DM EG Tourenwagen und Formel gehen in die Zielgerade – Nennschluss 23.09

Geschrieben von Thomas Kohmann am 16. September 2018 um 12:28

Hallo Fahrer und Interresierte,
wir gehen für die  Deutsche Meisterschaft Tourenwagen und Formel 2018 beim MAC Andernach unter Teamleiter Uwe Rheinard in die Zielgerade.
Am Austragungsort der ARENA 33 mit neuem Teppich und dem Team dass gerade erst eine Super Offroad DM durchgeführt erwarten uns TOP Bedingung zur Durchführung der
Deutschen Meisterschaft 2018.
……… und neben besten Streckenbedingungen in der ARENA sind wir vor allem dieses Jahr wettertechnisch auf jeden Fall trocken unterwegs.

Ich möchte hier auch nochmals die Fahrer auf den Nachrückerplätzen der Nationalen Rangliste einladen, die Lust haben an der DM an den Start zu gehen. Weitere Details und Informationen könnt Ihr in der Ausschreibung nachlesen.

Und keine Angst – Alle registrierten Fahrer der Nationalen Rangliste auf den „Nachrückerplätzen“.  die das wollten, waren auch früher an der DM am Start.
Also Spätentschlossene, die noch starten möchten, zeitnah unter myrcm nennen:
HIER NENNUNG –  Https://www.myrcm.ch/myrcm/main?hId%5b1%5d=bkg&dId%5bE%5d=41552&pLa=de

Nennschluss ist der 23.09.2018.

Ich würde mich freuen euch an der Deutschen Meisterschaft persönlich zu begrüssen.
Bei Fragen meldet Euch direkt bei mir.


Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com
Mobil: 0170 – 3100028

Hallo Fahrer und Interresierte,
die Nennphase der Int. Deutschen Meisterschaft EG PRO 10 beim RIMAR – Rhein Ijssel Modell Auto Race
(DMC 3/303) vom 21.-23. September 2018 geht in die Finale Phase.

Die aktuelle Nennliste hat noch Potential. Nennschluss ist der 19.09.2018 !!!

An der IDM kann jeder teilnehmen. Wer also noch Lust hat nennt euch.
Wir würden uns über euere Teilnahme freuen.
Also Spätentschlossene, die noch starten möchten, können sich hier NENNEN.

In Ergänzung die aktuelle AUSSCHREIBUNG und NENNLISTE.


Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

Deutsche Meisterschaft bei den Eifel Elos in Hellenthal am 7. + 8.9.2018

Geschrieben von Robert Gillig am 10. September 2018 um 19:56

Zwei tolle Tage erlebten die 102 Teilnehmer /-innen auf der tollen Modellsportanlage des MAC Eifel-Elos zur diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD und ORE2WDST. Bereits am Freitag reisten viele Teilnehmer an, um am Samstagmorgen gut gestärkt und ausgeruht in die Trainingsläufe zu starten. Durch den Regen vor der DM war die Strecke am Samstagmorgen noch recht feucht, wodurch das Fahren nicht sehr einfach war. Als Reifen wurde auf die silberne Mischung der vorgeschriebenen Mini Dart Reifen an der Hinterachse zurückgegriffen und vorne die Schumacher Low Profile ebenfalls in silbern.

Bevor das Training gestartet wurde, begrüßte Rennleiter Bruno Czernik die Teilnehmer zur Fahrerbesprechung und stellte sein Team für das Wochenende vor. Robert Gillig war als DMC-Offizieller mit vor Ort. Sebastian Claßen war der Mann in der Zeitnahme und Stephan Elgas vom Verein organisierte alles, wenn mal Not am Manne war. In der technischen Abnahme sorgten Katja und Norbert Brammertz + Hubert Prosser für die Einhaltung des Reglements. Die Fahrzeuge wurden alle vor dem Lauf und nach dem Lauf gecheckt. U.a. die Akkuspannung, das Gewicht, Höhe, Breite usw.. Somit war für ein faires Rennen gesorgt.

