Neues vom Sportbundtag 2018 für die Sparte ORE

Geschrieben von Robert Gillig am 26. November 2018 um 17:24

Liebe ORE’ler und ORE’lerinnen,

Die Deutschen Meisterschaften 2wd und 2wdst finden am 7.+8.9.2019 in der Arena 33 in Andernach statt.

Die Deutschen Meisterschaften 4wd, 4wdst und Tr2 finden am 17.+18.8.2019 beim AMC Langenfeld statt.

Zukünftig ist eine Klebekante (das flächige Aufbringen von Sekundenkleber auf der Reifenflanke) erlaubt.

Die Finalläufe bei SK-Läufen können von der Rennleitung bei der Fahrerbesprechung auf zwischen 5 und 7 Minuten Dauer festgelegt werden.

Die Berichte für die Sparten wurde im Vorfeld des SBT den Teamleitern zugemailt und sollten in den nächsten Tagen zusammen mit dem Protokoll des Sportbundtages auch online gehen.

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

Neues von der EFRA Sitzung für ORE

Geschrieben von Robert Gillig am 9. November 2018 um 13:59

Liebe ORE’ler,

Nach der sehr durchwachsen durchgeführten Euro in Reims gab es wohl noch weitere Gespräche mit dem Ausrichter. Leider hat man anscheinend keine für beide Seiten befriedigende Lösung gefunden, so dass die eigentlich schon an Reims vergeben WM 2019 nun NICHT dort statttfindet.

Der neue Ausrichter für die WM nächstes Jahr ist die Hudy Arena (indoor auf Lehm) in Trencin in der Slowakei. Der Termin ist der 14.-21.9., das Warmup soll vom 23.-25.5. stattfinden. Im Moment ist die WM massiv „überbucht“ und ich habe nur 2 Plätze sicher. Voraussichtlich kommen aber im März und April noch mal einige Plätze dazu, wenn die anderen Blöcke (Kontinente) ihre nicht benötigten Plätze an die IFMAR zurückgeben.
Wer Interesse an der Teilnahme an der WM hat, meldet sich bitte per Mail bei mir, ich mache eine Warteliste auf.

Die Europameisterschaft 2019 geht nach Italien und wird in Pinerolo ausgetragen. Der Termin für die Euro ist der 21.-27.Juli, das WarmUp findet am 1.+2.Juni statt. Hier habe ich 12 Plätze, so dass jeder interessierte Fahrer auch mitkommen können sollte.

Am 5.-7.Juli findet wie jedes Jahr wieder das International Race in Kampenhout, Belgien, statt.

Die Euro 2020 geht nach England (mal schauen, was wir bis dahin für Klimmzüge bei der Einreise machen müssen) an den Robin Hood Raceway. Der Termin wird voraussichtlich im Juni sein, da das im langjährigen Mittel die trockenste Zeit ist. Ich weiß noch nicht, ob die Euro auf der Lehm(ähnlichen)- oder auf der Kunstrasenstrecke sein wird. So wie ich es erfahre, werde ich hier informieren.

Reglementsmäßig gab es dieses Jahr für ORE keine Neuerungen bei der EFRA.

Die Plätze für die WM (und die erste Staffel der Plätze für die Euro) werden nach der kombinierten Rangliste der DM-Ergebnisse (modified) vergeben.

kombinierteRanglisteORE2018-1

kombinierteRanglisteORE2018-2

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

PS: der Antragskatalog für den SBT ist an die Teamleiter verschickt. Leider haben wir für ORE für das kommende Jahr noch keine Bewerber um eine DM. Vielleicht möchte der eine oder andere Verein ja doch in 2019 eine DM ORE ausrichten. Ich würde mich über Bewerbungen freuen. Da keine fristgemäßen Bewerbungen eingegangen sind, gegen alle Bewerbungen, die bis zur Vorstellung und Abstimmung in der Spartensitzung da sind, mit gleichen Chancen ins Rennen.

