Sportkreisvorsitzender Sk Nord zurückgetreten

Geschrieben von Dirk Horn am 23. Juli 2019 um 23:00

Stefan Schluppeck ist von seinem Amt als Sportkreisvorsitzender SK-Nord zurückgetreten. Aufgrund beruflicher Veränderungen findet Stefan nicht mehr die Zeit, die er persönlich für die Ausübung der Aufgaben als Sportkreisvorsitzenden angesetzt hatte. Wir danken Stefan für die geleistete Arbeit und wünschen ihm viel Erfolg im neuen Arbeitsumfeld.

Der Sportkreisvorstand sowie das Präsidium haben Heino Müller im Amt des Sportkreisvorsitzenden bestätigt. Heino führt das Amt bis zur routinemäßigen Wahl kommissarisch. Wir wünsche Heino viel Glück und Erfolg im Amt des Sportkreisvorsitzenden Nord.

 

Dirk Horn

Hallo Fahrer und Interessierte,
wir haben die Nationale Rangliste zur Qualifiaktion an der DM aktualisiert.
Die Ausschreibung und Nennung zur DM gehen diese Woche Online !

EGTW FUN an der DM als offene Klasse ohne Qualifikation für jedermann
An dieser Stelle der Hinweis, dass aufgrund der Tatsache, dass die im November am SBT von den anwesenden Delegierten beschlossene „Einsteigerklasse“ FUN noch nicht in die Vereinreglements und Wertungsläufe Einzug gefunden hat, werden wir an der DM die Klasse in einer Variante mit Poolmotoren und offenem Chassis offen für jedemann (Erwachsene und auch im speziellen unsere Jugendlichen und Junioren) anbieten. Die Starterzahl ist hier auf max. 20 begrenzt!
Somit schliest sich dann auch die Lücke im Prädikatslauf zur Hobbyklasse unser 40+ Fahrer und der Veteranen.

Ich freue mich bereits darauf euch persönlich an der DM beim RCCT Münden begrüssen zu können.

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Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

 

Hitzeschlacht bei der EFRA IR GT 2019 / EURO GT beim MRC Leipzig e.V.

Geschrieben von Robert Gillig am 3. Juli 2019 um 13:42

Die Daten vom Rennen sind eindrucksvoll. Fast genau 45 Kilometer spulte der Gewinner der EFRA IR GT 2019 / EURO GT beim MRC-Leipzig e.V. in der Klasse 1/8 GTS Nitro in dem 45 minütigem Finale zum Abschluss des viertägigen Events ab. Dies entspricht einer beeindruckenden Durchschnittgeschwindigkeit von 59,6 km/h und in dieser Zeit stand das Fahrzeug zum Tanken in der Box. Für Mensch und Material war das eine echte Herausforderung gewesen, zumal die Temperaturen bis auf fast 40 Grad kletterten und die Asphalttemperatur bei ca. 58 Grad lag.

Bei der Strecke im RC-Car Park handelt es sich um eine 333 Meter lange Strecke (auf der Ideallinie) mit hohem „Vollgasanteil“. Nach der Boxenausfahrt folgt eine langgezogene Linkskurve, welche man optimal durchfahren muss, um genug Schwung auf die Gegengeraden mitzunehmen. Am Ende muss gebremst werden. Es folgt eine langsame Linkskurve mit einer anspruchsvollen Schikane. Speziell der Curb nach der Schikane sorgte für spektakuläre Abflüge, wenn ein Fahrzeug diese traf. Danach folgen eine Rechtskurve mit einem schnellen „S“, nochmal anbremsen und Linksherum über die Start- und Ziel-Linie. An der Boxengasse geht es bei fast Vollgas in einer weiteren schnellen Kurvenkombination vorbei, bis die erwähnte langgezogene Linkskurve nach der Boxenausfahrt folgt. Je nach Klasse lagen die Rundenzeiten bei den schnellsten 1/8 GT`s bei unter 18 Sekunden. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 68 km/h.

Im Vorfeld der EFRA Euro-GT war die Frage, ob die Reifen bis zum Ende reichen bzw. halten würden. Dazu solltet ihr wissen, dass den Nitro-Fahrern 5 Satz und den Elektro-Fahrern 4 Satz Reifen von PMT zur Verfügung standen. Zwei Satz bekamen die Teilnehmer bei der Registrierung in der technischen Abnahme bzw. in der Reifenausgabe, die voll zu tun hatten. Wer wollte, konnte zu den beiden Pflichtreifensätzen, noch weitere Reifensätze kaufen (bis zur maximal erlaubten Anzahl). Insgesamt wurden 2000 Reifen, 1000 Paar und 500 Satz an die Teilnehmer ausgegeben. Wahnsinn, was da an Reifensätzen an den vier Tagen verbraucht wurden.
Zuvor wurde die in der Reifenausgabe u.a. von Michael Müller und seinem Bruder markiert, damit Verwechslungen und „Schummeleien“ ausgeschlossen werden konnten.
Genau gegenüber unter dem Fahrerstand herrschte ein reges Treiben. Die technische Abnahme hatte viel zu tun. Ab Donnerstag, den 27.06.2019 konnten die Fahrer ihre Fahrzeuge mit der Karosserie von der TA abnehmen bzw. registrieren lassen. Als Markierung bekamen die Chassisplatte und die Karosserie einen Aufkleber mit „Nagellack“ verpasst. Dies musste bis spätestens vor dem ersten gezeiteten Training passieren. Dies übernahmen mit geschultem Blick die erfahrenen technischen Abnehmer Andreas Jäkel und Uwe Klüver, die schon im Mai beim Warm Up dabei waren. Weiterhin wurden die Tanks der Nitro-Fahrer ausgelitert und markiert. Ja, der Tankinhalt ist vorgeschrieben, damit keine größeren Tanks gefahren werden können und so ein oder mehrere Tankstopps gespart werden können. Das wäre sicher den Fahrern in der 1/8 GTS Nitro Klasse entgegengekommen, nachdem einige in den ersten Vorläufen Probleme hatten, über die 7 Minuten Vorlaufzeit zu kommen.

