NEWS / Updates – DM, EC und WC 1zu12 / 1zu10 TC / F1 – 2019/20

Geschrieben von Thomas Kohmann am 20. Juni 2019 um 00:21

>>> UPDATE –  20.06.2019

Erinnerung – Beantragung Startplätze für die WM 2012 1/12  in England:
Wer an der WM in England starten möchte und sich im letzen Jahr qualifiziert hat, bitte dringend  über die EFRA Seite im EFRA Tool registrieren. Wer noch keinen Zugang hat bitte melden, damit wir diesen mit der Nummer anlegen können.
Dies ist notwendig um den Berdarf zu ermitteln. Die Vergabe der Startplätze erfolgt dann zu einem nachgelagerten Zeitpunkt wenn feststeht, wieviel Plätze von der IFMAR nach Europa gehen.

Aufgrund der hohen Anzahl von Interressenten kann ich akutell auch nicht sagen wer einen Platz bekommt oder nicht! Anfragen bei mir helfen hier aktuell auch nicht, da ich nicht aussagefähig bin.
>>>>> Ich werde euch hier über das weitere Vorgehen berichten.


Hallo Fahrer und Interresierte,

an dieser Stelle die aktuell bekannten Neuigkeiten rundum die Deutschen Meisterschaften, EURO’s und WM’s Elektro Glattbahn 1/12 und 1/10 2019 und 2020.


Hier die Übersicht der bekannten Termine im Bereich EG 1/12 – 1/10 :

Renntermine EG 2019 - 2020


Deutsche Meisterschaft 1-10 TW/F1 RCCT Münden vom 09.08. bis 11.08.2019

Klassen EGTW MOD/SP/HO/FUN und F1 – Qualifizierung gemäss DMC Regelbuch 2019
Ausschreibung – Veröffentlichung im DMC Terminkalender
weitere Hinweise – Homepage zur Deutschen Meisterschaft folgen

DM Komplettrad EGTW und Formelreifen sind festgelegt
Für die Deutsche Meisterschaft 1-10 TW/F1 RCCT Münden vom 09.08. bis 11.08.2019 werden folgende Reifen zum Einsatz kommen:

Elektro Glattbahn Tourenwagen
– VT-V5T-PG36R – Volante V5T 1/10 TC 36R, fertig verklebt, Einlage Volante rot, Felge weiss
Elektro Glattbahn Formel 1:
– VT-VF1-FM – Volante F1 Front Rubber Slick Tires Medium Soft Compound Preglued
– VT-VF1-HARSS – Volante F1 Rear Rubber Slick Tires Asphalt Hyper Super Soft Compound Preglued

Die Räder müssen über den ausrichtenden Verein an der Veranstatlung bezogen werden !.


Internationale Deutsche Meisterschaft  EGPRO10 / EGPRO10SP
RC Speedracer e.V., Berlin vom 24.08. bis 25.08.2019

Keine Qualifikation
Ausschreibung noch offen – Veröffentlichung im DMC Terminkalender
weitere Hinweise – Homepage zur IDM folgt


EURO 1/12 in Trencin, Slovakia vom 29.03. bis 31.03.2019

Erfolgreich durchgeführt
Ergebnisse    1zu12-Spec      1zu12-Mod


Deutsche Meisterschaft 1-12 Dortmund – Intermodellbau vom 05.04. bis 07.04.2019

Eine tolle Veranstaltung –  Bericht :  >>> Link 
Ergebnisse: 1/12 Modified EA        1/12 Standard EB
Die LiveÜbertragung, Intervies und Pitwalks von der DM – siehe auf dem Youtubekanal des DMC  >>>> LINK oder auch auf Facebook  der Finaltag 7.04.2019 >>> Link


EURO 1/10 in Trencin, Slovakia vom 13.06. bis 15.06.2019

Erfolgreich durchgeführt
Ergebnisse  ET TC 1/10Mod    ET TC 1/10Spec    ET F1

Grundsätzlicher Hinweis zur Registrierung direkt bei der EFRA

Alle die bereits bei der EFRA über den DMC registriert waren, sind bzw. werden für 2019 auch wieder über den DMC im EFRA Tool registriert, da hier jeder schon als Fahrer vorhanden  bzw. angelegt ist. Im Rahmen dieses Vorgangs erhalten die Fahrer direkt aus dem EFRA Portal Mails zum Status und Zuassung zur Veranstaltlung.
Es muss i.d.R. kein Fahrer für die ET EC ein eigenes Profil anlegen bzw. eine Registrierung durchführen,

Aus der Einleitung der EFRA

„Important bit
Read it!
If you’re Greek, live in Estonia but have always raced in Finland you still have to get your approval to race from Greece unless there is permission from the Greek federation to allowyou to enter through another country.
Just because you race somewhere it doesn’t meanyou can enter through that particular country. That’s the rules.“

 


Bitte beachten für die Regisitrierung über den DMC:

Es wir zukünftig kiene eigene EFRA Lizenz mehr verrechnet. Das Startgeld für eine Euro beträgt ab sofort 120 € und für eine WM 170 € !! Außer der Mail nach der Registrierung mit den Eingabedaten erfolgt keine weitere Bestätigung in Papierform.
Also auf die richtigen Adress- unde Kontaktdaten achten!

15.12.2018

———————————————–

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com


 

Ab Kalenderjahr 2020


WORLD – 1/12 El. – Milton Keynes. GB – 09.01 – 12.01.2020

weitere Informtionen >>>> tbd.


 Deutsche Meisterschaft 1-12 AMC MAGEBURG- Termin Mitte März

Klassen EA und EB – Qualifizierung gemäss C Regelbuch 2019
Ausschreibung – Veröffentlichung im DMC Terminkalender
weitere Hinweise – Homepage zur Deutschen Meisterschaft folgen


 WORLD – 1/10 El. – Heemstede, Netherlands – 22.07 – 25.07.2020

weitere Informtionen >>>> tbd.


 EURO 1/10 in Trencin, Slovakia vom 2020

weitere Informtionen >>>> tbd.

