Hallo Fahrer und Interresierte,
die Nennphase der Int. Deutschen Meisterschaft EG PRO 10 beim RIMAR – Rhein Ijssel Modell Auto Race
(DMC 3/303) vom 21.-23. September 2018 geht in die Finale Phase.

Die aktuelle Nennliste hat noch Potential. Nennschluss ist der 19.09.2018 !!!

An der IDM kann jeder teilnehmen. Wer also noch Lust hat nennt euch.
Wir würden uns über euere Teilnahme freuen.
Also Spätentschlossene, die noch starten möchten, können sich hier NENNEN.

In Ergänzung die aktuelle AUSSCHREIBUNG und NENNLISTE.


Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

Deutsche Meisterschaft bei den Eifel Elos in Hellenthal am 7. + 8.9.2018

Geschrieben von Robert Gillig am 10. September 2018 um 19:56

Zwei tolle Tage erlebten die 102 Teilnehmer /-innen auf der tollen Modellsportanlage des MAC Eifel-Elos zur diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD und ORE2WDST. Bereits am Freitag reisten viele Teilnehmer an, um am Samstagmorgen gut gestärkt und ausgeruht in die Trainingsläufe zu starten. Durch den Regen vor der DM war die Strecke am Samstagmorgen noch recht feucht, wodurch das Fahren nicht sehr einfach war. Als Reifen wurde auf die silberne Mischung der vorgeschriebenen Mini Dart Reifen an der Hinterachse zurückgegriffen und vorne die Schumacher Low Profile ebenfalls in silbern.

Bevor das Training gestartet wurde, begrüßte Rennleiter Bruno Czernik die Teilnehmer zur Fahrerbesprechung und stellte sein Team für das Wochenende vor. Robert Gillig war als DMC-Offizieller mit vor Ort. Sebastian Claßen war der Mann in der Zeitnahme und Stephan Elgas vom Verein organisierte alles, wenn mal Not am Manne war. In der technischen Abnahme sorgten Katja und Norbert Brammertz + Hubert Prosser für die Einhaltung des Reglements. Die Fahrzeuge wurden alle vor dem Lauf und nach dem Lauf gecheckt. U.a. die Akkuspannung, das Gewicht, Höhe, Breite usw.. Somit war für ein faires Rennen gesorgt.

Beim Rundgang durch das Fahrerlager fiel positiv auf, dass junge Fahrerinnen und Fahrer an der DM teilnehmen. Mit 6 Jahren war Ferrara Shia der jüngste Teilnehmer unter den vielen Kids. Nachdem die Strecke im Laufe des Jahres für die Deutsche Meisterschaft vorbereitet wurde, trug der MAC Eifel Elos schon zwei Rennen aus und zusätzlich wurden Trainingstage angeboten. Kaum ein Teilnehmer ließ sich diese Chance entgehen. Egal ob zum Rennen oder nur zum Training, die Strecke mit dem super Umfeld unterhalb der Talsperre ist die Reise wert. Im Vorfeld wurde ein klar, bei der starken Konkurrenz würden es die Vorjahressieger Marcel Schneider und Jürgen Kropp sehr schwer haben, ihre Titel zu verteidigen.Bei der Generalprobe konnte sich Jens Becker den Sieg vor Marcel Schneider in der Klasse 2WD den Sieg sichern. Dies in Abwesenheit von Jörn Neumann, der nach seinem Titelgewinn in der Klasse 4WD berechtigte Siegchancen machen kann. Dafür war Jörn beim Warm-Up auf dieser Strecke siegreich. Dafür war Jörn beim Warm-Up auf dieser Strecke siegreich. In der Klasse Standard war Marcel Röttgerkamp vor Stephan Eberding und Patrick Beltrallo, der 2015 den Titel holte, siegreich. Mit Mirko Morgenstern und dem Vorjahressieger Jürgen Kropp gibt es weitere Titelanwärter.