Für die Leipziger begannen die Vorbereitungen auf das Rennen schon Wochen zuvor, aber die erfahrene Crew des MRC-Leipzig kennt solche Events. Die Bike-Weltmeisterschaft, EFRA Rennen und Deutsche Meisterschaften meisterte der Verein, wie die vielen regionalen Rennen seit Bestehen. Tage zuvor wurden Pavillons für zusätzliche Schrauberplätze aufgestellt, die Reifen vorbereitet (markiert), der Zeitplan / Gruppen erstellt, Unterlagen für die Fahrer (mit Zeitplan, Fahrerkarte mit Schlüsselband) in Umschläge verpackt und die ersten Einkäufe für die Küche getätigt. Es war viel zu tun, aber die Leipziger meisterten ihre Aufgabe eindrucksvoll über das Rennwochenende. Respekt und Danke an dieser Stelle dafür.

Am Donnertag zum Trainingsauftakt ging es früh los. Jeden Tag gab es gegen 8:30 Uhr eine Fahrerbesprechung, welche von Sebastian Keller und Peter Leue in englischer und deutscher Sprache durchgeführt wurde. Darin gab es die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Renntag. Um ein Durcheinander im Training zu verhindern, wurden die ca. 100 Teilnehmer (darunter auch Doppelstarter) in Trainingsgruppen zusammengefasst und durften 8 Trainings am Donnerstag und ein Letztes vor dem gezeiteten Trainings fahren. Ab dem gezeiteten Training mussten die markierten Reifen gefahren werden, wobei es zwei Mischungen gab. Der Medium PMT Q5 für vorne und die softe Mischung Q3 für hinten.
In die Wertung kamen die drei schnellsten aufeinanderfolgenden Runden und nach dieser Rangliste wurden die Vorlaufgruppen eingeteilt, um die Fahrer nach „Leistungsstärke“ einzuteilen. Die schnellsten Fahrer in den gezeiteten Trainings waren: ROSARIO GIAIMO (1/8 GT Cars Italian Rules), Tom Krägefski (1/8 GTE 4S), Jochen Janik (1/8 GTE 6S), Thilo Tödtmann (1/8 GTS Nitro) und Thomas Sonne (GT3-Cup).

Danach folgte die Mittagspause, die jeden Tag als Verschnaufpause von den Teilnehmern und den Organisatoren (mal abgesehen vom Küchenteam) zur Stärkung und Plausch mit anderen Teilnehmern genutzt wurde. Am Freitag wurden die Gruppen neu eingeteilt. Es folgten zwei der fünf Vorläufe, wovon drei in die Vorlaufrangliste eingingen.

1/8 GTS 6S
In dieser Klasse gab es zwei Teilnehmer, wobei nur Jochen Janik antrat. Damit stand er als Sieger vorzeitig in dieser Klasse fest.

1/8 GTS Nitro
In dieser Klasse ging es um den eigentlichen EFRA-Europameisterschaftstitel. Mit am Start sehr gute Fahrer aus dem In- und Ausland, wie den ersten drei Fahrern der ersten EFRA Euro 2018 in Spanien mit ROSARIO GIAIMO (ITA), SANTANA YANES, TONI (ESP) und Martin Bayer (CZE). Starke Konkurrenz bekamen sie durch Thilo Tödtmann (DEU), Paolo Morganti (USA), Michael Kammer und dem Warm Up Gewinner Uli Westenfelder. Bereits im Training zeigte sich, dass die Zeiten vom Warm Up unterboten wurden und die Fahrer zeigten, was möglich war.
In den ersten Vorläufen gab es dann zu unerwarteten Problemen mit der Fahrzeit von 7 Minuten, die vorgeschrieben ohne Tankstopp war. Einige Fahrzeuge blieben vor Ablauf der Zeit stehen und erlitten teilweise einen Schaden am Motor. Der Veranstalter hatte sich bei der Fahrerbesprechung mit dem EFRA – Offiziellen Sander de Graaf und den Fahrern auf einen Start vor der Start- und Ziellinie geeinigt, um die 7 Minuten ohne Tankstopp zu schaffen bei der langen Strecke. In den verbleibenden Vorläufen schafften es die Fahrer die 7 Minuten zu erreichen, aber dadurch wurden die Rundenzeiten etwas langsamer, um Sprit zu sparen. Nach den Vorläufen war es Thilo Tödtmann, der sich direkt für das Finale qualifizieren konnten. Dahinter trugen Platz 2 bis 5 die Superpole aus. Diesen Kampf gewann Loris Louise mit einer Rundenzeit von 19,134 Sekunden für eine Runde.
Am Samstag ging es weiter mit dem Achtel- und den Viertelfinals, bevor am Abend der MRC-Leipzig zum Fahrerbankett mit Sekt und Saft einlud. Als Leckereien gab es belegte Brötchen und Käse / Weintrauben Häppchen. Lecker. Am Sonntag war es genauso heiß wie am Samstag. Mit fast 40 Grad knallte die Sonne auf den Planeten und nun standen die Halbfinals und noch das 45 minütige Finale auf dem Programm. Da musste Mensch und Material einiges aushalten.
Nach dem Start ins Finale konnte sich Thilo Tödtmann an der Spitze absetzen und von kleineren Unfällen am Start profitieren. Hinter ihm entbrannte ein Kampf um die weiteren Positionen, wobei Paolo Morganti sich im Laufe des Rennens mit schnellen Rundenzeiten nach vorne kämpfte und Thilo Tödtmann überholte. Paolo baute seine Führung noch auf 2 Runden aus und gewann mit 135 Runden das Rennen vor Thilo Tödtmann (133 Runden) und David Loppini (132 Runden).