EFRA GP in Türkheim

Geschrieben von webmaster am 4. Juni 2019 um 21:23

  1. EFRA GP in Türkheim,

Der MCC Türkheim war Ausrichter des 3. Laufes der EFRA GP Serie in diesem Jahr.LED

Es waren 48 Fahrer aus verschiedenen Nationen in 2 Klassen am Start. In der Klasse 1/10 Scale waren es 35 Starter und in der Klasse 1/8 kamen 13 Fahrer. Leider waren in den beiden 1/8 Elektro Klassen keine Starter gemeldet.

An dem 1. Lauf in Spanien gab es 41 Teilnehmer. Es waren 25 Starter aus Spanien, das einen Anteil von 61% ausmacht. Der 2. Lauf in Italien brachte es auf 60 Teilnehmer, davon waren es 28 Starter aus Italien, dies ergab einen Anteil von 46,6 %.  Der 3. Lauf in Deutschland wurde mit gesamt 48 Teilnehmern ausgetragen. Davon waren 19 Fahrer aus dem eigenen Land am Start, dies ergab einen Anteil von 39% und somit auch das Schlusslicht, was nationale Fahrer anbelangt. Um die nationale Teilnahme noch ein wenig aufzuschlüsseln, waren es aus dem SK Süd 10 Starter, aus dem SK Mitte kamen 6 Starter und aus dem SK Ost waren es 2 Starter. Aus dem stärksten SK West war es doch noch 1 Fahrer und der SK Nord war nicht anwesend.

Aber um nun zum Rennen selbst zu kommen, meinte es Petrus mit den Teilnehmern und dem Verein gut und bescherte der Veranstaltung ein perfektes Wetter.

Das Team für den Rennablauf machte einen super Job! Referee Thomas Mayer, Racedirector Javier Garcia, Zeitnehmer Hartmut Wenzel, Sportkommission Julie Thurston und die Technische Abnahme mit Beat Stalder und Hans Eschler mit Schweizer Präzision.

Die Vereinsmitglieder des MCC Türkheim gaben alle ihr Bestes, um es den Fahrer an nichts fehlen zu lassen. Es sollten sich alle Fahrer, Mechaniker und Begleiter so wohl wie nur möglich fühlen. Zu Mittag gab es eine Auswahl von 2 Essen, wobei es immer ein Pasta Gericht gab und als alternative mal Bauernpizza oder Burger in versch. Versionen. Weiter gab es die Möglichkeit am Abendessen teil zu nehmen, dass in Türkheim immer für die Helfer und die Camper angeboten wird. Dieses Mal wurde es auch von den Teilnehmern angenommen. Somit hatten die Fahrer die Möglichkeit nach dem Essen, wieder an ihren Fahrzeugen weiter arbeiten zu können. Ein Tipp von Julie kam dann noch für die Euro, doch auch eine vegetarische Variante anzubieten, da Ihr bekannt ist, dass es ein paar Fahrer auf der Euro gibt, die Vegetarier sind. Dies wird für die Euro in die Planung mit eingebaut. Natürlich gab es auch die Möglichkeit seine vielen verbrauchten Kalorien, durch jede Menge Kuchen auszugleichen. Dafür stand eine große Auswahl an selbstgebackenem Kuchen und Torten zur Verfügung. Dieser EFRA GP war ein Test für den Club, um den Ablauf für die kommende Euro durchzuspielen und nach Verbesserungen zu suchen und diese umzusetzen.

Die erste Aufregung entstand jedoch nicht wegen dem Rennen, sondern Javier konnte nicht pünktlich erscheinen, weil es am Flughafen in Alicant/Spanien einen Unfall gab und sein Abflug verschoben wurde. Nun lag es an Julie und Hartmut, die gemeinsam mit Thomas Mayer, dass Rennen bis zum Eintreffen von Javier in die Hand nahmen. Javier kam dann am Freitag nachmittag in Türkheim an, um in das Renngeschehen einzusteigen. Julie hatte einen 80 Punkte Plan, den es nun mit unserem Vorstand zu kontrollieren gab. Erfreulich war, dass es nur noch ein paar Kleinigkeiten gab, die mit wenig Aufwand zu lösen sind und somit die Vorarbeit gut verlaufen ist.

Am Rennen waren vom MCC Türkheim in der Klasse 1/10 Dominic Greiner, Tobias Kerler und Klaus Lechner. In der Klasse 1/8 war das jüngste Mitglied mit 12 Jahren Minas Michailidis am Start. Minas schaffte es bis in das Finale, um sich mit Größen wie Kurzbuch, Gruber, Mack und Salven zu messen und seine Erfahrungen zu sammeln. Leider gab es für Minas kein glückliches Ende. Ein Fahrzeug das aus der Boxengasse kam, hatte ihn leider übersehen und das Heck von seinem Capricorn war komplett zerstört. Solche Unfälle kommen immer wieder vor und selbst das sind Erfahrungen die man sammeln muss. Wenn sich die Fahrer  danach für das Missgeschick entschuldigen ist alles in Ordnung, zumal dies nicht mit Absicht geschah.

 

In der Klasse 1/10 gewann Dominic Greiner das Finale. Tobias Kerler verpasste mit Platz 11 knapp den Einstieg in das Finale. Dafür konnte er seinem Freund und Vereinskollegen in der Boxengasse helfen und mit Thomas Günsel die Boxencrew für Dominic zu bilden.

Klaus Lechner schaffte es noch auf Platz 28.

Unser jüngstes Mitglied belegte, trotz des Unfalls, immer noch Platz 9. Somit erzielte der MCC Türkheim ein sehr gutes Ergebnis.

In der Klasse 1/10 ergab es folgendes Ergebnis

1_10

  1. Platz Dominic Greiner
  2. Platz Dario Balestri
  3. Platz Leo Arnold

In der Klasse 1/8 ergab es folgendes Ergebnis

1_8

  1. Platz Toni Gruber
  2. Platz Simon Kurzbuch
  3. Platz Robin D’hondt

somit hatten wir in beiden Klassen Fahrer aus Deutschland auf Platz 1.

Der MCC Türkheim hofft das alle Teilnehmer eine Gute Heimreise hatten und bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihr Kommen und auf ein baldiges Wiedersehen an der Euro oder einem anderen Rennen in Türkheim.

Für den Fall das es nach dem schönen Wochenende doch noch den einen oder anderen in den Fingern juckt und er an der Euro teilnehmen möchte, soll er sich beim VG Referenten des DMC oder beim Ausrichter MCC Türkheim melden, da noch Startplätze zur Verfügung stehen.

