NEWS – EC und WC 1/12 und 1/10 TC / F1 — 2018

Geschrieben von Thomas Kohmann am 12. November 2017 um 20:31

Hallo Fahrer und Interresierte,
an dieser Stelle die aktuell bekannten Neuigkeiten rundum die EURO und WM 1to12 und 1/10.



EURO 1/12 in Sittard – Netherlands vom 06.04 – 08.04 2018
Registrierung 1/12 Modified – abgeschlossen – 3 Startplätze
Registrierung 1/12 Spec – offen*

EURO 1/10 in Wiener Neustadt – Austria – vom 28.06. bis 30.06.2018
Registrierung ET 1/10 TC Modified – abgeschlossen – 12 Startplätze
Registrierung ET 1/10 TC Spec – offen*
Registrierung EUROPEAN CUP Formula One – offen*


PRE WORLDS in Welkome – South Africa vom 26.04 – 29.04.2018
Weitere Informationen siehe Stage 1 Report

WORLDS in Welkome – South Africa  vom 09.08 -13.08 (1/12) / 14.08 -19.08.2018 (1/10)
Registrierung 1/12 Modified – abgeschlossen – 2 Startplätze
Registrierung 1/10 Modified – abgeschlossen – 8 Startplätze
Registrierung 1/12 Stock – offen*
Registrierung Formula One – offen*


HINWEIS:
*Für die SPEC/Stock Klassen und den European Cup F1  wird die Registrierung nachgezogen sobald, die Bestätigung vorliegt, die nun Final bestätigt, gemäß Reglement die Registrieung über den Verband abzuwickeln. Dies wurde ja im letzten Jahr zurückgenommen und es musste die Nennung,  wie früher über den Verein durchgeführt werden.

Bitte beachten für die Regisitrierung über den DMC:
Zahlungeingang Startgebühr und EFRA Lizenzgebühr bis spätestens 17.12.2017 !!!
Außer der Mail nach der Registrierung mit den Eingabedaten erfolgt keine weitere Bestätigung in Papierform. Also auf die richtigen Adress- unde Kontaktdaten achten!

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Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

EFRA All General Meeting 2017, Beschlüsse und Änderungen für Elektro 1:10, EG und ORE

Geschrieben von Robert Gillig am 6. November 2017 um 19:17

Beschlüsse der EFRA, die die Elektroklassen betreffen (OHNE ORE8!)

Allgemein:

Es gab einige Änderungen bei den technischen Spezifikationen für Elektromotoren modified und stock, die Voraussetzung für die Homologation bei der EFRA sind. Primär geht es darum, die technisch Überprüfung der Motoren auf Konformität mit dem Reglement zu vereinfachen. Da es nur die Hersteller betrifft und diese ohnehin die Details brauchen, gehe ich hier nicht weiter darauf ein.

Es gab eine Klarstellung darüber, wie die Gehäusemaße für 4s Akkus für die Homoloagtion auszulegen sind. Auch hier sind die Details nur für die Hersteller relevant, daher gehe ich nicht weiter darauf ein.

Für Formel 1 in 1:10 gibt es zukünftig einen „European Cup“, der zusammen mit einer EFRA Euro ausgetragen werden kann, um das Fahrerfeld aufzufüllen.

Für die Teilnahme an „European Cups“ ist eine EFRA Lizenz erforderlich.
Die genauen Details, was ein „European Cup“ genau ist, sollen auf der nächsten AGM geklärt werden. Zwischenstand ist, dass das Nenngeld für einen „European Cup“ geringer sein soll (voraussichtlich 50€) als für einen Startplatz bei einer regulären Euro.

