{"id":13782,"date":"2022-08-04T11:16:34","date_gmt":"2022-08-04T09:16:34","guid":{"rendered":"https:\/\/dmc-online.com\/wordpress\/?p=13782"},"modified":"2022-08-04T11:21:10","modified_gmt":"2022-08-04T09:21:10","slug":"dm-ore8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dmc-online.com\/wordpress\/startseite\/dm-ore8\/","title":{"rendered":"DM ORE8"},"content":{"rendered":"<p>Die Deutsche Meisterschaft ORE8 startete im Jahr 2012 in die erste Deutsche Meisterschaft und geh\u00f6rt damit mit zu der j\u00fcngsten Klasse im Deutschen Minicar Club. Der erste deutsche Meister war damals kein Unbekannter. Daniel Reckward konnte sich als Erster in die Hall of Fame eintragen. In den kommenden Jahren gab es jedes Jahr zur DM einen neuen Deutschen Meister, was durchaus ungew\u00f6hnlich ist, aber f\u00fcr die hohe Leistungsdichte und Qualit\u00e4t des Starterfeldes spricht. In diesem Jahr waren mit J\u00f6rn Neumann und Burak Kilic, dem amtierenden Deutschen Meister nur zwei Fahrer am Start, die diese deutsche Meisterschaft bereits gewann. Die Chancen standen durchaus gut, dass dies m\u00f6glich ist. Das dies nicht einfach sein w\u00fcrde, zeigte im Vorfeld ein Blick auf die Starterliste, die mit fast 10 M\u00e4dels und knapp 15 Junioren bzw. Jugendlichen seht ausgewogen war. Das ist ein positiver Trend in die richtige Richtung. Insgesamt gab es \u00fcber 80 Nennungen, wobei einige absagen mussten. Das Interesse war durchweg positiv, zumal der MSC Sand e.V. als Veranstalter einen super Job im Vorfeld gemacht hatte. Die Strecke geh\u00f6rt in der RC Car Szene in Deutschland zu den Beliebtesten und wird neben den Rennveranstaltungen in der Woche und am Wochenende zum Training genutzt. Wer schon einmal da war, kommt immer wieder. Dabei ist die Strecke sch\u00f6n oberhalb des \u00d6rtchens Sand am Main gelegen. Beim Blick ins Tal, hat man einen tollen Ausblick auf die Landschaft und den Ort. Genauso sieht man die Weinberge ringsum.<br \/>\nNun zur\u00fcck zum Event. Dieses begann am Freitag, den 22.07.2022 mit einem reinen Trainingstag. Daf\u00fcr hatte der MSC Sand die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt, sodass alle gleichviele Trainingsakkus fahren konnten. Dies war auch n\u00f6tig, da man die Strecke nun im Uhrzeigersinn fuhr. Die Strecke war dadurch nicht weniger anspruchsvoll zu fahren. Wer noch nicht in Sand war, der wird beeindruckt sein. Man Blick vom Fahrerlager knapp 8 Meter herunter zu dem beeindruckenden \u00fcberdachten Fahrerstand, der unterhalb der Strecke aufgebaut wurde. Dieser bietet nicht nur 12 Fahrern Platz, sondern noch der Rennleitung und Zeitnahme. Eine gro\u00dfe LED Anzeige rundete den Blick Richtung Fahrerstand ab. Die Hanglage macht die Strecke einzigartig. Mit den unterschiedlichen Untergr\u00fcnden, der Steilkurve, dem F\u00fcnfer Waschbrett, dem Sprung bergab und den Curbs ist das Layout recht anspruchsvoll, was die Teilnehmer im Training feststellen musste. Da lag der ein und andere auf dem Dach. Mit jedem Trainingsakku wurde es besser und besser. Den Abschluss des Tages machte das erste gezeitete Training, beim dem der amtierende deutsche Meister Burak Kilic vor seinem Bruder Berkan und Aaron R\u00f6nick die erste Bestzeit fuhr.