Liebe Grüße

Robert Kerler

SMW #2 VG8S/VG10S @ Genk: Aalders und Düppe siegen

Geschrieben von Uwe Baldes am 3. Juni 2019 um 11:10

Aerial view 1Der Motor-Sport-Club (MSC) Adenau war gemeinsam mit Modell-Race-Genk (MRG) Ausrichter des zweiten Laufes zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der Klassen VG8S und VG10S im Rahmen des zweiten Laufes zum Nitro-West-Masters (NWM). Insgesamt 68 Nennungen waren für die Premiere in Belgien eingegangen. Der MRG Genk präsentierte nicht nur eine anspruchsvolle und interessante 278-Meter-Bahn, sondern empfing bei gutem Wetter die Teilnehmer auch mit einer herzlichen Gastfreundschaft. Erstmals fungierte Katja Brammertz bei einem Verbrenner-Glattbahn-Rennen als Rennleiterin, doch dank ihrer langjährigen Erfahrung als Offroad-Rennleiterin meisterte sie diese Aufgabe mit Bravour. Als Zeitnehmer fungierte Bert Aerts.

1024_Genk NWM2 190512 TS 554In der neuen Klasse VG8S (17 Starter), identisch mit der NWM-Klasse HC8, dominierten die Piloten vom EVMC Velp, die im DMC unter dem Ortsverein RIMAR (Rhein Ijssel Modell Auto Race) starten. Vorlaufschnellster war Luigi Pili vor Pieter Beekman (Shepherd) und Bas Alders (Serpent), bei seinem VG8S-Debüt kam Christoph Loose (MRT Unna/Serpent) auf Rang vier. Im sehenswerten Finale über 30 Minuten setzte sich letztlich Aalders mit einer Runde Vorsprung vor Beekman durch, der übrigens vor zwei Jahren im DMC Nitro-West Rookie-Cup debütierte. Den dritten Platz auf dem Podium holte sich Ralf Wacker (RMC Düren/Mugen), der Heinz Kroezemann (MAC Walsum/Mugen) und Pili auf die Plätze verwies.

1024_Genk NWM2 190512 TS 553In der VG10S (14 Starter), identisch mit der NWM-Klasse HC10, ging die Pole-Position an Daniel Höft (Shepherd) vor Arndt Bernhardt (MC Dortmund/Shepherd), Florian Düppe (Neusser Motorsportclub/Shepherd) und Mark van Dreumel (RIMAR/Capricorn). Im Finale fielen Höft und Bernhardt auf die Positionen fünf und sechs zurück, und der Sieg ging an Titelverteidiger Düppe, der schon beim Auftakt in Bad Breisig die volle Punktzahl verbucht hatte. Mit einer Runde Rückstand landete van Dreumel auf der zweiten Position vor Stefan Maevis (AMC Hamm/Serpent), der bei seinem Comeback gleich auf dem Podium landete, und vor Guido Burghartz (Neusser Motorsportclub/Shepherd).

1024_Genk NWM2 190512 TS 556In der VG8 (22 Starter) eroberte Thilo Tödtmann (MAC Walsum/Shepherd) Pole-Position und Sieg. Zweiter wurde der Belgier Yves Zoma (WRC), der nach den Vorläufen noch Platz elf belegt hatte. Dritter wurde John Lenaers (RT Harsewinkel/Mugen) vor Marco Kruse (OR. Trackh. Hamburg/Serpent) und Daniel Toennessen (RMC Düren/Mugen).

1024_Genk NWM2 190512 TS 555In der VG10, mit 13 Startern erfreulich stark besetzt, war Melvin Diekmann (MRG Voerde/Shepherd) einmal mehr Vorlaufschnellster vor René Püpke (MAC Walsum/Shepherd), Bernd Rausch (RMC Düren/Shepherd) und Marco Nenner (MAC Walsum/Shepherd). Im Finale gab es einen packenden Zweikampf, in dem Diekmann aber von Motorproblemen gebremst wurde und nach mehrfachem Führungswechsel am Ende Püpke mit einer Runde Vorsprung den Sieg überlassen musste. Hinter Diekmann landeten Rausch, Nenner und Jonas Völker (MAC Meckenheim/Shepherd) auf den Plätzen drei bis fünf.

Der dritte Lauf zum Nitro-West-Masters inklusiv Sportkreis-Meisterschaft VG8S/VG10S findet am 08./09. Juni in Haltern statt.

Finalrangliste

1024_Genk NWM2 190512 TS 464 1024_Genk NWM2 190512 TS 549

SMW #1 @ Velp: Hertong, van der Ven und Diekmann siegen

Geschrieben von Uwe Baldes am 30. Mai 2019 um 13:46

Mit Siegen von Robbin Hertong, Addie van den Ven und Melvin Diekmann endete der erste Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der Klassen VG8K1, VG8K2 und VG10, der vom Rhein Ijssel Modell Auto Race, kurz RIMAR, auf der Rennstrecke des EVMC Velp in den Niederlanden ausgerichtet wurde. Bei besten „Kurze Hose“-Wetter gingen 33 Fahrer auf der 260-Meter-Strecke, den die EVMC-Mitglieder bestens präpariert hatten, an den Start. Das Besondere: Alle Finale wurden über 45 Minuten ausgetragen. Rennleiter war Nils Bering, Zeitnehmer wie immer in Velp Hugo Keller.

1024_Velkp SMW1 190421 TS RK 344In der VG8K1 eroberte Merlin Depta (2-speed racing team/Serpent) die Pole-Position mit einer guten Sekunde vor Robbin Hertong (MAC Walsum/ARC) und Christian Wurst (MRG Voerde/Mugen). Im langen Finale, in dem auch die richtige Reifenstrategie eine entscheidende Rolle spielte, setzte sich Hertong nach 188 Runden mit exakt 4,000 Sekunden gegen Depta durch, Wurst belegte mit 185 Runden den dritten Rang vor Daniel Toennessen (RMC Düren/Mugen/178) und Michael Salven (2-speed racing team/Serpent/177).