RACE CALENDAR

Deutsche Meisterschaft 4wd, 4wdst und Tr2 in der Arena 33

Geschrieben von Robert Gillig am 20. September 2018 um 17:56

Jörn Neumann holt sich zwei Titel

Er kam, stellte sein Fahrzeug auf die Strecke und gewann: Zwei Tage lang dominierte Jörn Neumann die Deutschen Meisterschaften Buggy 4WD und Truggy 2WD in der Arena 33 in Andernach. Am Ende holte er sich souverän beide Titel. Spannend war allenfalls der Kampf um die beiden übrigen Podiumsplätze.

Spannende kämpfe um Platz zwei und drei

Während Jörn Neumann (Schumacher) sich in der Klasse Buggy 4WD in jedem Lauf Runde für Runde vom Feld absetzte, rangen Titelverteidiger Luca Rau (Yokomo), Marcel Schneider (Team C), Tom Maquel (Team C) und Aaron Münster (Yokomo) um die Plätze zwei und drei. Ein zweiter und ein dritter Platz reichte Luca Rau schließlich für Platz 2. Marcel Schneider wurde Dritter vor Tom Maquel und Aaron Münster. Marcel Schneider sicherte sich mit dem dritten Platz auch den Titel Deutscher Jugendmeister Buggy 2WD. Deutscher Juniorenmeister wurde Elias Ehrmann (Xray). Tom Maquel nahm den Titel Deutscher Meister 40 plus mit nach Hause.

Thorsten Schmitz siegt in Standard

Die Entscheidung in der Klasse Buggy 4WD fiel erst im letzten Finallauf. Drei Fahrer hatten da noch die Chance, den Titel zu gewinnen. Titelverteidiger Mirko Morgenstern (Xray), Brian Olbrich (Associated) und Thorsten Schmitz (Yokomo).

Im Kampf um die Pole. Setzte sich der Titelverteidiger durch. Hinter ihm folgten Marcel Röttgerkamp und Thorsten Schmitz. Turbulent ging es dann in den Finalen zu. Ein Startcrash warf Mirko Morgenstern zurück. Brian Olbrich ging in Führung, gefolgt von Thorsten Schmitz. Drei Runden vor Schluss übernahm Thorsten Schmitz nach einem Fahrfehler von Brian Olbrich. Nur noch wenige Runden hatte Thorsten Schmitz noch bis zur Ziellinie. Doch dann passierte auch ihm ein Fahrfehler und Brian Olbrich gewann diesen Lauf.

Der zweite Lauf endete mit einem deutlichen Start-Ziel-Sieg von Mirko Morgenstern. Die erfolgreiche Titelverteidigung aus eigener Kraft war da wieder möglich. Selbst ein zweiter Platz hinter Thorsten Schmitz, der den dritten Lauf gewann, hätte noch gereicht. Doch den verlor er drei Runden vor Schluss an Brian Olbrich, der so Gesamtzweiter wurde.

Die drei Fahrer standen dann auch bei der 40plus-Wertung auf dem Treppchen. Jugendmeisterin wurde Lena Hürtgen (Associated). Der Titel Deutscher Meister Junioren ging an Elias Jordan (Xray).

Truggy 2WD: Zweiter Titel für Jörn Neumann

Der Weg zur Deutschen Meisterschaft in der Klasse Truggy 2WD ist schnell erzählt. 18 Fahrer starteten in dieser Klasse. Die Reihenfolge nach dem gezeiteten Training lautete Jörn Neumann (Associated), Jens Becker (Xray) und Guido Kraft (Xray). Das Ergebnis nach vier Vorläufen: Jörn Neumann, Jens Becker und Guido Kraft. An dieser Reihenfolge änderte sich auch in den Finalläufen nichts und so standen die drei dann so auch einträchtig auf dem Podium. Guido Kraft wurde Deutscher Meister 40 plus. John Zuber holte sich den Titel Deutscher Jugendmeister und Nathanael Zarth den Titel Deutscher Juniorenmeister.

Der Rekordsieger

Rekordsieger Jörn Neumann fügte an diesem Wochenende seiner Titelsammlung gleich zwei weitere dazu. Es waren die DM-Titel 31 und 32. Es ist sein elfter Titel in der Klasse Buggy 4WD und sein dritter in Truggy 2WD. Und die Siegesserie ging weiter. Eine Wochen später wurde er in Osterhofen zum vierten Mal Deutscher Meister Buggy Nitro 1:8. Mitte September stand er bei den Deutschen Meisterschaften Buggy 2WD Eletro ganz oben auf dem Siegerpodest.