Die Vorläufe

Erstaunlich, der Warm-Up Gewinner Jens Becker nur in der zweiten schnellen Gruppe der Modified-Fahrer. Dies zeigt, wie eng die Spitze zusammengerückt ist. Das Finale erreichte er mit Vorlaufplatz 10 denkbar knapp. In den Vorläufen dominierte Jörn Neumann, der eindeutig die schnellsten Rundenzeiten vor. Hinter ihm entbrannte der Kampf um Platz 2, den Luca Rau vor Micha Widmaier und Tom Maquel für sich entschied.
In der Standart-Klasse führte nach den ersten beiden Vorläufen Mirko Morgenstern vor Patrick Beltrallo und dem zu derzeit noch amtierenden Deutschen Meister Jürgen Kropp. Danach schlug die Stunde von Jürgen Kropp, der mit zwei Laufsiegen auf TQ vor Mirko Morgenstern und Patrick Beltrallo in die Finals starten sollte.

ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Luca Rau – Yokomo
3. Micha Widmaier – Sworkz
4. Tom Maquel – TM2
5. Aaron Münster – Yokomo
6. Michael Lepuschitz – Schumacher
7. Marcus Lübke
8. Marcel Schneider
9. Ralf Missel
10. Jens Becker
11. Justin Naumann

ORE2WDST
1. Jürgen Kropp – Asso
2. Mirko Morgenstern
3. Patrick Beltrallo
4. Stephan Eberding
5. Marcel Felzmann
6. Marcel Röttkerkamp
7. Guido Kraft
8. Brian Olbrich
9. Yves Mayer
10. Thorsten Schmitz
11. Michael Weber
12. Nicole Weller

Die Finale

Bei schönstem Sonnenschein starteten am Sonntagnachmittag alle Finalläufe dreimal, wobei zwei in die Wertung gingen. Wie in den Vorläufen wurden die Läufe über 7 Minuten Fahrzeit gefahren und die konnten lang werden. Auf der Strecke, die mit Sand befüllten Feuerwehrschläuchen abgegrenzt war, war überholen nur möglich, wenn der Vordermann einen Fehler machte. Wer dachte, dass es nur in den A-Finals spannend zuging, der irrte sich. Ab dem B-Finale wollen alle den Pokal mit nach Hause nehmen, den es nur den jeweiligen Finalsieger gibt. Dies zeigte der Kampf in den ersten beiden Finals. In Stock konnte nur Noah Schwartz vorzeitig sich den Pokal sichern. Die anderen Laufsieger standen erst nach dem letzten Lauf.

Die Sieger der ersten Finals in Standard waren. Marcus Holland (E), Noah Schwarz (D), Nino Wolf (C), Maik Diel (B) und Mirko Morgenstern nach einem dramatischen ersten A-Finale, nachdem Jürgen Kropp in Führung liegend ausgefallen war. Im zweiten A-Finale legte TQ-Mann Jürgen Kropp einen Fehlerstart hin, was ihm die Titelverteidigung kostete. Während des Finals setzten sich Mirko Morgenstern und Patrick Beltrallo an der Spitze ab. Es begann ein packender Kampf um den Laufsieg. Mirko Morgenstern musste sich während des Laufes der permanenten Angriffe von Patrick Beltrallo erwehren. Nur keine Kurve zu eng nehmen und hängenbleiben. Trotz des Druckes von Patrick blieb Mirko an der Spitze fehlerfrei und sicherte sich vorzeitig den Deutschen Meistertitel in der Klasse ORE2WDST. Blieb nun die Frage, wer würde neben ihm auf dem Podest stehen. Mirko verzichtete auf den Start im letzten Finale und schaute sich die Entscheidung an. Es war Patrick, der sich gegen Jürgen Kropp und Marcel Röttgerkamp durchsetzen konnte. Mirko Morgenstern vor Patrick Beltrallo und Stephan Eberding hieß das Endergebnis am Ende.
In der Klasse ORE2WD konnte sich Jörn Neumann nach seiner dominanten Vorstellung nur selbst schlagen. Gleich nach dem Start im ersten Finale kam es zum Crash im hinteren Feld, wodurch Jörn einen sicheren Start-Ziel-Sieg vor Michael Lepuschitz und Tom Maquel einfuhr. Im zweiten Lauf machte Jörn gleich weiter. Wieder ein Start-Ziel-Sieg mit knapp 17 Sekunden Vorsprung auf Aaron Münster und Luca Rau. Im letzten Finale war Jörn Neumann, trotz seines 34.Titelgewinns bei einer Deutschen Meisterschaft mit dabei. Die 21ziger Rundenzeit wollte er noch knacken. Leider ohne Erfolg, nachdem er nach 14 Runden mit technischen Defekt ausfiel. An der Spitze kämpften Luca Rau, Aaron Münster und Tom Maquel um den Laufsieg. Alle drei Fahrer konnten noch Vizemeister werden. Zwischendurch wechselten die Positionen. Für die Zuschauer gab es einen tollen Dreikampf zu sehen. Mit 0,2 Sekunden siegte Luca vor Tom und Aaron. Dies bedeutete, dass Luca sich den Vizemeistertitel hinter Jörn Neumann sichern konnte. Aaron Münster folgte auf Platz 3 im Endergebnis.