<br \/>\nAm Samstagmorgen war Aaron der Schnellste im zweiten gezeiteten Training, was ihm eine Startposition weiter nach vorne brachte. Die anderen Fahrer konnten sich ab der f\u00fcnften Gruppe kaum verbessern. Es setzte genau in diesem Lauf ein kurzer Nieselregen ein. An der Reihenfolge \u00e4nderte sich kaum etwas zum Freitag. Nur Aaron R\u00f6nick war nun Zweiter. F\u00fcr die Rennleitung bedeutete dies, eine neue Gruppeneinteilung nach dem zweiten gezeiteten Training auszuh\u00e4ngen, bevor die 5 Vorl\u00e4ufe begannen. Zuvor gab es die obligatorische Fahrerbesprechung, bei der der neue OR8 Referent Marcus Krause ein paar Fahrer sprach, dann Ralf Bauer das Veranstaltungsteam vorstellte und \u00fcber den Rennablauf informierte. Wegen eines kurzen Nieselregens wurde entschieden, nochmals einen kurzen Trainingslauf zu fahren, damit die Strecke abtrocknen konnte. Kurz darauf kam die Sonne heraus und die Strecke war bereits nach wenigen Minuten trocken, sodass die letzten Gruppen die gleichen Zeiten wie am Freitag fuhren. Dies versprach auf jeden Fall ein spannender Renntag zu werden, zumal die Abst\u00e4nde nicht sehr gro\u00df waren.<br \/>\nSo war klar, dass wird ein interessantes Rennwochenende werden. So war man sich einig. Doch nicht nur an der Spitze wurde um jeden Platz gek\u00e4mpft. Das Ziel f\u00fcr alle war, eine gute Startposition f\u00fcr die aufsteigenden Finals am Sonntag herauszufahren und daf\u00fcr ein gutes Setup zu finden. Dies galt gleichfalls f\u00fcr die Junioren und Jugendlichen im Teilnehmerfeld, wie Jody M\u00fcller, Laura Metzler, Anastasia F\u00f6rg, Arian Keiser, Tom Luca Mertins, Frane Buljan, Christopher F\u00f6rg, Aaron Waitz, Jeron Good, Ivo Buljan, Henrik Paulsen, Leon Z\u00f6hrer, Finn H\u00e4fele, Maxim Milde, Berkan Kilic und Burak Kilic, wobei die letzten beiden Fahrer zu dem Kreis der Top-Favoriten auf den Titel galten.<br \/>\nDen Anfang machte Burak Kilic, der im ersten Vorlauf die 23-Runden Marke knackte. Knapp dahinter folgte Aaron R\u00f6nick mit ebenfalls 23 Runden. Im zweiten Vorlauf konnten sich zwei weitere Fahrer mit Berkan Kilic und J\u00f6rn Neumann in Szene setzen, wobei Berkan noch in Runde 23 fuhr. Ab diesem Zeitpunkt kristallisierte sich ein Bild an der Spitze heraus. Dahinter k\u00e4mpften Tim Hinderer, Jonas Bauer, Tom Sommer und Sophie M\u00fcller um Platz 5. In den verbleibenden drei Vorl\u00e4ufen konnte Burak Kilic seine F\u00fchrung vor seinem Bruder Berkan und einem stark fahrenden Aaron R\u00f6nick sichern. F\u00fcr J\u00f6rn Neumann blieb nur Rang 4, obwohl er in den letzten beiden Vorl\u00e4ufen die schnellsten Rundenzeiten fuhr. Kleinere Fehler machten ein besseres Ergebnis bis dahin zunichte.<br \/>\nDie beste Dame war Sophie M\u00fcller auf Platz 8 und Finn H\u00e4fele lag als bester Junior auf Rang 22.