Beim Rundgang durch das Fahrerlager fiel positiv auf, dass junge Fahrerinnen und Fahrer an der DM teilnehmen. Mit 6 Jahren war Ferrara Shia der jüngste Teilnehmer unter den vielen Kids. Nachdem die Strecke im Laufe des Jahres für die Deutsche Meisterschaft vorbereitet wurde, trug der MAC Eifel Elos schon zwei Rennen aus und zusätzlich wurden Trainingstage angeboten. Kaum ein Teilnehmer ließ sich diese Chance entgehen. Egal ob zum Rennen oder nur zum Training, die Strecke mit dem super Umfeld unterhalb der Talsperre ist die Reise wert. Im Vorfeld wurde ein klar, bei der starken Konkurrenz würden es die Vorjahressieger Marcel Schneider und Jürgen Kropp sehr schwer haben, ihre Titel zu verteidigen.Bei der Generalprobe konnte sich Jens Becker den Sieg vor Marcel Schneider in der Klasse 2WD den Sieg sichern. Dies in Abwesenheit von Jörn Neumann, der nach seinem Titelgewinn in der Klasse 4WD berechtigte Siegchancen machen kann. Dafür war Jörn beim Warm-Up auf dieser Strecke siegreich. Dafür war Jörn beim Warm-Up auf dieser Strecke siegreich. In der Klasse Standard war Marcel Röttgerkamp vor Stephan Eberding und Patrick Beltrallo, der 2015 den Titel holte, siegreich. Mit Mirko Morgenstern und dem Vorjahressieger Jürgen Kropp gibt es weitere Titelanwärter.

Die Vorläufe

Erstaunlich, der Warm-Up Gewinner Jens Becker nur in der zweiten schnellen Gruppe der Modified-Fahrer. Dies zeigt, wie eng die Spitze zusammengerückt ist. Das Finale erreichte er mit Vorlaufplatz 10 denkbar knapp. In den Vorläufen dominierte Jörn Neumann, der eindeutig die schnellsten Rundenzeiten vor. Hinter ihm entbrannte der Kampf um Platz 2, den Luca Rau vor Micha Widmaier und Tom Maquel für sich entschied.
In der Standart-Klasse führte nach den ersten beiden Vorläufen Mirko Morgenstern vor Patrick Beltrallo und dem zu derzeit noch amtierenden Deutschen Meister Jürgen Kropp. Danach schlug die Stunde von Jürgen Kropp, der mit zwei Laufsiegen auf TQ vor Mirko Morgenstern und Patrick Beltrallo in die Finals starten sollte.

ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Luca Rau – Yokomo
3. Micha Widmaier – Sworkz
4. Tom Maquel – TM2
5. Aaron Münster – Yokomo
6. Michael Lepuschitz – Schumacher
7. Marcus Lübke
8. Marcel Schneider
9. Ralf Missel
10. Jens Becker
11. Justin Naumann

ORE2WDST
1. Jürgen Kropp – Asso
2. Mirko Morgenstern
3. Patrick Beltrallo
4. Stephan Eberding
5. Marcel Felzmann
6. Marcel Röttkerkamp
7. Guido Kraft
8. Brian Olbrich
9. Yves Mayer
10. Thorsten Schmitz
11. Michael Weber
12. Nicole Weller

Die Finale

Bei schönstem Sonnenschein starteten am Sonntagnachmittag alle Finalläufe dreimal, wobei zwei in die Wertung gingen. Wie in den Vorläufen wurden die Läufe über 7 Minuten Fahrzeit gefahren und die konnten lang werden. Auf der Strecke, die mit Sand befüllten Feuerwehrschläuchen abgegrenzt war, war überholen nur möglich, wenn der Vordermann einen Fehler machte. Wer dachte, dass es nur in den A-Finals spannend zuging, der irrte sich. Ab dem B-Finale wollen alle den Pokal mit nach Hause nehmen, den es nur den jeweiligen Finalsieger gibt. Dies zeigte der Kampf in den ersten beiden Finals. In Stock konnte nur Noah Schwartz vorzeitig sich den Pokal sichern. Die anderen Laufsieger standen erst nach dem letzten Lauf.