Das Gesamtergebnis

ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Luca Rau – Yokomo
3. Aaron Münster – Yokomo
4. Tom Maquel – TM2
5. Michael Lepuschitz – Schumacher
6. Marcel Schneider
7. Jens Becker
8. Micha Widmaier – Sworkz
9. Marcus Lübke
10. Ralf Missel

B-Finale: Kai König
C-Finale: Tim Kurz
D-Finale: Eric Trinkauf
E-Finale: Dirk Ritzerfeld

Jugendmeister: Marcel Schneider
Juniorenmeister: Elias Ehrmann
Senior: Tom Maquel

ORE2WDST
1. Mirko Morgenstern
2. Patrick Beltrallo
3. Stephan Eberding
4. Marcel Felzmann
5. Jürgen Kropp – Asso
6. Thorsten Schmitz
7. Marcel Röttkerkamp
8. Brian Olbrich
9. Yves Mayer
10. Guido Kraft

B-Finale: Nicole Weller
C-Finale: Mika Huss
D-Finale: Noah Schwartz

Jugendmeister: Mika Huss
Juniorenmeister: Noah Schwartz
Senior: Mirko Morgenstern

Vielen Dank an den MAC Eifel Elo für die schöne Austragung der diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD. Rund um gab es von den Teilnehmern ein sehr positive Feedback für die super Organisation des Events. Leckeres Essen, schöne Strecke, tolles Umfeld und mit dem Bruno Czernik konnte ein super Rennleiter und Sprecher gefunden werden. Vom DMC gab es nicht nur tolle Pokale zur Siegerehrung, sondern noch zusätzlich ein DMC-Handtuch zur Erinnerung für jeden Teilnehmer. Danke an alle, die für das schöne Event beigetragen haben. Ohne die Helfer im Hintergrund sind solche Events kaum möglich.

Die Ergebnisse konntet ihr bei MYRCM mitverfolgen:
• Onlinestreaming
• ORE2WD
• ORE2WDStandart

(mk)

2018 Hellenthal Finalrangliste DM ORE2WD

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Fristablauf Homologation Brushless Motoren Elektro 2018 – 10.09.2018

Geschrieben von Thomas Kohmann am 26. August 2018 um 07:17

Hallo Hersteller und Importeure,
hiermit möchte an die Frist zum Einreichen der Elektromotoren zur Homologation beim DMC mit Gültigkeit ab 11.2018 erinnern. Alle die einen Elektro Motor homologieren möchten oder die Bestandshomologation verlängern wollen, müssen sich bis zum 10.09. bei mir gemeldet haben bzw. entsprechend der Vorgaben aktiv geworden sein.

Aktuell werden 10,5 (EGPRO10SP), 13,5 (EGTWSP),  und 21,5 (EGF1) Motoren und 17,5 Turn (EC, GT, EGTWHO) genutzt. Sollten sich auf dem SBT neue Anforderungen ergeben können diese bis Februar noch homologiert werden.

Gemäß Reglement Teil F – Punkt 5.3 – muss zur Homologation folgendes an den DMC EG Referenten eingereicht werden. Die Anforderungen werden hier in der verlinkten Unterlage beschrieben:  >>> Motorenhomologtion_EG_Anforderungen
Vorlage Datenblatt mit den relevanten  technischen Daten zur Einreichung :
>>>>  Vorlage Datenblatt Motoren

Versandanschrift:
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Heinrichstrasse 34 – 96129 Strullendorf

Aktuelle Homologationslisten Motoren Elektro – >>> Hier

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

 

DM Reifen für ORE 2018

Geschrieben von Robert Gillig am 29. April 2018 um 07:27

Die Reifen für die DMs 2018 ORE stehen fest:

In Andernach werden im 4wd und 4wdst vorne Schumacher Wide Staggerd Rib und hinten Mini Darts gefahren.
Für Truggy 2wd sind es die Schumacher Mini Pin hinten (vorne alle homologierten Reifen)

Bei den Eifel Elos werden in 2wd und 2wdst hinten Schumacher Mini Darts gefahren. Auch hier sind vorne alle homologierten Reifen zugelassen.