Elektro Offroad 1:10:

Die Europameisterschaft Electric Buggy 1:10 findet am 23.-28.Juli 2018 in Reims, Frankreich statt. Deutschland hat 10 Startplätze. Die Einladungen an die qualifizierten Fahrer gehen in der nächsten Woche per Email raus. Wer Interesse hat, obwohl er nicht qualifiziert ist, kann sich an mich wenden.
Die Reifen für diese Euro werden die JCONCEPTS DIRT WEBS in Gold Compound sein (Best.Nr. 3078-05 und 3076-05. 2wd front, wie immer, frei.

Die Weltmeisterschaft 2019 findet ebenfalls in Reims, Frankreich, statt. Vorausichtlich im Oktober, da sie auf einer Indoor-Strecke (Lehm) stattfinden wird.

Die Vergabe einer Europameisterschaft für 2019 wird erst auf der AGM 2018 stattfinden, da keine Bewerbungen vorlagen.

Elektro Glattbahn:

Die Vorgaben für die Maße und die Montage der Heckflügel bei Tourenwagen wurde neu gefasst: “wing size including endplates: 190w x 40d x 20h mm Wings to be mounted directly to the body (no spacer between shell and wing), on the moulded mounts provided at the back of the shell. All features (front splitter/bumpers) from the original moulding must remain on the shell.“
Grobe Übersetzung: Größe des Heckflügels incl. Winglets: Max. 190mm breit, 40mm tief und 20mm hoch. Der Heckflügel muss direkt an den dafür vorgesehenen Befestigungspunkten an der Karosserie befestigt werden. Distanzscheiben oder andere Vorrichtungen sind nicht zugelassen. Alle Merkmale, die Bestandteil der Karosserie sind, müssen erhalten bleiben.

Für die Kompletträder für die EC Tourenwagen wird zukünftig auf der AGM eine Preisobergrenze festgesetzt. Der Lieferant der Räder muss zukünftig gewährleisten, dass die für die EC verwendeten Räder aus einer Produktionscharge stammen.

Zukünftig dürfen die A-Finalisten pro Lauf einen neuen Satz Trockenräder einsetzen.
Zukünftig wird auf der AGM entschieden, welches ABS – Front- und Heckflügel-Design (Form) für Formel 1 für die folgende Saison zugelassen ist.

Die Euro 1:12 2018 findet von 6.-8.4. in Sittard in den Niederlanden statt.
Die Euro 1:12 2019 findet in Trencin in der Slowakei statt, voraussichtlich im Juni.
Die Euro Tourenwagen (und F1) 2018 findet von 22.-30.6. in der Wiener Neustadt in Österreich statt. Das WarmUp ist am 19.+20.5.
Die WM Tourenwagen (und 1:12?) 2018 findet von 9.-19.8. in Südafrika statt. Das WarmUp ist am 26.-29.4.

Für Die Hersteller und auch alle anderen Interessierten: Die Protokolle der EFRA AGM findet ihr auf der Startseite der EFRA www.efra.ws bei den News und dort unter „EFRA AGM Minutes“ Dort gibt es auch den neuen Kalender mit allen EFRA-Rennterminen.

Vorgezogene Gültigkeit der Homologation BL Motoren EG

Geschrieben von Thomas Kohmann am 8. Oktober 2017 um 16:41

Auf grund der Aktualität und bereits vor dem 1.11 stattfindenden Sportkreisläufen, ist es sinnvoll die eingereichten, bereits geprüften und homologierten Motoren zur sofortigen Verwendung freizugeben.

Per einstimmingen Referentenbeschluss wurde Gültigkeit der Homolgationslisten vom 1.11. vorgezogen. Somit können die zusätzlich homologierten Motoren auch bei Läufen vor dem 1.11. eingesetzt werden.
Die aktuell gültigen Homologationslisten sind H I E R veröffentlicht !!!

Diese Regelung tritt mit heutiger Veröffentlichung in Kraft und ist entsprechend zu beachten.