1024_Velkp SMW1 190421 TS RK 335Ebenfalls einen Sieg für den MAC Walsum, für ARC und eines Niederländers gab es in der VG8K2. Addie van der Ven verwies in den Vorläufen Landsmann Luigi Pili (RIMAR/HB) und Helmut Hössler (MRC Alst. Oberhausen/Mugen) auf die Plätze. Im Finale setzte sich van den Ven nach 173 Runden mit drei Runden Vorsprung gegen Pili durch, Dritter wurde Reinhard Zick (RC Haltern/Mugen/167) knapp vor dem Jugendlichen Ben Klaus (MRT Unna/ARC/167) und Heinz Kroezemann (MAC Walsum/Mugen). Bester Junior war Thilo Baldes (MSC Adenau/Serpent) als Elfter, der wegen eines gerissenen Zahnriemens frühzeitig ausschied.

1024_Velkp SMW1 190421 TS RK 325Melvin Diekmann (MRG Voerde/Shepherd) hatte das Geschehen von Anfang an im Griff. Er holte sich die Pole-Position vor Bernd Rausch (RMC Düren/Shepherd) und Jonas Völker (MAC Meckenheim/Shepherd) und setzte sich auch im Rennen mit 171 Runden souverän durch. Fünf Runden betrug bereits der Rückstand von Völker, der Daniel Thiele (AMC Hamm/Serpent/165), Bernd Hasselbring (AMC Hildesheim/Xray/165) und Claus Nauth (RT Harsewinkel/Serpent/157) auf die Plätze drei bis fünf verwies.

Fotos: Tanja Stock

Finalrangliste

1024_Velkp SMW1 190421 TS RK 279

 

1024_Velkp SMW1 190421 TS RK 283

Erfolgreicher Auftakt beim MRC-Leipzig der EFRA-GP Series Large Scale TC/F1

Geschrieben von Robert Gillig am 28. Mai 2019 um 07:26

Das zweite große Ereignis beim MRC-Leipzig e.V. fand vom 24.-26.05.2019 statt. Nachdem das Warmup zur Euro-GT Anfang des Monats auf der knapp 360 Meter langen Strecke im RC-Car-Leipzig unweit des Leipziger Messegeländes ausgetragen wurde, waren diesmal die Largescaler TC/F1 an der Reihe. Largescale – Fahrzeuge im Maßstab 1:5 sind damit gemeint. TC / F1 stehen für Tourenwagen- und Formel-Fahrzeuge dieser Fahrzeugklassen, welche in diesem Jahr für Elektro- und Verbrenner nennen konnten. Derzeit war das Interesse an den Elektro-Klassen eher mager ausgefallen. Ein Teilnehmer mit Guido Mamat mit seinem HARM FX3e zeigt, dass bei den Fahrern das Interesse noch nicht geweckt werden konnte. An Fahrzeuge fehlt es zwar auch, aber wie bei HARM gibt es diese Modelle schon. Dass der Unterschied beim Aufbau eher gering ist, davon konnten wir uns vor Ort überzeugen. Anstatt des Tanks und Motors, wurden an diese Stellen der Akku, Motor und Fahrregler platziert. Geändert wurden die Befestigungen für die Komponenten und neue Löcher in der Chassisplatte. Der Rest der Teile, wie u.a. Aufhängung, Antriebsteile, Differenzial können weiter verwendet werden. Wie die Entwicklung weitergeht, wird sich zeigen. Zumindest stand der EFRA-GP Sieger beim Auftaktrennen der EFRA-GP Serie Largescale in Elektro-Formel mit Guido Mamat bereits nach den Vorläufen fest.

Beim Betreten des Vereinsgeländes war kaum ein freier Platz auf dem großen Camping- / Zelt- und Parkplatz zu finden. Das Interesse war gut im IFMAR-WM Jahr für diese Rennklassen. Dazu muss man wissen, dass im Jahr der WM keine EM stattfindet und diese in mehreren Efra-GP Läufen „als Ersatz“ ausgetragen wird. Geplant sind vier Rennen, wobei ein Lauf als Streicher wohl eingeht.

Nun zurück zum Rennen und der Strecke, welche an der langen Gerade mit neuen Randsteinen ausgestattet wurde. Der Rasen war grün und gemäht. Im Gegensatz zum Warmup zur Euro-GT gab es eine zusätzliche Anzeigetafel, damit die Zuschauer von der Tribüne aus, den aktuellen Stand der ersten Fahrer sehen konnten. Es ist immer was zu tun an einer Rennstrecke. Nicht nur an der Rennstrecke wurde im Vorfeld für ein tolles Rennen gearbeitet. Rennleiter Peter Leue hatte ein gutes Team für den Efra-GP zusammengestellt, welches gut Hand in Hand zusammenarbeitete. Das Lob für die gepflegte Anlage, die wunderschöne Strecke und tolle Organisation war ihnen von den Teilnehmern sicher. Danke an das gesamte Team rund um den MRC-Leipzig e.V. und den Deutschen Minicar Club, der als Dachverband die Vereine im Automodellsport unter einem Dach versammelt. Für den pünktlichen Start sorgte die Zeitnehmerin Ivonne, die Referees Josef Dragani und Andreas Lamers behielten auf und neben der Strecke das Renngeschehen im Auge (sie mussten kaum eingreifen – Zeitstrafen gab es kaum), Rennleiter Peter Leue war irgendwie überall zu finden und sorgte dafür, dass den Teilnehmern an nichts fehlte. Dabei behielt er stets den Überblick und den Stand des Rennverlaufes. Zwei weitere Personen aus dem Team dürfen wir nicht vergessen. In der technischen Abnahme kontrollierten Uwe Klüber und Werner Lange die Fahrzeuge. Markiert wurden vor dem ersten Vorlauf die Chassisplatte, der Motor und spätestens vor den Finals der Tank. Ach, nicht zu vergessen an das Küchenteam, welches die Teilnehmer vor Ort mit Speis und Trank bewirtete. Als Abkühlung kam ein „Eiswagen“ vorbei. Lecker Eis, diese Leckerei ließen sich viele Teilnehmer entgehen. Bei dem warmen Wetter war dies eine gelungene Abkühlung.