Die Sieger der ersten Finals in Standard waren. Marcus Holland (E), Noah Schwarz (D), Nino Wolf (C), Maik Diel (B) und Mirko Morgenstern nach einem dramatischen ersten A-Finale, nachdem Jürgen Kropp in Führung liegend ausgefallen war. Im zweiten A-Finale legte TQ-Mann Jürgen Kropp einen Fehlerstart hin, was ihm die Titelverteidigung kostete. Während des Finals setzten sich Mirko Morgenstern und Patrick Beltrallo an der Spitze ab. Es begann ein packender Kampf um den Laufsieg. Mirko Morgenstern musste sich während des Laufes der permanenten Angriffe von Patrick Beltrallo erwehren. Nur keine Kurve zu eng nehmen und hängenbleiben. Trotz des Druckes von Patrick blieb Mirko an der Spitze fehlerfrei und sicherte sich vorzeitig den Deutschen Meistertitel in der Klasse ORE2WDST. Blieb nun die Frage, wer würde neben ihm auf dem Podest stehen. Mirko verzichtete auf den Start im letzten Finale und schaute sich die Entscheidung an. Es war Patrick, der sich gegen Jürgen Kropp und Marcel Röttgerkamp durchsetzen konnte. Mirko Morgenstern vor Patrick Beltrallo und Stephan Eberding hieß das Endergebnis am Ende.
In der Klasse ORE2WD konnte sich Jörn Neumann nach seiner dominanten Vorstellung nur selbst schlagen. Gleich nach dem Start im ersten Finale kam es zum Crash im hinteren Feld, wodurch Jörn einen sicheren Start-Ziel-Sieg vor Michael Lepuschitz und Tom Maquel einfuhr. Im zweiten Lauf machte Jörn gleich weiter. Wieder ein Start-Ziel-Sieg mit knapp 17 Sekunden Vorsprung auf Aaron Münster und Luca Rau. Im letzten Finale war Jörn Neumann, trotz seines 34.Titelgewinns bei einer Deutschen Meisterschaft mit dabei. Die 21ziger Rundenzeit wollte er noch knacken. Leider ohne Erfolg, nachdem er nach 14 Runden mit technischen Defekt ausfiel. An der Spitze kämpften Luca Rau, Aaron Münster und Tom Maquel um den Laufsieg. Alle drei Fahrer konnten noch Vizemeister werden. Zwischendurch wechselten die Positionen. Für die Zuschauer gab es einen tollen Dreikampf zu sehen. Mit 0,2 Sekunden siegte Luca vor Tom und Aaron. Dies bedeutete, dass Luca sich den Vizemeistertitel hinter Jörn Neumann sichern konnte. Aaron Münster folgte auf Platz 3 im Endergebnis.

Das Gesamtergebnis

ORE2WD
1. Jörn Neumann – Schumacher
2. Luca Rau – Yokomo
3. Aaron Münster – Yokomo
4. Tom Maquel – TM2
5. Michael Lepuschitz – Schumacher
6. Marcel Schneider
7. Jens Becker
8. Micha Widmaier – Sworkz
9. Marcus Lübke
10. Ralf Missel

B-Finale: Kai König
C-Finale: Tim Kurz
D-Finale: Eric Trinkauf
E-Finale: Dirk Ritzerfeld

Jugendmeister: Marcel Schneider
Juniorenmeister: Elias Ehrmann
Senior: Tom Maquel

ORE2WDST
1. Mirko Morgenstern
2. Patrick Beltrallo
3. Stephan Eberding
4. Marcel Felzmann
5. Jürgen Kropp – Asso
6. Thorsten Schmitz
7. Marcel Röttkerkamp
8. Brian Olbrich
9. Yves Mayer
10. Guido Kraft

B-Finale: Nicole Weller
C-Finale: Mika Huss
D-Finale: Noah Schwartz

Jugendmeister: Mika Huss
Juniorenmeister: Noah Schwartz
Senior: Mirko Morgenstern

Vielen Dank an den MAC Eifel Elo für die schöne Austragung der diesjährigen Deutschen Meisterschaft ORE2WD. Rund um gab es von den Teilnehmern ein sehr positive Feedback für die super Organisation des Events. Leckeres Essen, schöne Strecke, tolles Umfeld und mit dem Bruno Czernik konnte ein super Rennleiter und Sprecher gefunden werden. Vom DMC gab es nicht nur tolle Pokale zur Siegerehrung, sondern noch zusätzlich ein DMC-Handtuch zur Erinnerung für jeden Teilnehmer. Danke an alle, die für das schöne Event beigetragen haben. Ohne die Helfer im Hintergrund sind solche Events kaum möglich.

Die Ergebnisse konntet ihr bei MYRCM mitverfolgen:
• Onlinestreaming
• ORE2WD
• ORE2WDStandart

(mk)

2018 Hellenthal Finalrangliste DM ORE2WD

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Fristablauf Homologation Brushless Motoren Elektro 2018 – 10.09.2018

Geschrieben von Thomas Kohmann am 26. August 2018 um 07:17

Hallo Hersteller und Importeure,
hiermit möchte an die Frist zum Einreichen der Elektromotoren zur Homologation beim DMC mit Gültigkeit ab 11.2018 erinnern. Alle die einen Elektro Motor homologieren möchten oder die Bestandshomologation verlängern wollen, müssen sich bis zum 10.09. bei mir gemeldet haben bzw. entsprechend der Vorgaben aktiv geworden sein.

Aktuell werden 10,5 (EGPRO10SP), 13,5 (EGTWSP),  und 21,5 (EGF1) Motoren und 17,5 Turn (EC, GT, EGTWHO) genutzt. Sollten sich auf dem SBT neue Anforderungen ergeben können diese bis Februar noch homologiert werden.

