlor. Der Weg war nun frei für Martin Wilfinger, der seinerseits ein paar Meter herausfuhr. Moritz Hilbert blieb ihm auf den Fersen und kam in den letzten Minuten immer näher. 8 Minuten Fahrzeit können echt lang werden. Dann kam es beim Überrunden zu einem Crash, bei dem Martin Wilfinger seine Führung an Moritz Hilbert verlor. Moritz siegte vor Martin, Torsten Müller, der immer schneller wurde und Jacques Libar hinter sich halten konnte. Die Titelentscheidung fiel im zweiten Finale in Runde 5, als Martin Wilfinger sein Fahrzeug nach einem Unfall abstellen musste. Der Weg war frei für Moritz Hilbert, der sich seinen Titel nicht mehr nehmen ließ. Zweiter wurde Jacques Libar vor Torsten Müller. Moritz und besonders sein Papa waren überglücklich über den dritten Titel in dieser Klasse.

Obwohl Moritz Hilbert der Titel nicht mehr zu nehmen war, trat er nochmal an. Wer würde hinter ihm Vizemeister werden? Die besten Chancen hatte Martin Wilfinger von Startplatz 2. Ab Runde 3 lag Martin Wilfinger vor Jacques Libar, Torsten Müller und Moritz Hilbert, der sich aus dem Kampf um den „Vize“ heraushielt, an der Spitze des Feldes. Dann patzte Jacques und verlor ein paar Plätze. An der Spitze konnte sich Martin mit schnellen Rundenzeiten von Torsten Müller absetzen. Am Ende hatte er 5 Sekunden Vorsprung, was ihm den Vizetitel vor Torsten bescherte. Timo Schad folgte vor Bernd Wiesenberg, die beide ein paar Plätze in der Gesamtwertung gutmachen. Für einen Platz unter den ersten Drei reichte es für die beiden Fahrer nicht mehr.

Rangfolge 1zu12 Standard (EB) – A-Finale

Sieger 2018 1zu12 Standard EB

1. Moritz Hilbert
2. Martin Wilfinger
3. Torsten Müller
4. Jacques Libar
5. Bernd Wiesenberger
6. Thomas Krause
7. Timo Schad
8. Armin Baier
9. Antonios Theofilou
10. Kai Altmann

Sieger B-Finale: Florian Wagner
Sieger C-Finale: Oliver Hellmann
Sieger  D-Finale: Ivo Gersdorff

Glückwunsch den Deutschen Meistern EB Standard

Deutscher Meister 1:12 Standard (EB): Moritz Hilbert

Moritz

Deutscher Jugendmeister 1:12 Standard (EB): Antonios Theofilou

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_885

Deutscher Juniorenmeister 1:12 Standard (EB): Philipp LIschke

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_882

Deutscher Meister 40+ 1:12 Standard (EB): Bernd Wiesenberger

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_892

 


EA 1/12 Modified

Mit Spannung wurde der Kampf um den Titel in dieser Klasse verfolgt. Am Start waren der amtierende Deutsche Meister Daniel Sieber und der mehrfache Deutsche Meister Markus Mobers in dieser Klasse. Zwischen den beiden Fahrern entschied sich der Titelkampf schon in den letzten Jahren, wobei Markus den Zweikampf öfters für sich entschied. Entscheidend dafür war sich eine gute Ausgangsposition in den Vorläufen zu schaffen. Zwischen den beiden Fahrern ging es hin und her. Erst war Daniel Sieber auf eins und dann wieder Markus Mobers. Die Entscheidung fiel auch hier im letzten Vorlauf zu Gunsten von Daniel Sieber, der mit 39 Runden in 8:03 unglaubliche 4 Sekunden schneller als Markus war. Daniel Sieber vor Markus Mobers, Robert Klier, Tim Altmann und Patrick Gassauer, so war die Startaufstellung für die Finalläufe.