Offroad in der Arena 33

Offroad wird in der Arena 33 draußen auf Kunstrasen gefahren. Die Strecke entstand 2017. Die erste Bewährungsprobe hatte sie beim Finale der Euro Offroad Series im Frühjahr 2018. Die Strecke weist eine Reihe von Sprüngen und Sprungkombinationen aber auch schnelle Geraden auf. Technisch ist sie anspruchsvoll.

(bb)

1800819 MAC Andernach DM ORE4WD – Finalrangliste

DMBuggy4WDAnd.08

DMBuggy4WDAnd.09

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Deutsche Meisterschaft bei den Eifel Elos in Hellenthal am 7. + 8.9.2018

Geschrieben von Robert Gillig am 10. September 2018 um 19:56

Zwei tolle Tage erlebten die 102 Teilnehmer /-innen auf der tollen Modellsportanlage des MAC Eifel-Elos zur diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD und ORE2WDST. Bereits am Freitag reisten viele Teilnehmer an, um am Samstagmorgen gut gestärkt und ausgeruht in die Trainingsläufe zu starten. Durch den Regen vor der DM war die Strecke am Samstagmorgen noch recht feucht, wodurch das Fahren nicht sehr einfach war. Als Reifen wurde auf die silberne Mischung der vorgeschriebenen Mini Dart Reifen an der Hinterachse zurückgegriffen und vorne die Schumacher Low Profile ebenfalls in silbern.

Bevor das Training gestartet wurde, begrüßte Rennleiter Bruno Czernik die Teilnehmer zur Fahrerbesprechung und stellte sein Team für das Wochenende vor. Robert Gillig war als DMC-Offizieller mit vor Ort. Sebastian Claßen war der Mann in der Zeitnahme und Stephan Elgas vom Verein organisierte alles, wenn mal Not am Manne war. In der technischen Abnahme sorgten Katja und Norbert Brammertz + Hubert Prosser für die Einhaltung des Reglements. Die Fahrzeuge wurden alle vor dem Lauf und nach dem Lauf gecheckt. U.a. die Akkuspannung, das Gewicht, Höhe, Breite usw.. Somit war für ein faires Rennen gesorgt.

Beim Rundgang durch das Fahrerlager fiel positiv auf, dass junge Fahrerinnen und Fahrer an der DM teilnehmen. Mit 6 Jahren war Ferrara Shia der jüngste Teilnehmer unter den vielen Kids. Nachdem die Strecke im Laufe des Jahres für die Deutsche Meisterschaft vorbereitet wurde, trug der MAC Eifel Elos schon zwei Rennen aus und zusätzlich wurden Trainingstage angeboten. Kaum ein Teilnehmer ließ sich diese Chance entgehen. Egal ob zum Rennen oder nur zum Training, die Strecke mit dem super Umfeld unterhalb der Talsperre ist die Reise wert. Im Vorfeld wurde ein klar, bei der starken Konkurrenz würden es die Vorjahressieger Marcel Schneider und Jürgen Kropp sehr schwer haben, ihre Titel zu verteidigen.Bei der Generalprobe konnte sich Jens Becker den Sieg vor Marcel Schneider in der Klasse 2WD den Sieg sichern. Dies in Abwesenheit von Jörn Neumann, der nach seinem Titelgewinn in der Klasse 4WD berechtigte Siegchancen machen kann. Dafür war Jörn beim Warm-Up auf dieser Strecke siegreich. Dafür war Jörn beim Warm-Up auf dieser Strecke siegreich. In der Klasse Standard war Marcel Röttgerkamp vor Stephan Eberding und Patrick Beltrallo, der 2015 den Titel holte, siegreich. Mit Mirko Morgenstern und dem Vorjahressieger Jürgen Kropp gibt es weitere Titelanwärter.