Gemäß Reglement Teil F – Punkt 5.3 – muss zur Homologation folgendes an den DMC EG Referenten eingereicht werden. Die Anforderungen werden hier in der verlinkten Unterlage beschrieben:  >>> Motorenhomologtion_EG_Anforderungen
Vorlage Datenblatt mit den relevanten  technischen Daten zur Einreichung :
>>>>  Vorlage Datenblatt Motoren

Versandanschrift:
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Heinrichstrasse 34 – 96129 Strullendorf

Aktuelle Homologationslisten Motoren Elektro – >>> Hier

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

 

SMW #3 VG10S @ Düren: Jonas Völker kam, sah und siegte

Geschrieben von Uwe Baldes am 19. Juni 2018 um 11:03

Zum ersten Mal war die Klasse HC10, identisch mit der VG10SCASP oder kurz VG10S, beim dritten Saisonrennen zum Nitro-West-Masters (NWM) in Düren die stärkste Klasse, stärker besetzt als VG8, HC8 und VG10. Insgesamt sind bei den drei NWM-Läufen bereits 21 Fahrer in der HC10 an den Start gegangen, davon haben 19 für die Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) gepunktet, die in Kombination mit den NWM-Events ausgetragen wird.

HC10/VG10S: Siegerehrung

HC10/VG10S: Siegerehrung

Das Rennen beim RMC Düren war in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes: So feierte das Nitro-West-Masters vor genau zehn Jahren in Düren seine Premiere. Zudem ist der RMC Düren der einzige Club, der in jedem der zehn Jahre ein NWM-Rennen ausgerichtet hat. Und passend zum Jubiläum präsentierte der RMC Düren mit Gründungsmitglied Rüdiger Hepp als Vorsitzendem zwei neue Highlights auf seiner 232-Meter-Bahn, nämlich die überhöhte Boxengasse sowie rundherum neue, flache Curbs. Besonders war auch, dass Nicole Boers bei der Premiere vor zehn Jahren als Zeitnehmerin dabei war und auch bei dieser zehnten Ausgabe gemeinsam mit Rennleiter Gerhard Bemelmans das Rennen exzellent leitete.

Der Shepherd von SMW-Tabellenführer Hermann-Josef Fuchs

Der Shepherd von SMW-Tabellenführer Hermann-Josef Fuchs

In der HC10 dominierte Jonas Völker vom MAC Meckenheim, und das gleich bei seinem Debüt in dieser Klasse. Mit seinem Shepherd eroberte „Mr. StickonRC“ überaus souverän die Pole-Position vor Markenkollege Hermann-Josef Fuchs (AMSC Herne). Und auch im 30-Minuten-Finale, für den etablierten EG-Piloten eine neue Erfahrung, ließ er nichts anbrennen und zog sauber und konstant seine Runden. Mit letztlich acht Runden Vorsprung komplettierte er seine „kam, sah und siegte“-Vorstellung. Jeglicher Argwohn der Konkurrenz wurde bei der Technischen Abnahme durch das Team um Andreas Weyhoven und bei der obligatorischen Motoren-Inspektion durch Ralf Vahrenkamp weggewischt. Die Freude über seinen Sieg wurde am Ende des Tages allerdings getrübt, als Jonas Völker auf dem Weg zum Streckenposten umknickte, was ihm eine Knöchel- und Bänder-Verletzung und damit zehn Tage Krücken bescherte.

Die neue Boxengasse

Die neue Boxengasse

Unter den Verfolgern behielt Hans-Werner Fuchs die Oberhand, wurde Zweiter und festigte damit seine Führung in der Sportkreis-Meisterschaft West. Den dritten Platz auf dem Podium ging an Lokalmatador Sven Lommersum (RMC Düren/Capricorn), der Guido Burghartz (Neusser Motorsportclub/Shepherd) und Altmeister Werner Vogel (MRG Voerde/Kyosho) hinter sich ließ.

Der vierte und letzte SMW-Lauf dieser Klasse wird wiederum im Rahmen des Nitro-West-Masters ausgetragen, beim vierten Lauf am 21./22. Juli beim AMC Hamm, der gleichzeitig das Warm-up zur DM VG10 und zum Deutschland-Cup VG10S ist.

HC10 auf dem Fahrerstand

HC10 auf dem Fahrerstand

Insgesamt waren 50 Teilnehmer in vier Klassen beim NWM #3 @ Düren am Start. In der VG8 siegte Frank Schewiola (RMC Düren/Serpent) vor Clubkamerad Daniel Toennessen (Mugen) und dem besten Junior David Kröger (MRT Unna/Shepherd). Melvin Diekmann (MRG Voerde) bleibt in der VG10 weiterhin das Maß aller Dinge, der WRC-Pilot verwies das Shepherd-Duo Bernd Rausch (RMC Düren) und Majuran Tharmalingam (MAC Adenau) auf die Plätze zwei und drei. In der HC8 endete der Markenwechsel für Heiko Kube (MRT Unna) erfolgreich, denn bei seinem ersten Shepherd-Einsatz setzte er sich gegen Serpent-Junior Bas Aalders (EVMC Velp/RIMAR) und Mugen-Pilot Gunnar Blumendahl (MAC Walsum) durch.