Auf der Strecke kam es bei den Tourenwagen zu einem packenden Kampf um die Pole-Position. Mit am Start waren Fahrer aus vielen europäischen Ländern und Deutschland, welche bei nationalen und internationalen Rennen ganz vorne zu finden waren. Klar war, dass es für Markus Feldmann nicht einfach werden würde. Wir erinnern uns an das letzte Jahr, als Markus Feldmann auf dieser Strecke einen weiteren DM-Titel errang und zuvor EFRA-Europameister wurde. In diesem Jahr ist der der „Gejagte“ und in der Favoritenrolle. Dass in diesen Klassen das Niveau der fahrerischen Klasse und Technik sehr hoch liegt, zeigte ein Blick auf die Rundenzeiten. Die Abstände waren so gering, dass Fehler nicht erlaubt sind. Kleineste Änderungen am Setup, eine Kurve zu spät angebremst oder von der schmalen Ideallinie abkommen, waren mit entscheidend für eine gute Platzierung. Selbst Markus Feldmann passierte ein Fehler, als er im Vorlauf beim Versuch die Bestzeit von Edoardo Repetti (ITA) zu knacken, von der Strecke abkam. Hohe Konzentration und ein gutes Setup waren gefragt. 10 Minuten betrug die Fahrzeit in den Vorläufe. Die Fahrer fuhren fast zu jedem Vorlauf neue Reifen, zu mindestens an der Hinterachse (bei den EFRA-GPs gibt es keine Begrenzung im Gegensatz zur Deutschen Meisterschaft), da war der „Mühlcontainer“ nach den drei Tage gut gefüllt mit abgefahrenen Reifensätzen. Nachdem Markus Feldmann nach vier Vorläufen mit dem schnellsten Lauf an der Spitze lag, fiel die Entscheidung im letzten Vorlauf um die Pole-Position. Genau in diesem Lauf purzelten die Rundenzeiten. Knapp 2 Zehntel konnte der ein und andere Spitzenfahrer schneller fahren. Von 4 auf eins, plötzlich war es der ehemalige EFRA-Europameister und mehrfache nationale Meister Bernard-Alain ARNALDI aus Frankreich, der einen „Hammerlauf“ raushaute. Obwohl sich dahinter viele Fahrer verbesserten, war Bernard-Alain ARNALDI direkt für das Finale qualifiziert. Edoardo Repetti, Markus Feldmann, Marco Weigerding und Hessel Roskam folgten auf den weiteren Plätzen. Diese vier Fahrer mussten am frühen Abend nochmal ran. Gegen 18 Uhr stand der Kampf um die Superpole auf dem Programm. Der Fahrer, der bei diesem Modus die schnellste Runde fuhr, folgte Bernard-Alain ARNALDI direkt ins Finale. Dabei gab es 3 Minuten Vorbereitungszeit und 6 gezeiteten Runden, wobei die beste für den jeweiligen Fahrer in die Wertung ging. Herzschlagfinale, das war es wirklich. Mit der letzten Runde fiel zu Entscheidung zu Gunsten an Edoardo Repetti, der es echt spannend machte. Eigentlich hätte kaum eine damit gerechnet, nachdem er in der Vorbereitungszeit von der Strecke abkam und in die Box musste. Das ist Rennsport, nicht aufgeben.

In der Klasse Formel war es etwas entspannter. Michael Weiser aus Österreich kämpfte mit Tobias Gagesch und Tobias Brandlhuber um die Pole, wobei Michael Weiser mit einem „Leihwagen“ von Tom Haacke fuhr. Dass dies kein Nachteil war, zeigte sich nach den Vorläufen. Michael Weiser war Schnellster vor Tobias Gagesch und Tobias Brandlhuber.

Danach ging es in den gemütlichen Teil über. Anstatt eines großen Büfetts entschied man sich seitens des Veranstalters auf einen Drink aus dem Sektglas und einer „Leckerei“ dazu. Hungern mussten die Teilnehmer sowieso nicht. Dafür gab es gut gegrilltes Steak und Bratwurst im Imbiss und Kuchen am Nachmittag. Zur Stärkung am Morgen wurde ein Frühstücksbüfett aufgebaut. Perfekt. Den Abend nutzten einige ihre Fahrzeuge gleich für den Finaltag vorzubereiten, grillten in gemütlicher Runde am Camper und natürlich blieb endlich Abseits des Rennens auch Zeit zum netten Plausch mit anderen angereisten Fahrern und Familien.

Der Sonntag begann mit schönem strahlendem Sonnenschein. Der Duft von frischem Kaffee, gebratenen Eiern und frischen Brötchen lag in der Luft. Erstmal wurde der Tag in Ruhe begonnen, als dann kurz vor 9 Uhr der Rennleiter Peter Leue zur letzten Fahrerbesprechung die Teilnehmer zusammenrief. Die technische Abnahme war bereits gut besucht. Die Tanks mussten ausgelitert werden, sonst drohte den Fahrern eine Disqualifikation. Ja, der maximale Tankinhalt ist vorgeschrieben, wie in den Verbrenner- / Nitroklassen üblich.

Beim Gang durch das Fahrerlager fiel auf, dass ein paar junge Fahrer am Start waren. Aus Schweden und Norwegen waren sie angereist. Marius Hetland war mit seinen 18 Jahren der „Älteste“ unter den drei Fahrern. Er kommt aus Norwegen wie der 15jährige Sindre Undheim. 2 Jahre jünger, also 13 Jahre ist Casper Lund aus unserem Nachbarland, Dänemark. Alle drei kämpften im Halbfinale um den Finaleinzug, wobei Sindre Undheim den Einzug ins Finale schaffte. Mit ihm im Finale TC waren:

Bernard-Alain ARNALDI – Genius – FRA
Edoardo Repetti – Genius – ITA
Markus Feldmann – Mecatech – DEU
Maximilian Hornig – Mecatech – DEU
Marco Weigerding – RS5 – DEU
Hessel Roskam – RS5 – NLD
Cédric Prevot – FRA
Andrea Catalani – ITA
Giovanni Verbrugghe – Mecatech
Sindre Undheim – Mecatech

Diese Fahrer hatten sich entweder wie Bernard-Alain ARNALDI und Edoardo Repetti direkt am Samstag qualifiziert oder eben heute in den aufsteigenden Finalläufen über jeweils 20 Minuten Fahrzeit. Die Teilnehmer kamen am Wochenende auf richtig viel Fahrzeit.