8.10.2017

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

Reglementanpassung – Klasse EG 1:12 Expert (EA) „0-Boost Regler“

Geschrieben von Thomas Kohmann am 8. Oktober 2017 um 16:05

In Ergänzung zur bereits durchgeführten Anpassung der Motoren Spezifikationen erfolgt auch die Umsetzung der Regleranpassung entsprenchend EFRA für die Klassen EG 1:12 Expert (EA)

Per einstimmingen Referentenbeschluss wurde folgende Reglementänderung
im Teil F – 3.1.11 und damit verbundene Textstellen ab sofort beschlossen:

3.1.11 Regler
In allen Klassen sind Regler einzusetzen, „EFRA 0-Boost erfüllen.

Diese Regelung tritt mit heutiger Veröffentlichung in Kraft und ist entsprechend zu beachten.

8.10.2017

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

SMW VG8/VG10: Titel für Ermen, Kröger und Diekmann

Geschrieben von Uwe Baldes am 3. Oktober 2017 um 01:25

John Ermen vom MAC Walsum in der VG8K1, David Kröger vom MRT Unna in der VG8K2 und Melvin Diekmann (MRG Voerde) in de VG10 haben sich in der Saison 2017 zum Sportkreis-Meister West gekürt. Insgesamt 77 DMC-Lizenzfahrer nahmen an den vier Läufen zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) teil, mit 33 am meisten in der VG8 Klasse 2, immerhin 26 in der VG8 Klasse 1 und 18 in der VG10. Beim vierten und letzten SMW-Lauf im niederländischen Velp, ausgerichtet vom MSC Adenau in Kooperation mit dem ansässigen EVMC Velp, waren 43 Teilnehmer am Start.

VG8K1: Depta, Ermen, Schröder (l-r)

VG8K1: Depta, Ermen, Schröder (l-r)

In der VG8K1 ging die Pole-Position in Velp einmal mehr an Tobias Hepp (RMC Düren), doch dem ARC-Pilot fehlte im Finale erneut das Glück, er wurde Opfer eines überrundeten Fahrers und schied in Führung liegend aus. Markenkollege John Ermen übernahm dankend die Spitzenposition und feierte beim dritten Start den dritten Sieg, gefolgt von den beiden Gastfahrern aus dem SK Nord, Merlin Depta (2-speed racing team/Serpent) und Timo Schröder (AMC Hildesheim/Shepherd), sowie Frank Schewiola (RMC Düren/Shepherd) und Christian Wurst (MRG Voerde/Mugen).

Mit drei Siegen eroberte John Ermen auch souverän den Titel (Punktetabelle) mit maximal zu erreichenden 363 Punkten und trat damit die Nachfolge von Steven Cuypers (RT Harsewinkel/Mugen) an, der mit 362 Zählern den vierten Tabellenplatz belegte. Vizemeister wurde Tobias Hepp (356), der das Auftaktrennen in Dormagen gewann und auch beim dritten Rennen in Hamm auf dem Podium stand. Christian Wurst, bei allen Rennen außer Hamm auf einem Podestrang, belegte den dritten Platz (355).

VG8K2: Kröger, Hertong, Loose (l-r)

VG8K2: Kröger, Hertong, Loose (l-r)

In der VG8K2 mischte die Jugend in dieser Saison ordentlich die etablierten Fahrer auf. In Velp erzielte Robbin Hertong (MAC Walsum/ARC) nach der Pole-Position seinen zweiten Saisonsieg nach Bad Breisig, doch auch beim Gastspiel unweit der deutsch-niederländischen Grenze besetzte David Kröger einen Platz auf dem Podium. Der 15 Jahre alte Shepherd-Pilot erkämpfte sich in seiner ersten VG8-Saison, aus der sein Sieg in Hamm herausragt, bereits die vierte Podiumsplatzierung vor MRT-Unna-Vereinskamerad Christoph Loose (Serpent).