Ergebnis | Rangliste SMW VG10S | Fotos: Tanja Stock

1024_Dueren NWM3 Siegerehrung 280617 TS 004 1024_Dueren NWM3 Siegerehrung 280617 TS 011 1024_Dueren NWM3 Siegerehrung 280617 TS 027 1024_Dueren NWM3 180617 TS 249

SMW #2 VG8/VG10 @ Dormagen: Lehmann, Böttcher und Diekmann triumphieren

Geschrieben von Uwe Baldes am 14. Juni 2018 um 02:40

Auf der 268 Meter langen Asphalt-Piste des Minicar-Club Köln (MCK) e.V. in Dormagen legte die Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der Klassen VG8 und VG10 ihre zwei Station ein. Am Samstagmorgen war die Strecke noch feucht und trocknete nur langsam, so dass erst am späten Vormittag der Trainingsbetrieb aufgenommen werden konnte. Intensiv bereiteten sich die 45 gemeldeten Fahrer auf den Renntag vor und testeten für den fahrerisch wie technisch anspruchsvollen Kurs die bestmögliche Abstimmung aus. Rennleiter Walter Weber und Zeitnehmer Ralf Stommel hatten am Sonntag bei idealen Bedingungen leichtes Spiel, der Ablauf war bis hin zur Siegerehrung reibungslos und absolut im Zeitplan.

VG8K1: Toennessen, Lehmann, Wurst (l-r)

VG8K1: Toennessen, Lehmann, Wurst (l-r)

In der VG8K1 sorgte Benjamin Lehmann für die erste Überraschung. Umgestiegen von VG10 nach VG8, schaffte der Shepherd-Pilot vom MAC Walsum in den Vorläufen als einziger Fahrer 20 Runden und holte sich damit die Pole-Position. Auch Christian Wurst (MRG Voerde/Mugen), Frank Schewiola (RMC Düren/Serpent) und Tobias Hepp (RMC Düren/Serpent) waren für das Finale direktqualifiziert. Während Philipp Römer (MAC Adenau/ARC) in führender Position crashte, gelang Karl-Heinz Meister (RT Harsewinkel/Serpent), Daniel Toennessen (RMC Düren/Mugen), Uwe Baldes (MSC Adenau/Serpent), John Lenaers (RT Harsewinkel/Mugen), Marco Muscara (MSC Adenau/Serpent) und Christoph Loose (MRT Unna/Serpent) der Aufstieg aus dem Halbfinale. Im 30-Minuten-Finale entwickelte sich ein spannender Kampf um den Sieg, der bis zur Zielflagge andauerte. Nach 110 Runden triumphierte Benjamin Lehmann mit weniger als drei Sekunden Vorsprung auf Christian Wurst. Entscheidend war die Reifenstrategie, denn während der eine alle vier und der andere nur die rechte Seite wechselte, ließ Benny Lehmann bereits sehr früh im Rennen nur den rechten Heckreifen tauschen – der Schlüssel zum Erfolg. Mit einer Runde Rückstand holte sich Daniel Toennessen den dritten Platz vor Frank Schewiola und Uwe Baldes.

VG8K2: Kröger (bester Jugendlicher), Zick, Böttcher, Günther (l-r)

VG8K2: Kröger (bester Jugendlicher), Zick, Böttcher, Günther (l-r)

Die nächste Überraschung gab es in der VG8K2. Nicht David Kröger (MRT Unna), sondern André Böttcher vom RC Haltern war in den Vorläufen klar der Schnellste. Kröger landete mit seinem Shepherd auf Rang zwei, Michael Woeste und Matthias Günther komplettierten auf den Plätzen drei und vier das Trio des MRT Unna. Aus dem Halbfinale erarbeiteten sich Reinhard Zick (RC Haltern/Mugen), Bert Poesen (RT Harsewinkel/Mugen), Andreas Goebel (RT Harsewinkel/Serpent), Ralf Wacker (RMC Düren/Mugen), VG8-Neueinsteiger Swen Braciak (Stoppelhopser Oberhausen/Serpent) und Markus Teuchtler (RT Harsewinkel/Mugen) die restlichen Startplätze im Endlauf. Nur vier Fahrer kamen über die vollen 30 Minuten. Mit einem sicheren Vorsprung von vier Runden eroberte André Böttcher mit seinem Mugen den Sieg und legte dabei in 30 Minuten nur drei Runden weniger zurück als der Klasse-1-Sieger. Matthias Günther profierte vom Ausfall von „Rookie of the Year 2017“ David Kröger und wurde Zweiter vor Routinier Reinhard Zick, gefolgt von Ralf Wacker und Andreas Goebel.