Finale: Dieses verschob sich durch eine Auszeit von 10 Minuten. Beim Motor von Maximilian Hornig war die Airbox locker nach einem Crash, also wurde diese in der Zeit neu befestigt. Dies hatte für ihn zur Folge, aus der Boxengasse starten zu müssen. Damit musste er mit seinem Fahrzeug erst durch die langgezogene Linkskurve und dem Fahrerfeld hinterherfahren. Er machte trotzdem einige Positionen gut und lieferte sich mit Giovanni Verbrugghe einen echt heißen Kampf um Platz 5. Leider endete das Rennen für ihn vorzeitig mit leerem Tank. Eine Runde zuvor war Marco Weigerding ausgefallen mit Motorschaden. Schade für ihn, denn Platz 3 war drin gewesen. An der Spitze war die Entscheidung eigentlich schon in den ersten Runden gefallen. Bernard-Alain ARNALDI fuhr auf und davon, wobei er davon profitierte, dass Edoardo Repetti die Konkurrenten aufhielt. Drei Fahrer drückten von hinten und wollten an Edoardo Repetti vorbei, bis es Markus Feldmann in einem waghalsigen Manöver gelang. Ein Rutscher von Edoardo Repetti reichte, dass Markus Feldmann seine Chance nutzte. Im Laufe des Rennens blieb es bei dem Rückstand von knapp 6 Sekunden auf den Führenden. Unglaublich, wie Konstant beide Fahrer ihre Runden abspulten. Das Rennergebnis lautete:

VG5
1. Bernard-Alain ARNALDI – Genius – FRAU
2. Markus Feldmann – Mecatech – DEU
3. Edoardo Repetti – Genius – ITA
4. Hessel Roskam – RS5 – NLD
5. Giovanni Verbrugghe – Mecatech
6. Maximilian Hornig – Mecatech – DEU
7. Marco Weigerding – RS5 – DEU
8. Andrea Catalani – Mecatech – ITA
9. Cédric Prevot – Mecatech – FRAU
10. Sindre Undheim – Mecatech

In der Klasse Formel 1 gab es keine aufsteigenden Finale. Leider war das Interesse nicht so groß, wie im letzten Jahr bei den Deutschen Meisterschaften. Alle Fahrer waren im Finale. Nachdem es ein Training vor dem Finale gab, blieb noch etwas Zeit, am Fahrzeug in der Mittagspause zu Schrauben. Nach dem Start zum Finale hielt sich Michael Weiser nicht lange an der Spitze. Tobias Gagesch überholte ihn. Nachdem dahinter für Tobias Brandlhuber das Rennen beendet war, entbrannte auf einmal der Kampf zwischen Sebastian Keller aus Leipzig und Andreas Blum um den letzten Podestplatz. Sebastian beschrieb es so: „Ich musste nur Andreas auf Distanz halten, keine Fehler machen und Platz 3 war drin“. Dass ihm dies gelang, zeigte an Blick auf seine Freundin, die ihn freudestrahlend in den Arm nahm. Ganz vorne um den Sieg fiel die Entscheidung nach ein paar kleinen technischen Probleme zu Gunsten an Michael Weiser, der Tobias Gagesch auf Platz 2 verwies. Da hatte sich der Einsatz des „Leihwagens“ von Tom Haacke an Michael Weiser gelohnt. Das Endergebnis lautete:

1. Michael Weiser – HARM
2. Tobias Gagesch – HARM
3. Sebastian Keller – Bergonzoni – DEU
4. Andreas Blum – RS5 – DEU
5. Maurizio Borsoni – – ITA
6. Tobias Brandlhuber – HARM – DEU
7. Guido Mamat – HARM (Elektro) – DEU
8. Enrico Hahn – Bergonzoni – DEU
9. Peter Sattler – Bergonzoni – DEU

Mit der abschließenden Siegerehrung ging ein sehr schönes Rennen beim MRC-Leipzig e.V. zu Ende. Mehr muss man nicht noch erwähnen. Wetter Top, Essen lecker, Organisation super, gute Atmosphäre im Fahrerlager und eine wunderschöne Modellsportanlage in Leipzig rundeten das Rennwochenende ab. Weiter geht es Ende Juni 2019 mit der EFRA Euro-GT an dieser Stelle.

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Volles Haus beim zweiten SK-Lauf beim MSC-Sand e.V.

Geschrieben von Ralf Bauer am 22. Mai 2019 um 12:14

Volles Haus beim zweiten SK-Lauf beim MSC-Sand e.V.

Im Laufe der Wintersaison blieb der MSC-Sand e.V. nicht untätig. Es gibt halt immer etwas zu tun an bzw. um die Strecke herum. Dieses Jahr war die Anzeigetafel an der Reihe. In unzähligen Arbeitsstunden entstand eine quadratische Form mit einer Größe von 3×3 Metern, auf der nicht nur Ergebnisse angezeigt werden können. Nun gibt es die Möglichkeit, Videos abspielen zu können oder wenn ein Livestream übertragen wird, diesen direkt an der Anzeigetafel mitzuverfolgen. Speziell Besucher und Zuschauer können so die Rennen nicht nur auf der Strecke, sondern auch im Livestream sehen. Andererseits können an Besuchertagen einzelne Videos mit Impressionen von unserem Sport eingeblendet werden, wodurch die Gäste einen Überblick über unseren Sport bekommen. Pünktlich schon Wochen vor dem Rennen war die Anzeigetafel bereit und konnte auf Herz und Nieren getestet werden. Der SK-Lauf war die Bewährungsprobe.MSC_Sand_8

Nun ist das Rennen zu Ende gegangen. Mit 84 Startern kam ein beachtliches Teilnehmerfeld zusammen, um Punkte für die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft OR8 und ORE8 zu sammeln. Unter den Teilnehmern waren auch Fahrer aus anderen Sportkreisen zu finden. Dies wegen der tollen Strecke, dem gemütlichen Zusammensein oder eben sich mit Fahrern aus anderen Sportkreisen im Wettkampf zu messen.