So holte sich das von Papa Thomas Kröger zielstrebig geförderte Talent auf Anhieb den Titel (Punktestand), mit 359 Punkten vor den beiden Routiniers Waldemar Liedke (MAC Walsum/Mugen), Auftaktsieger in Dormagen, und Christoph Loose (347).

VG10: Rausch, Diekmann, Tharmalingam (l-r)

VG10: Rausch, Diekmann, Tharmalingam (l-r)

Die VG10 war in dieser Saison fest in der Hand von Melvin Diekmann. Der Youngster steuerte seinen Shepherd bereits zum vierten Sieg im vierten Rennen, wenn auch in Velp zeitweise hart bedrängt von Serpent-Pilot Majuran Tharmalingam vom MAC Adenau, der am Ende jedoch hinter Bernd Rausch (Team Rennschnecken/Shepherd) den dritten Rang belegte.

Erneut mit der Maximalpunktzahl 363 verteidigte Melvin Diekmann seinen Titel (Punktestand) als Sportkreis-Meister West erfolgreich. Seine Markenkollegen Marco Nenner (MAC Walsum/352), der in Bad Breisig sowie Hamm auf dem Podium stand, und Bernd Rausch (349) beendeten die Saison auf den Tabellenplätzen zwei und drei.

Die Sportkreis-Meisterschaft West der neuen Klasse VG10S wurde separat im Rahmen des Nitro-West-Masters (NWM) ausgetragen. Unter 18 Fahrern holte Shepherd-Pilot Florian Düppe vom Neusser Motorsportclub den Titel (Punktestand).

Am Sonntag, 05. August, findet in Oberhausen der obligatorische Nitro-West-Brunch statt, die traditionelle Meisterfeier der Nitro-Racer im DMC-Sportkreis West.

SMW VG10S: Florian Düppe erster Champion

Geschrieben von Uwe Baldes am 29. September 2017 um 12:55

SMW VG10S: Meister Florian Düppe (links), Bad-Breisig-Sieger Sven Lommersum (Mitte), Philipp Wisniewski

SMW VG10S: Meister Florian Düppe (links), Bad-Breisig-Sieger Sven Lommersum (Mitte), Philipp Wisniewski

Florian Düppe ist der erste Sportkreis-Meister West in der neu eingeführten Klasse VG10S. Mit einem zweiten Platz beim vierten und letzten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) beim MCC Rhein-Ahr in Bad Breisig eroberte der Shepherd-Pilot vom Neusser Motorsportclub die Tabellenführung und mit 356 Punkten den Meistertitel (Endstand). Florian Düppe stand drei Mal auf dem Podium, beendete die Rennen in Düren und Bad Breisig als Zweiter sowie in Haltern als Dritter.

Für den Neusser Motorsportclub endete die erste SMW-Saison mit einem Doppelerfolg. Guido Burghartz, ebenfalls Shepherd, wurde beim Finale in Bad Breisig Vierter und verbuchte als Vizemeister insgesamt 353 Zähler. Mit Platz zwei beim Auftakt in Hamm erzielte er sein bestes Saisonresultat. Besonders bemerkenswert ist der dritte Meisterschaftsrang von Altmeister Werner Vogel. Der 71-Jährige vom MRC Alstaden Oberhausen steuerte seinen Kyosho zweimal auf einen Podestrang – jeweils Dritter in Hamm und in Haltern – und sammelte insgesamt 353 Punkte.

Beim SWM-Finale in Bad Breisig feierte Sven Lommersum vom RNMC Düren mit seinem Capricorn seinen ersten Sieg, die weiteren Saisonsiege gingen an Frank Pock (RC Köln/Serpent – Hamm), Arndt Bernhardt (MC Dortmund/Shepherd – Haltern) und Hermann-Josef Fuchs (AMSC Herne/Shepherd – Düren).