Die Vorläufe

Erstaunlich, der Warm-Up Gewinner Jens Becker nur in der zweiten schnellen Gruppe der Modified-Fahrer. Dies zeigt, wie eng die Spitze zusammengerückt ist. Das Finale erreichte er mit Vorlaufplatz 10 denkbar knapp. In den Vorläufen dominierte Jörn Neumann, der eindeutig die schnellsten Rundenzeiten vor. Hinter ihm entbrannte der Kampf um Platz 2, den Luca Rau vor Micha Widmaier und Tom Maquel für sich entschied.
In der Standart-Klasse führte nach den ersten beiden Vorläufen Mirko Morgenstern vor Patrick Beltrallo und dem zu derzeit noch amtierenden Deutschen Meister Jürgen Kropp. Danach schlug die Stunde von Jürgen Kropp, der mit zwei Laufsiegen auf TQ vor Mirko Morgenstern und Patrick Beltrallo in die Finals starten sollte.

ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Luca Rau – Yokomo
3. Micha Widmaier – Sworkz
4. Tom Maquel – TM2
5. Aaron Münster – Yokomo
6. Michael Lepuschitz – Schumacher
7. Marcus Lübke
8. Marcel Schneider
9. Ralf Missel
10. Jens Becker
11. Justin Naumann

ORE2WDST
1. Jürgen Kropp – Asso
2. Mirko Morgenstern
3. Patrick Beltrallo
4. Stephan Eberding
5. Marcel Felzmann
6. Marcel Röttkerkamp
7. Guido Kraft
8. Brian Olbrich
9. Yves Mayer
10. Thorsten Schmitz
11. Michael Weber
12. Nicole Weller

Die Finale

Bei schönstem Sonnenschein starteten am Sonntagnachmittag alle Finalläufe dreimal, wobei zwei in die Wertung gingen. Wie in den Vorläufen wurden die Läufe über 7 Minuten Fahrzeit gefahren und die konnten lang werden. Auf der Strecke, die mit Sand befüllten Feuerwehrschläuchen abgegrenzt war, war überholen nur möglich, wenn der Vordermann einen Fehler machte. Wer dachte, dass es nur in den A-Finals spannend zuging, der irrte sich. Ab dem B-Finale wollen alle den Pokal mit nach Hause nehmen, den es nur den jeweiligen Finalsieger gibt. Dies zeigte der Kampf in den ersten beiden Finals. In Stock konnte nur Noah Schwartz vorzeitig sich den Pokal sichern. Die anderen Laufsieger standen erst nach dem letzten Lauf.

Die Sieger der ersten Finals in Standard waren. Marcus Holland (E), Noah Schwarz (D), Nino Wolf (C), Maik Diel (B) und Mirko Morgenstern nach einem dramatischen ersten A-Finale, nachdem Jürgen Kropp in Führung liegend ausgefallen war. Im zweiten A-Finale legte TQ-Mann Jürgen Kropp einen Fehlerstart hin, was ihm die Titelverteidigung kostete. Während des Finals setzten sich Mirko Morgenstern und Patrick Beltrallo an der Spitze ab. Es begann ein packender Kampf um den Laufsieg. Mirko Morgenstern musste sich während des Laufes der permanenten Angriffe von Patrick Beltrallo erwehren. Nur keine Kurve zu eng nehmen und hängenbleiben. Trotz des Druckes von Patrick blieb Mirko an der Spitze fehlerfrei und sicherte sich vorzeitig den Deutschen Meistertitel in der Klasse ORE2WDST. Blieb nun die Frage, wer würde neben ihm auf dem Podest stehen. Mirko verzichtete auf den Start im letzten Finale und schaute sich die Entscheidung an. Es war Patrick, der sich gegen Jürgen Kropp und Marcel Röttgerkamp durchsetzen konnte. Mirko Morgenstern vor Patrick Beltrallo und Stephan Eberding hieß das Endergebnis am Ende.
In der Klasse ORE2WD konnte sich Jörn Neumann nach seiner dominanten Vorstellung nur selbst schlagen. Gleich nach dem Start im ersten Finale kam es zum Crash im hinteren Feld, wodurch Jörn einen sicheren Start-Ziel-Sieg vor Michael Lepuschitz und Tom Maquel einfuhr. Im zweiten Lauf machte Jörn gleich weiter. Wieder ein Start-Ziel-Sieg mit knapp 17 Sekunden Vorsprung auf Aaron Münster und Luca Rau. Im letzten Finale war Jörn Neumann, trotz seines 34.Titelgewinns bei einer Deutschen Meisterschaft mit dabei. Die 21ziger Rundenzeit wollte er noch knacken. Leider ohne Erfolg, nachdem er nach 14 Runden mit technischen Defekt ausfiel. An der Spitze kämpften Luca Rau, Aaron Münster und Tom Maquel um den Laufsieg. Alle drei Fahrer konnten noch Vizemeister werden. Zwischendurch wechselten die Positionen. Für die Zuschauer gab es einen tollen Dreikampf zu sehen. Mit 0,2 Sekunden siegte Luca vor Tom und Aaron. Dies bedeutete, dass Luca sich den Vizemeistertitel hinter Jörn Neumann sichern konnte. Aaron Münster folgte auf Platz 3 im Endergebnis.