Das erste A-Finale begann mit einem sauberen Start. Daniel Sieber vor Markus Mobers, Robert Klier und Patrick Gassauer, der in der ersten Runde Tim Altmann überholte. So ging es in die ersten Runden, bis Daniel im Infield sein Fahrzeug kurz nicht unter Kontrolle hatte. Markus Mobers übernahm die Führung und wer Markus aus den letzten Jahren kannte, der wusste, dass er schwer zu überholen war. Daniel blieb dran und ließ Markus keine Möglichkeit zum Verschnaufen.  Nach knapp vier Minuten Fahrzeug traf Markus die Schikane nicht optimal nach der langen Gerade und es kam zum Crash. Aus diesem kam Daniel besser heraus. Markus machte einen Fehler eine Kurve später und flog ab. Dies nutzte Daniel aus und lies sich den Sieg nicht mehr nehmen. Markus reihte sich knapp vor Patrick Gassauer auf Platz 3 wieder ein. Nun lag Robert Klier noch vor ihm. In den verbleibenden Minuten schaffte es Markus und Patrick noch die Lücke auf Robert Klier zu schließen, aber es reichte nicht mehr. Robert belegte Platz 2 vor Markus und Patrick.

Im zweiten Finale fuhr Daniel Sieber ohne Fehler und ließ Markus Mobers nicht den Hauch einer Chance. Völlig verdient holte er sich vorzeitig den Titelgewinn. Mission Titelverteidigung war für ihn gelungen.

Im letzten Finale musste die Entscheidung um den Vizemeister und Titel 40+ zwischen Robert Klier und Markus Mobers fallen. Beide hatten einen zweiten und dritten Platz auf ihrem Konto. Nach dem Start (Daniel trat nicht mehr an) entwickelte sich ein packender Kampf zwischen Markus Mobers und Robert Klier um den 40+ Titel. Nachdem Robert kurzzeitig die Führung übernahm, zeigte Markus seine Klasse. Er überholte Robert und konnte ihn am Ende fast noch überrunden. Der Vizemeistertitel und 40+ Titel ging an Markus Mobers vor Robert Klier, Patrick Gassauer und Tim Altmann.

Rangfolge 1zu12 Standard EB – A-Finale

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_EA

1. Daniel Sieber
2. Markus Mobers
3. Robert Klier
4. Patrick Gassauer
5. Tim Altmann
6. Thomas Stenger
7. Jan Dietmar
8. Martin Wilfinger

Glückwunsch den Deutschen Meistern EA Modified

Deutscher Meister 1:12 Expert (EA): Daniel Sieber

Daniel_Sieber
Deutscher Meister 40+ 1:12 Expert (EA): Markus Mobers

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_896


1:12 GT

Die Klasse GT wurde im Rahmen der DM als Gastklasse ausgetragen. Für die Chancengleichheit gab wurden Motoren ausgegeben, so wie dies aus den letzten Jahren bekannt war. Zu Beginn sah es so aus, als ob Tobias Schuster die Pole-Position holen würde, aber da schlug ein alter Bekannter mit Joachim Grauer zurück. Joachim Grauer, der 1997 den Deutschen Meistertitel EB holte, legte eine Schippe nach und quetschte alles aus seinem Schumacher heraus. Er startete von Pole vor Tobias Schuster, Jacques Libar, Maximilian Vief und  Alain Levy aus Frankreich.

Mit zwei Laufsiegen im ersten und zweiten Finale sicherte sich Jo (Joachim) Grauer vorzeitig den Tagessieg, der im zweiten Finale bis zum Schluss noch in Gefahr geriet. Jacques Libar war in Schlagdistanz, konnte Jo Grauer jedoch nicht mehr überholen. Ihm fehlten nur knapp 0,4 Sekunden beim Überqueren der Ziellinie. Im letzten Finale trat Jo Grauer nicht mehr an. Den Kampf um Platz 2 entschied Jacques Libar vor Tobias Schuster, der sehr schnell unterwegs war in seiner ersten 12er Saison. Das B-Finale gewann Steffen Paul. Sehr gut war, dass mit Jody Müller eine junge Dame mit am Start war. Jody Müller wurde beste Juniorin und wurde nicht nur an diesem Wochenende von ihren Eltern Anke und Thomas  Müller unterstützt.