Endergebnis 1/8 GTS Nitro
1. Paolo Morganti – IGT8
2. Thilo Tödtmann – GIMAR
3. David Loppini – GIMAR
4. Martin Bayer – Xray
5. Juraj Hudy – Xray
6. Borja Gutarra Hernandez – Serpent
7. Michael Kammer – Serpent
8. ROSARIO GIAIMO
9. Daniel Jones – Serpent
10. Loris Luise – BMT

1/8 GTE 4S
Die 1/8 GTE 4S Klasse war ebenfalls gut besetzt. Anhand der Rundenzeiten stach zu Beginn Tom Krägefski (er hatte bisher nur trainiert mit seinem GT Fahrzeug – für ihn war es das erste 1/8 GT-Rennen) heraus, jedoch bekam er von den Kontrahenten mächtig Druck. Diese waren ihm dicht auf den Fersen und hatten den Vorteil, dass sie mehr Trainingsrunden (manch einer fuhr auch 1/8 GTS Nitro) auf der Strecke sammelte. Trotzdem konnte sich Tom Krägefski nach den Vorläufen die Pole nach den Laufsiegen vor Toni Santana Yanes und Martin Bayer sichern. Für unseren deutschen Fahrer gab es Grund zur Freude. Fabian Junge, Armin Schütz, Jochen Janik, Stefan Eberding und Uli Westenfelder schafften die Sprung in die Top-Ten und durften um den Sieg in den drei Finals mitkämpfen. In dieser war die Frage, würde alle über die 7 Minuten Fahrzeit kommen, nachdem die Vorläufe 5 Minuten gefahren wurden. Die heißen Temperaturen waren nicht zu verachten, also waren zusätzliche Lüfter zur Kühlung der Motoren, Regler und „Akkus“ in den Fahrzeugen verbaut. So manch ein Fahrer schaltete auch die Temperaturabschaltung im Regler aus. Alles oder nichts.

Kontrolliert…..so kann man den Sieg von Tom Krägefski bezeichnen. Tom fuhr vom Start weg ohne Fehler an der Spitze ins Ziel. Im ersten Finale profitierte er von einem Crash hinter ihm, wodurch er seinen Vorsprung bis ins Ziel „verwalten“ konnte. Im zweiten Lauf machte er dann seinen Sieg vorzeitig perfekt. Um Platz 2 fiel die Entscheidung im letzten Finale, welches zu Gunsten von Martin Bayer ausging. Zwischendurch bekam er richtig Druck von Jochen Janik, der ihn kurz überholte, aber eine Ermahnung bekam und aufhörte. Schade, für Jochen war mehr drin, zumal er mit 18,1 Sekunden die schnellste Runde mit Abstand in diesem Finale fuhr. Hinter Martin fuhr Fabian Junge einen super Lauf und schaffte es bis auf Platz 2 vor Uli Westenfelder und Armin Schütz.

Endergebnis 1/8 GTE 4S
1. Tom Krägefski – Xray
2. Martin Bayer – Xray
3. Toni Santana Yanes – Xray
4. Fabian Junge – IGT8
5. Uli Westenfelder Serpent
6. Jochen Janik – Serpent
7. Armin Schütz – IGT8
8. Stephan Eberding
9. ROSARIO GIAIMO – HB
10. Paolo Morganti – IGT8

B-Finale: Juraj Hudy
C-Finale: Uwe Behncke
D-Finale: Jörg Wegmann

GT3-Cup
Der GT3-Cup wurde auch als Gastklasse im Rahmen der Euro-GT gefahren. In dieser Klasse wurde mit vorgeschriebenem Material gefahren, um die Kosten überschaubar zu halten und gleichzeitig die Chancengleichheit zu erhöhen. Dies zeigte sich deutlich im Rennen. Ein Fehler und man raus aus der Entscheidung um den Sieg. Dies zeigten schon die Vorläufe, die sehr eng ausgingen.
Thomas Felke sicherte vor Torsten Brauer und Tomas Sonne die Pole. In den drei Finals ließ sich Tomas Felke den Sieg nicht mehr nehmen. Er gewann mit drei Laufsiegen das Rennen. Dahinter musste sich Torsten Bräuer im letzten Finale nochmal richtig anstrengen. Ihm saß Tobias Schwarze dicht im Nacken und wollte unbedingt noch auf Platz 2. Das letzte Finale musste entscheiden, jedoch blieb der Zweikampf zwischen Torsten und Tobias diesmal aus. Somit sicherte sich Torsten den zweiten Platz vor Tobias.

Endergebnis GT3-Cup
1. Thomas Felke – Serpent
2. Torsten Bräuer – Serpent
3. Tobias Schwarze – Serpent
4. Thomas Kaufmann
5. Thomas Sonne
6. Sebastian Rothermel
7. Pekka Markkula

1/8 GT Cars Italian Rules
In Deutschland ist diese Klasse nahezu unbekannt und wird nicht gefahren. Die 1/8 GT Cars Italian Rules ist in Italien eine beliebte GT-Klasse, wobei die Karosserien eher an die VG8-Klasse erinnern. Darunter verbergen sich VG8-Chassis an denen GT-Räder montiert wurden. Dies ist der große Unterschied zu den VG8 Fahrzeugen. Aufgrund der Motoren wurden die Vorläufe über 4 Minuten gefahren, damit kein zusätzlicher Tankstopp nötig wurde. Natanaele Senesi holte die Pole-Position vor Andrea Catanzani, der sich im Kampf um die Super-Pole den zweiten Startplatz im Finale sichern konnte.