<br \/>\nStand nach dem letzten Vorlauf:<br \/>\n1.\tBurak Kilic \u2013 Mugen<br \/>\n2.\tBerkan Kilic Mugen<br \/>\n3.\tJ\u00f6rn Neumann \u2013 Sworkz<br \/>\n4.\tAaron R\u00f6nick \u2013 Asso<br \/>\n5.\tTim Hinderer \u2013 Mugen<br \/>\n6.\tJonas Bauer &#8211; Asso<br \/>\n7.\tTom Sommer \u2013 Kyosho<br \/>\n8.\tSophie M\u00fcller &#8211; Sworkz<br \/>\nIm Anschluss fanden die erste Finals 40+ und 55+ statt. Diese wurden wie das Juniorenfinale zweimal gefahren.<br \/>\nIm 40+ Finale waren die besten 12 Fahrer dieser Altersklasse qualifiziert, den Sieg unter sich auszutragen. Von Startplatz 1 ging Victor Gabriel ins Rennen. Der Start im ersten Finale ging etwas turbulent zu, wodurch das Fahrerfeld durcheinandergewirbelt wurde. Im Laufe des 10-min\u00fctigen Finals konnte sich Victor Gabriel einen Vorsprung auf Jochen Wiesner und Guido Erler herausfahren. Mit einer halben Runden Vorsprung ging der Sieg klar an ihn. Der zweite Lauf fand am Sonntag statt. Hier kn\u00fcpfte er an seine starke Leistung an und konnte erneut einen sicheren Start-Ziel-Sieg vor Jochen Wiesner feiern. Ulrich Westenfelder fuhr auf 3 vor Guido Erler.<br \/>\n40+<br \/>\n    1.Victor Gabriel &#8211; Xray<br \/>\n    2.Jochen Wiesner<br \/>\n    3.Guido Erler &#8211; Mugen<\/p>\n<p>Zuvor fiel die Entscheidung im 55+ Finale. Wer dachte, da wird es ruhiger zugehen, der wurde entt\u00e4uscht. Die Fahrer fighteten um jeden Platz und es ging schon in der ersten Kurve nach dem Start hei\u00df her. Im ersten Finale fiel dadurch Heino M\u00fcller weit zur\u00fcck. Einzig Robert Hart konnte sich von Startplatz 1 aus allem raushalten und in beiden Finals einen ungef\u00e4hrdeten Start-Ziel-Sieg fahren. F\u00fcr Robert Hart war es ein weiterer Deutscher Meistertitel in seiner Sammlung. Mit einem starken zweiten Lauf fuhr Heino M\u00fcller mit seinem mit \u201enur\u201c 2S befeuerten Sworkz auf Platz 2. Er konnte sich damit die Vizemeisterschaft vor Ralf Schiestel sichern.<br \/>\nErgebnis 55+<br \/>\n    1.Robert Hart &#8211; Asso<br \/>\n    2.Heino M\u00fcller &#8211; Sworkz<br \/>\n    3.Ralf Schiestel<\/p>\n<p>Bei den Junioren gab es ebenfalls zwei Finall\u00e4ufe, in denen die Nachwuchsfahrer sehr gute Rundenzeiten hinlegten. Dass man mit viel Training und Rennen fahren ganz vorne in der Welt mitfahren kann, ist an den vielen Beispielen zu sehen. Fahrer wie Micha Widmaier, J\u00f6rn Neumann, Aaron R\u00f6nick, Berkan und Burak Kilic haben \u201eKlein\u201c angefangen und sich kontinuierlich verbessern k\u00f6nnen. Diese Namen liest man seit Jahren auf den diversen internationalen Rennen.<br \/>\nIm ersten Finale verlief der Start f\u00fcr den F\u00fchrenden Finn H\u00e4fele nicht optimal, sodass er sich nach vorne k\u00e4mpfen musste. Die Junioren fuhren ein faires Rennen und lie\u00dfen sich genug Raum beim \u00dcberholen. Am Ende konnte Finn noch den gut fahrenden Aaron Waitz \u00fcberholen und mit 2 Sekunden Vorsprung das erste Finale gewinnen. Aaron Waitz folgte knapp dahinter vor Tom Luca Mertins und Frane Buljan. Im zweiten Finale dreht Finn H\u00e4fele richtig auf. Er konnte unglaubliche 28ziger Rundenzeiten fahren und lie\u00df keine Zweifel an seinem Sieg aufkommen. Mit seinem Ergebnis war er nur 3 Sekunden langsamer als Victor Gabriel. Der deutscher Meister 40+ wurde. Auf Platz 2 kam diesmal Tom Luca Mertins ins Ziel. Aaron Waitz belegte Platz 3 vor Frane Buljan, Adrian Keiser, Jeron Good und Jody M\u00fcller.<br \/>\nJunioren<br \/>\n    1.Finn H\u00e4fele &#8211; Asso<br \/>\n    2.Aaron Waitz &#8211; Xray<br \/>\n    3.Tom Luca Mertins<br \/>\n    4.Frane Buljan &#8211; Mugen<br \/>\n    5.Adrian Keiser &#8211; Mugen<br \/>\n    6.Jeron Good &#8211; Mugen<br \/>\n    7.Jody M\u00fcller \u2013 Xray<\/p>\n<p>Die weiteren Entscheidungen fielen im letzten A-Finale, nachdem im ersten Finale Burak Kilic vor Berkan Kilic und J\u00f6rn Neumann gewann. Im zweiten Finale war es eine knappe Entscheidung gewesen. J\u00f6rn Neumann konnte die F\u00fchrung nach einem Fehler von Burak Kilic \u00fcbernehmen. Nun machte Burak Kilic seinerseits Druck auf J\u00f6rn Neumann und blieb ihm dicht auf den Fersen. Dann zwei Kurven vor dem Ziel kam es zu einer Ber\u00fchrung. Burak Kilic \u00fcbernahm die F\u00fchrungen und fuhr als Erster ins Ziel. Von der Rennleitung kam gleich die Ansage, dass man die Szene pr\u00fcfen werden. Nach ein paar Minuten stand fest, dass J\u00f6rn Neumann den Lauf gewann und Burak Kilic durch eine Zeitstrafe auf 2 zur\u00fcckfiel. Nun gab es drei Fahrer mit J\u00f6rn Neumann, Burak und Berkan Kilic, die noch deutscher Meister werden konnten. F\u00fcr die Zuschauer genau der Showdown, den man sich w\u00fcnscht. In der Vorbereitungszeit eine schlechte Nachricht f\u00fcr Burak Kilic. Er musste eine Auszeit von 10 Minuten wegen technischer Probleme nehmen. Dies bedeutete, dass er vom letzten Platz ins Rennen gehen musste. Die besten Karten hatte nun J\u00f6rn Neumann und Berkan Kilic auf den Sieg. So ging es ins Rennen. Nach wenigen Kurven war J\u00f6rn Neumann an der Spitze vor Aaron R\u00f6nick, nachdem Berkan Kilic vor der F\u00fcnferkombination am Bergabsprung abgeflogen war. So ging es in die n\u00e4chsten Runden. Danach baute J\u00f6rn Neumann seine F\u00fchrung langsam aus und konnte ungef\u00e4hrdet seine F\u00fchrung behaupten, bis ca. 4 Minuten vor Schluss pl\u00f6tzlich Burak Kilic mit seinem Fahrzeug direkt hinter dem F\u00fchrenden das Rennen nochmal aufnahm. Er machte Druck auf J\u00f6rn, der ihn \u00fcberholen lie\u00df. Burak Kilic \u201estand\u201c dann im Weg und die Rennleitung gab eine Ermahnung einen Abstand zum F\u00fchrenden zu lassen. J\u00f6rn behielt die letzten Runden die Nerven und konnte sich unter den Augen der Zuschauer des Livestream und Anwesenden vor Ort den deutschen Meistertitel holen. Aaron R\u00f6nick fuhr ungef\u00e4hrdet auf Platz 2 gefolgt von Berkan Kilic, Tim Hinderer, Jonas Bauer, Tom Sommer und Sophie M\u00fcller ins Ziel. Schade f\u00fcr Aaron war sein Halbfinale, bei dem er einen besseren Startplatz im Finale verpasste. Mit seiner Pace an diesem Wochenende w\u00e4re das Podium drin gewesen. Dies bedeutete nun, dass Burak Kilic Vizemeister vor Berkan Kilic und Aaron R\u00f6nick wurde. In der Jugendwertung ging der Titel an Burak Kilic vor Berkan Kilic und Maxim Milde, der im letzten Jahr noch der Juniorenmeister war. Sophie M\u00fcller landete als beste Dame auf Rang 10 und auch knapp das Podium bei den Jugendlichen.