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

Homologationsliste Reifen ORE 1:10 2018

Geschrieben von Robert Gillig am 13. März 2018 um 15:55

Liebe ORE’ler,

Wie jedes Jahr lange und sehnsüchtig erwartet und jetzt endlich da:

201803131546061000

Mit sportlichen Grüßen,
Robert Gillig

Beschlüsse der Sparte ORE (1:10) vom SBT 2017

Geschrieben von Robert Gillig am 26. November 2017 um 14:40

– Zukünftig erfolgt das Startsignal 3-10 Sec. nach einer Ankündigung. Die Fahrer der nächsten Grupppe SOLLEN 3 Min. vor dem Start aufgerufen werden
– Zukünftig ist das Cutten bei 2wd, 2wdst und Tr2 auf auf der Vorderachse erlaubt.
– Für die Sportkreismeisterschaften können die Sportkreise auch die Reifen der vorjährigen Homologationsliste freigeben. Das muss ggf. im Jahrbuch so bei den Besonderheiten des Sportkreises stehen.
– Die Vorläufe und Finale können auch mit 12 Fahrern gefahren werden, wenn die Strecke und der Fahrerstand groß genug sind.
– Für die Ermittlung der Sportkreismeister gibt es zukünftig bis 4 SK-Läufe 1 Streichergebnis und ab 5 SK-Läufe 2 Streichergebnisse.
– Änderung der Genze, ab der „Nassläufe“ gefahren werden, von exakt 20% langsameren Rundenzeiten auf CA. 20% langsamere Rundenzeiten.
– Zukünftig gibt es kein Regenauto mehr.
– Das Prädikat „Deutsche Meisterschaft SC2“ ist gestrichen.

Termine der DMs:
2wd und 2wdst bei den Eifel Elos am 8.+9.9.2018
4wd, 4wdst und Tr2 in der Arena 33 am 18.+19.8.2018

Weltmeisterschaft Elektro Buggy 1:10 in Xianmen, China

Geschrieben von Robert Gillig am 25. November 2017 um 13:51

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IMG_7971[95]Samstag:

Jörn und ich sind Samstag sicher und gut in Xiamen angekommen. Am Samstag war noch Registrierung für 2WD. Es war möglich seine Felgen markieren zu lassen und Reifen zu kaufen. Die Reifen für das gezeitete Training , Vorläufe und Finale musste man nach dem Kleben wieder abgeben. Um 18 Uhr ging der Bus zurück in Hotel.

Sonntag:

6 Uhr Frühstück und um 6.30 Uhr ging der Bus zur Strecke. Das erste Team Manager Meeting war 7,30 Uhr, dort wurde der Zeitplan und der Ablauf für den ersten Tag besprochen. Um 8 Uhr ging es dann los mit den ersten Training, es gab 4 freie und 2 gezeitete Trainingsläufe. Letzter Lauf 19:30 Uhr und 20:45 Uhr mit dem Bus ins Hotel zurück.

Montag:

Das gleiche Spiel: 6 Uhr Frühstück, 6.30 Uhr Bus, 7.30 Meeting. Am Montag Vormittag hatten wir Regen die Strecke wie sonst an jedem Abend mit Folie abgedeckt und damit gut geschützt. Um 14 Uhr ging es dann weiter bis 19 Uhr, anschließend zurück ins Hotel.

Dienstag:

Frühstück, Bus, Team Manager Meeting. Wegen weiterem Regen in der Nacht wurde noch mal ein freies Training gefahren, danach folgten Vorlauf 4 und 5. Um 13 Uhr begannen die Finale 18 Uhr war Siegerehrung.

Mittwoch:

Mittwoch war gleich wie Samstag Registrierung Reifen Kleben usw.