Das Gesamtergebnis

ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Luca Rau – Yokomo
3. Aaron Münster – Yokomo
4. Tom Maquel – TM2
5. Michael Lepuschitz – Schumacher
6. Marcel Schneider
7. Jens Becker
8. Micha Widmaier – Sworkz
9. Marcus Lübke
10. Ralf Missel

B-Finale: Kai König
C-Finale: Tim Kurz
D-Finale: Eric Trinkauf
E-Finale: Dirk Ritzerfeld

Jugendmeister: Marcel Schneider
Juniorenmeister: Elias Ehrmann
Senior: Tom Maquel

ORE2WDST
1. Mirko Morgenstern
2. Patrick Beltrallo
3. Stephan Eberding
4. Marcel Felzmann
5. Jürgen Kropp – Asso
6. Thorsten Schmitz
7. Marcel Röttkerkamp
8. Brian Olbrich
9. Yves Mayer
10. Guido Kraft

B-Finale: Nicole Weller
C-Finale: Mika Huss
D-Finale: Noah Schwartz

Jugendmeister: Mika Huss
Juniorenmeister: Noah Schwartz
Senior: Mirko Morgenstern

Vielen Dank an den MAC Eifel Elo für die schöne Austragung der diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD. Rund um gab es von den Teilnehmern ein sehr positive Feedback für die super Organisation des Events. Leckeres Essen, schöne Strecke, tolles Umfeld und mit dem Bruno Czernik konnte ein super Rennleiter und Sprecher gefunden werden. Vom DMC gab es nicht nur tolle Pokale zur Siegerehrung, sondern noch zusätzlich ein DMC-Handtuch zur Erinnerung für jeden Teilnehmer. Danke an alle, die für das schöne Event beigetragen haben. Ohne die Helfer im Hintergrund sind solche Events kaum möglich.

Die Ergebnisse konntet ihr bei MYRCM mitverfolgen:
• Onlinestreaming
• ORE2WD
• ORE2WDStandart

(mk)

2018 Hellenthal Finalrangliste DM ORE2WD

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Homologationsliste Reifen ORE 1:10 2018

Geschrieben von Robert Gillig am 13. März 2018 um 15:55

Liebe ORE’ler,

Wie jedes Jahr lange und sehnsüchtig erwartet und jetzt endlich da:

201803131546061000

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

Beschlüsse der Sparte ORE (1:10) vom SBT 2017

Geschrieben von Robert Gillig am 26. November 2017 um 14:40

– Zukünftig erfolgt das Startsignal 3-10 Sec. nach einer Ankündigung. Die Fahrer der nächsten Grupppe SOLLEN 3 Min. vor dem Start aufgerufen werden
– Zukünftig ist das Cutten bei 2wd, 2wdst und Tr2 auf auf der Vorderachse erlaubt.
– Für die Sportkreismeisterschaften können die Sportkreise auch die Reifen der vorjährigen Homologationsliste freigeben. Das muss ggf. im Jahrbuch so bei den Besonderheiten des Sportkreises stehen.
– Die Vorläufe und Finale können auch mit 12 Fahrern gefahren werden, wenn die Strecke und der Fahrerstand groß genug sind.
– Für die Ermittlung der Sportkreismeister gibt es zukünftig bis 4 SK-Läufe 1 Streichergebnis und ab 5 SK-Läufe 2 Streichergebnisse.
– Änderung der Genze, ab der „Nassläufe“ gefahren werden, von exakt 20% langsameren Rundenzeiten auf CA. 20% langsamere Rundenzeiten.
– Zukünftig gibt es kein Regenauto mehr.
– Das Prädikat „Deutsche Meisterschaft SC2“ ist gestrichen.