VG10: Cevani, Diekmann, Rausch (l-r)

VG10: Cevani, Diekmann, Rausch (l-r)

In der VG10 blieb die Überraschung aus, auch wenn sich Renè Püpke (MAC Walsum) hauchdünn die Pole-Position schnappen konnte. Lediglich 0,242 Sekunden trennten ihn von Melvin Diekmann (MRG Voerde). Bernd Rausch (RMC Düren) und Daniel Thiele (AMC Hamm) machten auf den Positionen drei und vier das Quartett der Direktqualifizierten komplett. Die Shepherd-Meute mit Fähd Labik (MRC Alst. Oberhausen), Thorsten Lewandowski (AMSC Herne), Arndt Bernhardt (MC Dortmund), Julien Cevani (MAC Walsum) sowie Mugen-Fahrer Jörg Kleineberg (MCC Borgholzhausen) und KM-Pilot Georg Göhlich erreichten über das Halbfinale den Endlauf. Zu den Pechvögeln des Tages zählte Marco Nenner (MAC Walsum/Shepherd), dem in der Vorbereitungszeit zum Halbfinale ein Stecker-Problem zum Verhängnis wurde. Im Finale sahen nur die Hälfte der Piloten die Zielflagge. Auch Pole-Setter Püpke musste nach dem letzten Tankstopp aufgeben, nachdem sein Shepherd beim „Nachtanken“ geflutet worden war. So holte sich Melvin Diekmann den Sieg, nachdem er sich mit seinem WRC drei Runden Vorsprung auf Shepherd-Mann Bernd Rausch herausgefahren hatte. Vom dritten Platz auf dem Podium jubelte schließlich Julien Cevani, der Arndt Bernhardt und Georg Göhlich hinter sich lassen konnte.

Ergebnis | Ranglisten

Fahrerbesprechung beim MCK Dormagen

Fahrerbesprechung beim MCK Dormagen

VG8-Start beim SMW #2 @ Dormagen

VG8-Start beim SMW #2 @ Dormagen

SMW #4 ORE8: Insgesamt 73 Starter beim Modellsport Münsterland e.V.

Geschrieben von Uwe Baldes am 11. Juni 2018 um 15:01

Modellsport Münsterland e.V. richtete am 09./10. Juni  den vierten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der Klasse ORE8 sowie den zweiten Lauf zum NRW-Cup aus. Auf dem Vereinsgelände im nördlichen Westfalen gingen insgesamt 73 Offroad-Fahrer an den Start, darunter 27, die in der ORE8 um SMW-Punkte kämpften.

35049487_2087702311279943_1486447623769423872_nDer Wettergott hatte Gnade mit den Racern, denn obwohl Gewitter angekündigt waren, konnte das Rennen im Trockenen ausgetragen werden, lediglich am Sonntagmorgen war der Kunstrasen noch leicht feucht. An beiden Tagen schien fast durchgängig die Sonne und sorgte für den ein oder anderen Sonnenbrand. Das Rennen verlief, bis auf wenige kleine Hänger im Zeitplan, reibungslos, und nicht nur aus diesem Grund waren im Fahrerlager viele fröhliche Gesichter zu sehen.

In der ORE8 wurden vier Vorläufe gefahren, einer davon bereits am Samstag. Schnelle Jungs wie Dirk Summe, Michael Thamm, Thorsten Schweichler, Colin Meijer und Sascha Hellemeister dominierten von Anfang an die Vorläufe und lieferten sich spannende Gefechte auf der rund 300 Meter langen Kunstrasenpiste. Letztlich startete Michael Thamm als Vorlaufschnellster in die zwei Finalläufe. In der Endabrechnung konnte allerdings Sascha Hellemeister den Sieg in der Klasse ORE8 ergattern. Michael Thamm schloss den Renntag als Zweiter ab, Dirk Summe komplettierte als Dritter das Podium. Das B-Finale wurde von Sven Elfering gewonnen, und im C-Finale dominierte Dietmar Machus.

Der erst fünf (!) Jahre junge Levin Elfering ist der ganze Stolz seines Vaters und natürlich auch des Modellsport Münsterland e.V. Der Knirps schnappte sich den Pokal für den besten Junior und war sichtlich stolz darauf, einige erfahrenere Racer hinter sich gelassen zu haben.