Vor der Mittagspause am Sonntag wurden die beiden Halbfinals ausgetragen, in denen sich weitere 8 Fahrer für das 45 minütige Finals qualifizierten.
Das Finale ist relativ schnell beschrieben. Leider kamen nicht alle ins Ziel. Alessandro Di Stefano fuhr einsam an der Spitze seine Runden und hatte 19 Runden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Fabio Boero und der wiederum hatte drei Runden Vorsprung auf Pietro Angelozzi.

Endergebnis 1/8 GT Cars Italian Rules
1. Alessandro Di Stefano – I-Fenix
2. Fabio Boero – BMT
3. PIETRO ANGELOZZI – MZ4RR
4. Andrea Catanzani – MZ4RR
5. RICCARDO COCO – MZ4RR
6. Natanaele Senesi – MZ4RR
7. ROSARIO GIAIMO – MZ4RR
8. Mirko Vespa – I-Fenix
9. DANIEL SCHEPIS – MZ4RR
10. ANDREA MUSCOLINO – MZ4RR

Danke an den MRC-Leipzig e.V. für das tolle Event auf ihrer Strecke. Die Organisation und der Rennablauf waren perfekt durchgeführt wurden. Durch das Küchenteam war für Speis und Trank gesorgt. Ein großes Lob an den Verein, der für die Helfer in der Hitze zu den langen Finals extra Wasser organisierte. Das ist nicht immer selbstverständlich. Vielen Dank an den Rennleiter Peter Leue, Sebastian Keller, Sander de Graaf (EFRA Referee), die technische Abnahme / Reifenausgabe mit Andreas Jäkel, Uwe Klüver und Michael Müller für die unermüdliche Arbeit während des Rennens. Ihr habt das Klasse gemacht und die Stimmen aus dem Fahrerlager waren positiv.

Ergebnisse bei MYRCM: http://www.myrcm.ch/myrcm/main?pLa=de&dId[E]=43842&hId[1]=evt#

Bericht bei Mikanews: https://mikanews.de/2019/06/27/efra-ir-gt-2019-euro-gt-beim-mrc-leipzig-e-v-3/
Vereinswebsite des MRC-Leipzig e.V.: http://www.rc-car-park-leipzig.de/glattbahn.htm

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NEWS / Updates – DM, EC und WC 1zu12 / 1zu10 TC / F1 – 2019/20

Geschrieben von Thomas Kohmann am 20. Juni 2019 um 00:21

>>> UPDATE –  20.06.2019

Erinnerung – Beantragung Startplätze für die WM 2012 1/12  in England:
Wer an der WM in England starten möchte und sich im letzen Jahr qualifiziert hat, bitte dringend  über die EFRA Seite im EFRA Tool registrieren. Wer noch keinen Zugang hat bitte melden, damit wir diesen mit der Nummer anlegen können.
Dies ist notwendig um den Berdarf zu ermitteln. Die Vergabe der Startplätze erfolgt dann zu einem nachgelagerten Zeitpunkt wenn feststeht, wieviel Plätze von der IFMAR nach Europa gehen.

Aufgrund der hohen Anzahl von Interressenten kann ich akutell auch nicht sagen wer einen Platz bekommt oder nicht! Anfragen bei mir helfen hier aktuell auch nicht, da ich nicht aussagefähig bin.
>>>>> Ich werde euch hier über das weitere Vorgehen berichten.


Hallo Fahrer und Interresierte,

an dieser Stelle die aktuell bekannten Neuigkeiten rundum die Deutschen Meisterschaften, EURO’s und WM’s Elektro Glattbahn 1/12 und 1/10 2019 und 2020.


Hier die Übersicht der bekannten Termine im Bereich EG 1/12 – 1/10 :

Renntermine EG 2019 - 2020


Deutsche Meisterschaft 1-10 TW/F1 RCCT Münden vom 09.08. bis 11.08.2019

Klassen EGTW MOD/SP/HO/FUN und F1 – Qualifizierung gemäss DMC Regelbuch 2019
Ausschreibung – Veröffentlichung im DMC Terminkalender
weitere Hinweise – Homepage zur Deutschen Meisterschaft folgen

DM Komplettrad EGTW und Formelreifen sind festgelegt
Für die Deutsche Meisterschaft 1-10 TW/F1 RCCT Münden vom 09.08. bis 11.08.2019 werden folgende Reifen zum Einsatz kommen:

Elektro Glattbahn Tourenwagen
– VT-V5T-PG36R – Volante V5T 1/10 TC 36R, fertig verklebt, Einlage Volante rot, Felge weiss
Elektro Glattbahn Formel 1:
– VT-VF1-FM – Volante F1 Front Rubber Slick Tires Medium Soft Compound Preglued
– VT-VF1-HARSS – Volante F1 Rear Rubber Slick Tires Asphalt Hyper Super Soft Compound Preglued

Die Räder müssen über den ausrichtenden Verein an der Veranstatlung bezogen werden !.