Die Sportkreis-Meisterschaft West (SWM) in der neuen Klasse VG10S wurde im Rahmen des Nitro-West-Masters (NWM), deren HC10 identisch mit der VG10S ist, ausgetragen und war ein voller Erfolg. Insgesamt holten 18 Fahrer punkteten zur Sportkreis-Meisterschat, insgesamt 20 Fahrer nahmen an den vier Rennen teil.

Reglementänderung EG – Teil F – Teil 3.1 – Motoren – 1/12 – EA und EB

Geschrieben von Thomas Kohmann am 25. September 2017 um 22:43

Aufgrund diverser Anforderungen und der bereits anstehenden bzw. kommenden Wertungsläufe für die DM in Ingolstadt wurde die Änderung der einzusetzenden Motore für die Klassen EG 1:12 Expert (EA) und EG 1:12 Standard (EB) beschlossen.

Per mehrheitlichem Referentenbeschluss wurde folgende Reglementänderung
im Teil F – 3.1.10 und damit verbundene Textstellen ab sofort beschlossen:

„3.1.10 Motor
             – EA – Brushlessmotoren 6,5 T und größer, die den allgemeinen Anforderungen in
Kapitel 5.3.1 entsprechen

             – EB – DMC homologierte 13,5 T Brushless Motoren“
Diese Regelung tritt mit heutiger Veröffentlichung in Kraft und ist entsprechend umzusetzen.

26.09.2017

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

 

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Europameisterschaft 1:8 Elektro Buggy in Verlika Gorica (Kroatien) 2017

Geschrieben von Robert Gillig am 10. September 2017 um 12:53

Vom 25.-27.8.2017 fanden sich nahe Zagreb 67 der Besten 1:8 Buggy Fahrer ein, um den Europameister zu ermitteln.

Der ausrichtende Verein www.v-max.hr hatte im Vorfeld gute Arbeit geleistet und die Fahrer fanden ein sehr großzügiges Zelt als Fahrerlager vor, ausgerüstet mit Biergarnituren, ausreichend Steckdosen, sowie Pressluft, einem ansprechenden Gastro-Bereich, festen Toiletten, ausreichend Platz für Parken und Camping und einem seperaten Zelt für die internationalen Teammanager.

Die Strecke war vom Layout technisch nicht besonders anspruchsvoll, aber frisch präpariert und gut vorbereitet.
Am Freitagmorgen trafen auch 6 der genannten 9 Deutschen ein, 2 hatten sich schon im Vorfeld abgemeldet.

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Das Training am Freitag begann auf einer völlig trockenen Strecke – das sollte an diesem Wochenende die absolute Ausnahme sein. Die Oberfläche war sehr lose und es staubte so extrem, dass es teilweise schwierig war, die Autos zu erkennen.

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Der Verein reagierte, in dem er zunächst unregelmäßig die Strecke mit Wasser benetzte. Leider auch sehr ungleichmäßig, so dass an einigen Stellen Pfützen standen, während es an anderen Stellen immer noch massiv staubte. So waren weder echte Vergleiche der Rundenzeiten, noch sinnvolles Testen von Reifenprofilen möglich. Die meisten Fahrer setzten auf die „Allrounder“ wie AKA Impact oder Proline Blockade, aber auch etwas gröbere Profile kamen zum Einsatz.

Am frühen Nachmittag begann es leider zu regnen, so dass das Training unterbrochen werden musste. Erst am Abend fanden dann 2 gezeitete Trainings auf einer nassen Strecke statt, aus denen sich für Samstag eine neue Gruppeneinteilung ergab.
Freitagabend gab es die Fahrerparty mit einem AYCE Buffet, das jedoch wegen des schlechten Wetters nicht besonders gut besucht war.

Leider regnete es auch am weiteren Freitagabend und in der Nacht noch, so dass die Strecke am Samstagmorgen wieder sehr nass war. Die Veranstalter rechneten anscheinend (entgegen der Wettervorhersage) damit, dass die Strecke von alleine abtrocknen würde, so dass der einigermaßen trockene Vormittag verging, ohne dass gefahren wurde. Am späten Vormittag setzte dann wieder Regen ein.