MSC_Sand_1

Mit am Start waren bekannte Größen aus dem Offroadbereich, was für ein spannendes Rennen sorgte, aber auch im hinteren Feld wurde um jeden Platz gefightet. Sich mit anderen Fahrern im Wettkampf zu messen und Zweikämpfe auszutragen, dass gehört dazu und lässt den Puls nach oben schießen. Das ist Rennsport pur und macht unseren Sport aus. Beim Blick ins Fahrerlager herrschte große Markenvielfalt. Losi, HB, Mugen, Sworkz, Hobao, Kyosho und andere Fahrzeugmarken waren vertreten, die um den Sieg mitkämpften. Dabei schwören die Teilnehmer auf ihr Fabrikat, wie auch bei den Motoren (OS, REDS, Ninja, Bullitt, um einige zu nennen).
Nach zwei tollen Tagen beim MSC-Sand standen die Gewinner fest. Carsten Keller konnte die Klasse OR8 vor Micha Widmaier und Aaron Münster gewinnen. In der „Elo-Klasse“ war es Micha Widmaier, der als Sieger hervorging. Tim Kraus saß ihm im Nacken und verpasste den Sieg denkbar knapp. Dahinter folgten Alexander Schmitt, Jonas Bauer und Tom Sommer.
In der Hobby – Klasse war es Andreas Jürgen, der in dem 30 minütigen Finale als Erster die Ziellinie vor Tim Ohnemüller und Markus Serzinger überquerte. Glückwunsch an alle Pokalgewinner.
Vielen Dank für die tolle Veranstaltung vom MSC-Sand. Seitens des Vereins zeigten sich die Organisatoren um Ralf Bauer sehr zufrieden. So kann es weitergehen. Demnächst stehen die nächsten Events mit dem Grand Opening 2019 in Eisenach an, das Pfingsrennen in Hamburg, der Gastfahrertag beim ESV-Bischofsheim und dem Vatertagsrennen in Schwedt. Bis zu den Deutschen Meisterschaften bleiben genug Möglichkeiten sich mit anderen Fahrern zu messen. Wer einmal beim MSC-Sand fahren möchte, der sollte nachfragen, wann trainiert werden kann. Gäste sind gerne gesehen.

Hier nun das Ergebnis des zweiten SK-Laufes im Überblick:

OR8 Hobby

  1. Andreas Jürgen
  2. Tim Ohnemüller
  3. Markus Sterzinger

 

 ORE8

  1. Micha WidmaierSworkz
  2. Tim Kraus
  3. Alexander Schmitt – Asso
  4. Jonas Bauer – Hobao
  5. Tom SommerHobao
  6. Sven Rodewald – Hobao
  7. Stefan Hartenberger

 

2019_05_19_MSC_Sand_8 ore8
OR8
1. Carsten Keller – Mugen
2. Micha Widmaier – Sworkz
3. Aaron Münster – Mugen
4. Alexander Schmitt – Asso
5. Tim Kraus
6. Fabian Wuertz
7. Morris Voldenauer
8. Rene König
9. Sven Rodewald – Hobao
10. Sebastian Winterstein – Kyosho
11. Jonas Bauer – Hobao
12. Nico Caspari

2019_05_19_MSC_Sand_or8

Die Ergebnislisten könnt ihr hier einsehen: http://dmc-online.com/wordpress/ranglisten/
Quelle: MSC-Sand e.V., Michael Klaus

EFRALogo

EFRA GP MCC Türkheim

Geschrieben von Alex Noll am 21. Mai 2019 um 13:58

EFRALogoVom 30 Mai bis zum 2 Juni findet auf der Strecke des MCC Türkheim ein EFRA GP in den Klassen

VG 1:8 ; VG 1:10 ; Elektro1/8 EG Modified +Stock 1/8th IC ; 1/10th IC and Electro1/8 EP Modi. + Stock

statt , die Strecke wurde von den Vereinsmitgliedern aufwendig für den GP und die kommende Euro vorbereitet .  Nennen kann man noch bis zum 24.05.2019 für den GP.

Ausschreibung : http://www.mcc-tuerkheim.de/phocadownload/Auschreibungen/AusschreibungEFRA-GP.pdf

Nennung über myrcm : https://www.myrcm.ch/myrcm/main?hId%5b1%5d=bkg&dId%5bE%5d=44128&pLa=de

DM VG10: Erstes Warm-up beim SM-Lauf West

Geschrieben von Uwe Baldes am 21. Mai 2019 um 10:28

Der zweite Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) am letzten Mai-Wochenende (25./26.) beim AMC Hamm bietet die erste Möglichkeit zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft VG10. Wie schon im Vorjahr richtet der AMC Hamm auf seiner gut 300 Meter langen Strecke in Hamm-Uentrop vom 19. bis 22. September die DM VG10 sowie den Deutschland-Cup in den Klassen VG8S und VG10S aus. Das SMW-Rennen am Wochenende – trockenes Wetter ist vorausgesagt – ist für die Klassen VG8K1, VG8K2 und VG10 ausgeschrieben, Nennschluss via myRCM ist am Mittwoch, 22. Mai, um 23:59 Uhr.

Das offizielle Warm-up für die DM VG10 findet am 20./21. Juli beim Nitro-West-Masters und erneut im Rahmen des Fahrrad-Aktionstages „Sattelfest“ statt.

Links: AMC Hamm | nitro-west.de

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DM´s VG8/VG10: Einheitsreifen von Shepherd und Arrowmax

Geschrieben von Uwe Baldes am 17. Mai 2019 um 12:57

Arrowmax für den Maßstab 1:10 und Shepherd für den Maßstab 1:8 liefern die Verbrenner-Glattbahn-Einheitsreifen für die Deutschen Meisterschaften (DM) und den Deutschland-Cup (DC). Nach dem Reifen-Desaster des Vorjahres, als bei der DM VG8 in Ettlingen überwiegend mangelhafte Räder geliefert wurden, hat eine Arbeitsgruppe des DMC konkrete Maßnahmen und vor allem eine detaillierte Qualitätskontrolle festgelegt, die allen Teilnehmern faire Rennen unter gleichen Voraussetzungen gewährleisten sollen.