Donnerstag:

6 Uhr Frühstück 6:30 Uhr Bus 7:30 Meeting. 4WD wurde in der anderen Richtung gefahren was auch gut funktioniert hat. Es wurden 4 mal Training und 2 mal gezeitetes Training für neue Gruppeneinteilung gefahren. Zwischendurch ca. 14 Uhr gab es 2 Stunden lang die pompöse Eröffnungsfeier, 19:30 ging es zurück in Hotel.

Freitag

Alles wie gehabt. Es gab noch mal ein Training anschließend Vorläufe . Der ganze Ablauf ging reibungslos.

Samstag:

Die Wettervorhersage für Samstag sah nicht so gut aus, es wurde viel Regen vorhergesagt. Am Morgen war es noch sehr warm und trocken, wieder wurde ein Training gefahren, obwohl man wusste, dass der Regen kommt. Wir konnten dann noch einen Vorlaufdurchgang fahren; der 2. Vorlaufdurchgang wurde gestrichen wegen Regen. Um 14 Uhr ging es dann weiter mit den Finalen, die mussten dann noch einmal wegen Regen unterbrochen werden aber es konnte noch alles gefahren werden. Am Abend gab es dann noch das Bankett mit der Siegerehrung. Dies war direkt an der Strecke.

Anlage:

Die Anlage war sehr gut vorbereitet: Riesenfahrerlager, alles Überdacht ,gute Verpflegung, saubere Toiletten, viele Monitore, gut verständliche Lautsprecher und – was sehr gut war – die Saubarkeit! Ich schätze mal es standen 60-70 Helfer zur Verfügung.

Strecke:

Die Rennstrecke war gut einzusehen, das Layout war schwierig aber gut für eine WM. Der Belag war Lehmboden mit einer Zuckerglasur; sehr hart und Staubfrei.

Veranstaltung:

Die Zeitpläne wurden eingehalten, technische Abnahme lief ohne Probleme so wie eine WM sein muss.

Fazit:
+ gute saubere Veranstalung
+ super viele Helfer
+ Shuttleservice zum Hotel
+ Hotel
+ Strecke

– Reifen viel zu weich und zu teuer
– zu lange Tage
– viel zu viele Ifmar Offzielle vor Ort. Für was?
– zu viele Vorschriften, man kann und muss nicht alles kontrollieren

Vielen Dank an Gerd Strenge für den Bericht von der WM!

2017 2WD & 4WD Final Results

EFRA All General Meeting 2017, Beschlüsse und Änderungen für Elektro 1:10, EG und ORE

Geschrieben von Robert Gillig am 6. November 2017 um 19:17

Beschlüsse der EFRA, die die Elektroklassen betreffen (OHNE ORE8!)

Allgemein:

Es gab einige Änderungen bei den technischen Spezifikationen für Elektromotoren modified und stock, die Voraussetzung für die Homologation bei der EFRA sind. Primär geht es darum, die technisch Überprüfung der Motoren auf Konformität mit dem Reglement zu vereinfachen. Da es nur die Hersteller betrifft und diese ohnehin die Details brauchen, gehe ich hier nicht weiter darauf ein.

Es gab eine Klarstellung darüber, wie die Gehäusemaße für 4s Akkus für die Homoloagtion auszulegen sind. Auch hier sind die Details nur für die Hersteller relevant, daher gehe ich nicht weiter darauf ein.

Für Formel 1 in 1:10 gibt es zukünftig einen „European Cup“, der zusammen mit einer EFRA Euro ausgetragen werden kann, um das Fahrerfeld aufzufüllen.

Für die Teilnahme an „European Cups“ ist eine EFRA Lizenz erforderlich.
Die genauen Details, was ein „European Cup“ genau ist, sollen auf der nächsten AGM geklärt werden. Zwischenstand ist, dass das Nenngeld für einen „European Cup“ geringer sein soll (voraussichtlich 50€) als für einen Startplatz bei einer regulären Euro.

Elektro Offroad 1:10:

Die Europameisterschaft Electric Buggy 1:10 findet am 23.-28.Juli 2018 in Reims, Frankreich statt. Deutschland hat 10 Startplätze. Die Einladungen an die qualifizierten Fahrer gehen in der nächsten Woche per Email raus. Wer Interesse hat, obwohl er nicht qualifiziert ist, kann sich an mich wenden.
Die Reifen für diese Euro werden die JCONCEPTS DIRT WEBS in Gold Compound sein (Best.Nr. 3078-05 und 3076-05. 2wd front, wie immer, frei.