Internationale Deutsche Meisterschaft  EGPRO10 / EGPRO10SP
RC Speedracer e.V., Berlin vom 24.08. bis 25.08.2019

Keine Qualifikation
Ausschreibung noch offen – Veröffentlichung im DMC Terminkalender
weitere Hinweise – Homepage zur IDM folgt


EURO 1/12 in Trencin, Slovakia vom 29.03. bis 31.03.2019

Erfolgreich durchgeführt
Ergebnisse    1zu12-Spec      1zu12-Mod


Deutsche Meisterschaft 1-12 Dortmund – Intermodellbau vom 05.04. bis 07.04.2019

Eine tolle Veranstaltung –  Bericht :  >>> Link 
Ergebnisse: 1/12 Modified EA        1/12 Standard EB
Die LiveÜbertragung, Intervies und Pitwalks von der DM – siehe auf dem Youtubekanal des DMC  >>>> LINK oder auch auf Facebook  der Finaltag 7.04.2019 >>> Link


EURO 1/10 in Trencin, Slovakia vom 13.06. bis 15.06.2019

Erfolgreich durchgeführt
Ergebnisse  ET TC 1/10Mod    ET TC 1/10Spec    ET F1

Grundsätzlicher Hinweis zur Registrierung direkt bei der EFRA

Alle die bereits bei der EFRA über den DMC registriert waren, sind bzw. werden für 2019 auch wieder über den DMC im EFRA Tool registriert, da hier jeder schon als Fahrer vorhanden  bzw. angelegt ist. Im Rahmen dieses Vorgangs erhalten die Fahrer direkt aus dem EFRA Portal Mails zum Status und Zuassung zur Veranstaltlung.
Es muss i.d.R. kein Fahrer für die ET EC ein eigenes Profil anlegen bzw. eine Registrierung durchführen,

Aus der Einleitung der EFRA

„Important bit
Read it!
If you’re Greek, live in Estonia but have always raced in Finland you still have to get your approval to race from Greece unless there is permission from the Greek federation to allowyou to enter through another country.
Just because you race somewhere it doesn’t meanyou can enter through that particular country. That’s the rules.“

 


Bitte beachten für die Regisitrierung über den DMC:

Es wir zukünftig kiene eigene EFRA Lizenz mehr verrechnet. Das Startgeld für eine Euro beträgt ab sofort 120 € und für eine WM 170 € !! Außer der Mail nach der Registrierung mit den Eingabedaten erfolgt keine weitere Bestätigung in Papierform.
Also auf die richtigen Adress- unde Kontaktdaten achten!

15.12.2018

———————————————–

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com


 

Ab Kalenderjahr 2020


WORLD – 1/12 El. – Milton Keynes. GB – 09.01 – 12.01.2020

weitere Informtionen >>>> tbd.


 Deutsche Meisterschaft 1-12 AMC MAGEBURG- Termin Mitte März

Klassen EA und EB – Qualifizierung gemäss C Regelbuch 2019
Ausschreibung – Veröffentlichung im DMC Terminkalender
weitere Hinweise – Homepage zur Deutschen Meisterschaft folgen


 WORLD – 1/10 El. – Heemstede, Netherlands – 22.07 – 25.07.2020

weitere Informtionen >>>> tbd.


 EURO 1/10 in Trencin, Slovakia vom 2020

weitere Informtionen >>>> tbd.

Erfolgreicher Auftakt beim MRC-Leipzig der EFRA-GP Series Large Scale TC/F1

Geschrieben von Robert Gillig am 28. Mai 2019 um 07:26

Das zweite große Ereignis beim MRC-Leipzig e.V. fand vom 24.-26.05.2019 statt. Nachdem das Warmup zur Euro-GT Anfang des Monats auf der knapp 360 Meter langen Strecke im RC-Car-Leipzig unweit des Leipziger Messegeländes ausgetragen wurde, waren diesmal die Largescaler TC/F1 an der Reihe. Largescale – Fahrzeuge im Maßstab 1:5 sind damit gemeint. TC / F1 stehen für Tourenwagen- und Formel-Fahrzeuge dieser Fahrzeugklassen, welche in diesem Jahr für Elektro- und Verbrenner nennen konnten. Derzeit war das Interesse an den Elektro-Klassen eher mager ausgefallen. Ein Teilnehmer mit Guido Mamat mit seinem HARM FX3e zeigt, dass bei den Fahrern das Interesse noch nicht geweckt werden konnte. An Fahrzeuge fehlt es zwar auch, aber wie bei HARM gibt es diese Modelle schon. Dass der Unterschied beim Aufbau eher gering ist, davon konnten wir uns vor Ort überzeugen. Anstatt des Tanks und Motors, wurden an diese Stellen der Akku, Motor und Fahrregler platziert. Geändert wurden die Befestigungen für die Komponenten und neue Löcher in der Chassisplatte. Der Rest der Teile, wie u.a. Aufhängung, Antriebsteile, Differenzial können weiter verwendet werden. Wie die Entwicklung weitergeht, wird sich zeigen. Zumindest stand der EFRA-GP Sieger beim Auftaktrennen der EFRA-GP Serie Largescale in Elektro-Formel mit Guido Mamat bereits nach den Vorläufen fest.

Beim Betreten des Vereinsgeländes war kaum ein freier Platz auf dem großen Camping- / Zelt- und Parkplatz zu finden. Das Interesse war gut im IFMAR-WM Jahr für diese Rennklassen. Dazu muss man wissen, dass im Jahr der WM keine EM stattfindet und diese in mehreren Efra-GP Läufen „als Ersatz“ ausgetragen wird. Geplant sind vier Rennen, wobei ein Lauf als Streicher wohl eingeht.