In der OR8-Top setzte sich Maik Wiesweg durch und verwies Julian Heitjan und Jannis Bomers auf die Plätze, in der OR8-Hobby hatte Pascal Marzeck die Nase vorn vor Michael Gerund und Christian Wolschke.

Der frischgebackene Rennleiter Johannes Vorbrink leistete bei seinem ersten Einsatz tadellose Arbeit und trug ebenso wie die Damen aus der Verpflegungsstation und alle weiteren Helfer dazu bei, dass der Modellsport Münsterland e.V. viel Lob seitens der Teilnehmer erfuhr.

Link: Gesamtergebnis | SMW-Ergebnis

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SMW #5 ORE: 108 Starter beim AMC Langenfeld

Geschrieben von Uwe Baldes am 11. Juni 2018 um 00:16

Obwohl es am Freitag noch so aussah, als ob der AMC Langenfeld die Veranstaltung absagen muss, da die Strecke einer Seen-Platte glich, konnte am Samstag doch wie geplant das Rennwochenende beginnen. In der Nacht von Freitag auf Samstag hatten die emsigen Langenfelder Strecke des AMC Langenfelddie Drainage-Pumpen mit einer Pumpleistung von 8.000 Liter pro Stunde angeworfen und so die Strecke trocken gelegt – eine in jeder Beziehung bemerkenswerte Leistung. So fand letztlich bei bestem Wetter am 02./03. Juni auf dem „Longfield-Raceway“ in Langenfeld der vom AMC ausgetragene fünfte Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) in den ORE-Klassen statt, wiederum in gemeinsamer Wertung mit dem NRW-Offroad-Cup (NORC).

Aufgrund von über 110 Nennungen wurde bereits am Samstagnachmittag ein Vorlauf gefahren, am Sonntag wurden die Vorläufe zwei und drei absolviert, und am Nachmittag folgten jeweils drei Finalläufe, auch in den unteren Finalen. Einmal mehr kamen zahlreiche Zuschauer zur Langenfelder Rennstrecke, doe spannende und faire Rennen zu sehen bekamen. Wetter und die Stimmung unter den Fahrern war an beiden Tagen top, ebenso wie die Organisation rund um den Vorsitzenden Thomas Geeven. Rennleiter Bruno Czernik konnte die Veranstaltung ohne besondere Vorkommnisse durchziehen.

Die DMC-Wertungs-Sieger – hier der Link zum kompletten Ergebnis – im Einzelnen waren:

  • ORE2WD: 1. Jörn Neumann, 2. Marcel Schneider, 3. Jens Becker
  • ORE2WDSTD: 1. Thorsten Dreiszus, 2. Maik Diel, 3. Marcel Röttgerkamp
  • ORE4WD: 1. Jörn Neumann, 2. Jens Becker. 3. Marcus Lübke
  • ORE4WDSTD: 1. Thorsten Dreiszus, 2. Frank Wakan, 3. Marcel Röttgerkamp
  • ORETR2: 1. Jens Becker, 2. Ralf Weyl, 3. Guido Fischer
  • ORESC2: 1. Hanno van den Boogaard, 2. Ralf Weyl, 3. Guido Fischer

Sieger ORE4WD Sieger ORE2WDSTD Sieger ORE2WD Fahrerlager Driversstand Briefing3 Briefing2 TA4 Sieger ORETR2 Sieger ORESC2

 

SMW ORE/ORE8: Abbruch wegen Gewitter beim MSV Hürtgenwald

Geschrieben von Uwe Baldes am 10. Juni 2018 um 23:51

Auf der Strecke des MSV Hürtgenwald fand am 26./27. Mai der vierte Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West (SMW) der ORE-Klassen inklusiv Lauf zum NRW-Offroad-Cup (NORD) sowie der dritte SMW-Lauf er Klasse ORE8 statt. Der Zuspruch an Teilnehmern war ordentlich, jedoch durch viele Doppel- und sogar Dreifach-Starter sowie durch die vielen Klassen war der Renntag für den Veranstalter, speziell Rennleiter und Zeitnehmer, kniffelig durchzuführen.

Fahrerstand für Rollstuhlfahrer beim MSV HürtgenwaldBei sommerlichen Temperaturen stand der Samstag bis 16:30 Uhr ganz im Zeichen des offenen Trainings. Um 16:45 Uhr fand die Fahrerbesprechung statt, und um 17:00 Uhr wurde der erste Vorlauf gestartet. Wiederum bei bestem Wetter wurde die Veranstaltung am Sonntagmorgen um 9:00 Uhr mit den Vorläufen zwei und drei fortgesetzt. Als gerade die Auswertung für die Finalläufe erfolgte und der weitere Ablauf feststand, zog leider ein schweres Gewitter auf. Für den Bereich Hürtgenwald wurde eine offizielle Unwetterwarnung ausgegeben, so dass die Rennleiterin Katja Brammertz die Fahrer erneut versammelte und sie bat, ihre Pavillons abzubauen und im Auto abzuwarten. Nach einer Stunde Wartezeit wurde dann zusammen mit den Sportkommissaren Thorsten Schmitz und Marcel Schneider entschieden, das Rennen abzubrechen. Daher wurde die Gesamtrangliste auf Basis der Vorlaufrangliste erstellt und die Siegerehrung durchgeführt.