Die Weltmeisterschaft 2019 findet ebenfalls in Reims, Frankreich, statt. Vorausichtlich im Oktober, da sie auf einer Indoor-Strecke (Lehm) stattfinden wird.

Die Vergabe einer Europameisterschaft für 2019 wird erst auf der AGM 2018 stattfinden, da keine Bewerbungen vorlagen.

Elektro Glattbahn:

Die Vorgaben für die Maße und die Montage der Heckflügel bei Tourenwagen wurde neu gefasst: “wing size including endplates: 190w x 40d x 20h mm Wings to be mounted directly to the body (no spacer between shell and wing), on the moulded mounts provided at the back of the shell. All features (front splitter/bumpers) from the original moulding must remain on the shell.“
Grobe Übersetzung: Größe des Heckflügels incl. Winglets: Max. 190mm breit, 40mm tief und 20mm hoch. Der Heckflügel muss direkt an den dafür vorgesehenen Befestigungspunkten an der Karosserie befestigt werden. Distanzscheiben oder andere Vorrichtungen sind nicht zugelassen. Alle Merkmale, die Bestandteil der Karosserie sind, müssen erhalten bleiben.

Für die Kompletträder für die EC Tourenwagen wird zukünftig auf der AGM eine Preisobergrenze festgesetzt. Der Lieferant der Räder muss zukünftig gewährleisten, dass die für die EC verwendeten Räder aus einer Produktionscharge stammen.

Zukünftig dürfen die A-Finalisten pro Lauf einen neuen Satz Trockenräder einsetzen.
Zukünftig wird auf der AGM entschieden, welches ABS – Front- und Heckflügel-Design (Form) für Formel 1 für die folgende Saison zugelassen ist.

Die Euro 1:12 2018 findet von 6.-8.4. in Sittard in den Niederlanden statt.
Die Euro 1:12 2019 findet in Trencin in der Slowakei statt, voraussichtlich im Juni.
Die Euro Tourenwagen (und F1) 2018 findet von 22.-30.6. in der Wiener Neustadt in Österreich statt. Das WarmUp ist am 19.+20.5.
Die WM Tourenwagen (und 1:12?) 2018 findet von 9.-19.8. in Südafrika statt. Das WarmUp ist am 26.-29.4.

Für Die Hersteller und auch alle anderen Interessierten: Die Protokolle der EFRA AGM findet ihr auf der Startseite der EFRA www.efra.ws bei den News und dort unter „EFRA AGM Minutes“ Dort gibt es auch den neuen Kalender mit allen EFRA-Rennterminen.

Vorgezogene Gültigkeit der Homologation BL Motoren EG

Geschrieben von Thomas Kohmann am 8. Oktober 2017 um 16:41

Auf grund der Aktualität und bereits vor dem 1.11 stattfindenden Sportkreisläufen, ist es sinnvoll die eingereichten, bereits geprüften und homologierten Motoren zur sofortigen Verwendung freizugeben.

Per einstimmingen Referentenbeschluss wurde Gültigkeit der Homolgationslisten vom 1.11. vorgezogen. Somit können die zusätzlich homologierten Motoren auch bei Läufen vor dem 1.11. eingesetzt werden.
Die aktuell gültigen Homologationslisten sind H I E R veröffentlicht !!!

Diese Regelung tritt mit heutiger Veröffentlichung in Kraft und ist entsprechend zu beachten.

8.10.2017

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

EFRA 1/10 2WD/4WD Offroad Europameisterschaft beim AMSCI Auto Model Sport Club, Pinerolo – Italien

Geschrieben von Robert Gillig am 26. Juli 2017 um 06:41

Bereits am Sonntag haben wir einen Blick auf das AMSCI Vereinsgelände geworfen und die ersten Eindrücke gesammelt. Die Strecke ist eine 1/8 Strecke, die nach dem Warmup nicht verändert und auch nicht verkürzt wurde; also ziemlich groß.
Die ersten Camper hatten sich bereits eingerichtet. Die Strecke war perfekt präpariert, das ganze Gelände wirkte vorbereitet. Imbiss mit extra Kasse, Siegerpodest, Fahrerlager – alles war vorbereitet. Das Fahrerlager war 2-geteilt; Großbritannien, Österreich und Italien hatten das feste Fahrerlager, für die anderen waren in einem extra aufgebauten Zelt Plätze vorbereitet. Allerdings fehlte hier etwas Entscheidendes: Elektroklassen benötigen Ladestrom. „Aber das wird schon“ machten wir uns Mut.