Nun zurück zum Rennen und der Strecke, welche an der langen Gerade mit neuen Randsteinen ausgestattet wurde. Der Rasen war grün und gemäht. Im Gegensatz zum Warmup zur Euro-GT gab es eine zusätzliche Anzeigetafel, damit die Zuschauer von der Tribüne aus, den aktuellen Stand der ersten Fahrer sehen konnten. Es ist immer was zu tun an einer Rennstrecke. Nicht nur an der Rennstrecke wurde im Vorfeld für ein tolles Rennen gearbeitet. Rennleiter Peter Leue hatte ein gutes Team für den Efra-GP zusammengestellt, welches gut Hand in Hand zusammenarbeitete. Das Lob für die gepflegte Anlage, die wunderschöne Strecke und tolle Organisation war ihnen von den Teilnehmern sicher. Danke an das gesamte Team rund um den MRC-Leipzig e.V. und den Deutschen Minicar Club, der als Dachverband die Vereine im Automodellsport unter einem Dach versammelt. Für den pünktlichen Start sorgte die Zeitnehmerin Ivonne, die Referees Josef Dragani und Andreas Lamers behielten auf und neben der Strecke das Renngeschehen im Auge (sie mussten kaum eingreifen – Zeitstrafen gab es kaum), Rennleiter Peter Leue war irgendwie überall zu finden und sorgte dafür, dass den Teilnehmern an nichts fehlte. Dabei behielt er stets den Überblick und den Stand des Rennverlaufes. Zwei weitere Personen aus dem Team dürfen wir nicht vergessen. In der technischen Abnahme kontrollierten Uwe Klüber und Werner Lange die Fahrzeuge. Markiert wurden vor dem ersten Vorlauf die Chassisplatte, der Motor und spätestens vor den Finals der Tank. Ach, nicht zu vergessen an das Küchenteam, welches die Teilnehmer vor Ort mit Speis und Trank bewirtete. Als Abkühlung kam ein „Eiswagen“ vorbei. Lecker Eis, diese Leckerei ließen sich viele Teilnehmer entgehen. Bei dem warmen Wetter war dies eine gelungene Abkühlung.

Auf der Strecke kam es bei den Tourenwagen zu einem packenden Kampf um die Pole-Position. Mit am Start waren Fahrer aus vielen europäischen Ländern und Deutschland, welche bei nationalen und internationalen Rennen ganz vorne zu finden waren. Klar war, dass es für Markus Feldmann nicht einfach werden würde. Wir erinnern uns an das letzte Jahr, als Markus Feldmann auf dieser Strecke einen weiteren DM-Titel errang und zuvor EFRA-Europameister wurde. In diesem Jahr ist der der „Gejagte“ und in der Favoritenrolle. Dass in diesen Klassen das Niveau der fahrerischen Klasse und Technik sehr hoch liegt, zeigte ein Blick auf die Rundenzeiten. Die Abstände waren so gering, dass Fehler nicht erlaubt sind. Kleineste Änderungen am Setup, eine Kurve zu spät angebremst oder von der schmalen Ideallinie abkommen, waren mit entscheidend für eine gute Platzierung. Selbst Markus Feldmann passierte ein Fehler, als er im Vorlauf beim Versuch die Bestzeit von Edoardo Repetti (ITA) zu knacken, von der Strecke abkam. Hohe Konzentration und ein gutes Setup waren gefragt. 10 Minuten betrug die Fahrzeit in den Vorläufe. Die Fahrer fuhren fast zu jedem Vorlauf neue Reifen, zu mindestens an der Hinterachse (bei den EFRA-GPs gibt es keine Begrenzung im Gegensatz zur Deutschen Meisterschaft), da war der „Mühlcontainer“ nach den drei Tage gut gefüllt mit abgefahrenen Reifensätzen. Nachdem Markus Feldmann nach vier Vorläufen mit dem schnellsten Lauf an der Spitze lag, fiel die Entscheidung im letzten Vorlauf um die Pole-Position. Genau in diesem Lauf purzelten die Rundenzeiten. Knapp 2 Zehntel konnte der ein und andere Spitzenfahrer schneller fahren. Von 4 auf eins, plötzlich war es der ehemalige EFRA-Europameister und mehrfache nationale Meister Bernard-Alain ARNALDI aus Frankreich, der einen „Hammerlauf“ raushaute. Obwohl sich dahinter viele Fahrer verbesserten, war Bernard-Alain ARNALDI direkt für das Finale qualifiziert. Edoardo Repetti, Markus Feldmann, Marco Weigerding und Hessel Roskam folgten auf den weiteren Plätzen. Diese vier Fahrer mussten am frühen Abend nochmal ran. Gegen 18 Uhr stand der Kampf um die Superpole auf dem Programm. Der Fahrer, der bei diesem Modus die schnellste Runde fuhr, folgte Bernard-Alain ARNALDI direkt ins Finale. Dabei gab es 3 Minuten Vorbereitungszeit und 6 gezeiteten Runden, wobei die beste für den jeweiligen Fahrer in die Wertung ging. Herzschlagfinale, das war es wirklich. Mit der letzten Runde fiel zu Entscheidung zu Gunsten an Edoardo Repetti, der es echt spannend machte. Eigentlich hätte kaum eine damit gerechnet, nachdem er in der Vorbereitungszeit von der Strecke abkam und in die Box musste. Das ist Rennsport, nicht aufgeben.

In der Klasse Formel war es etwas entspannter. Michael Weiser aus Österreich kämpfte mit Tobias Gagesch und Tobias Brandlhuber um die Pole, wobei Michael Weiser mit einem „Leihwagen“ von Tom Haacke fuhr. Dass dies kein Nachteil war, zeigte sich nach den Vorläufen. Michael Weiser war Schnellster vor Tobias Gagesch und Tobias Brandlhuber.