Termine der DMs:
2wd und 2wdst bei den Eifel Elos am 8.+9.9.2018
4wd, 4wdst und Tr2 in der Arena 33 am 18.+19.8.2018

EFRA 1/10 2WD/4WD Offroad Europameisterschaft beim AMSCI Auto Model Sport Club, Pinerolo – Italien

Geschrieben von Robert Gillig am 26. Juli 2017 um 06:41

Bereits am Sonntag haben wir einen Blick auf das AMSCI Vereinsgelände geworfen und die ersten Eindrücke gesammelt. Die Strecke ist eine 1/8 Strecke, die nach dem Warmup nicht verändert und auch nicht verkürzt wurde; also ziemlich groß.
Die ersten Camper hatten sich bereits eingerichtet. Die Strecke war perfekt präpariert, das ganze Gelände wirkte vorbereitet. Imbiss mit extra Kasse, Siegerpodest, Fahrerlager – alles war vorbereitet. Das Fahrerlager war 2-geteilt; Großbritannien, Österreich und Italien hatten das feste Fahrerlager, für die anderen waren in einem extra aufgebauten Zelt Plätze vorbereitet. Allerdings fehlte hier etwas Entscheidendes: Elektroklassen benötigen Ladestrom. „Aber das wird schon“ machten wir uns Mut.

Montag sollte dann die EM um 9 Uhr mit dem ersten Training starten. Ab 7 Uhr trafen die ersten Fahrer ein – und standen vor verschlossenem Tor. Der Zeitnehmer wurde angerufen und damit konnte das Fahrerlager dann kurz vor 8 Uhr bezogen werden. Aber da war noch was – jeder Fahrer wollte seine Akkus laden. Also wurde von den Fahrern schnell eine improvisierte Verteilung aufgebaut und damit war das deutsche Team (Marc Rheinard, Sebastian Honscha, Marcel Schneider, Nicolaas Burleigh) versorgt. Im Laufe des Vormittags wurden dann 2 Ladeplätze eingerichtet – für diese wurden die Steckdosen individuell von einem Elektriker zusammen gebaut. 
Was sich am Sonntag schon als Gerücht verbreitet hatte, wurde dann beim Teammanager-Meeting offiziell: Es waren zwar die richtigen Reifen, aber mit den falschen Einlagen geliefert worden. Entscheidung: Es ist zwar schlecht, aber immerhin für alle gleich und damit wird mit den weichen Einlagen gefahren. Für 4WD bemüht man sich noch um die richtigen Einlagen.

Natürlich wurde Montag auch fleißig trainiert und da wir (bis auf Marc ) fast alle EM Neulinge waren, mussten wir uns erst mal an vieles gewöhnen. Nachdem wir gemerkt haben, dass vom Veranstalter keinerlei Infos verteilt werden, haben wir uns spontan dazu entschieden. Damit waren wenigstens die Ergebnis- und Ranglisten für die Facebook-Gemeinde sichtbar. Zum Abschluss des Tages wurden alle Teams vorgestellt und Gruppenbilder als Erinnerung gemacht.

Eröffnung

Die 2WD Klasse wurde mit 9 Gruppen gefahren und die letzten beiden freien Trainings wurden bereits für die Gruppeneinteilung der Controlled Practice genommen. Sebastian und Marcel konnten sich in die Gruppe 7 Fahren, Marc in Gruppe 8.

Am Dienstag hatte sich dann alles eingespielt und die ganze Atmosphäre der Veranstaltung wirkte total entspannt – eher wie ein Freundschaftsrennen. Auf der Strecke ging es sehr fair zu und so gab es an allen Tagen nur ganz wenige Verwarnungen. Der Dienstag endete mit dem 3. Qualifying und die Rangliste ähnelte schon dem Endergebnis.