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Inzwischen war es wohl auch dem EFRA-Vertreter und dem Verein klar geworden, dass „manjana“ das Wetterproblem nicht lösen wurde, also versuchte der Club, die Strecke am Nachmittag für die Vorläufe trocken zu legen. Der 1. Vorlaufdurchgang wurde auch bei passablen Streckenverhältnissen gestartet, aber schon in der 2. Gruppe kam der Regen zurück und nach der 3. Gruppe sah dann auch die Rennleitung ein, dass es keinen Sinn hatte und unterbrach den Vorlaufdurchgang. Erst Stunden später wurde der Durchgang mit Gruppe 4 fortgesetzt.

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Samstag war dann Schluss und man setzte auf besseres Wetter am Sonntag.
Nachdem Samstagabend noch mehrere Gewitter niedergegangen waren, stand die Mannschaft am Sonntag tatsächlich früh auf der Matte und schaffte es mit viel Einsatz, die Strecke in einen guten Zustand zu versetzen, so dass um 9:00 Uhr die Vorläufe mit dem 2. Durchgang weitergehen konnten.

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Obwohl es zwischendurch noch einmal leicht nieselte, trocknete die Strecke im Lauf des Vormittags weiter ab und für die Finale mit einer Fahrzeit von 10 Minuten nach Heart of America (A, B, C- Finale) war die Piste in einem sehr guten Zustand.
Jörn Neumann konnte sich auf Platz 6 und Micha Widmaier auf Platz 4 im A-Finale qualifizieren, Tim Kraus und Stefan Matas starteten im C-Finale, Patrick Müller im D-Finale Robert Gillig machte sich im E-Finale bereit, das Feld vor sich herzutreiben.

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Ungewöhnlich war, dass ein Fahrer aus dem B-Finale in einem separaten Lauf ermittelt wurde, der dann noch im A-Finale an den Start ging. Martin Beyer konnte den BQ aber nicht halten und stieg nicht mehr ins A-Finale auf.
In den Finalen wurde teils sehr robust gefahren, aber weder der nationale Referee noch der EFRA-Chairman fanden daran etwas zu beanstanden.

David Ronnefalk, der schon der schnellste in den Vorläufen gewesen war, konnte die ersten beiden A-Finale klar für sich entscheiden und stand damit schon vorzeitig als neuer Europameister fest. Jörn wurde im Endergebnis 5. Und Micha 11. Patrick wurde 43., Stefan wurde 30. und Tim belegte den 26. Platz.
Davide Ongaro wurde neuer Jugend-Europameister, Micha machte in der Jugendwertung den 3. Platz. Robert konnte sich den 3. Platz in der Ü-40-Wertung sichern.

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Das Team des gastgebenden Vereins hat insgesamt eine sehr gut organisierte Veranstaltung auf die Beine gestellt – nur das Wetter hat ihnen nicht in die Hände gespielt.

Jämmerlich war, dass die EFRA noch immer kein vollständiges Reglement für diese Klasse hat – eigentlich gibt es diese Euro im Regelwerk noch nicht einmal.
Es war bis kurz vor die Finale nicht klar, in welchem Format (Aufsteiger oder HoA) diese gefahren werden, wie lange die Laufdauer ist und auch der Last-Chance-Qualifier war sehr ungewöhnlich.
Das Ausmaß an spontanen Entscheidungen durch den EFRA-Verantwortlichen war beeindruckend. Dabei dann aber noch zu behaupten, es sei gut, dass es kein Reglement gäbe, weil man dadurch ‚flexibel‘ sei, war geradezu atemberaubend. Aber da dieser Zustand jetzt schon Jahre so andauert, wird sich hier vermutlich auch nicht so bald etwas ändern.

rg

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SK Lauf EGTWSP und F1 in Meckenheim

Geschrieben von Heinz Kroezemann am 16. August 2017 um 09:52

Im Rahmen eines FR im SK West wurde der 1.SK  Lauf für 2018 ausgefahren.