Montag sollte dann die EM um 9 Uhr mit dem ersten Training starten. Ab 7 Uhr trafen die ersten Fahrer ein – und standen vor verschlossenem Tor. Der Zeitnehmer wurde angerufen und damit konnte das Fahrerlager dann kurz vor 8 Uhr bezogen werden. Aber da war noch was – jeder Fahrer wollte seine Akkus laden. Also wurde von den Fahrern schnell eine improvisierte Verteilung aufgebaut und damit war das deutsche Team (Marc Rheinard, Sebastian Honscha, Marcel Schneider, Nicolaas Burleigh) versorgt. Im Laufe des Vormittags wurden dann 2 Ladeplätze eingerichtet – für diese wurden die Steckdosen individuell von einem Elektriker zusammen gebaut. 
Was sich am Sonntag schon als Gerücht verbreitet hatte, wurde dann beim Teammanager-Meeting offiziell: Es waren zwar die richtigen Reifen, aber mit den falschen Einlagen geliefert worden. Entscheidung: Es ist zwar schlecht, aber immerhin für alle gleich und damit wird mit den weichen Einlagen gefahren. Für 4WD bemüht man sich noch um die richtigen Einlagen.

Natürlich wurde Montag auch fleißig trainiert und da wir (bis auf Marc ) fast alle EM Neulinge waren, mussten wir uns erst mal an vieles gewöhnen. Nachdem wir gemerkt haben, dass vom Veranstalter keinerlei Infos verteilt werden, haben wir uns spontan dazu entschieden. Damit waren wenigstens die Ergebnis- und Ranglisten für die Facebook-Gemeinde sichtbar. Zum Abschluss des Tages wurden alle Teams vorgestellt und Gruppenbilder als Erinnerung gemacht.

Eröffnung

Die 2WD Klasse wurde mit 9 Gruppen gefahren und die letzten beiden freien Trainings wurden bereits für die Gruppeneinteilung der Controlled Practice genommen. Sebastian und Marcel konnten sich in die Gruppe 7 Fahren, Marc in Gruppe 8.

Am Dienstag hatte sich dann alles eingespielt und die ganze Atmosphäre der Veranstaltung wirkte total entspannt – eher wie ein Freundschaftsrennen. Auf der Strecke ging es sehr fair zu und so gab es an allen Tagen nur ganz wenige Verwarnungen. Der Dienstag endete mit dem 3. Qualifying und die Rangliste ähnelte schon dem Endergebnis.

Mittwoch – Finaltag. Nachdem Sebastian und Marcel bereits in den Qualifying ganz gut unterwegs waren, hatten sie sich für Q4 und Q5 noch einiges ausgerechnet. Aber leider kam es nicht dazu uns so waren sicher alle Fahrer des deutschen Teams nicht in ihren erhofften Finalen platziert.
Neuer Europameister 2WD ist Lee Martin (Yokomo) in einem 2. „Herzschlag“-Finale geworden, Michal Orlowski (Schumacher) und Renaud Savoya (TLR) folgten auf den Plätzen. Das deutsche Team erreichte folgende Plätze: 24 Marc Rheinard
32 Sebastian Honscha
39 Marcel Schneider
56 Nicolaas Burleigh

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4. Tag – damit Zeit für 4WD. Die Strecke wurde unverändert gefahren, auch wenn Anfangs das Organisationsteam noch versuchte, ein paar Streckenbegrenzungen zu verändern. Von neuen Einlagen war schon lange nicht mehr die Rede, so auch hier nichts Neues. Ab 13 Uhr geschah dann doch ein Wunder – es gab nach 3 ½ Tagen endlich ein Livetiming! Und noch eine Änderung gab es: Bisher wurde im Training die Uhr gestartet und die Fahrzeuge durften die Boxengasse verlassen. Durch die Streckenlänge vergingen aber schon ca. 30 – 40 Sekunden, bevor ein Fahrzeug überhaupt von der Zeitnahme registriert wurde. Hier entschied man sich zur gleichen Startprozedur, wie in den Qualifying.