Mittwoch – Finaltag. Nachdem Sebastian und Marcel bereits in den Qualifying ganz gut unterwegs waren, hatten sie sich für Q4 und Q5 noch einiges ausgerechnet. Aber leider kam es nicht dazu uns so waren sicher alle Fahrer des deutschen Teams nicht in ihren erhofften Finalen platziert.
Neuer Europameister 2WD ist Lee Martin (Yokomo) in einem 2. „Herzschlag“-Finale geworden, Michal Orlowski (Schumacher) und Renaud Savoya (TLR) folgten auf den Plätzen. Das deutsche Team erreichte folgende Plätze: 24 Marc Rheinard
32 Sebastian Honscha
39 Marcel Schneider
56 Nicolaas Burleigh

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4. Tag – damit Zeit für 4WD. Die Strecke wurde unverändert gefahren, auch wenn Anfangs das Organisationsteam noch versuchte, ein paar Streckenbegrenzungen zu verändern. Von neuen Einlagen war schon lange nicht mehr die Rede, so auch hier nichts Neues. Ab 13 Uhr geschah dann doch ein Wunder – es gab nach 3 ½ Tagen endlich ein Livetiming! Und noch eine Änderung gab es: Bisher wurde im Training die Uhr gestartet und die Fahrzeuge durften die Boxengasse verlassen. Durch die Streckenlänge vergingen aber schon ca. 30 – 40 Sekunden, bevor ein Fahrzeug überhaupt von der Zeitnahme registriert wurde. Hier entschied man sich zur gleichen Startprozedur, wie in den Qualifying.

Der Wunsch einiger Teammanager, dass die Fahrer mehr Informationen erhalten, wurde jetzt für 4WD umgesetzt, so dass die verbleibende Zeit angesagt wurde. Ansonsten blieb es die ganze Woche über auf der Strecke sehr ruhig – keine Ansagen über Platzierung, etc.

Der Freitag begann dann leider erwartet feucht – es hatte die Nacht kräftig geregnet. Das Orga-Team war bereits fleißig dabei, die Strecke fahrtauglich zu machen, als wir gegen 7:30 Uhr an der Strecke eintrafen. Angenehme Temperaturen, Blitze und leichtes Donnern machten daraus eine interessante Atmosphäre. Ein neuer Zeitplan wurde erstellt, da für den Nachmittag noch wesentlich mehr Regen erwartet wurde. Der Plan ging perfekt auf, auch wenn die erste Gruppe noch leichten Regen im Training hatte. Die Bedingungen änderten sich allerdings von Gruppe zu Gruppe, da das Orga-Team unermüdlich dabei war, die Bedingungen zu verbessern.
Nach Q2 haben sich Sebastian (24) und Marcel (30) noch Hoffnung auf das C-Finale gemacht. Leider sind alle nach Abschluss von Q3 einen Platz abgerutscht.

Tag 6 und damit Finaltag 4WD begann mit schönstem Wetter und einer schwierigen Strecke. Noch feucht nach dem nächtlichen Gewitter, änderten sich die Verhältnisse zu jedem Lauf. Während Sebastian in seiner Gruppe noch mithalten konnte, blieb bei Marcel das Pech von Anfang an erhalten.

Am Ende erzielten die Fahrer folgende Platzierungen:
15. Marc Rheinard
27. Sebastian Honscha
33. Marcel Schneider
74. Nicolaas Burleigh

_DSC3208

Schade war, dass einige Fahrer bereits vor der Siegerehrung das Gelände verlassen haben; ich finde zum Abschluss gehört auch die Ehrung der Sieger durch alle Teilnehmer. Außerdem entging ihnen zum Abschluss der Kuchen.