SHM8-spec_1000Für die DM VG8K1/VG8K2 vom 22. bis 25. August beim WMC Wiesbaden und ebenso für den DC der neuen Klasse VG8S vom 19. bis 22. September beim AMC Hamm erhielt Shepherd den Zuschlag als Reifenlieferant. Die Einheitsräder mit der Artikelnummer SHM8-spec (kompletter Satz) mit der neuen Shepherd-Multi-Spoke-Carbon-Felge verfügen über einen Durchmesser von 69 Millimeter vorne bzw. 76 Millimeter hinten sowie eine Härte von 32 Shore vorne und 35 Shore hinten. Der Preis je Reifensatz (vier Stück), die mit der Nennung bestellt oder bei der Veranstaltung gekauft wird, beträgt 19,50 Euro.

am-040314-64Für die DM VG10 und für den DC VG10S (Scale Sport) vom 19. bis 22. September beim AMC Hamm erhielt Arrowmax den Zuschlag als Reifenlieferant. Die Fronträder mit 35 Shore und 62 Millimeter Durchmesser haben die Artikelnummer AM040213, die Heckräder mit 37 Shore und 64 Millimeter Durchmesser die Artikelnummer AM040314. Front- und Heckräder verfügen über Carbon-Felgen. Der Preis je Reifensatz (vier Stück), die mit der Nennung bestellt oder bei der Veranstaltung gekauft werden, beträgt 12,50 Euro.

Die Preise für die DM-Einheitsreifen sind Sonderpreise und beinhalten eine Handlingspauschale für den Ausrichter in Höhe von 1,50 Euro je Satz. Außerhalb der DM/DC-Veranstaltungen können diese Reifen im Handel bezogen werden. Der offizielle VK für den Satz Shepherd-1/8-Reifen beträgt 21,50 Euro, für den Satz Arrowmax-1/10-Reifen 14,48 Euro.

Wie beim DMC-Sportbundtag 2018 beschlossen, können bei den DM/DC-Veranstaltungen die Reifen wiederverwendet werden, und aus diesem Grund wurde die Anzahl der zu bestellenden Pflichtreifensätze von acht auf fünf reduziert.

Um die Qualität zu prüfen und sicherzustellen, ist eine längerfristige Prozedur erforderlich, die eine frühe Reifenbestellung einhergehend mit einem frühen Nennschluss voraussetzt.

  • Der Nennschluss für die DM VG8 in Wiesbaden ist bereits am Sonntag, 30. Juni.
  • Der Nennschluss für die DM VG10 und den DC VG8S/VG10S ist am Sonntag, 29. Juli.

Teilnehmer haben die Möglichkeit, in begründeten Ausnahmefällen – beispielsweise Nichtqualifikation, Erkrankung – bis vier Wochen vor dem Event ihre Nennung zurückzuziehen und erhalten in diesem Fall auch den für Nenngeld und Reifen gezahlten Betrag zurück.

Bild1Zur Erläuterung: Bereits am Tag nach dem Nennschluss erfolgt die Reifenbestellung durch den Ausrichter beim ausgewählten Lieferanten, die Lieferung muss innerhalb von 14 Tagen an den Ausrichter geliefert werden. Anschließend erfolgt die Qualitätskontrolle durch einen Vertreter des jeweiligen Ausrichters und eines Vertreters des DMC, auf Wunsch kann auch der Lieferant teilnehmen. Für die Kontrolle der Reifen hat der DMC ein neues Messgerät erworben, das aufgrund eines Gewichtes eine einheitliche Prüfung ermöglicht, die unabhängig von der ausführenden Person ist. Es werden jeweils mindestens 20 Prozent der Reifen einer Lieferung gemessen. Sind mehr als 15 Prozent der gemessenen Reifen außerhalb der festgelegten Toleranz von plus/minus zwei Shore, so muss der Lieferant innerhalb von 14 Tagen einen kompletten Austausch der Reifen vornehmen, und es erfolgt eine neue Qualitätskontrolle. Wenn weniger als 15 Prozent außerhalb der Toleranz liegen, muss der Lieferant nur die mangelhaften Reifen austauschen. Diesen Bedingungen hat jeder Lieferant mit der Abgabe seiner Bewerbung zugestimmt.

„Wir wollen gleiche Bedingungen für alle, damit die DM´s für alle fair sind. Das war unser Ziel“, sagt Alex Noll, VG-Referent im DMC. „Wir haben uns im Arbeitskreis viele Gedanken gemacht, wie wir das Ziel erreichen und glauben, eine gute Lösung gefunden zu haben. Der frühe Nennschluss ist dabei die einzige Einschränkung, aber die halten wir für vertretbar.“

Die Arbeitsgruppe wurde von Uwe Baldes (VG-Referent im Sportkreis West) geleitet. Neben Noll und Baldes gehörten die Fahrer Oliver Mack, Dirk Wischnewski und Heinz Kroezemann, Fredy Dietrich (VG-Referent SK Süd), Daniel Thiele (AMC Hamm) und Thorsten Bullmann (WMC Wiesbaden) von den beiden DM-Ausrichtern sowie in beratender Funktion Patrick Schäfer der AG „DM-Einheitsreifen VG 2019“ an, die in Telefon- und Webkonferenzen vor allem die Bewerbungskriterien für Lieferanten und die geänderten Durchführungsbestimmungen, die mit den DM-Ausschreibungen veröffentlicht werden, erarbeiteten.

Die späte Entscheidung über die DM-Einheitsreifen ist auf Uwe Baldes zurückzuführen. „Der Plan unserer Arbeitsgruppe sah vor, dass die Lieferanten im März und somit rechtzeitig vor Saisonbeginn feststehen. Durch persönliche Gründe musste ich die Arbeiten für diese AG leider einige Wochen ruhen lassen. Für die verspätete Bekanntgabe der Reifen-Lieferanten bitte ich alle Beteiligten und vor allem die DM-Teilnehmer um Entschuldigung“, so Uwe Baldes. „An dieser Stelle danke ich allen AG-Mitgliedern für die konstruktive Zusammenarbeit. Am Ende hoffe ich, dass das Ergebnis zählt und unsere gemeinsamen Anstrengungen in zwei erfolgreichen DM-Events münden, mit vielen zufriedenen Teilnehmern und hochkarätigen Rennen unter fairen Bedingungen.“

Ansprechpartner: Alex Noll, VG-Referent (alex.noll@dmc-online.com)