Der Wunsch einiger Teammanager, dass die Fahrer mehr Informationen erhalten, wurde jetzt für 4WD umgesetzt, so dass die verbleibende Zeit angesagt wurde. Ansonsten blieb es die ganze Woche über auf der Strecke sehr ruhig – keine Ansagen über Platzierung, etc.

Der Freitag begann dann leider erwartet feucht – es hatte die Nacht kräftig geregnet. Das Orga-Team war bereits fleißig dabei, die Strecke fahrtauglich zu machen, als wir gegen 7:30 Uhr an der Strecke eintrafen. Angenehme Temperaturen, Blitze und leichtes Donnern machten daraus eine interessante Atmosphäre. Ein neuer Zeitplan wurde erstellt, da für den Nachmittag noch wesentlich mehr Regen erwartet wurde. Der Plan ging perfekt auf, auch wenn die erste Gruppe noch leichten Regen im Training hatte. Die Bedingungen änderten sich allerdings von Gruppe zu Gruppe, da das Orga-Team unermüdlich dabei war, die Bedingungen zu verbessern.
Nach Q2 haben sich Sebastian (24) und Marcel (30) noch Hoffnung auf das C-Finale gemacht. Leider sind alle nach Abschluss von Q3 einen Platz abgerutscht.

Tag 6 und damit Finaltag 4WD begann mit schönstem Wetter und einer schwierigen Strecke. Noch feucht nach dem nächtlichen Gewitter, änderten sich die Verhältnisse zu jedem Lauf. Während Sebastian in seiner Gruppe noch mithalten konnte, blieb bei Marcel das Pech von Anfang an erhalten.

Am Ende erzielten die Fahrer folgende Platzierungen:
15. Marc Rheinard
27. Sebastian Honscha
33. Marcel Schneider
74. Nicolaas Burleigh

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Schade war, dass einige Fahrer bereits vor der Siegerehrung das Gelände verlassen haben; ich finde zum Abschluss gehört auch die Ehrung der Sieger durch alle Teilnehmer. Außerdem entging ihnen zum Abschluss der Kuchen.

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Die gesammelten Fotos zu dieser Veranstaltung findet Ihr unter den Links (funktionieren auch ohne Facebook-Account):
Tag2: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.335064546915403.1073741828.100012355801517&type=1&l=b5431a71af
Tag3: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.335413753547149.1073741829.100012355801517&type=1&l=468725258d
Tag4: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.335874580167733.1073741830.100012355801517&type=1&l=82f16f1d70
Tag5: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.336315616790296.1073741831.100012355801517&type=1&l=1342dd7d7f
Tag6: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.336814060073785.1073741832.100012355801517&type=1&l=6aec3cea13

Fazit:
Es waren viele Eindrücke und die Tage waren echt anstrengend. Aber faszinierend war vor allem, dass es so ganz anders war, als ich mir eine EM vorgestellt hatte. Völlig entspannt und wenig Technik im Einsatz, wirkte es eher wie ein größeres Rennen bei einem Verein, der später mehr vorhat. Auch die im EFRA Handbuch so streng wirkenden Regeln hat man nicht gespürt. Außer dem Rennleiter und 2 Vereinsmitgliedern sprach dort keiner Englisch – Fragen (z.B. beim Imbiss) wurden konsequent italienisch beantwortet. Schade für den Verein, dass nach Tag 1 die Tüten von einem Schnellimbiss immer mehr im Fahrerlager wurden.
Aber wir wissen jetzt auf jeden Fall, dass man vorher zum Warmup fahren „muss“, möchte man nicht nur mitfahren und wir wissen jetzt, wobei es bei der Durchführung ankommt.

Dieser Bericht ist von Christian Burleigh, die Bilder sind von Nicolaas Burleigh. Christian war bereit, relativ kurzfristig den Teamleiter für das deutsche Team zu übernehmen und hat dabei einen absuluten Spitzen-Job gemacht! Vielen Dank dafür!

Videos zu der Euro gibt es ergänzend auf http://rcracingtv.net/

rg

2017 EC Final Results 4WD

2017 EC Final Results 2WD