Danach ging es in den gemütlichen Teil über. Anstatt eines großen Büfetts entschied man sich seitens des Veranstalters auf einen Drink aus dem Sektglas und einer „Leckerei“ dazu. Hungern mussten die Teilnehmer sowieso nicht. Dafür gab es gut gegrilltes Steak und Bratwurst im Imbiss und Kuchen am Nachmittag. Zur Stärkung am Morgen wurde ein Frühstücksbüfett aufgebaut. Perfekt. Den Abend nutzten einige ihre Fahrzeuge gleich für den Finaltag vorzubereiten, grillten in gemütlicher Runde am Camper und natürlich blieb endlich Abseits des Rennens auch Zeit zum netten Plausch mit anderen angereisten Fahrern und Familien.

Der Sonntag begann mit schönem strahlendem Sonnenschein. Der Duft von frischem Kaffee, gebratenen Eiern und frischen Brötchen lag in der Luft. Erstmal wurde der Tag in Ruhe begonnen, als dann kurz vor 9 Uhr der Rennleiter Peter Leue zur letzten Fahrerbesprechung die Teilnehmer zusammenrief. Die technische Abnahme war bereits gut besucht. Die Tanks mussten ausgelitert werden, sonst drohte den Fahrern eine Disqualifikation. Ja, der maximale Tankinhalt ist vorgeschrieben, wie in den Verbrenner- / Nitroklassen üblich.

Beim Gang durch das Fahrerlager fiel auf, dass ein paar junge Fahrer am Start waren. Aus Schweden und Norwegen waren sie angereist. Marius Hetland war mit seinen 18 Jahren der „Älteste“ unter den drei Fahrern. Er kommt aus Norwegen wie der 15jährige Sindre Undheim. 2 Jahre jünger, also 13 Jahre ist Casper Lund aus unserem Nachbarland, Dänemark. Alle drei kämpften im Halbfinale um den Finaleinzug, wobei Sindre Undheim den Einzug ins Finale schaffte. Mit ihm im Finale TC waren:

Bernard-Alain ARNALDI – Genius – FRA
Edoardo Repetti – Genius – ITA
Markus Feldmann – Mecatech – DEU
Maximilian Hornig – Mecatech – DEU
Marco Weigerding – RS5 – DEU
Hessel Roskam – RS5 – NLD
Cédric Prevot – FRA
Andrea Catalani – ITA
Giovanni Verbrugghe – Mecatech
Sindre Undheim – Mecatech

Diese Fahrer hatten sich entweder wie Bernard-Alain ARNALDI und Edoardo Repetti direkt am Samstag qualifiziert oder eben heute in den aufsteigenden Finalläufen über jeweils 20 Minuten Fahrzeit. Die Teilnehmer kamen am Wochenende auf richtig viel Fahrzeit.

Finale: Dieses verschob sich durch eine Auszeit von 10 Minuten. Beim Motor von Maximilian Hornig war die Airbox locker nach einem Crash, also wurde diese in der Zeit neu befestigt. Dies hatte für ihn zur Folge, aus der Boxengasse starten zu müssen. Damit musste er mit seinem Fahrzeug erst durch die langgezogene Linkskurve und dem Fahrerfeld hinterherfahren. Er machte trotzdem einige Positionen gut und lieferte sich mit Giovanni Verbrugghe einen echt heißen Kampf um Platz 5. Leider endete das Rennen für ihn vorzeitig mit leerem Tank. Eine Runde zuvor war Marco Weigerding ausgefallen mit Motorschaden. Schade für ihn, denn Platz 3 war drin gewesen. An der Spitze war die Entscheidung eigentlich schon in den ersten Runden gefallen. Bernard-Alain ARNALDI fuhr auf und davon, wobei er davon profitierte, dass Edoardo Repetti die Konkurrenten aufhielt. Drei Fahrer drückten von hinten und wollten an Edoardo Repetti vorbei, bis es Markus Feldmann in einem waghalsigen Manöver gelang. Ein Rutscher von Edoardo Repetti reichte, dass Markus Feldmann seine Chance nutzte. Im Laufe des Rennens blieb es bei dem Rückstand von knapp 6 Sekunden auf den Führenden. Unglaublich, wie Konstant beide Fahrer ihre Runden abspulten. Das Rennergebnis lautete:

VG5
1. Bernard-Alain ARNALDI – Genius – FRAU
2. Markus Feldmann – Mecatech – DEU
3. Edoardo Repetti – Genius – ITA
4. Hessel Roskam – RS5 – NLD
5. Giovanni Verbrugghe – Mecatech
6. Maximilian Hornig – Mecatech – DEU
7. Marco Weigerding – RS5 – DEU
8. Andrea Catalani – Mecatech – ITA
9. Cédric Prevot – Mecatech – FRAU
10. Sindre Undheim – Mecatech

In der Klasse Formel 1 gab es keine aufsteigenden Finale. Leider war das Interesse nicht so groß, wie im letzten Jahr bei den Deutschen Meisterschaften. Alle Fahrer waren im Finale. Nachdem es ein Training vor dem Finale gab, blieb noch etwas Zeit, am Fahrzeug in der Mittagspause zu Schrauben. Nach dem Start zum Finale hielt sich Michael Weiser nicht lange an der Spitze. Tobias Gagesch überholte ihn. Nachdem dahinter für Tobias Brandlhuber das Rennen beendet war, entbrannte auf einmal der Kampf zwischen Sebastian Keller aus Leipzig und Andreas Blum um den letzten Podestplatz. Sebastian beschrieb es so: „Ich musste nur Andreas auf Distanz halten, keine Fehler machen und Platz 3 war drin“. Dass ihm dies gelang, zeigte an Blick auf seine Freundin, die ihn freudestrahlend in den Arm nahm. Ganz vorne um den Sieg fiel die Entscheidung nach ein paar kleinen technischen Probleme zu Gunsten an Michael Weiser, der Tobias Gagesch auf Platz 2 verwies. Da hatte sich der Einsatz des „Leihwagens“ von Tom Haacke an Michael Weiser gelohnt. Das Endergebnis lautete:

1. Michael Weiser – HARM
2. Tobias Gagesch – HARM
3. Sebastian Keller – Bergonzoni – DEU
4. Andreas Blum – RS5 – DEU
5. Maurizio Borsoni – – ITA
6. Tobias Brandlhuber – HARM – DEU
7. Guido Mamat – HARM (Elektro) – DEU
8. Enrico Hahn – Bergonzoni – DEU
9. Peter Sattler – Bergonzoni – DEU

Mit der abschließenden Siegerehrung ging ein sehr schönes Rennen beim MRC-Leipzig e.V. zu Ende. Mehr muss man nicht noch erwähnen. Wetter Top, Essen lecker, Organisation super, gute Atmosphäre im Fahrerlager und eine wunderschöne Modellsportanlage in Leipzig rundeten das Rennwochenende ab. Weiter geht es Ende Juni 2019 mit der EFRA Euro-GT an dieser Stelle.

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EFRALogo

EFRA GP MCC Türkheim

Geschrieben von Alex Noll am 21. Mai 2019 um 13:58

EFRALogoVom 30 Mai bis zum 2 Juni findet auf der Strecke des MCC Türkheim ein EFRA GP in den Klassen

VG 1:8 ; VG 1:10 ; Elektro1/8 EG Modified +Stock 1/8th IC ; 1/10th IC and Electro1/8 EP Modi. + Stock

statt , die Strecke wurde von den Vereinsmitgliedern aufwendig für den GP und die kommende Euro vorbereitet .  Nennen kann man noch bis zum 24.05.2019 für den GP.

Ausschreibung : http://www.mcc-tuerkheim.de/phocadownload/Auschreibungen/AusschreibungEFRA-GP.pdf

Nennung über myrcm : https://www.myrcm.ch/myrcm/main?hId%5b1%5d=bkg&dId%5bE%5d=44128&pLa=de

Homologation – Brushless Motoren 2019

Hallo Fahrer und Interressierte,
die Veröffentlichung der aktuellen Brushless-Motoren Homologationslisten zum Stand 1.04.2019 ist erfolgt. Bis auf die Erweiterung in der der 21,5 Turn Motoren Liste in der Einsteigerserie für EGTWFUN sind die Aufstellungen vom 1.11.2018 nach wie vor gültig.

10,5 T Motorenübersicht 19 – Stand 01.11.2018
13,5 T Motorenübersicht 19 – Stand 01.11.2018
17,5 T Motorenübersicht 19 – Stand 01.11.2018
21.5 T Motorenübersicht 19 – Stand 01.04.2019

Alle aktuelle Homologationsliste und weitere Hinweise unter Reglement / Homologation >>> LINK

Mit sportlichen Grüßen
Thomas Kohmann
Referent Elektro Glattbahn DMC e.V.
Mail: egreferent@dmc-online.com

Änderung Reglement Teil A, Allgemein – Angaben der Ausschreibung

Geschrieben von Werner Schwarz am 6. März 2019 um 10:00

Aufgrund eines Präsidiumsbeschlusses und erfolgter Abstimmung wird der Punkt 7.1.4 Angaben der Ausschreibung wie folgt ergänzt:

Hauptsächliche Angaben, welche eine Ausschreibung enthalten muss:

  • Die Bezeichnung des Veranstalters (DMC), Ausrichters (Ortsclub incl. Ortsvereinsnummer sowie Angabe des Sportkreises) mit Telefon oder E-Mail-Kontakt und die namentliche Nennung des Rennleiters

Die Änderung gilt ab sofort! Bereits veröffentliche Ausschreibungen für 2019 müssen nicht korrigiert werden!

St. Wendel, 06.03.2019

Werner Schwarz, Vizepräsident

Einsatz für das Hobby – Messe Lokolino Göttingen

Geschrieben von Harald Merten am 2. März 2019 um 18:52

Am Wochenende vom 09.02. bis 10.02 fand die alljährliche Spielwarenmesse, Lokolino in Göttingen statt. Der RC Offroad Heiligenstadt e.V. wurde bereits zum zweiten Mal dorthin eingeladen, um sich zu präsentieren. Unser Stand und die angrenzende kleine Offroadstrecke war stehts sehr gut besucht und eines der Highlights auf der gesamten Messe. Der DMC stellte und für das gesamte Wochenende 6 Autos und viele Werbegeschenke zur Verfügung. Unser Ziel war es den Kindern und Jugendlichen das Hobby näher zu bringen und Ihnen das Gefühl zu vermitteln so ein Modell selbst zu steuern. Das konnten wir sehr gut umsetzen. Die Kids waren so begeistert das Sie am liebsten auch gerne mit dem Hobby anfangen möchten und die „älteren“ meinten das Sie auch mal wieder ihr eingestaubtes RC Car aus dem Keller holen sollten, um zu probieren und Spaß zu haben. Abschließend bleibt nur zu sagen, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung war die, dem ganzen Verein großen Spaß gemacht hat.
Vielen Dank an den DMC für die Unterstützung.
Markus Faßhauer

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