Rangfolge 1zu12 GT – A-Finale

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_904

1. Joachim Grauer
2. Jacques Libar
3. Tobias Schuster
4. Alexander Krenn
5. Maximilian Vief
6. Alain Levy
7. Torsten Bräuer
8. Edmund Hoch
9. Jan Dietmar
10. Christian Krieg-Eich

Sieger B-Finale: Steffen Paul

Beste Juniorin GT: Jody Müller

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_881


Ein schönes Event ging nach 2 Tagen beim SLR-Ingolstadt e.V. mit der Siegerehrung zu Ende. Dem veranstaltenden Verein mit den vielen Helfern gebührt ein besonderes Lob für die Austragung der diesjährigen Deutschen Meisterschaft.

2018_03_10_SLR_Ingolstadt_DM_879
Super Organisation, tolles Umfeld, gute Atmosphäre  und packender Rennsport wurden geboten.
Verdient bekamen die Gewinner vom EG-Referenten Thomas Kohmann, Hans-Peter Bopp und Dominik Fleischmann (beide vom SLR-Ingolstadt) überreicht.
Im nächsten Jahr geht es dann vorraussichtlich auf der Messe in Dortmund in die nächste Runde in diesem Klassen.


Für die Berichterstalltung der Veranstatlung im Auftrag des DMC war Michael Klaus (MIKA NEWS) zuständig. An dieser Stelle nochmals ein Danke für die Zuarbeit zu diem Berricht, die umfasende  und aktuelle Berichterstattung und professionele Zusammenarbeit vor, an und nach der Deutschen Meisterschaft 1/12 in Ingolstadt.


TECHDATA – für die Statistiker unter den Lesern:

2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Fahrzeuge-2

2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Motoren_EB

2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Reifenverteilung

2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Karossen 2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Sender 2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Servo 2018_03_11_Techchart_Ingolstadt_Regler

 

 

 

 

 

Berlin-Winter-Series

Geschrieben am 18. März 2018 um 12:49

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Nördlich von Berlin, genau in Heningsdorf am Eduard-Maurer-Oberstufenzentrum entwickelte sich über den Winter eine tolle Rennserie, mit dem Namen: Berlin-Winter-Series. Die Geschichte dahinter ist kurz erzählt und zeigt, was möglich ist, wenn sich jemand mit herzblut für den RC-Car Sport einsetzt.14

Im letzten Jahr gründete der Berufsschullehrer Patrick Sommer an der Berufsschule des Eduard-Maurer-Oberstufenzentrums zuerst eine Modellbau-AG. In dieser AG erklärt Patrick Sommer seinen Berufsschülern die Fahrwerkstechnik und Grundlagen des Fahrzeuges (am RC-Car). Dies hat den schönen Nebeneffekt, die Schüler an unser Hobby, den RC-Car Sport heranzuführen. Doch warum nur alles theoretisch lernen. Kurzerhand wurden einige Telefonate geführt, Hallentermine gefunden und von ortsansässigen Clubs Hilfe und Unterstützung eingeholt, um Rennen auszutragen.

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Fehlten noch die passenden Fahrzeuge. Durch Unterstützung des Förderverein vor Ort konnten mehrere Fahrzeuge mit kompletter Elektronik erworben werden, die im EMC (EMC-Eduard-Maurer-Cup) von den Schülern gefahren werden können. Dieser wird im Rahmen der Berlin-Winter-Series gefahren, wodurch erfahrene Piloten ihr Wissen an die „Neulinge“ weitergeben können und umgekehrt natürlich viel gelernt wird. Für die Berufsschüler stehen die Fahrzeuge kostenlos zur Verfügung, was bedeutet, dass sie erstmal reinschnuppern können. Die Begeisterung nach dem ersten Rennen war so groß, dass spontan viele der Teilnehmer für neuen ETS-Teppich eine Spende gaben und schon zum zweiten Rennen lag der neue ETS-Teppich da. Wahnsinn, RC-Car Fahrer in Berlin halten zusammen und die Berlin-Winter-Series hat sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht. Zum vierten Lauf folgte ein Highlight. Der bekannte Moderator Bjarne Høllund ist vor Ort gewesen und moderierte das letzte Rennen der Series in dieser Wintersaison. Lasst euch überraschen. Die nächste Wintersaison kommt und sicher auch mit der Berlin-Winter-Series.

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Homologationsliste Reifen ORE 1:10 2018

Geschrieben am 13. März 2018 um 15:55

Liebe ORE’ler,

Wie jedes Jahr lange und sehnsüchtig erwartet und jetzt endlich da:

201803131546061000

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig