Antragsteller / Verein
| OV-Nr. | Verein | ||
|---|---|---|---|
| Teamleiter | Klaus Dieter Borchert | Lizenznummer | 4979 |
| Mailadresse | dmc@rc-racer-hochsauerland.de | ||
Antragsdaten
| Reglement Teil | SON | Antrag zur Satzung | Nein |
|---|---|---|---|
| Jahrbuch | Sonstiges | Seite | Neu |
| Abschnitt | Neu | Gilt ab | Gültig ab/seit (30.11.2026) |
Ziel des Antrages
Der DMC soll eine verbandsweite Digitalisierungsoffensive umsetzen und digitale Lösungen für Ortsvereine und Funktionsträger systematisch weiterentwickeln und nutzbar machen. Ziel sind einfachere digitale Abläufe, eine bessere Bereitstellung aktueller Informationen sowie die nachhaltige Sicherung und Weitergabe von Wissen.
Begründung
Die zunehmende Zahl an Verwaltungs-, Veranstaltungs- und Informationsprozessen stellt Ortsvereine und Funktionsträger vor einen wachsenden organisatorischen Aufwand. Informationen und Daten werden teilweise über unterschiedliche Wege erfasst, verarbeitet und weitergegeben. Dies kann zu vermeidbarem Aufwand, mehrfacher Datenerfassung und Übertragungs- bzw. Eingabefehlern führen.
Im Rahmen der Zukunftswerkstatt wurden bereits verschiedene Ansätze zur Weiterentwicklung des Verbandes betrachtet. Dabei hat sich die Digitalisierung als ein wichtiger Bereich herauskristallisiert, in dem konkrete Verbesserungen und eine strukturierte Weiterentwicklung einen nachhaltigen Nutzen für den DMC, Vereine und Funktionsträger schaffen können.
Gleichzeitig stehen im DMC bereits digitale Lösungen und Daten zur Verfügung, deren Nutzen noch nicht überall ausgeschöpft wird. Anstatt für einzelne Aufgaben neue Insellösungen zu schaffen, sollen vorhandene Systeme konsequent weiterentwickelt und verbandsweit nutzbar gemacht werden.
Eine zentrale und abgestimmte Digitalisierung kann insbesondere die Organisation von Veranstaltungen sowie die Bereitstellung von Informationen und Ergebnissen vereinfachen. Gleichzeitig können Vereine und Funktionsträger durch geeignete Auswertungen einen besseren Überblick über relevante Verbandsdaten erhalten.
Ergänzend ist es erforderlich, Wissen und Erfahrungen dauerhaft verfügbar zu machen. Eine zentrale Wissensdatenbank sowie digitale Schulungs- und E-Learning-Angebote können insbesondere bei einem Wechsel von Funktionsträgern dazu beitragen, Wissen im Verband zu erhalten und neue ehrenamtlich Tätige schneller einzuarbeiten.
Die Umsetzung verursacht zunächst zusätzlichen technischen und organisatorischen Aufwand. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für Software, Lizenzen und Schulungen. Dem stehen langfristig vereinfachte Verwaltungsprozesse, eine bessere Informationsversorgung und eine einheitlichere Arbeitsweise innerhalb des Verbandes gegenüber.
Datenschutz und Datensicherheit sind bei der Umsetzung zwingend zu berücksichtigen. Ebenso müssen Datensicherungen und geeignete Notfalllösungen vorgesehen werden, damit wichtige Verbands- und Veranstaltungsabläufe auch bei technischen Störungen handlungsfähig bleiben.
Erwartete Auswirkungen und Nutzen:
Für den DMC, Vereine, Funktionsträger und Mitglieder entstehen einfachere und nutzerfreundlichere digitale Abläufe. Informationen und Ergebnisse können schneller und zentraler bereitgestellt werden. Gleichzeitig verbessern strukturierte Daten und Auswertungen die Transparenz und die Grundlage für die Verbandsarbeit.
Durch die zentrale Sicherung und Weitergabe von Wissen wird die Abhängigkeit von einzelnen Funktionsträgern reduziert. Neue ehrenamtlich Tätige können leichter eingearbeitet werden und vorhandenes Wissen bleibt dem Verband auch bei personellen Veränderungen erhalten.
Insgesamt soll die Digitalisierung dazu beitragen, Verwaltungsaufwand zu reduzieren, die Zusammenarbeit im Verband zu verbessern und Vereine und Funktionsträger bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit nachhaltig zu unterstützen.
Neuer Reglementtext (bereinigt)
Der DMC entwickelt und implementiert eine verbandsweite Digitalisierungsoffensive. Dabei sollen bereits vorhandene digitale Lösungen konsequent weiterentwickelt und allen hierfür berechtigten Ortsvereinen und Funktionsträgern zugänglich gemacht werden.
Die Digitalisierungsoffensive soll insbesondere folgende Bereiche umfassen:
• digitale Nennungen und Veranstaltungsorganisation,
• zentrale Bereitstellung aktueller Veranstaltungsinformationen und Ergebnisse,
• zentrale Daten- und Informationsauswertungen für Vereine und Verband,
• Aufbau einer zentralen Wissensdatenbank sowie digitaler Schulungs- und E-Learning-Angebote.
Bei der Umsetzung sollen vorrangig bereits vorhandene Systeme und Funktionen genutzt und auf weitere Vereine und Funktionsträger ausgerollt werden. Neue Insellösungen sollen nach Möglichkeit vermieden werden.
Der DMC oder eine von ihm benannte Projektgruppe erarbeitet innerhalb von drei Monaten eine Bestandsaufnahme, priorisiert die erforderlichen Maßnahmen und legt dem zuständigen DMC-Gremium ein Umsetzungskonzept einschließlich Zeitplan und Ressourcenbedarf vor.
Für die Umsetzung wird eine ehrenamtliche Projektgruppe mit 5–6 Personen eingerichtet. Die Projektgruppe erhält die erforderlichen Informationen und kann für einzelne Themen bei Bedarf weitere Personen zeitlich begrenzt hinzuziehen.
Bei der Umsetzung sind Datenschutz, Datensicherheit, Berechtigungskonzepte, Datensicherung und geeignete Notfalllösungen zu berücksichtigen.
Anmerkung: Neue Regelpassagen sind rot
Bearbeitung: Bestehendes Reglement mit Änderungen
Der DMC entwickelt und implementiert eine verbandsweite Digitalisierungsoffensive. Dabei sollen bereits vorhandene digitale Lösungen konsequent weiterentwickelt und allen hierfür berechtigten Ortsvereinen und Funktionsträgern zugänglich gemacht werden.
Die Digitalisierungsoffensive soll insbesondere folgende Bereiche umfassen:
• digitale Nennungen und Veranstaltungsorganisation,
• zentrale Bereitstellung aktueller Veranstaltungsinformationen und Ergebnisse,
• zentrale Daten- und Informationsauswertungen für Vereine und Verband,
• Aufbau einer zentralen Wissensdatenbank sowie digitaler Schulungs- und E-Learning-Angebote.
Bei der Umsetzung sollen vorrangig bereits vorhandene Systeme und Funktionen genutzt und auf weitere Vereine und Funktionsträger ausgerollt werden. Neue Insellösungen sollen nach Möglichkeit vermieden werden.
Der DMC oder eine von ihm benannte Projektgruppe erarbeitet innerhalb von drei Monaten eine Bestandsaufnahme, priorisiert die erforderlichen Maßnahmen und legt dem zuständigen DMC-Gremium ein Umsetzungskonzept einschließlich Zeitplan und Ressourcenbedarf vor.
Für die Umsetzung wird eine ehrenamtliche Projektgruppe mit 5–6 Personen eingerichtet. Die Projektgruppe erhält die erforderlichen Informationen und kann für einzelne Themen bei Bedarf weitere Personen zeitlich begrenzt hinzuziehen.
Bei der Umsetzung sind Datenschutz, Datensicherheit, Berechtigungskonzepte, Datensicherung und geeignete Notfalllösungen zu berücksichtigen.
Anmerkung: Neue Passagen rot | Durchgestrichene Texte werden gelöscht
Antragsbearbeitung / Status
| Originalantrag | SON-Neu-SNeu-Zukunftswerkstatt_Digital_REG2027_V2_260922-1012 | ||
|---|---|---|---|
| Antragsnummer | SON01 | Status | Antrag erhalten |
| Protokollierung durch | Thomas Kohmann | Lizenznummer | 1288 |
| Datum | 1.10.2026 | ||
| Kommentierung | [1.10.2026] Status auf Antrag erhalten geändert
[1.10.2026] Antragsnummer vergeben | ||