<br \/>\nJugend<br \/>\n    1.Burak Kilic &#8211; Mugen<br \/>\n    2.Berkan Kilic &#8211; Mugen<br \/>\n    3.Maxim Milde &#8211; Mugen<br \/>\nORE8 A-Finale<br \/>\n    1.J\u00f6rn Neumann &#8211; Sworkz<br \/>\n    2.Burak Kilic &#8211; Mugen<br \/>\n    3.Berkan Kilic &#8211; Mugen<br \/>\n    4.Aaron R\u00f6nick &#8211; Asso<br \/>\n    5.Jonas Bauer &#8211; Asso<br \/>\n    6.Tim Hinderer &#8211; Mugen<br \/>\n    7.Tom Sommer &#8211; Kyosho<br \/>\n    8.Victor Gabriel &#8211; Xray<br \/>\n    9.Maxim Milde &#8211; Mugen<br \/>\n    10.Sophie M\u00fcller &#8211; Sworkz<br \/>\n    11.Sebastian Zeuner &#8211; Mugen<br \/>\n    12.Stefan Matas &#8211; Xray<br \/>\nB-Finale:<br \/>\n    1.Johannes Schropp<br \/>\n    2.Benedikt Heitzer<br \/>\n    3.Fabian W\u00fcrtz<br \/>\nC-Finale:<br \/>\n    1.Jochen Wiesner<br \/>\n    2.Christopher Toni Beer<br \/>\n    3.Rene Sagawe<br \/>\nD-Finale:<br \/>\n    1.Florian M\u00fcller<br \/>\n    2.Guido Erler<br \/>\n    3.Michael Thamm<br \/>\nE-Finale:<br \/>\n    1.Aaron Waitz<br \/>\n    2.Marcel Weigel<br \/>\n    3.Pasquale K\u00f6gel<br \/>\nF-Finale:<br \/>\n    1.Reiner Mehnert<br \/>\n    2.Ulrich Westenfelder<br \/>\n    3.Steffen Kunz<\/p>\n<p>Zu guter Letzt ein gro\u00dfes Lob an den MSC Sand e.V. f\u00fcr die super Veranstaltung. Das Team des MSC Sand e.V. hatte die Strecke und das Umfeld mit dem Catering toll vorbereitet. Die Strecke war in einem perfekten Zustand und hielt \u00fcber die drei Tage, sodass bis zum Schluss schnelle Zeiten gefahren werden konnten und die Streckenbedingen immer optimal waren. Ein weiteres Lob an die Organisationen mit den Jungs in der TA, dem Zeitnehmer Harald Barth, dem Rennleiter Andreas Vierheilig, Florian Schrenk und dem Moderator Ralf Bauer. Die alle zusammen mit den vielen Helfern im Hintergrund haben f\u00fcr eine tolle DM gesorgt, die gut besucht war. Danke auch an die Teilnehmer, das Bamberger Team f\u00fcr den Livestream und den OR8 Referent Marcus Krause, der mit vor Ort war.<br \/>\nF\u00fcr viele der Teilnehmer geht es bereits in zwei Wochen weiter beim Modellclub Schwedt e.V. mit der deutschen Meisterschaft OR8 vom 04.-07.08.2022.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutsche Meisterschaft ORE8 startete im Jahr 2012 in die erste Deutsche Meisterschaft und geh\u00f6rt damit mit zu der j\u00fcngsten Klasse im Deutschen Minicar Club. Der erste deutsche Meister war damals kein Unbekannter. Daniel Reckward konnte sich als Erster in die Hall of Fame eintragen. 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