Der Abbruch war schade, denn bis dahin verlief das Rennen perfekt, und die Stimmung unter den Fahrern war super. Erfreulich war, dass auch Niklas Büldt am Rennen teilgenommen hat. Für den Rollstuhlfahrer hat der MSV Hürtgenwald einen speziellen Fahrerstand errichtet.

Link: Ergebnis

sdr

Strecke des MSV Hürtgenwald

MSV Hürtgendwald

SMW #2 ORE: Über 80 Starter beim Panik-Team Troisdorf

Geschrieben von Uwe Baldes am 9. Juni 2018 um 13:50

Zum ersten Freilufttermin 2018  trafen sich die über 80 Fahrer des Sportkreises West am 05./06. Mai auf dem Panik-Race-Way des Panik-Team Troisdorf e.V. zum zweiten Lauf zur Sportkreis-Meisterschaft West der ORE-Klassen, der zusammen mit dem NRW-Offroad-Cup (NORC) ausgetragen wurde. Am Samstag konnten die Fahrer schon ab neun Uhr auf das Gelände und das freie Training intensiv nutzen. Lediglich für die Kids und die Fun-Fahrer wurde eine spezielles Zeitfenster eingerichtet, so das sie in Ruhe 15 Minuten Training für sich alleine hatten.

Team AbsimaNach der Begrüßung durch Guido Kraft als Vorsitzenden wurde um 16:45 Uhr die Fahrerbesprechung abgehalten. Pünktlich um 17 Uhr wurde der erste Vorlauf gestartet, und alle Fahrer haben sich an den Ablauf gehalten und bestens mitgemacht, so dass eine kurzer Wechsel zwischen den Läufen möglich. Durch die separaten Treppen – links rauf und rechts runter – und die separaten Ein- und Ausgänge der Boxen konnte der Wechsel perfekt vollzogen werden. Auch die Technische Abnahme konnte auf diese Weise perfekt organisiert werden. Verstöße gegen das Technische Reglement wurden übrigens nicht verzeichnet. Um 18:45 war der erste Tag offiziell beendet, doch viele Fahrer nutzten die Zeit bis in die Dämmerung hinein noch für zusätzliches freies Training.

Sieger 4WD StockAm Sonntagmorgen wurde das Rennen pünktlich mit den Vorläufen zwei und drei fortgesetzt. In der anschließenden Auswertungspause teilten Rennleiter Daniel Hoffmans und Zeitnehmer Guido Kraft die Finalläufe ein. Entgegen der Befürchtung hat das 13-er Finale in der 2WD-Klasse nicht zuletzt dank des zwölf Meter breiten Fahrerstandes und der 243 Meter langen Strecke problemlos funktioniert. Alle Finalläufe wurden dreimal gefahren.

Nach Ablauf der Protestfrist wurde die Siegerehrung zügig durchgeführt. Wie in Troisdorf üblich, gab es Haribo für die Sieger, alle Kids und Jugendlichen erhielten für ihre Leistungen natürlich eine extra Portion Haribo.

Sieger 4 WDGuido Kraft als Vorsitzender des Panik-Team Troisdorf e.V. zog ein positives Fazit: „Es war eine tolle Veranstaltung, die von den Teilnehmern auch in den sozialen Medien gewürdigt wurde. Dabei gab es einige Hürden zu meistern, vor allem die Umstellung von myRCM auf Race-Control aufgrund eines defekten Laptops am Samstagvormittag und die während des ersten Vorlaufes durchgebrannte Endstufe. Mein besonderer Dank gilt dem AMC Langenfeld, vor allem Adrian Poliwoda, Georg Jansen und Maik Diel, für das Ausleihen und Mitbringen ihrer Verstärker-Anlage inklusiv Lautsprecher, ohne die es am Sonntag ziemlich still gewesen wäre. Die Entscheidung des Sportkreises West, die SK-Läufe gemeinsam mit dem NRW-Offroad Cup und der LRP-Challenge auszutragen, war absolut richtig und hat auch an diesem Wochenende zur vollsten Zufriedenheit der Fahrer funktioniert.“

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Sieger 2 WD Die Killmanns Sieger Truck