_DSC3240

Die gesammelten Fotos zu dieser Veranstaltung findet Ihr unter den Links (funktionieren auch ohne Facebook-Account):
Tag2: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.335064546915403.1073741828.100012355801517&type=1&l=b5431a71af
Tag3: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.335413753547149.1073741829.100012355801517&type=1&l=468725258d
Tag4: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.335874580167733.1073741830.100012355801517&type=1&l=82f16f1d70
Tag5: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.336315616790296.1073741831.100012355801517&type=1&l=1342dd7d7f
Tag6: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.336814060073785.1073741832.100012355801517&type=1&l=6aec3cea13

Fazit:
Es waren viele Eindrücke und die Tage waren echt anstrengend. Aber faszinierend war vor allem, dass es so ganz anders war, als ich mir eine EM vorgestellt hatte. Völlig entspannt und wenig Technik im Einsatz, wirkte es eher wie ein größeres Rennen bei einem Verein, der später mehr vorhat. Auch die im EFRA Handbuch so streng wirkenden Regeln hat man nicht gespürt. Außer dem Rennleiter und 2 Vereinsmitgliedern sprach dort keiner Englisch – Fragen (z.B. beim Imbiss) wurden konsequent italienisch beantwortet. Schade für den Verein, dass nach Tag 1 die Tüten von einem Schnellimbiss immer mehr im Fahrerlager wurden.
Aber wir wissen jetzt auf jeden Fall, dass man vorher zum Warmup fahren „muss“, möchte man nicht nur mitfahren und wir wissen jetzt, wobei es bei der Durchführung ankommt.

Dieser Bericht ist von Christian Burleigh, die Bilder sind von Nicolaas Burleigh. Christian war bereit, relativ kurzfristig den Teamleiter für das deutsche Team zu übernehmen und hat dabei einen absuluten Spitzen-Job gemacht! Vielen Dank dafür!

Videos zu der Euro gibt es ergänzend auf http://rcracingtv.net/

rg

2017 EC Final Results 4WD

2017 EC Final Results 2WD

Die Reifen für die ORE DMs 2017 stehen fest!

Geschrieben von Robert Gillig am 4. Juni 2017 um 12:09

Nach intensivem Testen stehen die Reifen für die ORE DMs 2017 jetzt fest:

2wd und 2wdst hinten: Schumacher Mini Dart (vorne: alle aus der aktuellen Homologationsliste)
4wd und 4wdst hinten: Schumacher Mini Dart
4wd und 4wdst vorne: Schumacher Wide Stagger
Tr2 hinten: Schumacher Mini Pin (vorne: alle aus der aktuellen Homologationsliste)
SC2 vorne und hinten: Schumacher Mini Pin

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

Homologationsliste Reifen ORE 1:10 für 2017

Geschrieben von Robert Gillig am 8. März 2017 um 18:20

Liebe ORE’ler,
wieder heiß erwartet und endlich da:

http://www.dmc-online.com/DMC-Forum/bin/viewtopic.php?f=38&t=939

Bitte link markieren und entweder in den Browser einfügen oder rechtsklick „zu … wechseln“

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

SBT Beschlüsse für die Sparte ORE

Geschrieben von Robert Gillig am 21. November 2016 um 17:47

Liebe ORE’ler,

Die Spartensitzung ORE hat Folgendes beschlossen:

– Zukünftig müssen bei 2-tägigen SK Läufen nur noch 2 Vorläufe am Sonntag gefahren werden (bisher 3)

– Die Dauer der Vorläufe für SK-Läufe und DMs kann zukünftig auf bis auf 5 min. reduziert werden, wenn es aufgrund der Teilnehmerzahlen bzw. des Zeitplans erforderlich ist. Die Finale werden weiterhin mit 7 min. gefahren.

– Auch in 4wdStandard wird zukünftig ein Zero-Boost-Regler eingesetzt (Blinki), in Verbindung mit einem 10.5 Motor von der Homologationsliste. (Bisher 30A Stecksicherung, Motor und Regler frei)

– Im Allgemeinen Teil wurde geregelt, dass zukünftig nur noch ein SK-Lauf pro Strecke und Wochenende [und Klasse] gefahren werden darf.

– LiHV Akkus bis zu einer Nominalspannung von 3.8 V sind zukünftig zugelassen. Die übrigen Regeln (Hardcase, etc.) inclusive der Ladeschlussspannung von 8.4V werden beibehalten. Dies war ein Eilantrag, der sich aus der Änderung bei der EFRA ergeben hat.

Die DMs gehen an den www.mac-huetschenhausen (2wd, 2wdst und SC2, 9.+10. Sept. 2017) und www.rc-cars-koengen.de (4wd, 4wdst und Tr2, 19.+20. Aug. 2017)

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

Bewerbungspräsentation für die DM
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