Nachdem am Samstag das Wetter nicht mitspielte zeigte sich der Renn-Sonntag von seiner besten Seite.Die Mitglieder vom MAC Meckenheim hatten ein tolles Event auf dei Beine gestellt und hatten zu jederzeit auf und neben der Rennstrecke alles im Griff.Fahrerlager2 Zeitnahme u. Rennleitung Fahrerlager1

DM VG8: Bad Breisig nach erfolgreichem Warm-up gut gerüstet

Geschrieben von Uwe Baldes am 11. August 2017 um 00:27

Der MCC Rhein-Ahr ist für die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft VG8 vom 24. bis 27. August in Bad Breisig gut gerüstet. Das offizielle Warm-up im Rahmen des Nitro-West-Masters #4 (NWM) am ersten August-Wochenende gestaltete sich überaus erfolgreich. Der Ablauf mit 80 Trainingsläufen am Samstag verlief ebenso reibungslos wie der Sonntag mit drei Vorläufen in acht Gruppen und den Finalläufen in vier Klassen. Insgesamt waren 72 Nennungen eingegangen und letztlich 67 Fahrer am Start. Ein zusätzlicher Testtag am Freitag hatte vor allem den VG8-Piloten weitere Trainingseinheiten ermöglicht.

Motodrom MCC-Rhein-Ahr in Bad Breisig

Motodrom MCC-Rhein-Ahr in Bad Breisig

Für die DM VG8 hat der MCC Rhein-Ahr, dessen Küchenteam sich Höchstnoten verdiente, einige Anstrengungen unternommen. Auf dem Fahrerstand stehen nun alle Fahrer dank eines neuen Podestes gleich hoch, zum Reifenschleifen gibt es neben 230V erstmals auch 12V, ein großer Ergebnis-Monitor sorgt für beste Information im Catering-Bereich, und auch die neue Zeitschleife kurz vor der Boxeneinfahrt funktioniert perfekt. Bei der DM wird dann sogar erstmals das Anzeige-Board des DMC zum Einsatz kommen.

Der MCC Rhein-Ahr, der bereits 2011 die DM VG8 durchführte, als Steven Cuypers und Thilo Tödtmann die Titel in der VG8K1 bzw. VG8K2 eroberten, hat sich für die DM VG8 2017 personell verstärkt: MCC-Rennleiter Reinhard Treutler wird von Daniel P. Hoffmanns und MCC-Zeitnehmer Max Johenneken von Hugo Keller unterstützt, Schiedsrichter Fredy Dietrich. Deadline für die Onlinenennung via myRCM ist am Sonntag, 13. August, um 23.59 Uhr.

Nitro-West-Masters #4 inklusiv DM-Warmup: 72 Nennungen

Nitro-West-Masters #4 inklusiv DM-Warmup: 72 Nennungen

Mit seinem Sieg in der mit 40 Startern stark besetzten VG8 brachte sich Tobias Hepp (RMC Düren/ARC) selbst in eine Favoritenrolle. Das Podium komplettierten Merlin Depta (2-speed racing-team/Serpent) und John Ermen (MAC Walsum/ARC). Titelverteidiger Michael Salven (2-speed racing-team/Serpent) zeigte mit Rang vier auf, dass auch auf der 254-Meter-Bahn des „Motodrom MCC-Rhein-Ahr“ mit ihm zu rechnen ist. In den weiteren NWM-Klassen gingen die Siege an Majuran Tharmalingam (MAC Adenau/Serpent/VG10), David Kröger (MRT Unna/Shepherd/HC8) und Sven Lommersum (RMC Düren/Capricorn/HC10).

Alle Infos zur DM VG8 im Überblick gibt es hier.